Diablo 3

mach ein Thread im Warbereich auf, dürfte doch gerade jetzt der perfekte Zeitpunkt dafür sein ^^

spar dir bitte dein off-topic :v:

eigentlich schreibst du recht vernünftige sachen, aber in allen blizzard threads geht dein gehirn aus :kruemel:

(jaja und evtl. denkst du dasselbe über mich :uglylol: )
 
kurioserweise wird diablo3 halt nicht von diablo fans, sondern nur von blizzard fanboys verteidigt, die Diablo kaum gespielt haben, dafür aber warcraft und WoW ;-)

blizzards neue zielkundschaft sind halt suchtis :v:
Gibt's denn überhaupt jemanden, der den Onlinezwang und das Auktionshaus verteidigt? :ugly:

Wie immer hilft bei solchen Sachen aber auch nicht viel, außer den Entwicklern und Publishern, die mit so 'nem Käse ankommen einfach kein Geld in den Rachen zu werfen.

Blizzards Kundschaft bestand außerdem schon immer aus Suchtis. ;)
 
Gibt's denn überhaupt jemanden, der den Onlinezwang und das Auktionshaus verteidigt? :ugly:

Wie immer hilft bei solchen Sachen aber auch nicht viel, außer den Entwicklern und Publishern, die mit so 'nem Käse ankommen einfach kein Geld in den Rachen zu werfen.

Blizzards Kundschaft bestand außerdem schon immer aus Suchtis. ;)

stimmt wohl, aber früher waren es gute suchtis :lol:

@sYkoDe4d

und wir wissen alle, wie man solche leute nennt :kruemel:
 
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Gibt's denn überhaupt jemanden, der den Onlinezwang und das Auktionshaus verteidigt? :ugly:
Wenn du auf indiablo.de oder battle.net unterwegs bist gibts wirklich viele die es verteidigen.

@sYkoDe4d

und wir wissen alle, wie man solche leute nennt :kruemel:

Fanboys? Welche es hier in massen gibt :D
Soll Blizzard einfach nen Server mit anderen Alternativen anbieten. Das einzige Argument was dagegen Spricht ist das Blizzard dann kein geld mehr verdient...
 
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Wenn du auf indiablo.de oder battle.net unterwegs bist gibts wirklich viele die es verteidigen.
Auch sonst auf diversen Seiten, z.b. vorhin nen Thread auf Giantbomb gesehen: "In Defense of Blizzard". Fanboys halt. Wenn z.b. Ubisoft dasselbe macht (always-on), sind dieselben Leute plötzlich nicht mehr so verständisvoll. Oder hab ich die vielen Threads zur Verteidigung von Ubisoft einfach übersehen? :rolleyes:

Blizzard kann sichs dank deren Legion an Fanboys halt erlauben.
 
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Auch sonst auf diversen Seiten, z.b. Giantbomb ... Threads wie "In Defense of Blizzard". Fanboys halt. Wenn z.b. Ubisoft dasselbe macht (always-on), sind dieselben Leute plötzlich nicht mehr so verständisvoll. Oder hab ich die vielen Threads zur Verteidigung von Ubisoft einfach übersehen? :rolleyes:

Blizzard kann sichs dank deren Legion an Zombies halt erlauben.
Fixed :-P

Die Sache mit dem Online-Zwang finde ich eigentlich auch nicht so schlimm, da mein Pc ohnehin die ganze Zeit am Netz hängt. Das Auktionshaus ist allerdings schon etwas geschmacklos. Auf der anderen Seite ist's halt auch nur der nächst logische Schritt nach dem ganzen DLC und pay to unlock-Zeugs der letzten Jahre. Ganz zu schweigen von den ganzen asiatischen Goldfarmern, etc.
 
Auf indiablo? lol dabei sind gerade da zu 90% der Kommentare nur "mimimi D3 wird kacke." aber bei so ner ernsthaften Sache finden die das da auf einmal gut xD

mimimi Bots sind scheisse, leute die items kaufen sind cheater

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Blizzard kündigt Real Money AH an

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Yeahe Blizzard hat das Gaming neu erfunden, sie haben die Perfekte lösung gefunden. (Das was vorher cheaten für uns war legal zu machen)
 
An D3 gibt es unendlich viel zu kritisieren. Vorneweg imo den Skilltree und die Optik (nochmal: es geht nicht um die Farben, D2 war arschbunt, es geht um den Samstag Morgen Cartoon-WoW Style).

