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Das ist doch unwichtig was der F1 gerecht wird oder nicht. Das einzige was der Zuschauer sieht und spürt sind die nackten Rundenzeiten, der Speed und der ist Vollgetankt nunmal kaum, auch optisch, der GP2 überlegen.Volltankzeiten werden der F1 aber nicht gerecht, wenn man in Monaco fast doppelt so viel Sprit im Tank hat (;
Deswegen ist das ziemlich irrelevant und zeigt, dass der Unterschied noch immer ordentlich ist.
Von dem Zeitraum rede ich ja auch. Natürlich weiß ich, dass es vorher auch ein Nachtankverbot schonmal gab.Och, das gab es auch davor. Ab 84-94 gab es ebenso ein Nachtankverbot und davor wurde effektiv eigentlich nie nachgetankt, auch wenn es nicht verboten war - es war üblich die Karre immer für die Renndistanz vollzutanken.
Wirklich nachgetankt wurde in der F1 an der Box also eigentlich nur von 94-2010...(;

Den eigentlichen Speed sehe ich im Rennen oder den Trainings aber so gut wie nie. Darum geht es mir um den realen Speed. Ich schaue ja keine theoretischen Rundenzeiten an. Nur in der Qualifikation sieht man diesen.Sicher. Die Reifen bauen dadurch noch stärker ab und man ist einfach langsamer mit viel Sprit. Am eigentlichen Speed der Autos ändert das aber imo wenig
Mir ist auch bewusst, woher der Unterschied kommt und das ein Formel 1 durchaus noch 6-7s schneller ist, aber es bringt, wie gesagt nichts, wenn ich diese theoretischen 6-7s nie erlebe und es in der Realität immer 2-4s sind.und wie gesagt: Volltankzeiten mit einer Serie vergleichen die in Monaco nur 40 Runden fährt, während es bei der F1 fast das doppelte ist...
Ich will DRS übrigens garnicht komplett verschwinden sehen. Auf 50% der Strecken finde ich es ehrlich gesagt ganz okay. Nicht gut, aber okay. Aber auf Strecken, wo man ohnehin gut Überholen kann, gehört das Ding einfach nicht mehr hin. Kanada 2011 wahr für mich eine der schwärzesten Stunden des Motorsports (Lässt man mal die Unfälle außen vor.)Die ändern sich und DRS wird man wahrscheinlich noch 5 Mal wieder verbieten und wieder einführen (;
Ich schaue die Formel 1 nur, um die besten Fahrer in den besten Autos antreten zu sehen. Das es im Grunde jedes zweite Jahr ein Überlegenes Team gibt, stört mich nicht. Ich habe auch 2009 als Hamilton Fan sehr genossen, obwohl er immer hinterherfuhr.Und naja 2004....sicher waren dort ein paar nette Rennen dabei, aber die Saison bleibt Katastrophe. Ohne echte Competition ist die F1 für mich nichts wert.
Das sehe ich inzwischen bei weitem nicht mehr so.Ich bin hier sicher einer der größten F1-Freaks und erfreue mich auch an der Historie wohl mehr als die meisten hier...die F1 ist am Ende für mich eben mehr als abbauende Reifen oder ein verstellbarer Flügel - für mich ists die interessanteste Sportart der Welt und das auch, weil sie mit ihren Veränderungen nie perfekt sein wird und trotzdem fast alles so viel besser macht, als alle anderen Rennserien.
Ich schätze wirklich dein Fachwissen, aber mit deinen Piloteneinschätzungen kann ich irgendwie nicht konform gehen..![]()
Das ist doch unwichtig was der F1 gerecht wird oder nicht. Das einzige was der Zuschauer sieht und spürt sind die nackten Rundenzeiten, der Speed und der ist Vollgetankt nunmal kaum, auch optisch, der GP2 überlegen.
Den eigentlichen Speed sehe ich im Rennen oder den Trainings aber so gut wie nie. Darum geht es mir um den realen Speed. Ich schaue ja keine theoretischen Rundenzeiten an. Nur in der Qualifikation sieht man diesen.
