F1 2018

NATHAN

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chankoedo1988
#1
Da das Jahr bald rum ist und ich etwas Zeit habe, habe ich es mir erlaubt den obligatorischen neuen Thead zu entwerfen ;)

Technisch Neuerungen

Zur Saison 2018 wird zur Erhöhung der Sicherheit der Fahrer das Halo-System in der Formel-1-Weltmeisterschaft eingeführt.





Um solche Unfälle zu vermeiden, wird Halo eingeführt.​

Die Anzahl der Motorenteile wurde weiter reduziert. Bei MGU-K, Energiespeicher und Kontrollelektronik sinkt die erlaubte Anzahl für die Saison auf zwei, bei Verbrennungsmotor, Turbolader und MGU-H auf drei.

Motoren
Das Sauber-Team, das die Vorsaison mit Ferrari-Motoren auf dem Stand der Saison 2016 bestritten hatte, meldete im April 2017, ab der Saison 2018 mit Honda-Motoren an den Start zu gehen. Nachdem die Teamführung jedoch getauscht wurde, Monisha Kaltenborn wurde von Frédéric Vasseur abgelöst, gab das Team bekannt, die Saison 2018 mit Ferrari-Motoren der aktuellen 2018 Ausbaustufe zu bestreiten. Die Ferrari-Motoren werden dabei unter dem Namen der Marke Alfa Romeo eingesetzt.

Toro Rosso bestreitet die Saison erstmals mit Motoren von Honda.

Im Gegenzug geht McLaren mit Renault-Motoren an den Start, nachdem man drei Jahre lang mit Honda keine wirklichen Erfolge einfahren konnte. Das ist die erste Kooperation des französischen Herstellers mit dem zweitältesten Formel 1 Team überhaupt.

Fahrer
Massa beendet diesmal wirklich (?) seine Karriere. Sein Nachfolger bei Williams ist noch offen.
Charles Leclerc, Ferrari Nachwuchsfahrer und WM der Formel 2, debütiert bei Sauber und wird Nachfolger von Pascal Wehrlein.
Sainz wird Stammfahrer bei Renault (bereits 4 Rennen im Jahr 2017.
Pierre Gasly und Brendon Hartley bilden das Duo bei Toro Rosso.

Strecken
Deutschland kehrt in den F1 Kalender zurück. Am 22. Juli steigt das Rennen nach mehreren Jahren Pause nach Hockenheim zurück.

Reifen
Pirelli war bei der Entwicklung der Reifen für die Formel-1-Weltmeisterschaft 2017 aufgrund des neuen Regelments und der zu erratenden höheren Kurvengeschwindigkeiten sehr konservativ vorgegangen. In Folge fand auf den meisten Strecken nur der verpflichtete Boxenstopp statt und es gab kaum variierende Strategien bei den Teams. Zur Saison 2018 kündigte Pirelli an, alle Reifenmischungen eine Stufe weicher zu machen. Zudem stellte Pirelli die Reifen für die Saison 2018 zwei zusätzliche Reifentypen vor, mit dem P Zero Superhard (orange) und dem P Zero Hypersoft (pink).
Den Fahrern stehen jedoch nach wie vor nur drei verschiedene Reifenmischungen an jedem Rennwochenende zur Verfügung.
 
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deckimbal
#5
:rolleyes:

das waren einzelne fahrzeuge, die auch nur kurz so an der WM teilnahmen..
Faktisch einfach falsch...

Die F1 hat sich jeher laufend verändert...am Beginn ist man ohne Helm und ohne Gurt gefahren und komplett ohne Flügel...und damals hat nicht jeder aufgeschrieben als man die ersten Heckflügel montiert hat. Warum die Leute heute viel konservativer sind als vor 40 Jahren - einfach traurig.

 

Dingo

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#6
faktisch falsch?
die meisten, wenn nicht alle fahrzeuge, die du da oben gepostet hast führen nur kurz, wenn überhaupt mal.

wobei das auch eigentlich egal ist, wie die autos deiner meinung nach früher aussahen, ich rede ja von jetzt.