Ein Punkt ist fairerweise aber gar nicht so dramatisch wie es hier immer klingt: Always online als Spielvoraussetzung. Seien wir doch einmal ehrlich, wer hat D2 in den letzten Jahren denn bitte offline gespielt? Selbst wenn ich nur das Abenteuer spielen will, kann ich dies auch online tun - ich brauche einfach nur den Server dichtmachen und schon bin ich allein. Der Vorteil ist, dass ich den gleichen Char auch im Multiplayer nutzen kann. Und wenn hier die Verbindung weg war, war es auch vorbei. Im Prinzip haben 95% aller D2 Zocker doch schon seit 10 Jahren genau so gespielt: always on.
 
ich seh hier auch niemand der es verteidigt, hab ich zum glück garnicht nötig, braucht ja keiner diablo 3 kaufen.

Ich find das aber wie gesagt mit dem Auktionshaus völlig in ordnung, items wurden immer schon bei diablo 2 für geld verkauft nur halt über nicht ganz seriöse wege, jetzt ist es offiziell, also hat in meinen Augen Blizzard der sowieso vorhandenen Nachfrage nur einen geregelten Rahmen gegeben.

Allways Online stört mich eh nicht, da ich Diablo 3 eh nicht offline spielen will.. und mir isses halt einfach egal, selbst wenn ich mal kein internet haben sollte, kann ich mir eh auf einschlaegigen seiten nen crack laden, wird aber wahrscheinlich eh nicht nötig sein.

Was Skillsystem und all sowas angeht, da muss ich das spiel spielen, vorher kann ich nichts sagen, war nie der diablo 2 hardcore gamer der jetzt stundenlang rumgerechnet hat usw, kanns daher einfach nicht beurteilen, finde aber es klingt alles ganz cool.
 
85% meiner D2 erfahrung war im SP oder Lan und genau das hat mir spass gemacht.
Wenn ich nur alleine das Abenteuer spielen will gibt es keinen Grund, warum ich das nicht auch Offline machen kann.

Den Vorteil SP->MP hatte man auch im Openbattlenet. Hab ich sogar mehrmals gemacht. Mit einem Freund in privaten Openbattlenet im coop gezockt. Das ging gut und später konnte ich dann weiter sp spielen.

Und SP online hat einfach nur den Nachteil>Verbindung weg und schon hat man Spielzeit verloren, was nicht nötig gewesen wäre und Blizzard schafft zu 100% keine 100%sicher Leitung.


Blizzard hat hier auf keinste Weise einen Blick für die Benutzer...
 
Optik ist eine Sache - und der ganze andere Kram interessiert mich weniger - aber um das Gameplay brauchen wir uns bei Blizzard nun wirklich keine Sorgen machen.
Selbst das totale Seichtgamer-WoW kann man auf einem recht hohen Niveau spielen (zumindest im PvP).
 
spar dir bitte dein off-topic :v:

eigentlich schreibst du recht vernünftige sachen, aber in allen blizzard threads geht dein gehirn aus :kruemel:

(jaja und evtl. denkst du dasselbe über mich :uglylol: )

ich hasse es nunmal, wenn jemand ein Spiel den Spielspaß abspricht, ohne dass das Spiel draußen ist bzw ohne es gespielt zu haben ;)

ich bin kein großer Blizzard oder Diablo Fan, aber so wie es hier abgeht, muss es wirklich nicht sein, trotz der vielen Negativnews. Man kann auch Kritik schreiben, ohne gleich ganze Gruppen zu beleidigen und gleichzeitig kann man akzeptieren, wenn sich jemand trotzdem über das Spiel freut, weil einen die Gameplayvideos zusagen :)


oh und "eventuell"? Oo :P
 
Optik ist eine Sache - und der ganze andere Kram interessiert mich weniger - aber um das Gameplay brauchen wir uns bei Blizzard nun wirklich keine Sorgen machen.
Selbst das totale Seichtgamer-WoW kann man auf einem recht hohen Niveau spielen (zumindest im PvP).
Es gibt ne Menge Gründe sich über das Gameplay Sorgen zu machen ... Blizzard hin oder her.
 
