Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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Ihr befindet euch in einem ZT-Thread, entsprechend gelten hier folgende extra Regeln(Sonderregeln ggf. im Startpost sind mitzubeachten):

1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Sorry wenn du alles freiwillig machen willst Switch dann viel Spass wenn du mal eine Unfal hast wo du Schuld bist. Soviel kannst du dir über die Jahre garnet sparen was du dann blechen musst.

Alle Versicherungen sind schon bewusst Pflichtversicherungen.

Wie gesagt die USA ist nen verdammt schlechtes Beispiel. Viele Haushalte überschuldet und ganz schlechte Krankenversicherung. Bedeutet krank werden sozialer Abstieg
 
Wenn man christlich ist, kennt man das. :coolface:

Ich bin Christ und Nächstenliebe heißt nicht anderen alles zu schenken. Kennst du den Spruch mit dem Fisch und dem Fischer?

welche länder haben denn bei gleicher leistung eine geringere abgabe für die KV?


hier eine sauber ausgearbeitete Liste, nur Belgien liegt noch höher als Deutschland und du willst doch bestimmt nicht sagen das alle andere EU Länder in der Hinsicht schlechter aufgestellt sind als Deutschland.
 
Ich bin Christ und Nächstenliebe heißt nicht anderen alles zu schenken. Kennst du den Spruch mit dem Fisch und dem Fischer?




hier eine sauber ausgearbeitete Liste, nur Belgien liegt noch höher als Deutschland und du willst doch bestimmt nicht sagen das alle andere EU Länder in der Hinsicht schlechter aufgestellt sind als Deutschland.


Deutschland hat gemessen ab bip tatsächlich die größten ausgaben fürs gesundheitswesen. Allerdings ist die differenz zu ähnlich wohlhabenden EU ländern "nur" 1-2%.
 
Oder ob die Rettungsdienste eine Bonitäts-/Versicherungsprüfung machen müssen wenn jemand mit Schlaganfall herumliegt und bei negativem Bescheid diese sterben lassen, oder Unfallgegner einfach leer ausgehen wenn sie von einem Autofahrer ohne Versicherung abgeschossen werden.

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

Kannst du einmal das Szenario beschreiben wo das Fehlen von ALG1 zum Tod führt?
 
Nochmal lesen und verstehen.
Das sterben lassen führt zum Tod nicht die ausbleibenden Zahlungen.

Ok, also entweder lieferst du ein inhaltlich sinnvolles Argument dafür warum man die Pflicht zur Arbeitslosenversicherung nicht aufheben sollte, oder ich zieh mich aus der Diskussion raus. Natürlich steht es dir auch frei weiterhin über den Tod zu philosophieren.
 
Ok, also entweder lieferst du ein inhaltlich sinnvolles Argument dafür warum man die Pflicht zur Arbeitslosenversicherung nicht aufheben sollte, oder ich zieh mich aus der Diskussion raus. Natürlich steht es dir auch frei weiterhin über den Tod zu philosophieren.
Hast du etwa im Threadverlauf übersehen das Team Eigenverantwortung alle Pflichtversicherungen (also auch KV) abschaffen will?
ALG war lediglich der Part wo man die Zahlungen dazu auch noch mit einem Sparbuch verwechselt, obwohl es eine Versicherung ist.
 
LWie gesagt tut mir ja leid wenn du mit dem Diskussionverlauf überfordert bist, aber mehr als vorkamen und dir die Zitate aus dem silbertablett servieren kann ich sich nicht machen, wenn die geistige kombinationsgabe dann noch immer nicht reicht dann ist die Diskussion evtl zu schwer für dich :nix:

Es ist auch völlig okay, den Fehler bei der Wortwahl einzugestehen und es dabei zu belassen statt weiter drauf rumzureiten, um doch noch irgendwie Recht behalten zu wollen. Das macht es nur schlimmer. :pimp:

Natürlich habe ich recht das sieht man doch an deiner Besessenheit vom Sozialstaat. Da du nicht weißt wie du an Geld kommen kannst setzt du halt alle deine Chips auf den Sozialstaat und darauf das andere dich wenn es hart auf hart kommt durchfüttern. Da Deutschland schon jetzt Probleme hat wirst du die Augen noch ausreißen wenn der Geldhahn dann früher oder später zugedreht wird.

Nicht ich bin auf den Sozialstaat angewiesen.
Unternehmen sind auf den Sozialstaat angewiesen, insbesondere dann, wenn die Selbstabsicherung teurer wird als Steuern oder Unternehmen selbst zu steuerfinanzierten Transferempfängern werden. Sie lassen sich wenn es hart auf hart kommt dann gerne vom Staat durchfüttern.

Dein Geschreibsel birgt daher schon eine gewisse Selbstironie.
 
Hast du etwa im Threadverlauf übersehen das Team Eigenverantwortung alle Pflichtversicherungen (also auch KV) abschaffen will?
ALG war lediglich der Part wo man die Zahlungen dazu auch noch mit einem Sparbuch verwechselt, obwohl es eine Versicherung ist.

