Bundestagswahl 2009

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller finley
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum

Bundestagswahl 2009. Wen whlt ihr?

  • CDU

    Stimmen: 10 12,3%
  • SPD

    Stimmen: 10 12,3%
  • Grne

    Stimmen: 9 11,1%
  • FDP

    Stimmen: 25 30,9%
  • Linkspartei

    Stimmen: 8 9,9%
  • Sonstige

    Stimmen: 6 7,4%
  • Ich bin nicht wahlberechtigt

    Stimmen: 5 6,2%
  • Ich werde meine Stimme ungltig machen

    Stimmen: 4 4,9%
  • Ich werde nicht zur Wahl gehen

    Stimmen: 4 4,9%

  • Stimmen insgesamt
    81
auch wenn sich da die finanzierungsfrage stellt wie snap sagt, da die cut-ideologie das verunmöglicht...daher ist die fdp eine weitere partei von träumern und idealisten aber allemal wählbarer als die union

durch bürokratieabbau kann man sehr viel sparen... das schlimme ist ja zur zeit, dass man als leistungsempfänger zwar wenig bekommt, aber sehr viel beantragen kann, wodurch sich das ausgleicht - das mag eben bedarfsgerecht und "fair" erscheinen, ist es aber nicht.... es ist diskriminierung

deshalb lieber eine feste summe für jeden und kein zusatzzeug, da kann man das system gleich "entschlacken" und braucht auch nicht über mindeslöhne, rente etc zu diskutieren...
 
durch bürokratieabbau kann man sehr viel sparen... das schlimme ist ja zur zeit, dass man als leistungsempfänger zwar wenig bekommt, aber sehr viel beantragen kann, wodurch sich das ausgleicht - das mag eben bedarfsgerecht und "fair" erscheinen, ist es aber nicht.... es ist diskriminierung

deshalb lieber eine feste summe für jeden und kein zusatzzeug, da kann man das system gleich "entschlacken" und braucht auch nicht über mindeslöhne, rente etc zu diskutieren...

jo wie gesgat ich find das system nicht schlecht :)
und ich bin auch n fan von bürokratieabbau.....förderalismus ist sowieso gift für den zentralstaat :neutral:
radikalisiert is das natürlich in bayern wo man aufgrund seiner eigenheit extrem gewinne einfahren kann -....
 
jo wie gesgat ich find das system nicht schlecht :)
und ich bin auch n fan von bürokratieabbau.....förderalismus ist sowieso gift für den zentralstaat :neutral:
radikalisiert is das natürlich in bayern wo man aufgrund seiner eigenheit extrem gewinne einfahren kann -....

wir haben doch jetzt den stoiber in brüssel. der ist da doch berater für bürokratieabbau... :goodwork:

bürokratieabbau ist eine klasse sache. die frage ist halt nur, ob man es schafft, gegen diverse lobbyisten-verbände anzukommen...
 
Ich bin für Gleichheit. Für Gleichheit vor dem Gesetz. Für Chancengleichheit.
Da aber Menschen verschieden voneinander sind (und das ist kein sozialdarwinistischer Gedanke, weil er keine Wertung enthält) führt Chancengleichheit zwangsläufig zu verschiedenen Ergebnissen.

Um das zu negieren, dürfte man keine Chancengleichheit zulassen.
Und das ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern führt zwangsläufig in Totalitarismus, Diktatur und Elend.

Deshalb sollten sich Menschen, die ihre politische Wahl auf "Freiheit vs. Gleichheit" reduzieren im Klaren sein, welche Gleichheit es denn ist, die von so mancher Partei angestrebt wird.
 
@Shokker!: Chancengleichheit bedeutet für mich, dass jeder in der Lage ist, seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten ungehindert weiterzuentwickeln. Das, was man mit Gesamtschule, Bürgerversicherung und Reichensteuer erreichen will, kann ich nicht als Chancengleichheit bezeichnen. Das ist soziale Gleichschaltung.