ich lese gerade folgendes interview zur Sache :
Blizzard defends Diablo III’s auction house, always-online requirement
Da das Ganze ne ziemliche Wall of text ist, hau ich mal spoiler drum. Angenehmer eh auf deren seite zu lesen :
http://www.pcgamer.com/2011/08/01/b...iiis-auction-house-always-online-requirement/
Diablo’s finally back, but has it sold its soul to a bonafide gaming devil? Not exactly. After the big unveiling of Diablo’s new real money auction house, we sat down with online technologies VP Robert Bridenbecker to hear Blizzard’s side of the story.

PCG: Why did you decide to implement an auction house system instead of typical microtransactions, which have pretty much been turning everything they touch into gold lately?

Bridenbecker: Really, what you’re talking about there is the hallmark of what Blizzard’s all about. We really try and get into what’s in the best interest of players. And any time you introduce that business-to-consumer relationship, it muddles the waters some. So the person starts to think “Why is Blizzard doing this? They’re obviously doing it because it’s in the best interest of the business.” But if it’s something where it’s player-to-player, it actually takes away some of the questions as to why we’re doing it. Just by the very definition of player-to-player, it shows that it’s actually for the players. It’s about the players.

PCG: Obviously, though, monetizing virtual goods is a touchy subject. Are you expecting any fan backlash? I mean, your fans have been known to keep pitchforks and torches stuffed in their giant foam “Blizzard is number one” fingers…

Bridenbecker: No so much, no. Because the players want it. They’ve shown in the past that there’s a demand to buy items. And from our perspective, what we determined was that we needed to provide a safe and secure environment for that demand. By putting it in the game—integrating it and providing it in a way where we’re really just facilitating it—it really opens it up for them. I think everybody’s going to be really happy with it.

PCG: Given the success of free-to-play games and the premium society in general now places on digital, well, everything, do you think the notion that virtual items aren’t worth real money is antiquated?

Bridenbecker: Well, one of the things that’s unique about what we’ve come up with is that players don’t have to use it. It’s completely optional. We provide a couple different facilities for players who feel like the real money aspect somehow taints the experience. We’ve got a gold-based auction house [as well]. So those players are going to be able to avail themselves in that gold-based auction house. And then for players who are excited about purchasing items or even selling them, they’ll be able to use the real money auction house.

PCG: So, with Battle.net, you’ve got your own storefront/network that binds all your games’ communities together. But then, over on the other side of Activision, there’s Call of Duty: Elite, which does many of the same things, but for different games. Elsewhere, meanwhile, there’s Origin, Steam, and all their ilk. Do you think social features are becoming overly stratified and proprietary?

Bridenbecker: Yeah, it’s a great question. I mean, it’s a really unique time in the industry. You’ve got all the various social landscapes that are cropping up. I do believe that players are always going to want to gravitate toward the games. And individual game networks that provide social networking capabilities just enhance that overall quality. So the fact that there happen to be different products isn’t that much of a concern. The fact that I have different social networks in those products is really not that big of a deal.

PCG: Diablo III is following in StarCraft II’s footsteps and going online-only. Is it possible, though, that you might be pushing online functionality a bit too hard? I mean, what about the players who just want to tune out the world? If they, say, slay a big boss and then a chat bubble suddenly pops up, doesn’t that sort of ruin the moment?

Bridenbecker: I don’t think that individuals want to isolate themselves and be solitary cave people. But I definitely believe that individuals prefer to play in more isolated environments at times. That doesn’t necessarily have to compete with the goal of having things online. The capabilities that get presented when you push people into an online connected environment are so much broader. It’s like Rob [Pardo] was talking about: Imagine you have a world where you want to play in an entirely single-player environment. You go through and you level up your character and you get all these awesome item drops and so forth. Then you say, “OK, I do want to play with my buddy.” Well, guess what? We have to make you re-roll a new character because we can’t guarantee [a lack of cheating or hacking]. In an online environment, we can do that.

