F1 2018

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller NATHAN
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Ich weiß schon, dass bei McLaren mehr Budget vorhanden ist - die Sportwagen Abteilung läuft ja gut.

Aber mich dünkt ich hätte mal gelesen, dass man damals Ron Dennis im Machtkampf um extrem viel Geld raus gekauft hat. Und dafür und für Investitionen hat sich McLaren bei Investoren Geld besorgt . Ich glaube da war mal die Rede von mehr als 550 Millionen Euro.

Frage mich, bis wann die das zurückzahlen müssen.

Zumal ich die Angst habe, dass McLaren auf Biegen und Brechen wieder an die Spitze wollen, und dann das Schicksal von Lotus 2012 und 2013 (mit Kimi) erleiden. Da hat Lotus deutlich mehr Geld ausgegeben, als sie eingenommen haben - sie waren ja auch sehr erfolgreich. Aber am Ende waren sie pleite - trotzt relativ guter Ergebnisse.
 
Gab's da nicht im Reddit Berichte letztes Jahr wo es hieß der Force India Boss soll schön in seine Tasche wirtschaften und Konten wurden sogar schon eingefrohren.
Ich wäre da erst mal vorsichtig wer da dran schuld seien soll.
Und FI hat ja auch schon dagegen gestimmt das ein Team zurück in die F1 kommt und nur an ihrem vote ist es gescheitert damals.
 
uff das nennt man dann wohl "jumping to conclusions" meinerseits :v:
Nja also könnte bei Force India nach China Ende sein?
 
Ich weiß schon, dass bei McLaren mehr Budget vorhanden ist - die Sportwagen Abteilung läuft ja gut.

Aber mich dünkt ich hätte mal gelesen, dass man damals Ron Dennis im Machtkampf um extrem viel Geld raus gekauft hat. Und dafür und für Investitionen hat sich McLaren bei Investoren Geld besorgt . Ich glaube da war mal die Rede von mehr als 550 Millionen Euro.

Frage mich, bis wann die das zurückzahlen müssen.

Zumal ich die Angst habe, dass McLaren auf Biegen und Brechen wieder an die Spitze wollen, und dann das Schicksal von Lotus 2012 und 2013 (mit Kimi) erleiden. Da hat Lotus deutlich mehr Geld ausgegeben, als sie eingenommen haben - sie waren ja auch sehr erfolgreich. Aber am Ende waren sie pleite - trotzt relativ guter Ergebnisse.

Naja, hinter McLaren steckt eben ein Konzern...da wird nicht ewig grundlos Geld verbrannt. Dieses Jahr stopft ja auch Ojjeh die Honda-Lücke aus eigener Tasche...nächstes Jahr wahrscheinlich nicht mehr. Deswegen ist es für McLaren auch wichtig noch ein paar Sponsoren in den nächsten 12 Monaten zu finden und sich in der KWM zu verbessern.

Ich denke es sieht für McLaren aber gut aus....es ist ja hoffentlich "nur" ein Überlebenskampf hinsichtlich konkurrenzfähigem Budget bis 2021 und ab dann sollte sich in dem Sport etwas tun. Dass McLaren und Renault beim Budget ordentlich Rückstand haben ist eigentlich ungut...die geben ja richtig viel Geld aus.

Schade allerdings, dass es Alonso nichts mehr helfen wird, weil viel länger als bis 2020 wird er kaum weitermachen. Leider.
 
Ich finde es langsam wirklich an der Zeit das System mit Samstags Qualifying und Sonntag Rennen zu kippen. Besser wäre Samstag Qualifying und dann ein Sprintrennen (60% Renndistanz) mit 60 % Punkten.

Sonntag dann das normale Rennen aber in umgekehrter Startreinfolge der Zieleinkunft vom Sprintrennen. Dann mit vollen Punkten. Das gibt mehr Aktion für die Zuschauer und die Kollegen mit den besten Auto müssten auch mal was tun für ihr Geld. Dann ist Schluss mit gemütlich vorne Weg fahren so wie Hamilton aktuell, oder Vettel davor.

Ich finde das mittlerweile von mehreren Gesichtspunkten einfach langweilig. Von eins starten, Material schonen, cruisen, wenig Kollisionsgefahr, wenig gefahr auf eine Strafe, immer genug Sprit, keine Dirty Air, kein Traffic. Ich will das auch die Leute im stärksten Auto auch mal wirklich kämpfen müssen für ihre Punkte. Was haben wir denn von einem Hamilton der immer allein vorn weg fähr? Ist er doch so viel unterhaltsamer wenn er seine Zweikampfqualitäten unter Beweis stellen muss.
 
Besser wäre Samstag Qualifying und dann ein Sprintrennen (60% Renndistanz) mit 60 % Punkten.

