F1 2018

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Was ich sagen will: die einzelnen WM Ergebnisse sagen oft nichts über das "wahre" Können aus...
Und genau das sage ich ja auch. Trotzdem hat ein zählbares Endergebnis am Ende der Saison eine gewisse Relevanz. Man könnte jetzt bei Vettel 2014 auch argumentieren, dass er überhaupt nicht zurecht kam mit dem damaligen Auto weil es seinem Fahrstil abträglich war. Genau das hat er nämlich mal gesagt in einem Interview. Trotzdem hört man überall, wie hart ihn Ric gedemütigt hat.
Fanboy-Relativierungen nenne ich das.
 

NATHAN

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chankoedo1988
Und genau das sage ich ja auch. Trotzdem hat ein zählbares Endergebnis am Ende der Saison eine gewisse Relevanz. Man könnte jetzt bei Vettel 2014 auch argumentieren, dass er überhaupt nicht zurecht kam mit dem damaligen Auto weil es seinem Fahrstil abträglich war. Genau das hat er nämlich mal gesagt in einem Interview. Trotzdem hört man überall, wie hart ihn Ric gedemütigt hat.
Fanboy-Relativierungen nenne ich das.
Hä? Ich hab ja eh geschrieben, dass Hamilton selbst Schuld an der schlechten Saison war. Und es auch seine schlechteste war. Er war zwar schnell, aber hat zu viele Fehler gemacht.

Genauso war Vettel selbst Schuld an seinem Abschneiden 2014. Es ist eben ein Unterschied, ob man langsam ist, weil man mit dem Auto nicht klarkommt, der Teamkollege aber sehr wohl (wie Kimi und Vettel 2014), oder ob man eh schnell ist, aber dauernd unverschuldet Defekte hat (wie Kimi 2002) und dadruch hinter seinem Teamkollegen landet.
 
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deckimbal
Auch ich als Hamilton Fan muss zugeben, dass er 2011 schwach war und eindeutig zu viele Fehler gemacht hat.

Dennoch sprich es irgendwie für ihn, wenn man bedenkt, dass Hamilton in seiner schwächsten Saison das Qualifying Duell dominiert hat, und in den meisten Rennen zumindest ebenso schnell wie sein Teamkollege war... ;)

Das können nicht viele Fahrer von sich behaupten...
 
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pateruki
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pateruki
Was ich sagen will: die einzelnen WM Ergebnisse sagen oft nichts über das "wahre" Können aus...
Dann solltest du eher 2012 als Vergleich nehmen als Hamilton Button absolut dominiert hat und am Ende gerade mal 2 Punkte vor ihm lag. Auch wenn es eigentlich an die 100 sein sollten.

Oder 89, wo es nach dem Rennen eigentlich nur zwei mögliche Ergebnisse gab, Senna hat gewonnen oder Senna ist ausgefallen, trotzdem ist Prost 2 Rennen vor Schluss Weltmeister geworden.
 

NATHAN

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chankoedo1988
Formel 1-Sportdirektor Ross Brawn hat die neue Formel 1-Generation für 2021 vorgestellt. Die neuen Autos sollen schöner ausschauen und besseren Rennsport erlauben.







Ein Team von 10 Ingenieuren begann vor 12 Monaten mit den Konzeptstudien, die bis Ende 2019 in ein Reglement gegossen werden sollen. Mit an Bord war auch ein Ingenieur, der sich ausschließlich um die Optik des Autos kümmerte. In Absprache mit Aerodynamikern und Fahrzeugingenieuren entstand ein Konzept eines Autos, das nicht nur gut aussehen soll, sondern mit dem man auch spannende Rennen fahren kann. Inzwischen ist die Gruppe bei der dritten Studie angelangt. Die erste war noch recht brav, die zweite mit den ab 2021 vorgeschriebenen 18 Zoll-Rädern etwas extremer und die dritte sieht fast ein bisschen aus wie ein Sportwagen mit offenen Rädern.

Brawn nennt zwei Ziele, die mit den neuen Autos erreicht werden sollen: „Die Ästhetik ist uns wichtig. Wir wollen Autos, die sich junge Menschen als Poster an die Wand hängen. Der zweite wichtige Punkt ist, dass die Fahrer mit diesen Autos wieder gegeneinander fahren können. Im Moment verliert das nachfolgende Fahrzeug 50 Prozent Grip, wenn es bis auf zwei, drei Wagenlängen aufschließt. Bei unserem Konzept werden wir diesen Verlust auf 20 Prozent reduzieren. Das ist keine Schätzung sondern ein Wert, den wir bei unseren Versuchen gemessen haben.“ Laut Brawn wird das gleich drei Probleme auf einmal lösen. Wenn das nachfolgende Auto noch 80 Prozent des Abtriebs nutzen kann, leiden die Reifen weniger und der Fahrer ist nicht mit einer so großen Balanceverschiebung konfrontiert.

Neu ist, dass bei der Arbeit am Formel 1-Auto der Zukunft alle Parteien beteiligt sind. „Wir stellen der FIA unsere Werkzeuge und unsere Leute zur Verfügung. Alle zehn Teams helfen uns mit ihren Erfahrungen. Die FIA hat ihnen extra Windkanalzeit und Computerkapazität speziell für dieses Projekt gewährt“, erklärt Brawn. Das markiert die neue Philosophie der Drahtzieher der Formel 1: „Wir wollen nicht mehr auf Probleme reagieren, sondern sie gemeinsam lösen, bevor sie auftreten.“

Darüberhinaus nimmt man sich die Freiheit, jederzeit Korrekturen anzubringen, wenn die Teams auf der Suche nach Rundenzeit mit Lösungen kommen, die nicht im Sinne das Erfinders sind. „Ich kann nicht versprechen, dass die Autos vom ersten Tag an so schön aussehen, wie wir uns das hier jetzt ausgedacht haben. Wir nehmen uns aber die Freiheit heraus, das Konzept schnell anzupassen, wenn etwas aus dem Ruder läuft“, erklärt Brawn.
 
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19 Apr 2011
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Alter, du immer mit deinen peinlichen Lobeleien :lol:

Amüsant ist auch, dass es bei HAM nie am Auto liegt, wenn er super Zeiten fährt. Bei anderen sind es dann immer die ach so überlegenen Wagen, aber naja.

Bin auf das Rennen gespannt, aber unterlegen ist Mercedes hier scheinbar nicht. Red Bull auch gut dabei.
 
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31 Mai 2007
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HAM ist kein Mensch, HAM ist ne Maschine.
Von ihm werden wir noch unseren Enkeln erzählen :banderas:
Ja wo er die Runde her geholt hat ist der Wahnsinn. Respekt!

Aber Bottas ist so peinlich langsam... 7 Zehntel langsamer... nicht 7 hundertstel, 7 ZEHNTEL! Was stimmt mit dem nicht?
Rosberg stand 2014 in Singapur genau 7 tausendstel hinter Hamilton auf P2.
Bottas ist so lahm. Er ist absolut Mercedes unwürdig!
 
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