PCG: Is there any way to make sure that people can’t bug you, though? To essentially replicate a completely single-player experience even though you’re required to be online?

Bridenbecker: There’s definitely a question as to how much an individual is participating in the community and how much you award them the option to say, “I’m no longer a participant.” I mean, the reality is that most people, when they’re in a game and they say that they’re busy, other players are going to respect that. If somebody happens to intrude, you know, it’s your friend. Just tell them, “Hey man, when I’m busy, leave me alone.”

PCG: Do you have an overarching plan for Battle.net as a whole? An idea of what you’d like it to evolve into? For instance, would you like to expand it to include more games—say, from other developers or publishers?

Bridenbecker: Our main focus is enriching Blizzard titles. We definitely have had conversations about the best way to evolve Blizzard titles. Could that lead into a different [publisher/developer] world? You know, who knows what the future holds? But right now, no.


eine meiner meinung nach teils blümerante Ansicht.. Vor allem der Abschnitt mit dem Onlinekram. Schade, dass das Magazin nicht die Frage nach dem ingame money AH und deren Ramschinhalte in den Raum warf.
 
Ich kann dieses "in best interest of players"-Geheuchle von den Blizzard Leuten nicht mehr hören. :rolleyes:

In meinem Interesse ist es sicherlich nicht (weder always on noch Echtgeld-AH - und ich bin da nicht alleine).

Schade, dass das Magazin nicht die Frage nach dem ingame money AH und deren Ramschinhalte in den Raum warf.
Die Ernüchterung darüber wird bei den Spielern erst ein paar Wochen/Monate nach Release einsetzen; nachdem sie von den vielen unkritischen Reviews mit 96% Wertungen glauben gemacht wurden, dass es sich um das beste Spiel aller Zeiten handelt.
Die Reviews werden auch teilweise diese Nachteile garnicht erfassen können, da die sich erst nach Release offenbaren werden.
 
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wundert mich das Anonymous oder LulzSec sich noch nicht dazu zu Wort gemeldet haben immerhin verdient Blizzard Geld an jedem einzelnen Chinafarmer und ich als Käufer kann nicht entscheiden ob ich nun einen normalen spieler oder nen farmer unterstütze. Außer ich nutze das AH nicht.

Man hätt ja irgendwas gegen Chinafarmer machen können. Z.B. ein schlaues System entwickeln was potenzielle Itemseller erkennt, Blizzard jedes item mit einer Item.ID bestücken die sie jederzeit zurückverfolgen können. Machen Testkäufe von itemsellern, schauen sich die ID an und löschen AUSNAHMSLOS jedes item das aus der selben quelle kommt. Auch wenn man da nur 10% der Items erwischt wird sich jeder Spieler 2 mal überlegen Items von solchen quellen zu kaufen.

Aber damit würde man ja Geld ausgeben statt zu verdienen. Für Blizzard ist halt jetzt $$ >> Moral.
 
Spieler wie Kleinkinder behandeln ist nicht im Sinne des Spielers und ich hab noch nirgends, in keinem Spielforum gesehen, wo die Leute sagen: hey, wir wollen richtiges geld ausgeben um für ein schon bezahltes spiel mehr zu bezahlen.
 
Wenn man die Cash out funktion hauptsache entfernen würde.
Ich mein die Funktion besteht doch hauptsächlich für Chinafarmer? Da du ja entscheiden musst ob du dein item für e-balance verkaufst oder dir auszahlen lässt.
Der normale Spieler der verkauft und kauft will natürlich seine E-Balance haben, leute die NUR verkaufen wollen alles ausbezahlt bekommen und das sind hauptsächlich Chinafarmer.

Ohne diese Funktion hätte man eine Wirtschaft die nur von den Spielern bestimmt werden würde und die entwicklung von Bots/Hacks würde weniger attraktiv werden.

Dazu würde ich mir noch nen Limit wünschen für den monatlichen Betrag den du auf dein Konto machen kannst.
 
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