@darkganon: Föderalismus ist nicht schlecht, sofern er keine Hindernisse darstellt (Wie z.B. beim Schulsystem, wo länderweise derartige Unterschiede herrschen, dass es der Sau graust). Ich bin der Meinung, dass halt die "local player" einer Region bei manchen Dingen eher mitreden können als irgendwelche zentralisierten Institutionen irgendwo in Berlin (Als Bayer schon mal eine krasse Vorstellung).

Bürokratieabbau befürworte ich allerdings ebenfalls, es ist teilweise unmöglich, durch welche Institutionen man bei uns teilweise rennen muss. :shakehead:
 
@Shokker!: Chancengleichheit bedeutet für mich, dass jeder in der Lage ist, seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten ungehindert weiterzuentwickeln. Das, was man mit Gesamtschule, Bürgerversicherung und Reichensteuer erreichen will, kann ich nicht als Chancengleichheit bezeichnen. Das ist soziale Gleichschaltung.

Du, das sehe ich ähnlich.
Dass du aber scheinbar vom Gegenteil ausgehst, zeigt wie belastet der Begriff "Chancengleichheit" mittlerweile ist...

Schade, dass Worte so sehr zu politischen Kampfbegriffen wurden, dass man mit ihnen nicht mal mehr die eigentliche Bedeutung assoziiert...
 
Du, das sehe ich ähnlich.
Dass du aber scheinbar vom Gegenteil ausgehst, zeigt wie belastet der Begriff "Chancengleichheit" mittlerweile ist...

Schade, dass Worte so sehr zu politischen Kampfbegriffen wurden, dass man mit ihnen nicht mal mehr die eigentliche Bedeutung assoziiert...

Ich bin nicht vom Gegenteil ausgegangen, ich habe nur den Begriff bewertet, wie ihn eine andere Position "missbraucht". Ja, es stimmt, vieles ist zum politischen Kampfbegriff geworden, was ich auch als jemand, der gerne einen weit gestreuten Wortschatz verwendet, sehr negativ sehe, da jeder Begriff gleich als politisches Statement ausgelegt wird/werden kann.
 
Das ist doch zu simpel.

Unser Steuersystem läuft damit, dass Leute die mehr Geld haben zahlen stufenweise....willst du ne Flat-Tax Anger ? dann erklärst du mir wie das gegenfinanziert wird ohne das Sys zu zerlegen ;)

Bürgergeld ist n liberaler Vorschlag...Gegenmoddel zum Mindestlohn.....weil die Löhne unten immer weiter sinken.....wie soll man das denn sonst aufhalten ? wollen wir aus Standortfetischismus die Armutsgefahr ( ungleich Armut aber sicher nichts, worauf n mitteleuropäisches Wirtschaftsland stolz sein könnte.) zum Allgemeingut erklären.

Alle Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell....Schule hat einen immensen Einfluss aufs Leben. Wer die Falsche besucht hat, wird immer in der zweiten Reihe sein bzw extreme Probleme im Leben haben.
Wer mit 10 doof ist und sich mit 13 entfaltet sollte bestraft werden ? Es ist erwiesen, dass Kinder bis zumindest 14 Zeit haben sollten, diese Entwicklung voranzugehen...im alter von 10 unbedingt zu separieren ist erwiesener bildungswissenschaftlicher Unfug und führt zur Einzementierung der Klassengesellschaft...genauso wie Studiengebühren.
Das ist keine "Gleichmacherei", dass ist vernünftige, spätere Segregation, die gleichzeitig allen Kindern ein grösseres Grundwissen fürs Leben vermittelt.

:)
 
Deshalb sollten sich Menschen, die ihre politische Wahl auf "Freiheit vs. Gleichheit" reduzieren im Klaren sein, welche Gleichheit es denn ist, die von so mancher Partei angestrebt wird.

das ist doch vereinfachend ;)
keiner will hier totale "gleichmachung" sondern, dass die weniger Glücklichen und Begabten nicht völlig durch den Rost fallen und es oben irgendwoe ne Grenze gibt, da die Grenzenlosigkeit doch von den Andere abezogen wird...da kann doch keiner was dagegen haben ;-)
 
Das ist doch zu simpel.