Mir ist auch bewusst, woher der Unterschied kommt und das ein Formel 1 durchaus noch 6-7s schneller ist, aber es bringt, wie gesagt nichts, wenn ich diese theoretischen 6-7s nie erlebe und es in der Realität immer 2-4s sind.
Ich will DRS übrigens garnicht komplett verschwinden sehen. Auf 50% der Strecken finde ich es ehrlich gesagt ganz okay. Nicht gut, aber okay. Aber auf Strecken, wo man ohnehin gut Überholen kann, gehört das Ding einfach nicht mehr hin. Kanada 2011 wahr für mich eine der schwärzesten Stunden des Motorsports (Lässt man mal die Unfälle außen vor.)
Ich schaue die Formel 1 nur, um die besten Fahrer in den besten Autos antreten zu sehen. Das es im Grunde jedes zweite Jahr ein Überlegenes Team gibt, stört mich nicht. Ich habe auch 2009 als Hamilton Fan sehr genossen, obwohl er immer hinterherfuhr.
btw
Am liebsten würde ich auch Schumacher bei Ferrari wieder sehen, wobei der denen wohl nicht konstant genug fährt. Webber fährt für mich höhstens auf dem Niveau wie Massa jetzt, aber wirklich höhstens. Der wäre keine Steigerung in meinen Augen.
Ferrari hat eigentlich nicht so die große Auswahl, weshalb ich auch am ehesten auf Perez tippen würde. Der könnte denen aber noch zu jung sein. Er hat ja auch hier und da ein Rennen drin, wo er einfach vom Speed her nix reißen kann.
Ich hätte nicht "nie" schreiben sollen, aber die SR ist dennoch mit einem leeren F1 Wagen möglich und davon rede ich ja nicht.Jetzt übertreibe mal nicht und bleibe bei den Fakten. Selbst die Sr im Sprintrennen (nochmal viel weniger Sprit) war noch 5 Sek. langsamer als die SR der F1-Boliden und die hatten noch dazu die schlechteren Verhältnisse...2-4 Sek...das ist zu viel des Guten.
Jedem macht das mehr Spaß, aber ich habe lieber eine langweilige Saison, als Fahrer beim Spatzirenfahren zuzusehen, damit dann auch ein Maldonado Rennen gewinnen kann.Ach, "mein" Fahrer muss gar nicht um die WM fahren, aber ich wünsche mir dennoch Spannung im Titelkampf. Ich gucke zwar auch zu langweiligen Zeiten jedes Rennen, jede Quali und wenn ich kann auch die Trainings, aber ein spannender Titelkampf und große Duelle an der Spitze machen mir einfach mehr Spaß, als manch dominantes Jahr.
In der Qualifikation vielleicht. Im Rennen nein. Der Webber sitzt nur in einem Red Bull, das nach wie vor beste Auto. Das ist der einzige Unterschied. Er hätte auch in Monaco nix gerissen, wenn er nicht von der Pole gestartet wäre.Ach, Webber fährt doch gerade ganz ordentlich.
Ich hätte nicht "nie" schreiben sollen, aber die SR ist dennoch mit einem leeren F1 Wagen möglich und davon rede ich ja nicht.
Jedem macht das mehr Spaß, aber ich habe lieber eine langweilige Saison, als Fahrer beim Spatzirenfahren zuzusehen, damit dann auch ein Maldonado Rennen gewinnen kann.
In der Qualifikation vielleicht. Im Rennen nein. Der Webber sitzt nur in einem Red Bull, das nach wie vor beste Auto. Das ist der einzige Unterschied. Er hätte auch in Monaco nix gerissen, wenn er nicht von der Pole gestartet wäre.
Oh, das glaube ich noch immer. Wie ich hier glaube ich auch schon geschrieben habe: Die Unterschiede im Reifenmanagement und den Stärken der Autos auf den Strecken sind in diesem Jahr einfach nur deutlicher im Ergebnis spürbar, weil das ganze Feld so eng zusammenliegt.
