Bundestagswahl 2009

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller finley
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Bundestagswahl 2009. Wen whlt ihr?

  • CDU

    Stimmen: 10 12,3%
  • SPD

    Stimmen: 10 12,3%
  • Grne

    Stimmen: 9 11,1%
  • FDP

    Stimmen: 25 30,9%
  • Linkspartei

    Stimmen: 8 9,9%
  • Sonstige

    Stimmen: 6 7,4%
  • Ich bin nicht wahlberechtigt

    Stimmen: 5 6,2%
  • Ich werde meine Stimme ungltig machen

    Stimmen: 4 4,9%
  • Ich werde nicht zur Wahl gehen

    Stimmen: 4 4,9%

  • Stimmen insgesamt
    81
scherzkeks ^^
das eine bundesland hat aus externen grund x und y mehr oder weniger strukturelle probleme, das nächste hat schulden vom vorgänger, das dritte wurde vllt schon teuer umgestaltet und die neue regierung kann nun die lorbeeren einstreichen...natürlich gibts da unterschiede :oops:

es gibt in den erfolgreichsten ländern keine neue regierung außer jetzt die fdp in bayern.was klasse ist.in bw wird sicher wieder schwarz-gelb gewählt :)
 
chancenungleichheit auch bei den bundesländern..jaja,DIE DA OBEN

Es gibt strukturelle Unterschiede, die sich nicht leugnen lassen.
Ich persönlich komme zum Beispiel aus dem Ruhrgebiet, wo demographische und strukturelle Faktoren ganz besonders deutlich werden.

Du stellst richtig fest, dass schwarz-gelb regierte Länder oft besser dastehen.
Damit ist aber noch nicht gesagt, inwiefern und ob überhaupt ein Kausalzusammenhang besteht.
Geht es den Ländern besser, weil dort schwarz-gelb gewählt wird?
Oder wird dort schwarz-gelb gewählt, weil es den Ländern besser geht?

Deine Beiträge sind argumentatorisch sehr schwach auf der Brust.
 
Geht es den Ländern besser, weil dort schwarz-gelb gewählt wird?
Oder wird dort schwarz-gelb gewählt, weil es den Ländern besser geht?

Das würde mich auch interessieren. Ich glaube es ist eine Mischung von beiden. Sachsen (lange schwarz/gelb) steht im Osten auch am besten da.
Und Niedersachsen und NRW sind meines Wissens nach seit dem Regierungswechsel in vielen Rankings weiter vor gekommen.

Sieht man es von der anderen Seite aus, müsste die Linke daran interessiert sein die Zahl der Arbeitslosen hoch zu halten, da von dort das größte Stimmenpotential kommt.
Nicht viele die mit ihrem Einkommen zufrieden sind, werden die Linke wählen.
Wenn dann schon eher grün...
 
snap die logik beisst sich ^^

dann müsste die cdu an schlechter polizeiarbeit gelegen sein um das sichehreitsbedürfnis ihrer wähler oben zu halten.

die spd sich über jede firmenpleite freuen, da sie staatliche eingriffe nötig macht.

die fdp jedes sozialförderprogramm das schulden machen herbeisehnen um den staat als verschwender dastehen zu lassen...

etc etc etc :-P
 
snap die logik beisst sich ^^

dann müsste die cdu an schlechter polizeiarbeit gelegen sein um das sichehreitsbedürfnis ihrer wähler oben zu halten.

die spd sich über jede firmenpleite freuen, da sie staatliche eingriffe nötig macht.

die fdp jedes sozialförderprogramm das schulden machen herbeisehnen um den staat als verschwender dastehen zu lassen...

etc etc etc :-P

Hast du die Ironie nicht gefunden? War nicht wirklich ernst gemeint. Wollte nur auch mal Edelgamer spielen und ein wenig provozieren :-P

Obwohl vielleicht stimmt ja alles was du genannt hast ... :ugly: ... :aargh:
 
Zuletzt bearbeitet:
Und Niedersachsen und NRW sind meines Wissens nach seit dem Regierungswechsel in vielen Rankings weiter vor gekommen.
Zu NRW: In Bildungsrankings wohl eher nicht ;)
Zumal sich die Frage stellt, was solche Rankings messen und ob das so sinnvoll ist, was sie da messen. Wenn es z.B. gelernter Stoff pro Zeit ist, hat NRW dank Abi nach 12 Jahren sicherlich aufgeholt, aber wie sinnvoll das ist, steht auf einem ganz anderen Blatt – und ist vor allem verdammt schwer objektiv zu messen.