Unser Steuersystem läuft damit, dass Leute die mehr Geld haben zahlen stufenweise....willst du ne Flat-Tax Anger ? dann erklärst du mir wie das gegenfinanziert wird ohne das Sys zu zerlegen ;)

Eine Flat-Tax will ich nicht, ich halte das gegenwärtige Steuersystem, bei dem die Steuern prozentual gestaffelt sind, für sehr gut. Allerdings bedeutet "prozentual", dass ich bei einem absolut höheren Einkommen auch absolut mehr abführe. Herr Lafontaine hat aber gefordert, dass ab einem bestimmten Mindesteinkommen noch einmal zusätzlich gezahlt werden muss (weiß jetzt nicht, ob es ein Fixbetrag war oder ein prozentualer Aufschalg) und das halte ich in gewissem Sinne für unverständlich. Dadurch wird das Leistungsprinzip außer Kraft gesetzt.

Bürgergeld ist n liberaler Vorschlag...Gegenmoddel zum Mindestlohn.....weil die Löhne unten immer weiter sinken.....wie soll man das denn sonst aufhalten ? wollen wir aus Standortfetischismus die Armutsgefahr ( ungleich Armut aber sicher nichts, worauf n mitteleuropäisches Wirtschaftsland stolz sein könnte.) zum Allgemeingut erklären.

Du sprichst vom Bürgergeld, ich aber rede von der Bürgerversicherung. Na, trotzdem geb ich meinen Senf dazu ab:
Bürgergeld ist an und für sich eine nette Idee, nur wer zahlt das? Der Staat, der durch die Aufbaupakete für die Banken Schulden ohne Ende hat? Gut, die Argumentation gegen den Mindestlohn verstehe ich auch, aber... muss der Staat das bezahlen?

Alle Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell....Schule hat einen immensen Einfluss aufs Leben. Wer die Falsche besucht hat, wird immer in der zweiten Reihe sein bzw extreme Probleme im Leben haben.
Wer mit 10 doof ist und sich mit 13 entfaltet sollte bestraft werden ? Es ist erwiesen, dass Kinder bis zumindest 14 Zeit haben sollten, diese Entwicklung voranzugehen...im alter von 10 unbedingt zu separieren ist erwiesener bildungswissenschaftlicher Unfug und führt zur Einzementierung der Klassengesellschaft...genauso wie Studiengebühren.
Das ist keine "Gleichmacherei", dass ist vernünftige, spätere Segregation, die gleichzeitig allen Kindern ein grösseres Grundwissen fürs Leben vermittelt.

:)

In Bayern gibt es Überlegungen, die HS abzuschaffen. Zudem ist ein Quali hierzulande so gut wie nichts mehr wert, für viele Berufe muss man inzwischen die RS machen und für Fachinformatiker braucht man je nach Arbeitgeber inzwischen das Abitur.

Und ich glaube kaum, dass eine spätere Segregation etwas am Ausbilden der Klassengesellschaft verhindert. Dann gibt es nämlich Cliquen mit Diskriminierungsfaktor o.ä., die sich aus den sozialen Schichten zusammensetzen und wenn es schief läuft, gibt es Krieg.
 
Joa, Lafo wll ne Zusatzabgabe,.....
Finde ich an sich auch nicht so prickelnd, aber die, die quasi die Krise mitverursacht haben, sollte schon persönlich mithaften....dass der Staat die Privaten rettet, ist doch auch übelster "Sozialismus"...und Aktionärsenteignung auch....lieber die Chefs privat haften lassen imho.
Aber imo gibt es das Leistungsprinzip gar nicht.....Leistung sollte etwas sein, dass man selber verbessern kann und das nicht nur mit glück zu tun hat....wer mehr arbeitet/leistet sollte mehr verdienen :-)

Pardon...bin Ausländer das Wort "Bürgeversicherung" war mir nicht geläufig. Das wir mit dem aktuellen Krankenversicherungssystem aber dauerhaft in eine Zweikalössengesellschaft rennen, wie früüüüüüüüher sollten wir schon einsehen....da muss n anderer Ansatz her...nicht jeder kann es sich scheinbar mehr leisten gesund zu sein ohne auf anderen Ebenen extreme Lebensqualitätseinschnitte hinnehmen zu müssen.