Man kann sich viel streiten, aber ich habe es in einem anderen Forum schon geschrieben: Was los ist, wenn man einen Reifen nicht versteht, hat man letztes Jahr bei Ferrari gesehen. Dort funktionierte der harte Reifen nicht und eben wirklich nur die härtere Mischung. Das ist in diesem Jahr so bei keinem einzigen Fahrzeug bemerkbar - wenn ein Team nicht in Schuss kommt, dann ist es vollkommen egal, welche Mischung sie aufziehen. Wie kann das sein, wenn man einen Reifen angeblich gar nicht versteht, denn die Mischungen unterscheiden sich?Ja hinzu kommt dass der SS ist fast exakt der gleiche Reifen geblieben wie im letzten Jahr und dennoch konnte man sehen, dass Alonso am Ende des Stints deutliche Vorteile hatte.
Ganz ehrlich ich bin auch der Meinung die mittlerweile auch schon oft geäußert wird, dass es nicht mehr als ein Erklärungsversuch der Teams ist. Wenn sie den Reifen ihrer Meinung nach nicht verstehen, dann können sie ja ohnehin nicht exakt sagen wo das Problem liegt und ob es eines gibt.
Es ist doch einfach: Unter manchen Bedingungen arbeitet manch Auto eben besser und ein anderes schlechter. Beim Lotus weiß man, dass er die Hitze will, was gibts daran nicht zu verstehen und vor allem: was ist daran ungewöhnlich? Solche Sachen gibt es fast jedes Jahr bei vielen Teams. Ich habe aktuell einfach oft das Gefühl, dass manche die F1 erst seit dieser Saison verfolgen, sonst kann ich mir manches nicht erklären.
Unterschiedliche Vorteile unterschiedlicher Teams bei unterschiedlichen Temperaturen? Das war zu Michelin und BS-Zeiten ein viel größeres und eklatanteres Thema.
Nur jetzt wirkt es sich eben aus. Wenn 7 Teams prinzipiell (und das tun sie ganz einfach) innerhalb einer Sekunde und weniger liegen, dann spielt alles eine Rolle, was im Vorjahr z.b. egal war. Was hat es denn einen Mclaren oder RB letztes Jahr interessiert, ob der Reifen optimal im Temperaturfenster war, 2 Runden früher abbaute oder das Streckenprofil weniger passte...war eben der Abstand zu Ferrari und dem Rest einmal etwas geringer und im nächsten Renenn wieder lächerlich groß. Was gab es denn bitte gerade in den letzten Jahren nicht teilweise für extreme Unterschiede im Kräfteverhältnis von Strecke zu Strecke? Es wirkte sich dort eben nur auf den Abstand aus, nicht auf die Platzierungen.
Wobei auch das nicht richtig ist, denn im Mittelfeld haben wir seit 2 Jahren schon das, was in diesem Jahr an der Spitze passiert und jetzt weil es vorne passiert soll es ne Sensation sein?
Ich weiß echt nicht wieso man so einen Aufstand macht. Ich bemerke während den Rennen nicht einmal außergewöhnliches...Vettel auf den Soft war das erste Mal, dass ich mir als Beobachter etwas nicht erklären konnte, aber Monaco war was den Reifenabbau betrifft ja sowieso eine ganz andere Sache, als wir es gewohnt sind.
Ich meine jetzt ernsthaft: In der Vergangenheit hatte man "blinde" Reifensätze die dann wirklich im Vergleich zu dem davor was ganz anderes machten, weil die Konstruktionsqualität stärker streute und man hatte viel größere Verschiebungen beim Kräfteverhältnis wenn es mal Hitze gab.
Die Reifendiskussion rund um das nicht verstehen, ist das einzige was ich nicht verstehe. Ganz ehrlich...wenn irgendein Team dann mal 2-3 Rennen in Folge gewinnt ist das plötzlich alles anders? Wohl kaum...
Ich behaupte ganz einfach das die Sache ziemlich simpel ist: Bei Button ist der Wurm drin. Mit dem Setup nicht zufrieden und selbst verfällt er wieder in alte Schwächen und wenn du dann hinten irgendwo im Verkehr fightest frisst es eben manchmal auch solche "Reifenflüsterer" (die auch nicht zaubern) den Gummi weg. Dass Hamilton das aber lernen kann seh ich schon auch so. Alonsos Fahrstil ist auch einer der aggressivsten und er kann es trotzdem. Und wenn der Reifen und das Auto/Setup aktuell generell Ham besser schmeckt und er schlicht einfach besser ist zur Zeit, dann passiert eben sowas.