Insofern sollte man mit „Wo Schwarz-Gelb regiert, geht es den Menschen besser“ vorsichtig sein, wenn man sich noch nicht mal darüber im Klaren ist, was genau denn „besser“ heißt.
Nicht viele die mit ihrem Einkommen zufrieden sind, werden die Linke wählen.
Wenn dann schon eher grün...
Was du so alles weißt… Als wäre das Einkommen der einzige Grund, links zu wählen. Ich als Student bin zwar da noch von meinen Eltern abhängig, aber lebe davon nicht allzu schlecht (vor allem, weil meine Eltern auch nicht so schlecht verdienen). Ich sehe aber tatsächlich noch mehr als mich selbst (kaum zu glauben, nicht wahr?) und sehe abseits dieser noch andere Gründe, links zu wählen; nur mal als Beispiel die wunderbaren Dinge wie Vorratsdatenspeicherung & Co (theoretisch könnte man da auch grün oder FDP wählen, allerdings haben die schon desöfteren gezeigt, dass sie vor dem Sicherheitswahn der großen Parteien einknicken).
 
Bin mal wirklich aufs Saarland gespannt. Wir wählen ja dieses Jahr auch, und die Linke steht in den Umfragen gar nicht so schlecht dar.

Der Grund dafür, zumindest in näherer Umgebung, ist zum einen natürlich der Lafontaine-Bonus, zum anderen haben aber auch einige hier eine tiefgreifende Unzufriedenheit gegenüber der großen Koalition und glauben, dass nur die Linke den sozialen Schutz gewähren kann, den sie im Moment haben möchten.
Ebenso stelle ich meiner näheren Umgebung auch gerade jetzt überraschend fest, dass die FDP vor allem bei Jungendlichen meines Alters extrem beliebt ist, man trifft in örtlichen Kneipen immer wieder auf Mitglieder und ich kenne einige, die jetzt gerade mit dem Gedanken spielen, einzutreten. Und das sind zum Großteil alles Erstwähler, die daher wohl nciht in den Prognosen auftauchen, also durchaus denkbar, dass das ein Gesamttrend für das Saarland ist.

Wir dürfen also gespannt sein.
Wobei ich auch auch gerne eine Koalition aus FDP und Linke hätte, einfach schon wegen dem lulz. :uglylol:

Ich hab schon vor Lafontaines Haus gestanden, das steht in nem Nachbarort von uns, ein echtes Kaff. :lol:
 
Hast du die Ironie nicht gefunden? War nicht wirklich ernst gemeint. Wollte nur auch mal Edelgamer spielen und ein wenig provozieren :-P

Obwohl vielleicht stimmt ja alles was du genannt hast ... :ugly: ... :aargh:

och im bezug auf die linke erwarte ich hier alles ^^ vom aufgeschreckten mob mit den mistgabeln bis zu todeswünschen und so übertrieben klang dein beitrag gar nicht.

vermutlich haben mir aber einfach die smileys gefehlt...bezeweifle meinen psot aber toternst gesagt gar nicht...in wahlkampfzeiten is das alles sehr gewünscht 100% ;-)
 
Zu NRW: In Bildungsrankings wohl eher nicht ;)
Zumal sich die Frage stellt, was solche Rankings messen und ob das so sinnvoll ist, was sie da messen. Wenn es z.B. gelernter Stoff pro Zeit ist, hat NRW dank Abi nach 12 Jahren sicherlich aufgeholt, aber wie sinnvoll das ist, steht auf einem ganz anderen Blatt – und ist vor allem verdammt schwer objektiv zu messen.

Insofern sollte man mit „Wo Schwarz-Gelb regiert, geht es den Menschen besser“ vorsichtig sein, wenn man sich noch nicht mal darüber im Klaren ist, was genau denn „besser“ heißt.

Was du so alles weißt… Als wäre das Einkommen der einzige Grund, links zu wählen. Ich als Student bin zwar da noch von meinen Eltern abhängig, aber lebe davon nicht allzu schlecht (vor allem, weil meine Eltern auch nicht so schlecht verdienen). Ich sehe aber tatsächlich noch mehr als mich selbst (kaum zu glauben, nicht wahr?) und sehe abseits dieser noch andere Gründe, links zu wählen; nur mal als Beispiel die wunderbaren Dinge wie Vorratsdatenspeicherung & Co (theoretisch könnte man da auch grün oder FDP wählen, allerdings haben die schon desöfteren gezeigt, dass sie vor dem Sicherheitswahn der großen Parteien einknicken).