Zum Bürgergeld...ja eben, dass der Staat wegen den Aufbaupaketen Schulden hat ist dch Unfug......die Schulden sollten die Verantwortlichen haben, aber der Staat fühlt sich ja für die Angestellten verantwortlich.....hrmpf...dieses System stinkt doch.
Argumente gegen den Mindestlohn sind doch meistens Selbsteingeständnisse, dass Firmen voller "doofer" und "bösartiger" Kapitalvermehrungsfetischisten sind. Das find ich sehr bezeiochnend, für das ganze Konzept des Neoliberalismus....Staaten und Nationen sind aussgeschaltet....dass sich bürgerlich und konservativ nennende Parteien, da als Vorkämpfer mitgestalten ist doch die Ironie an sich...wie glaubwürdig können die noch sein ?

Ja eben@Hauptschule....weil das alte Sys Unfug war....
Die einen werdne Klempner die anderen Akademiker...dann wollte man das langsam angleichen...und das führt zu dutzenden unfähigen Mischtypen...

DAS was alle können und alle wissen sollten, muss gefördert werden, es kann nicht seinn, dass Schulen wie Hauptschulen lauter potenteille Lebensversager und Unterprivilegierte produzieren.
Eine richtige Gesamtschulw, ( wie sie 9 von 10 Bildungswissenschaftern empfehlen und wie sie in vielen erfolgreichen Ländern auch grösstenteils existiert), geht von anderen Prämisen aus......keiner streitet darum, dass Kinder in der Grundschule das Gleiche lernen ja ? Aber ab 10 muss natürlich hart getrennt werden und wenn manche erst 2 Jahre später reifer werden und zur wissensuanfahme bereit sind, sind se selber Schuld ? Das is doch Darwinismus.......fertige Entwicklung und allgemeine Grundbildung und danach praktische typenbildende Förderung nach den eigenen Stärken und Talenten.
Von Klassengesellschaften spreche ich gar nicht, da hängt viel an der oft noch unterentwickelten sozialen, empathischen Komponente ab...mir gehts hier nur um die Wissensaufnahme,Wissensverständnis und daraus ergebende Zukunftschancen :-)
 
also ich finde föderraalismus durchaus gut, es ist eher der zentralismus, der bürokratie verursacht...

momentan hat ja der staat am meisten zu sagen, dann die länder und erst dann die kommunen - es müsste umgekehrt sein! das würde wirklich bürokratie sparen, weil entscheidungen dort getroffen werden würden, wo sie auch sichtbar werden...

und ein bürgergeld ist sehr wohl bezahlbar, es wäre nicht mehr als das was der staat momentan an sozialleistungen, arbeitslosengeld, aufstocker-geld, rente, kindergeld und sonstigen zusatzleistungen zahlt... das alles könnte man ja dafür abschaffen, dazu könnte man noch die bürokratie entschlacken, was wieder geld spart...

leider hat sich das system ja verselbstständigt und ist zum teil zum selbstzweck geworden... (80% der weltweiten steuerliteratur sind auf deutsch :ugly: )deshalb glaube ich nicht wirklich an einfache steuergesetze, aber etwas einfacher und gerechter (stichwort kalte progression) wäre schon möglich

gegen einheitsschulen bin ich aber schon, solange es durchlässigkeit gibt, wie jetzt (aber das hatten wir schon ;) )
 
Ja eben@Hauptschule....weil das alte Sys Unfug war....
Die einen werdne Klempner die anderen Akademiker...dann wollte man das langsam angleichen...und das führt zu dutzenden unfähigen Mischtypen...