"aber früher" ist kein argumentations stil.

aber brauch wir nun auch nicht weiter vertiefen. hab nur meine meinung kundgetan.
 

NATHAN

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chankoedo1988
#7
Hab da bei Automotor und Sport einen interessanten Artikel zu den Motoren gefunden.

Die PS-Zahlen sind streng geheim. Trotzdem wissen die Motorenhersteller untereinander ungefähr Bescheid. Sie errechnen die PS-Zahlen, den Abtrieb und den Luftwiderstand der Autos anhand der GPS-Daten, die ihnen auf jedem Meter sagen, wie schnell das Auto ist. Das eigene und das der Konkurrenz. Ein Hersteller hat uns in Abu Dhabi seine PS-Berechnungen verraten. Sie sind natürlich mit kleinen Fehlern behaftet, weil es gerade beim Berechnen des Anpressdrucks und des Luftwiderstandes noch Ungenauigkeiten gibt.


Wir haben die PS-Daten der vier Hersteller für den Verbrennungsmotor in Kilowatt bekommen und rechnen dann noch einmal 163 PS Elektrokraft dazu. Theoretisch sollte die bei voller Batterie für 33 Sekunden reichen. Tatsächlich boostet zumindest Mercedes auf jeder Rennstrecke die gesamte Runde. Weil die MGU-H mehr elektrische Leistung beisteuert, als die Batterie aufnehmen kann. Die geht dann von der MGU-H direkt in die MGU-K.

Jetzt zu den Zahlen. Nach diesen Messungen hat der Mercedes M08 V6-Turbo eine Systemleistung von 949 PS. Ferrari kommt auf 934 PS, Renault auf 907 PS und Honda mit der letzten Spezifikation auf 881 PS. Zuvor haben die Japaner gerade so an der 860 PS-Marke gekratzt.

Der Abstand von Mercedes zur Konkurrenz zeigt sich auch im Verbrauch. Für 305 Kilometer des GP Mexiko verbrannte der Mercedes-Sechszylinder 89 Kilogramm Sprit. Die Konkurrenz brauchte 10 Kilogramm mehr.
https://www.auto-motor-und-sport.de...n-motoren-der-formel1-geschichte-8220003.html

Frage ist halt - sind das der Quali Modus? Oder die im Rennen? Denn der Abstand zu Renault kommt mir schon sehr groß für den Rennmodus vor. Glaube eher, dass dies die Zahlen im Qualifying sind. Andernfalls wäre Red Bull mit Ferrari Power ja unschlagbar.

In Summe scheint der Artikel für mich plausibel. Wobei ich glaube, dass Mercedes den Abstand in der zweiten Hälfte der Saison mit dem letzten Update wieder vergrößern konnte. Das genauere Kontrollieren des Ölverbrauchs scheint Ferrari doch härter getroffen zu haben. Am Begin des Jahres schien mir Ferrari konkurrenzfähiger bei der Power gewesen zu sein - siehe Top Speed Werte und co in Kanada.

Und dass Ferrari leider häufiger spritsparen musste, hat man auch im letzten Rennen gesehen. Als Kimi und Vettel ja schon nach wenigen Runden angehalten wurden Spirt zu sparen, und die Mercedes auf und davon fuhren. Erst am Ende des Rennens konnte Vettel wieder Gas geben, und siehe da - s eine Zeiten waren auch wieder konkurrenzfähig.
 

NATHAN

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chankoedo1988
#8
Ach ja - ganz vergessen im ersten Posting:

Nach 18 Jahren verabschiedet sich der Malaysia GP in Sepang aus der Formel 1, der Veranstalter will sich die Austragung des GPs nicht mehr leisten. Finde ich schade - gab dort immer gutes Racing!

Dafür kommt mit dem Frankreich GP ein traditionsreiches Rennen zurück.

Zuletzt fuhr man 2008 in Frankreich in Magny-Cours, wo insgesamt 18 Frankreich GPs ausgetragen wurden. Das Comeback gibt es 2018 aber in Le Castellet auf dem Circuit Paul Ricard.