Seh ich nicht so. Ich merke nicht viel Unterschiede in Hams Fahrstil oder Ähnliches. Er macht weniger Fehler...als Fan mag man in Zusammenhang mit der Reifengeschichte maybe Dinge sehen, die gar nicht da sind. In 2 Rennen fährt er wieder irgendwem in die Karre und plötzlich ist er wieder der gefeierte Racer oder was? (;
Wie gesagt, mich nervt es. Imo gibt es so viele mittlerweile wirklich gute Argumente dafür, dass man schlicht und ergreifend in den Reifen einen schuldigen für Dinge findet, die lange zur F1 gehörten und nun eben in den Vordergrund rücken, weil die Teams so eng zusammenliegen. Ich höre von den Reifenkritikern nichts außer "man versteht sie nicht und unberechenbar"....Argumente dafür ist das Rennergebnis. So kann man wirklich alles erklären. Ich bilde mir lieber eine Meinung auf eigenen Beobachtungen und diese sagen mir ganz deutlich, dass es nur absolut logisch ist, dass das Kräfteverhältnis so unberechenbar ist, wenn die Teams sich in der Performance nur in Kleinigkeiten unterscheiden.
wobei ich auch sagen muss das ich heute aufgrund der Aktuellen Situation gar nicht beurteilen kann ob es wirklich besser geworden ist sondern es nur vermute.
Klar hast du recht das diese in der Tendenz auch letztes Jahr schon so war nur ist die eine Seite das es dadurch das es diese Saison enger zugeht mehr auffällt, die andere Seite ist das es von Pirelli diese Jahr in meine Augen mit Absicht noch mal viel extremer auf die Spitze getrieben wurde.
Bei allen Reifen Konstellationen aus der Vergangenheit die du beschreibst war das Ziel immer die Maximale Performance aus den Reifen zu holen und irgendwo den Kompromiss zwischen Haltbarkeit und Speed zu finden.
Dieses Jahr wirkt es so als wenn es nur darum geht das die Reifen eine gute Show bieten und einfach nicht zu verstehen sind.
Ich bin eigentlich frohe das es nur einen Reifen Hersteller gibt da es in einem Sport wie der F1 in dem es um jeder Hundertstel geht einfach schlecht ist wenn so ein wichtiger Teil wie die Reifen den Unterschied zwischen sonst vielleicht gleich starken Teams machen kann.
Wenn ich mir den Momentanen Stand aber anschaue dann wünschte ich mir es gäbe wieder eine Konkurrenz Situation und von mir aus sogar einen Hersteller der vorrangig für RBR und Ferrari und einer der vor allem für Mercedes und McLaren Entwickelt. Auf jeden Fall möchte ich wieder Rennen sehen in denen die Taktik und der Umgang mit den Reifen natürlich eine Rolle Spielen in denen aber auch zu einem großen Teil am Limit gefahren wird.
Ich erkläre auch gerne noch mal wo z.B. gegenüber der Situation vor ein paar Jahren in meine Augen das Problem ist. Früher gab es auch Leute die auf die Reifen geachtet haben und mit z.B. je nach Strecke nur zwei Stopps durch zu kommen, und auch die sind dann Logischer Weise nicht die ganze Zeit alles was geht gefahren sondern haben geschaut das sie irgendwie über die Runden kommen. Andere konnten aber ein Strategie mit einem Stopp mehr fahren und es dafür richtig knallen lassen um die Zeit raus zu fahren. Heute gibt es bis auf ganz wenige ausnahmen die dann aber in manchen Rennsituationen wirklich Massiv langsamer fahren müssen nur eine Strategie die lautet mit so wenig Stopps wie möglich zu fahren so das man dabei noch einigermaßen in die nähe des Limits gehen kann. Eine Strategie bei der man aber einfach mal einen Stopp mehr fährt als die anderen und dafür richtig Gas gibt ist im Gegensatz zu früher aber nahezu unmöglich das man eh nach drei bist vier Runden totalem Gas geben so einbricht das man nach acht Runden wahrscheinlich genau da ist wo jemand fährt der von Anfang an nicht trödelt aber auch nicht voll fährt und auf die Reifen achtet. Und das Nervt mich neben der Tatsache das die Reifen Offensichtlich so schwer zu verstehen sind wie noch nie am meisten.