Ich habe mich in meinem Post explizit auf die Arbeitslosenversicherung bezogen. Darüber hinaus äußere ich meine individuelle Meinung und spreche nicht für ein Kollektiv in diesem Thread.

Grundsätzlich bin ich der Auffassung, dass es durchaus eine Berechtigung gibt für den Pflichtstatus von Versicherungen die existenzbedrohende Ereignisse abdecken. Da gehört meiner Meinung z.B. auch eine Haftpflichtversicherung dazu, aber definitiv keine ALG1-Versicherung.

Darüber hinaus, bin aber auch der Meinung, dass es für jede Pflichtversicherung erlaubt sein muss von staatlichen auf private Anbieter zu wechseln.
 
Wenn ihr hier alle wirklich so sehr am deutschen Sozialstaat hängt, verstehe ich erst recht nicht, warun euch die Deindustrialisierung des Landes, die Abwanderung von Fachkräften wegen zu hoher Abgaben und die Einwanderung mehrerer Millionen eher schlecht qualifizierter Ausländer in die Sozialsysteme dermaßen egal zu sein scheint.

Euch ist schon klar, dass das alles Faktoren sind, die das unvermeitliche Zusammenbrechen des systems deutlich beschleunigen werden.

Es würde meiner Meinung nach mehr Sinn machen einen verringerten Leistungsumfang zu akzeptieren und z.B. Leute nicht in die Sozialsysteme einwandern zu lassen als irgendwann ein system zu haben dass gar nicht mehr funktioniert und völlig unbezahlbar ist.

Oder ihr könnt weiter über Captain Switch und andere Leute die wegen zu hoher Abgaben im Ausland arbeiten schimpfen, so als würden diese Argumente irgendjemand von diesen Leuten großartig davon überzeugen jahrzehnte lang immer mehr geld in ein System einzuzahlen dass wahrscheinlich gar nicht mehr funktionieren wird, wenn sie es einmal selbst benötigen sollten, anstatt das eigenr Geld zu nutzen um ihr persönliches leben zu verbessern.
 
Wenn ihr hier alle wirklich so sehr am deutschen Sozialstaat hängt, verstehe ich erst recht nicht, warun euch die Deindustrialisierung des Landes, die Abwanderung von Fachkräften wegen zu hoher Abgaben und die Einwanderung mehrerer Millionen eher schlecht qualifizierter Ausländer in die Sozialsysteme dermaßen egal zu sein scheint.

Diesen Wunsch kann man rational nicht mit dem eigenen Handeln bzw. den eigenen Ideologien in Einklang bringen. Daher wird dem ganzen wird einfach mit kognitiver Dissonanz begegnet, bzw. sich eine alternative Realität zusammengebullshitet.

Folgende Dinge habe ich alle schon in diesem Forum gelesen:

  • Die Abwanderer braucht man eh nicht. Oder die scheitern doch bestimmt im Ausland und kommen dann in unsere Sozialsysteme zurückgekrochen
  • Bei den (illegalen) Zuwanderern sind auch Ärzte und Ingenieure dabei. Und die anderen bilden wir einfach aus. Die werden später unsere Rente bezahlen.
  • Die Deindustrialisierung ist doch nicht so schlimm. Wir sind doch ein reiches Land. Außerdem tun wir damit was fürs Klima damit weil Autos sowieso niemand braucht. Zudem ist das irgendein abstrakter Vorgang der mich eh nicht direkt betrifft zumal ich selbst nicht in der Industrie arbeite. Außerdem kanns uns gar nicht so schlecht gehen, wenn an Silvester geböllert wird. Und selbst wenn es schlimm wäre, dann können wir eh nichts machen, weil wir nur ein Spielball globaler Mächte sind. Notfalls erhöhen wir halt die Steuern von den "Reichen".

Diejenigen die hier die am meisten auf das Sozialsystem und die Solidargemeinschaft schwören sind ironischerweise diejenigen die durch ihr politisches handeln bzw. Wahlverhalten dem System den größten Schaden zufügen. Das System wird von beiden Seiten ausgehöhlt. Durch die Schrumpfung der Wirtschaft und damit der dafür benötigten Einnahmen sowie die Ausweitung des Systems auf immer mehr Empfänger.

Man erinnere sich mal an die Diskussionen zur Bundestagswahl 2021, wo die Grünen noch ihren Höhenflug hatten und wie viele Vögel hier im Forum ihre geistigen Ergüsse zu "Degrowth"-Fantasien abgegeben haben....

Pragmatische Lösungen werden aus ideologischen Gründen abgelehnt. Der neuste Kracher für mich persönlich ist, dass man überlegt meine private Altersvorsorge (welche ich begonnen habe weil die Ponzi-Scheme staatliche Altervorsorge nicht funktionieren kann) kaputtzubesteuern um eben jene kaputte staatliche Altersvorsorge noch etwas länger am Leben zu erhalten. Und dann wunder sich hier bestimmte User über die zunehmende Ablehnung des Systems...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Industrie, ein Politiker und ein Arbeitnehmer kommen in eine Bar.
Industrie: "Ich folge dem Strom"
Politiker: "Ich folge dem Sondervermögen“
Arbeitnehmer: "Hab ich doch schon alles gezahlt“
Consolewars: "Die Transformation läuft nach Plan, alles tutti"

:coolface:
 
Diesen Wunsch kann man rational nicht mit dem eigenen Handeln bzw. den eigenen Ideologien in Einklang bringen. Daher wird dem ganzen wird einfach mit kognitiver Dissonanz begegnet, bzw. sich eine alternative Realität zusammengebullshitet.