Wenn ich hier die kilometerweiten asphaltierten Auslaufzonen sehe - dann freue ich mich schon so richtig auf den Grand Prix :ugly:

Fahrfehler werden kaum bestraft, man wird wieder abkürzen, Ausweichen und Strafen fordern! - yeah :fp:

 

Brod

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#11
Zu deinen letzten beiden Vorschlägen: Gerne. Buenos Aires und Kyalami wären mir noch lieber.
Magny-Cours aber bitte nicht. Mochte ich nie. Leider finde ich Le Castellet auch nicht schön. Frankreich bräuchte echt eine neue, schicke Strecke. LeMans muss nicht sein und sonst fand ich auch von den historischen Strecken Frankreichs nur Charade immer spannend (stellt euch da heute ein Rennen vor...undenkbar, aber wäre geil.). Frankreich täte jedenfalls gut an einer weiteren starken Rennstrecke für die F1.
 

Avi

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#12
Formel 1 2018: Mehr als 2 Sekunden schneller
https://www.motorsport-magazin.com/formel1/news-244068-formel-1-2018-mehr-als-2-sekunden-schneller/

Die Formel 1 brach schon 2017 sämtliche Rundenrekorde - doch die Saison 2018 soll noch einmal deutlich schneller werden, obwohl Halo die Autos bremst.



Die Formel-1-Saison 2018 wird wohl sämtliche Rekorde brechen und noch einmal rund zwei Sekunden schneller werden als 2017 - obwohl die Autos des vergangenen Jahres schon fast alle Streckenrekorde pulverisieren.

Diese Annahme basiert auf den ersten Daten, die Pirelli beim Test mit den neuen Reifen nach dem Abu Dhabi GP sammeln konnte. "In Abu Dhabi war der Hypersoft 1,5 Sekunden schneller als der Ultrasoft der abgelaufenen Saison", erklärte Pirellis Formel-1-Einsatzchef Mario Isola im lesenswerten XXL-Interview mit Motorsport-Magazin.com.

Den Hypersoft hatte der italienische Reifenalleinausrüster 2017 gar nicht im Repertoire. Kommt 2018 der Hypersoft zum Einsatz, sollten die Rundenzeiten schon allein deshalb deutlich fallen. "Dazu kommt wahrscheinlich eine aggressivere Reifenwahl", verrät Isola.

Pirelli wählte bei vielen Rennen 2017 eher konservativere, sprich härtere Reifen. Somit dürften die Rundenzeiten auch auf jenen Strecken deutlich fallen, wo der Hypersoft nicht zum Einsatz kommt. Gleichzeitig haben sich die Mischungen leicht verschoben, alle Mischungen sind nun eine Stufe weicher. Deshalb wurde auch der Superhard als Backup-Mischung eingeführt.

"Dazu kommt 2018 noch die Entwicklung der Autos, die normalerweise ungefähr eine Sekunde beträgt. Während der Saison holst du nochmals eine Sekunde oder mehr", glaubt Isola. 2018 wird erst die zweite Saison des noch relativ neuen Reglements, deshalb sind die Performance-Zugewinne tendenziell größer als am Ende einer Reglementperiode.

Cockpitschutz Halo bremst die Formel 1 2018

Allerdings wird Halo die Autos auch ein wenig einbremsen. Es ist weniger der aerodynamische Einfluss, der sich relativ im Rahmen hält, als vielmehr das zusätzliche Gewicht. Das Mindestgewicht wurde 2018 von 728 auf 733 Kilogramm angehoben. Fünf Kilogramm kosten je nach Strecke rund zwei Zehntelsekunden. Alle Teams werden das Mindestgewicht zu Saisonbeginn aber wohl nicht ganz erfüllen können. Dazu kommt noch der etwas höhere Schwerpunkt.