Was Button angeht mag es sein das auch ein Reifenflüsterer wie er im Verkehr mal die Reifen kaputt fährt gar keine Frage und natürlich hat Hamilton auch dazu gelernt bzw. weiß das er einfach ruhiger fahren muss da er sonst keinerlei Chance hat. Da es jetzt aber schon zwei Rennen in folge das nahezu gleiche Problem bei Button auftaucht und er in Barcelona ja auch deutlich weniger hinter anderen fest hing als z.B. jetzt in Monaco sehe ich das Problem mehr darin das er vom Setup her einen anderen weg geht als Hamilton und dies kleine unterscheide beim gleichen Wagen schon reichen um in solche Probleme zu kommen.
Was Hamilton angeht fährt er nicht plötzlich super rund oder wie ein andere Mensch das stimmt schon, aber er fährt wie fast alle anderen innerhalb seines Fahrstils viel ruhiger und wenn man so möchte einfach weiter weg vom Limit.
Und klar macht er weniger Fehler wobei ich auch hier zum Teil wieder sprechen muss, er geht meiner Ansicht nach in den Rennen zum Teil deutlich geringer Risiken ein als letze Saison was mir z.B. nicht so gut gefällt. Und nein wenn er irgendwem in de Karre fährt wäre er für mich nicht wieder der gefeierte Racer aber wenn er z.B. in Monaco vor der Loews Kurve wo er am ende im feuchten immer sehr nahe dran war eine Angriff versucht hätte. Dann wäre das für mich auch wenn Vettel komplett zugemacht hätte und beide ausgeschieden wären etwas gewesen das mich sehr gefreut hätte. Ganz klar hätte es mich natürlich noch mehr gefreut wenn er mit so einer Aktion sauber überholt hätte.
Alonso hat wie du schon sagst einen der härtesten wenn man nur die Vorderreifen beachtet mit Sicherheit den härtesten Fahrstil in der F1. Die Vorderreifen sind aber ja bei weitem nicht so ein großes Problem wie die Hinterreifen und Insgesamt fährt auch Alonso zwar nicht plötzlich ganz anders und total Runde achtet aber viel mehr auf die Reifen und fährt oft genug langsamer als er zu der Zeit könnte.
) generell im Vergleich zu etwa einem Button im Vorteil sind. Aktuell musst du Gas geben können, sonst hilft dir das schonen alleine nichts. Du brauchst den Kopf dafür und wohl auch (und ich denke das ist das eigentliche "Glücksspiel) ein bisschen Glück um den richtigen Moment für den Angriff zu erwischen. ch Akzeptiere das du die F1 wie sie Momentan ist gut findest und deinen Spaß hast und wie schon mal gesagt hast du recht das die F1 in einem ständigen Wandel ist und wir in drei Jahren wahrscheinlich wieder über ganz andere dinge Diskutieren werden. Für mich Persönlich ist es aber so wie es Momentan ist nicht wirklich schön und auch wenn ich jetzt schon wieder die Tage bis zum Montreal Rennen zähle raubt es mir auch eine ganze menge Spaß an dem Sport!
Rein theoretisch müssten sie dann ja im nachhinein alle Punkte aberkannt bekommen, die mit diesem Unterboden erfahren wurden, da das Fahrzeug ja nicht Regelkonform war. Sollte das so kommen war`s das mit der Fahrerweltmeisterschaft für Redbull!
auf einer anderen Formel 1 Seite fand ich das:
Red Bull muss keine Strafen für den Einsatz des Unterbodens in den letzten Rennen fürchten. Mark Webber hatte damit noch den Großen Preis von Monaco gewonnen. Mercedes, Ferrari und McLaren hatten Bedenken wegen des Lochs im Red Bull angemeldet, jedoch zunächst auf einen Protest verzichtet, auch wenn sie damit gedroht hatten.