DAS was alle können und alle wissen sollten, muss gefördert werden, es kann nicht seinn, dass Schulen wie Hauptschulen lauter potenteille Lebensversager und Unterprivilegierte produzieren.
Eine richtige Gesamtschulw, ( wie sie 9 von 10 Bildungswissenschaftern empfehlen und wie sie in vielen erfolgreichen Ländern auch grösstenteils existiert), geht von anderen Prämisen aus......keiner streitet darum, dass Kinder in der Grundschule das Gleiche lernen ja ? Aber ab 10 muss natürlich hart getrennt werden und wenn manche erst 2 Jahre später reifer werden und zur wissensuanfahme bereit sind, sind se selber Schuld ? Das is doch Darwinismus.......fertige Entwicklung und allgemeine Grundbildung und danach praktische typenbildende Förderung nach den eigenen Stärken und Talenten.
Von Klassengesellschaften spreche ich gar nicht, da hängt viel an der oft noch unterentwickelten sozialen, empathischen Komponente ab...mir gehts hier nur um die Wissensaufnahme,Wissensverständnis und daraus ergebende Zukunftschancen :-)

Von welcher Art Gesamtschule redest du genau?
Ich hab das System jetzt eigentlich so verstanden, dass zwar alle in ein Schulgebäude gehen, es aber in den Kernfächern drei Kurse (A, B, C) geben soll zwischen denen man leichter wechseln kann.
Das wäre imo noch ok. Aber allen das selbe beibringen zu wollen ist doch Schwachsinn. Die jetztigen Hauptschüler haben doch meist ganz andere Begabungen. Z.B. im technischen Sektor.
Bis zur Sechsten ok, aber danach MUSS zwingend getrennt werden.

Von meiner näheren Verwandschaft hat auch niemand ein Gymnasium von innen gesehen, trotzdem hab ich's bis zum Diplom geschafft. 8)
Man hat zwar hin- und wieder schon Nachteile, aber es ist selbst in Bayern möglich...(wobei ich das Glück hatte, dass mich meine Eltern damals gleich in ein Gymnasium gesteckt haben - mit 10 Jahren kann man diese Entscheidung kaum selbst treffen)
 
pro münchen :goodwork:

scherz beiseite, wenn man die csu praktisch als grund der wirtschaftlichen lage bayerns einsetzt und die rotgrünen-reformen ( merkel wurde ja lustigerweise gewählt, obwohl sie die reformen als zu lasch kritisiert hatte, während diel eute sauer waren, dass sie zu harten waren :uglylol: versteh einer den wähler) die jetzt praktisch weitergeführt werden bei rot-grün sieht und kein prob mit der erzkonservativen-reaktionären gesellschaftspolitik hat gibts eigentlich keinen grund nicht csu zu wählen....das parteienspektrum is halt winzig ;-)


Die CSU wurde zurecht geohrfeigt, ich als Stammwähler habe mich meiner Stimme enthalten, meine Familie auch ;) Gegen konservativ habe ich nichts, aber das sind sie nicht mehr, leider. Aber ich habe wohl von dem Begriff eine andere Anschauung als du oder die CSU. Die Frage ist halt: Wen soll ich wählen? Die Reps? Die Linke? Die Rot-Grün Fraktion von Gazprom Schröder?

War lustig als ich gerade in der 12. Klasse war, alle Kiffer haben die Grünen gewählt lol Hat es ihnen etwas gebracht? Kasperlverein imo.

Ökosteuer,geplante Abschaltung hocheffizienter Kernkraftwerke, komische Gesetze für Kleinstunternehmen, Rot-Grün war der Horror für mich, das Multi-Kulti Traumbläschen ist auch geplatzt, Ja Ja, keine Leitkultur ;)

Mit der CDU bin ich auch nicht zufrieden, Überwachungswahn, Wirtschaftshörigkeit, Ausbeutung, der FDP traue ich auch noch nicht ganz und die Linke , zu der äußere ich mich jetzt nicht :P

Ich muss wohl selbst eine Partei gründen :(

Konservativ aber mit Blick auf die Zukunft (jeden Schmarrn muss man aber nicht mitmachen), gerecht/fair und ehrlich, entschlossen, traditionsbewusst, mehr Mitbestimmungsrecht für die Bürger (Volksentscheid) etc.