Trotzdem wird die Einführung des Cockpit-Schutzes Halo die Entwicklung bei den Fahrzeugen nicht auffressen. Deshalb ist auf allen Strecken mit neuen Streckenrekorden zu rechnen. Spannend wird lediglich Monza: Dort wirkte sich der Vorteil der neuen Autogeneration am schwächsten aus. Wegen des verregneten Qualifyings fiel ein ernsthafter Rekordversuch allerdings aus. Im Highspeed-Tempel muss die Formel 1 2018 den Montoya-Rekord aus 2004 brechen.
Vergleich: Qualifying-Zeiten 2016 vs. 2017

Größte Verbesserungen:

GP | Verbesserung absolut | Verbesserung pro Kilometer
Ungarn GP | -3,689s | -0,831s/km
China GP | -3,724s | -0,683s/km
Spanien GP | -2,851s | -0,612s/km
Singapur GP | -3,093s | -0,611s/km
Belgien GP | -4,191s | -0,598s/km


Geringste Verbesserungen:

GP | Verbesserung absolut | Verbesserung pro Kilometer
Kanada GP | -1,353s | -0,310s/km
Bahrain GP | -0,724s | -0,134s/km

2017 wurde zum ersten Mal seit Jahrzehnten ein Reglement geändert, um die Autos schneller zu machen, statt sie einzubremsen. Die Reifen wurden breiter, um mehr mechanischen Grip zu bieten, die Autos wuchsen ebenfalls in die Breite. Durch neue Flügel- und Diffusor-Dimensionen erzeugen sie deutlich mehr Abtrieb.
 
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#13
Zu deinen letzten beiden Vorschlägen: Gerne. Buenos Aires und Kyalami wären mir noch lieber.
Magny-Cours aber bitte nicht. Mochte ich nie. Leider finde ich Le Castellet auch nicht schön. Frankreich bräuchte echt eine neue, schicke Strecke. LeMans muss nicht sein und sonst fand ich auch von den historischen Strecken Frankreichs nur Charade immer spannend (stellt euch da heute ein Rennen vor...undenkbar, aber wäre geil.). Frankreich täte jedenfalls gut an einer weiteren starken Rennstrecke für die F1.
Oh ja, Kyalami wäre der Hammer. Ja Magny-Cours ist nicht optimal und hat häufig langweilige Rennen geliefert, ich kann mir aber nicht vorstellen dass es mit Le Castellet besser wird.
 

NATHAN

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#14
Oh ja, Kyalami wäre der Hammer. Ja Magny-Cours ist nicht optimal und hat häufig langweilige Rennen geliefert, ich kann mir aber nicht vorstellen dass es mit Le Castellet besser wird.
Die Strecke sieht richtig furchtbar aus - was das Racing betrifft und unglaublich generisch.

[video=youtube;uypx2bLDZNg]https://www.youtube.com/watch?v=uypx2bLDZNg[/video]

Schade finde ich das die Türkei Strecke kein Thema mehr ist - war ein guter Kurs. und einer der wenigen modernen Strecken, die einzigartige Merkmale aufwiesen und dennoch gutes Racing.
 

NATHAN

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#15
Williams hat heute bekannt gegeben, dass in der Saison 2018 mit dem Kanadier Lance Stroll (19) und dem Moskauer Sergey Sirotkin (22) gefahren wird. Der Pole Robert Kubica wird Testfahrer.

Angeblich hat der 22jährige Moskauer Sirotkin einen Zweijahresvertrag mit Option auf 2020 unterzeichnet. Der 22-jährige Russe hat sich über die Formel Renault, zwei Jahre in der GP2-Serie und Testfahrer-Jobs bei Sauber und Renault hochgedient. Zuletzt kam es zwischen dem Dritten der GP2-Saisons von 2015 und 2016 bei den Reifentestfahrten in Abu Dhabi zum Shootout mit Kubica. Sirotkins Nominierung wird durch die russische SMP-Bank unterstützt. Sie soll zwischen 15 und 20 Millionen Dollar in die Williams-Kasse spülen.

