Hört sich richtig geil an...also aus Sicht eines Microsoft Investors.FTP ist die größte Einnahmequelle ever.
Gibt da natürlich unterschiedliche Modelle wie @Bockwurst schon schrieb.
Die ganzen 08/15 Handy Spiele sind da der letzte Mist, da man dort nach einer kurzen Anfangsphase genötigt wird, Unsummen in das Spiel zu stecken damit man weiterspielen kannn oder zumindest nicht immer Stundenlang warten muss.
Kenne Leute, die in ein dämliches Handyspiel tausende von Euro reingesteckt haben. Völlig irre.
So wird es natürlich bei Halo nicht ablaufen.
Die großen FTP Games wie Fortnite und Co generieren bereits mehrere Milliarden Euro Umsatz po Jahr mit einem fairen FTP System.
Da kommt kein Game dran, welches man nur einmal kaufen muss und später dann eventuell DLCs dazu kommen.
Ist somit völlig logisch, dass man als Entwickler keinen Bock mehr hat 100Mio+ in ein Game zu stecken wenn 1000 Euro Games ein zigfaches an Umsatz generienen.
Spiele werden zum Service und es ist gut, dass Halo hier mit einsteigt. Somit kommt ständig Geld in die Kassen der Entwickler um das Game fortlaufend zu verbessern und erweitern.
Halo hat das Potential, so groß wie Fortnite zu werden was die Spieleranzahl angeht
XBOX Gold wird ad acta gelegt, da man mit der neuen Strategie seitens MS, PC und XBOX zu bündeln nicht mehr erklären könnte, warum man fürs Onlinezocken auf der XBOX Geld ausgeben muss und beim PC nicht.
Der Gamepass rückt in den Vordergrund und die Absatzzahlen von ihm werden mit Einführung der Next-Gen massiv steigen, da das Marketing aggressiv darauf ausgelegt sein wird.
Das prophezeie ich voraus
Als Gamer interessiert mich die finanzielle Komponente da vglw. wenig. Ob eines der reichsten Unternehmen der Welt jetzt noch mehr Geld verdienen kann, geht mir gepflegt am Arsch vorbei.
Viel wichtiger: Imo kann man die GaaS, die wirklich gut funktionieren, an einer Hand abzählen. SoT zum Beispiel, aber selbst in diesem Fall war der Launch eine absolute Frechheit.
Wenn MS jetzt alle Games als "Plattform" aufbauen möchte, ist es imo mehr als berechtigt erst einmal kritisch zu bleiben. Negativbeispiele gibt es genug.