Aber falls ich mal ne Partei gründen sollte (was ich nicht machen werde), wählt mich nicht, ich würde die Medien beschneiden: Keine Klingeltöne mehr auf Viva und MTV und Jungelcamp Insassen würde ich wirklich mal für 2-3 Wochen ohne Nahrung auf einer tropischen Insel aussetzen :P

Ohne Schmarrn, mir macht das Wählen in Deutschland keinen Spaß mehr.

@Anger: Die Diskussion über die Hauptschulen gibt es und irgendwann werden sie abgeschafft, beziehungsweise mit der Realschule zusammengelegt, sind dann halt andere Kurse, ändert nicht viel, wenns überhaupt durchkommt...

Und weil ein anderer hier was dazu geschrieben hat: Ja ein Hauptschüler hats schwerer, aber viele bekommen dennoch Arbeit in Bayern, teils sogar gute. Klar etliche bleiben auf der Strecke, aber aussichtslos ist es nicht. Und auch auf der HS kann man die mittlere Reife machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was Neues von mir...ist snap aber schon gewohnt :-P
ich fühle mich überlesen...
Ich predige hier nichts von "einheitsschulen" ich predige spätere Separation...mit 10 ist Schwachfug.
Gesamtschule halt, aber scheinbar haben sich viele mit dem wissenschaftlichen Modell nur sehr rudimentär beschäftigt ;)

Es geht nicht darum, alle zu gesamtvereinheitlichen sondern erst zu nem späteren Zeitpunkt zu trennen nach Talent und Begabung bzw Interessen, die mit 10 oder 11 eben oftmals noch nicht feststehen. Im Gegenteil die Frühtrenner gehen davon aus, dass alle Menschen gleich sind...ist doch billigster DDR-Sozialismus ;-)
 
Gerade erst hier hereingeschaut... wundervolle Tendenz bisher. :goodwork:

komm geh ins bett...oder in icq :-P
faules studentenpack *gg*

aber ja....spd am cry und cdu sinkt auch....logisch das gerade alle hebel richtung fdp laufen, die ist in dem forum hier ohnehin schon immer übermässig stark gewesen ^^ ist auch die superkompromisspartei für alle liberalen die nicht links sein wollen ;-)
 
Was Neues von mir...ist snap aber schon gewohnt :-P
ich fühle mich überlesen...
Ich predige hier nichts von "einheitsschulen" ich predige spätere Separation...mit 10 ist Schwachfug.
Gesamtschule halt, aber scheinbar haben sich viele mit dem wissenschaftlichen Modell nur sehr rudimentär beschäftigt ;)

Glaubst du es ist besser mitten in der Pubertät zu trennen? Meiner Erfahrung nach sind Leistungsbereitschaft und die Noten in dem Zeitraum am schlechtesten. Während man an der Hauptschule das Pech genau dann Abschluss zu haben, hat man im Gymnasium noch die Chance sich wieder zusammen zu fangen.
 
Hat nichts mit Glauben zu tun.
manche Kinder sind mit 9 bereits entfaltet, andere mit 12....das ist erwiesen....es ist einfach fairer und wird auch von allen relevanten Wissenschaftlern propagiert.
Und ja Hauptschule gehört ganz weg....da müssen neue Mittelwege und Spezialisierungen geschaffen werden.
 
Gerade erst hier hereingeschaut... wundervolle Tendenz bisher. :goodwork:

wäre zu genial, wenn nur cwler wahlberechtigt wären :goodwork:
die FDP könnte sich den partner aussuchen, mein traum von Gelb/Grün mit Westerwelle als kanzler und Özdemir als aussenminister hätte eine chance ;)

der Papst würde sich dann wohl nie wieder nach Deutschland trauen :P
 
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