Robert Kubica sind vertraglich eine angemessene Zahl an Testkilometern zugesichert. Der 76-fache GP-Teilnehmer, der zuletzt beim GP Abu Dhabi 2010 am Start stand, wird zum ersten Mal bei den Wintertestfahrten im Februar und März in Barcelona ins Lenkrad greifen und dann auch an bei den offiziellen Testterminen unter der Saison eingesetzt. Als weiteren Schritt erhält Kubica eine bestimmte Anzahl an Freitagstrainings.

Die stellvertretende Teamchefin Claire Williams sagt: «Nach ausführlicher Einschätzung glauben wir – Lance und Sergey können für Williams die besten Ergebnisse einfahren. Williams hat immer schon junge Talente gefördert, da passt Sirotkin hervorragend ins Bild.»

Technikchef Paddy Lowe: «Wir haben es uns mit der Beurteilung der Kandidaten nicht leichtgemacht. Sergey hat mit Speed und Begabung gepunktet, seine Aussagen über den Wagen waren sehr fundiert, seine Arbeitseinstellung ist vorbildlich, auf und neben der Bahn.»
 

NATHAN

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#16
Traurig. Damit halte ich Williams für das Team mit der schwächsten Fahrerpaarung.

Sirotkin mag ein guter Platz Fahrer sein, aber eben nicht mehr. In den Nachwuchsserien, die ich auch gerne verfolge, war er im gehobenen Mittelfeld, aber nie an der Spitze. Er ist positiv kaum bis nie aufgefallen.
Und es ist eben ganz selten der Fall, dass ein Fahrer in den Nachwuchskategorien nicht auffällt, aber dann in der Formel 1 einschlägt...eher umgekehrt wie Magnussen, Piquet Jr, oder Kvyat - die in den unteren klassen brilliert haben, aber in der F1 sich nicht durchsetzen konnten. Die F1 ist eben eine andere Kategorie!

Das Glück für Sirotkin ist, dass er gegen Stroll fährt (und umgekehrt)! Da wird weder der eine noch der andere abfallen...aber nur weil ich beide nicht für sonderlich schnell halte.
 
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Dingo

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#21
Halo wurde nicht wegen der Ästhetik eingeführt.
Sie achten aber bei anderen Komponenten auf die Ästhetik.
Halo sieht Scheiße aus. Da hätte sie meiner Meinung nach auch die hässliche Finne und die T Spoiler weiterhin erlaubt lassen können.
Hätte den Wagen auch nicht noch unästhetischer gemacht.
 
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CammyWhiteCat
#23
Sie achten aber bei anderen Komponenten auf die Ästhetik.
Halo sieht Scheiße aus. Da hätte sie meiner Meinung nach auch die hässliche Finne und die T Spoiler weiterhin erlaubt lassen können.
Hätte den Wagen auch nicht noch unästhetischer gemacht.
Aber Halo hat ja immerhin einen Wert neben der Optik. Die Flosse und vor allem der grauenhafte T-Spoiler sehen hässlich aus und machen die Autos auch nicht schneller. Von daher finde ich die Begründung pro Flose/T-Spoiler und contra Halo ziemlich blöd. Jetzt unabhängig davon wie ich Halo im allgemeinen finde.
 

NATHAN

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chankoedo1988
#25
1. haben sich die F1 Autos laufend verändert, und das was jetzt als schick gilt, galt vor geraumer Zeit als hässlich und umgekehrt. Die rosa Force India sind da aktuell ein gutes Beispiel. Unzählige haben gejammert, und jetzt kann man sich das F1 Feld ohne die fast gar nicht mehr vorstellen.
Deckimbal hat das ja ohnehin schön dargestellt.

Und das waren nicht irgendwelche Hinterbänkler Teams...sondern Ferrari und McLaren genauso.


2. ists ein Unterschied ob etwas, das als "hässlich" gilt, der Sicherheit dient, oder lediglich der Aerodynamik bzw. der Geschwindigkeit. Letztes kann ich leicht verbieten.
Aber keiner würde auf die Idee kommen, Sicherheitsgurte, Helme oder den Überrollbügel zu verbieten...
 
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