Folgende Dinge habe ich alle schon in diesem Forum gelesen:

  • Die Abwanderer braucht man eh nicht. Oder die scheitern doch bestimmt im Ausland und kommen dann in unsere Sozialsysteme zurückgekrochen
  • Bei den (illegalen) Zuwanderern sind auch Ärzte und Ingenieure dabei. Und die anderen bilden wir einfach aus. Die werden später unsere Rente bezahlen.
  • Die Deindustrialisierung ist doch nicht so schlimm. Wir sind doch ein reiches Land. Außerdem tun wir damit was fürs Klima damit weil Autos sowieso niemand braucht. Zudem ist das irgendein abstrakter Vorgang der mich eh nicht direkt betrifft zumal ich selbst nicht in der Industrie arbeite. Außerdem kanns uns gar nicht so schlecht gehen, wenn an Silvester geböllert wird. Und selbst wenn es schlimm wäre, dann können wir eh nichts machen, weil wir nur ein Spielball globaler Mächte sind. Notfalls erhöhen wir halt die Steuern von den "Reichen".

Diejenigen die hier die am meisten auf das Sozialsystem und die Solidargemeinschaft schwören sind ironischerweise diejenigen die durch ihr politisches handeln bzw. Wahlverhalten dem System den größten Schaden zufügen. Das System wird von beiden Seiten ausgehöhlt. Durch die Schrumpfung der Wirtschaft und damit der dafür benötigten Einnahmen sowie die Ausweitung des Systems auf immer mehr Empfänger.

Man erinnere sich mal an die Diskussionen zur Bundestagswahl 2021, wo die Grünen noch ihren Höhenflug hatten und wie viele Vögel hier im Forum ihre geistigen Ergüsse zu "Degrowth"-Fantasien abgegeben haben....

Pragmatische Lösungen werden aus ideologischen Gründen abgelehnt. Der neuste Kracher für mich persönlich ist, dass man überlegt meine private Altersvorsorge (welche ich begonnen habe weil die Ponzi-Scheme staatliche Altervorsorge nicht funktionieren kann) kaputtzubesteuern um eben jene kaputte staatliche Altersvorsorge noch etwas länger am Leben zu erhalten. Und dann wunder sich hier bestimmte User über die zunehmende Ablehnung des Systems...

Punkt 1 und 2 stehen in keiner direkten Korelation zu Punkt 3, auch wen das immer gern miteinander vermengt wird. Meist aus rein ideologischen Gründen.
 
Punkt 1 und 2 stehen in keiner direkten Korelation zu Punkt 3, auch wen das immer gern miteinander vermengt wird. Meist aus rein ideologischen Gründen.

Leider am Thema vorbei

  1. Die Frage ob die 3 Punkte untereinander korrelieren war nicht Bestandteil meiner Aussage. Meine Aussage war, dass Menschen die einen besonderen Wert auf das Sozialsystem legen paradoxerweise Politik fordern und vertreten (u.a. die 3 genannten Punkte) die das Sozialsystem näher an den Kollaps bringt.

  2. Vermute ich dass du nicht den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität kennst.

  3. Besteht sowohl Korrelation als auch Kausalität zwischen wirtschaftsfeindlicher Politik in Deutschland und dem Abwandern von Leistungsträgern aus der deutschen Wirtschaft.
 
Ich habe mich in meinem Post explizit auf die Arbeitslosenversicherung bezogen. Darüber hinaus äußere ich meine individuelle Meinung und spreche nicht für ein Kollektiv in diesem Thread.

Grundsätzlich bin ich der Auffassung, dass es durchaus eine Berechtigung gibt für den Pflichtstatus von Versicherungen die existenzbedrohende Ereignisse abdecken. Da gehört meiner Meinung z.B. auch eine Haftpflichtversicherung dazu, aber definitiv keine ALG1-Versicherung.

Darüber hinaus, bin aber auch der Meinung, dass es für jede Pflichtversicherung erlaubt sein muss von staatlichen auf private Anbieter zu wechseln.
Nun, wenn du nur den Teilaspekt betrachtet wolltest, okay, wieviel Sinn es macht mal dahingestellt den alle Sozialversicherungen haben den gleichen Zweck.
Solange man bereit ist wie bei der PKV für die Familie einfach mehr zu zahlen für die KV weil Kinder und Partner im Regelfall nicht inkludiert sind und man sich auch nicht typisch die letzten Arbeitsjahre antellen lässt um in die GKV zu wechseln zum Schutz vor Altersarmut wegen hoher Kassenbeiträge ist es eine Spitzenidee jedem die freie Wahl zu lassen.
 
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