Trulla
L18: Pre Master
Leute stehen nunmal auf Animal Crossing oder The Sims [...] Also was ist daran schlimm solche Spiele nongames zu nennen?^^
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Im folgenden Video siehst du, wie du consolewars als Web-App auf dem Startbildschirm deines Smartphones installieren kannst.
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Leute stehen nunmal auf Animal Crossing oder The Sims [...] Also was ist daran schlimm solche Spiele nongames zu nennen?^^
der begriff an sich irretiert weil es ja schon spiele sind ...nur welche die nicht mit gewissen konservativen vorstellungen wie ein spiel sein muss einhergehen
ausserdem zocken viele von uns cores genausp nongames aber wir sind sicher keine nongamer ein begriff der im übrigens schwachsinn ist weil wnen man n spiel kauft ist man n gamer. ausserdme wird dieser "nongame" begriff hier elastisch auf alles andere verbeitet und ausgelegt wies einen passt aber das weisst du wohl selber
und eben weil heir jeder ne eigene bedeutung des begriffes nongame hat wirds hier so skurill.
Du nimmst die Bibel wahrscheinlich auch wörtlich.
Iwata sprach von Casualgames im übertragenen Sinne. Es gibt Casualames und Coregames und ne Menge was dazwischen rumschippert.
Ultrix schrieb:Bin mal auf die Idee zu kommen zu gucken, was Wikipedia zu NonGames sagt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Non-Game
wikipedia schrieb:Non-Games bezeichnen eine Klasse von Softwareprodukten, die an der Grenze zwischen Videospielen, Spielzeug und Anwendungen liegen. Wörtlich übersetzt bedeutet Non-Game Nichtspiel, wobei die ursprüngliche Bezeichnung Non-game game lautet und durch Satoru Iwata geprägt wurde.[1] Non-Games unterscheiden sich von traditionellen Videospielen insbesondere darin, dass in ihnen kein klares Spielziel vorgegeben ist.[2] Durch das Weglassen einer fixen Aufgabe oder Herausforderung ermöglichen Non-Games dem Spieler eine freiere Ausdrucksform, da er seine eigenen Ziele bestimmen kann. Besonderen kommerziellen Erfolg haben Non-Games auf den Nintendo-Plattformen Nintendo DS und Wii, wobei ein Großteil der Titel aus Japan stammt und vor allem Gelegenheitsspieler (englisch: casual gamer) anspricht.[3]
Mir gefällte diese Definition nciht. Denn je nach Auslegung könnte man dann behaupten, dass Minispielsammlungen keine NonGames sind, denn diese haben mit Prinzipien wie "Wende in der gegebenen Zeit die Pfanne so oft wir möglich" sehr klar definierte Ziele.
Im Gegensatz dazu wären viele Action-Adventures, wo es zwar eine Hauptquest-Reihe gibt, der Spieler aber auch ohne diese sich frei mit Nebenquests beschäftigen kann, je nach Auslegung in diese Definion der NonGames passend.
Die Definition passt eher zu Simulationen, die ich doch eher einem klassischen Genre zuordnen würde. Aber selbst das ist schwer zu sagen. Was sind NonGames, wenn im Grunde alle Spiele gespielt werden.
Ich hätte gesagt, NonGames sind Spiele, die aus der bisherigen Evolution der Spiele, die zu großer Komplexität und großem Umfang der Spiele geführt hat, herausfallen, also durch ihre extreme Kurzweiligkeit (-->Minispiele) auffallen und so vor allem dem selten spielenden, unerfahrenen Casual Gamer gefallen.
der kreis schliesst sich *g*