wohin reisen die denn ?
egal .. das sind keine stahlseile aber reissen sollten sie trotzdem nicht ... sieht doch fast aus wie abgesprengt ... so gleichzeitig ? .. es soll an einer alluminium-legierung in der radaufhängung gelegen haben ... dachte immer die dinger sind aus kohlefaser...... zitat MSA :
Das sportliche Geschehen war am Freitagmorgen in Schanghai wie so oft nicht allzu bedeutend, dennoch bot das erste Freie Training zum Grand Prix von China jede Menge Action. Vor allem ein höchst bizarr anmutender Unfall von Sébastien Buemi drückte der ersten Session dieses Rennwochenendes seinen Stempel auf.
Der Schweizer stand nach seiner Installationsrunde zunächst lange an der Toro-Rosso-Box, wo laut Teamangaben wegen "Hydraulik- und Bremsproblemen" am Auto gearbeitet werden musste. Als er dann endlich ins Trainingsgeschehen eingreifen konnte, kam es zur Schrecksekunde: Beim Anbremsen der Haarnadelkurve nach der langen Geraden schlugen sich plötzlich beide Vorderräder (!) gleichzeitig ab - und Buemi wurde zum Passagier.
Bodenwelle als Unfallursache?
Zum Glück blieb er dank der weitläufigen Auslaufzone unverletzt, aber sein Ärger bei der Rückkehr in die Boxengasse war verständlicherweise groß. Die Unfallursache ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ungeklärt. Zwar konnte man in der Zeitlupe erkennen, dass die Radaufhängungen auf einer Bodenwelle zerfetzt wurden, doch diese ist bei weitem nicht so extrem wie jene vor der ersten Kurve, die zuvor schon für Aufregung gesorgt hat.
Denn Timo Glock (Virgin) knickte beim Anbremsen der ersten Kurve der Frontflügel ein, während Jarno Trulli (Lotus) zumindest ein kleines Element verlor, das später von einem Streckenposten entfernt werden musste. Trulli fuhr als 18. mit knapp fünf Sekunden Rückstand dennoch die Bestzeit der drei neuen Teams, während Jenson Button (McLaren) in 1:36.677 Minuten absolut Schnellster war. Zum Vergleich: 2009 fuhr Button am Freitag 1:35.679 Minuten.
Wie so oft gaben die vier Silberpfeile in den ersten 90 Minuten des Rennwochenendes den Ton an - hinter Button reihten sich Nico Rosberg (Mercedes/+0,071), Lewis Hamilton (McLaren/+0,098) und Michael Schumacher (Mercedes/+0,832) ein. Interessant: Button war im ersten und zweiten Sektor langsamer als sein Teamkollege, nahm Hamilton aber im dritten Sektor mit der langen Geraden vier Zehntelsekunden ab.
Ferraris F-Schacht funktioniert
Ebenfalls interessant, dass nicht McLaren, sondern Ferrari diesmal die Topspeedwertung anführte - die erste Vorstufe des F-Schacht-Systems, das zunächst nur von Fernando Alonso ausprobiert wurde, scheint sich also bereits auszuwirken, denn Alonso und Felipe Massa waren um sieben km/h schneller als der Rest des Feldes! Mercedes musste im Gegensatz dazu nach anfänglichen F-Schacht-Experimenten wieder zur alten Heckflügelversion zurückbauen.
ging ja schneller als ich dachte mit den f schächten .. wohl in die karosserie gebaut und nicht ins chassis was ?
edit nochmal zum unfall:http://www.formel1.de/de/3260/Toro+Rosso:+Entwarnung+nach+Buemi-Crash/newsID/1658930
egal .. das sind keine stahlseile aber reissen sollten sie trotzdem nicht ... sieht doch fast aus wie abgesprengt ... so gleichzeitig ? .. es soll an einer alluminium-legierung in der radaufhängung gelegen haben ... dachte immer die dinger sind aus kohlefaser...... zitat MSA :
Das sportliche Geschehen war am Freitagmorgen in Schanghai wie so oft nicht allzu bedeutend, dennoch bot das erste Freie Training zum Grand Prix von China jede Menge Action. Vor allem ein höchst bizarr anmutender Unfall von Sébastien Buemi drückte der ersten Session dieses Rennwochenendes seinen Stempel auf.
Der Schweizer stand nach seiner Installationsrunde zunächst lange an der Toro-Rosso-Box, wo laut Teamangaben wegen "Hydraulik- und Bremsproblemen" am Auto gearbeitet werden musste. Als er dann endlich ins Trainingsgeschehen eingreifen konnte, kam es zur Schrecksekunde: Beim Anbremsen der Haarnadelkurve nach der langen Geraden schlugen sich plötzlich beide Vorderräder (!) gleichzeitig ab - und Buemi wurde zum Passagier.
Bodenwelle als Unfallursache?
Zum Glück blieb er dank der weitläufigen Auslaufzone unverletzt, aber sein Ärger bei der Rückkehr in die Boxengasse war verständlicherweise groß. Die Unfallursache ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ungeklärt. Zwar konnte man in der Zeitlupe erkennen, dass die Radaufhängungen auf einer Bodenwelle zerfetzt wurden, doch diese ist bei weitem nicht so extrem wie jene vor der ersten Kurve, die zuvor schon für Aufregung gesorgt hat.
Denn Timo Glock (Virgin) knickte beim Anbremsen der ersten Kurve der Frontflügel ein, während Jarno Trulli (Lotus) zumindest ein kleines Element verlor, das später von einem Streckenposten entfernt werden musste. Trulli fuhr als 18. mit knapp fünf Sekunden Rückstand dennoch die Bestzeit der drei neuen Teams, während Jenson Button (McLaren) in 1:36.677 Minuten absolut Schnellster war. Zum Vergleich: 2009 fuhr Button am Freitag 1:35.679 Minuten.
Wie so oft gaben die vier Silberpfeile in den ersten 90 Minuten des Rennwochenendes den Ton an - hinter Button reihten sich Nico Rosberg (Mercedes/+0,071), Lewis Hamilton (McLaren/+0,098) und Michael Schumacher (Mercedes/+0,832) ein. Interessant: Button war im ersten und zweiten Sektor langsamer als sein Teamkollege, nahm Hamilton aber im dritten Sektor mit der langen Geraden vier Zehntelsekunden ab.
Ferraris F-Schacht funktioniert
Ebenfalls interessant, dass nicht McLaren, sondern Ferrari diesmal die Topspeedwertung anführte - die erste Vorstufe des F-Schacht-Systems, das zunächst nur von Fernando Alonso ausprobiert wurde, scheint sich also bereits auszuwirken, denn Alonso und Felipe Massa waren um sieben km/h schneller als der Rest des Feldes! Mercedes musste im Gegensatz dazu nach anfänglichen F-Schacht-Experimenten wieder zur alten Heckflügelversion zurückbauen.
ging ja schneller als ich dachte mit den f schächten .. wohl in die karosserie gebaut und nicht ins chassis was ?
edit nochmal zum unfall:http://www.formel1.de/de/3260/Toro+Rosso:+Entwarnung+nach+Buemi-Crash/newsID/1658930
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