Sonntag dann das normale Rennen aber in umgekehrter Startreinfolge der Zieleinkunft vom Sprintrennen. Dann mit vollen Punkten.
Auf gar keinen Fall. Es soll Tage geben an denen man mal das Qualifying verpasst, aber das ist nicht so schlimm weil man im Rennen letzendlich nur Punkte bekommt. Und dann wäre es theoretisch am besten wenn z.b. Mercedes im Sprint-Rennen nur als 3. und 4. ins Ziel kommt, dann wäre man am Sonntag im eigentlichen Rennen nur in der vorletzten Startreihe und Ferrari würde hinter denen starten. Aber es wird dann richtig spannend in Australien wenn Mercedes und Ferrari von hinten starten und dann trotzdem nicht an den Haas, RedBull, Renault etc. vorbei kommen. Also von daher am besten direkt als Letzter ins Ziel kommen damit man am Sonntag ganz vorne steht und 100% Punkte absahnt.

Von eins starten, Material schonen, cruisen, wenig Kollisionsgefahr, wenig gefahr auf eine Strafe, immer genug Sprit, keine Dirty Air, kein Traffic.
Hamilton müsste nix schonen wenn Ferrari und RedBull nicht so langsam wären. In welchem Sinne gibt es weniger Kollisionsgefahr? Immer genug Sprit? Sag das mal Renault.

Bezüglich der Strafen:
https://forums.consolewars.de/threads/formel-1-saison-2017.64849/page-51#post-6572412

Uff also das klang damals noch ganz anders. Verstappen kürzt ab, bekommt berechtigterweise ne Strafe und für dich ist das Schwachsinn. Hier forderst du plötzlich mehr Strafen??

Keine Dirty Air? Hast du geschlafen? Aus welchem Grund ist es denn sonst so schwierig nahe hintereinander her zu fahren?
 
Dann fahren sicher ein paar Teams extra einen Topfen in Sprintrennen, um dann beim richtigen Rennen die fetten Punkte zu kassieren... :fp:

Anstatt sowas und andere künstliche Elemente einzubauen - sollte die F1 einfach mal die Fundamente der Probleme angehen: und das sind auf der sportlichen Ebene das Überholproblem danke der Aerodynamik-Regeln; und auf der wirtschaftlichen Ebene die extreme unfaire Verteilung der Gelder.

Meiner Ansicht nach lösen sich dann die Probleme der langweiligen Rennen und Meisterschaften von selbst, ohne groß an anderen Schrauben zu drehen!
 
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Man müsste die Autos wieder stark verändern damit sie wie früher extrem nahe über viele Runden folgen könnten bis ein Fahrer einen Fehler macht oder man sich genug angesaugt hat.
Aber dann werden die Runden Zeiten halt auch wieder viel langsamer durch den Speed in den Kurven und längeren Bremse wegen.
Aber ich denke damit könnte man leben ;)
 
Die Rundenzeit sieht man doch nicht als Zuseher!

Ob die Wagen jetzt in Barcelona 4 Sekunden langsamer sind oder nicht, ist mit freiem Auge nicht sichtbar. Die gewaltigen Fliehkräfte durch die Aerodynamik für die Fahrer im Auto, kann man auf dem Fernsehschirm nicht sehen. Und Rundenzeit ist nur eine Zahl.

Eine MotoGP-Maschine ist 30 Sekunden langsamer als ein Formel 1-Auto, sieht aber wahnsinnig schnell aus. Kaum einer weiß, dass der Unterschied in der Rundenzeit so groß ist. Der Eindruck, der bleibt ist, dass die MotoGP-Motorräder spektakulär aussehen, dass die Fahrer sie immer 100 Prozent am Limit bewegen können und nicht groß Rücksicht auf Reifen, Bremsen und Motoren nehmen müssen. Und sie können gegeneinander kämpfen. In der Formel 1 waren Regenrennen mitunter die spannendsten. Hat sich einer beschwert, dass die Rundenzeiten 15 Sekunden langsamer waren?
 
Also das brechen der Runden Rekorde hat imo immer zur F1 gehört, nur jetzt haben die wagen halt so viel downforce das die alten Recorder halt keine Chance mehr haben.
Und wenn ich mit bekannten Rede die in den 90er oft bei Rennen wahren und jetzt letztens mal wieder, sagen sie das der Speed in den Kurven und das extrem späte Bremsen wirklich einiges brutaler kommt wie früher.
Fehlt halt nur der Sound ;)
Am TV kommt das einfach nicht rüber.
Man müsste halt einfach einen guten Kompromiss finden.
 
Übrigens: wer sich auf den GP am Wochenende einstimmen möchte, der sollte sich nochmal den Bahrain GP von 2013 ansehen (gibt da ne seite im Web - einfach googlen ;) ) - großes Kino.

Hier die Highlights - kommen aber bei weitem nicht an das Spektakel damals ran!
 
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