Hmm, über das Bildungssystem in NRW kann ich mir kein Urteil erlauben. Gibt es mittlerweile Zentralabitur?
Ich weiß nur das ein Einserschüler von NRW nach Bayern gewechselt und ca. ein Jahr gebraucht hat um sich dem Niveau anzupassen (was aber auch gelungen ist). Andersrum ist auch ist eher schlechter Schüler von uns nach NRW gezogen und hatte plötzlich nur noch Einsen und Zweien.
Das darf trotz Föderalismus eigentlich nicht sein. Verschlechtert ja auch die Startchancen an der Uni wo das Niveau landesweit vergleichbar ist oder zumindest sein sollte.

Das es durchaus noch ehrenwerte Leute gibt die das Gemeinwohl vor das Eigenwohl stellen will ich gar nicht abstreiten, ich befürchte aber, dass die Mehrheit anders denkt bzw. handelt.
Dazu kommt das ich das Ergebnis linker Politik nicht für sozialer halte, aber das ist wohl eine Frage des Standpunkts.
Zur Vorratsdatenspeicherung: Ich bin auch dagegen, allerdings steht das bei mir an zehnter oder elfter Stelle. Meine Wahlentscheidung würde es sicherlich nicht tangieren.
Vorallem im Internet ist das Thema aber sehr groß. Ich frage mich dann immer, ob es denen wirklich ums Prinzip geht oder ob nicht die Angst überwiegt, dass die GBs illegaler MP3s und Pornos gefunden werden könnten...
Komischerweise beschweren sich in meinem Bekanntenkreis vorallem die Leute die ihre Absturz-Party-Fotos auf StudiVZ, Facebook und sonstwo haben. Was soll ich davon dann halten???
 
das ich links wähle weil ich sozialeres für alle will ist eigetlich klar.
wollen fdpler doch auch...nur meinen sie das freie "lebensmarkt" das sozialste ist...was ich für unfug halte, aber das gehört nicht hierher ;)

ich meine hey...ich hatte so n pseudoprivilegiertes leben bisher, habe keine eltern mit migrationshintergrund, konnte normal aufwachsen in ner stabilen familie, konnte nach freien willen n gymnasium besuchen, abschliessen und kann nun frei studieren....wenn ich n akademischen abschluss mache, verdiene ich automatisch mehr bei gewissen arbeiten als unstudierte leute...für die gleiche arbeit ? das ist doch nicht richtig ..bzw sollte es dann jeden offen stehen auch alle diese möglichkeiten zu haben und die, die sie nicht haben oder nutzen können, sollen auch durch keinen rost fallen...meine meinung :-)
 
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das ich links wähle weil ich sozialeres für alle will ist eigetlich klar.
wollen fdpler doch auch...nur meinen sie das freie "lebensmarkt" das sozialste ist...was ich für unfug halte, aber das gehört nicht hierher ;)

ich meine hey...ich hatte so n pseudoprivilegiertes leben bisher, habe keine eltern mit migrationshintergrund, konnte normal aufwachsen in ner stabilen familie, konnte nach freien willen n gymnasium besuchen, abschliessen und kann nun frei studieren....wenn ich n akademischen abschluss mache, verdiene ich automatisch mehr bei gewissen arbeiten als unstudierte leute...für die gleiche arbeit ? das ist doch nicht richtig ..bzw sollte es dann jeden offen stehen auch alle diese möglichkeiten zu haben und die, die sie nicht haben oder nutzen können, sollen auch durch keinen rost fallen...meine meinung :-)

Auf die ersten Sätze geh ich nicht mehr ein. Da würden wir uns eh nur im Kreis drehen und niemand den anderen überzeugen.

Aber das man als Akademiker mehr verdient ist eigentlich logisch. Ca. 10 Jahre längere Ausbildung ohne Einkommen...das muss man erst wieder aufholen. Falls du nach dem Studium das selbe machst wie Haupt- oder Realschüler...dann hast du wahrscheinlich den falschen Job.:-P
Man könnte sich jetzt darüber beschweren, dass die Intelligenz nicht gleichverteilt ist...gut...aber es kann nun mal nicht jeder studieren, da hilft es auch nicht das Niveau zu senken. Sollte jetzt eine wirklich schlimme Krise kommen sind die handwerklich Begabten im Vorteil und nicht mehr die Akademiker.
Außerdem hindert der Staat niemanden am studieren (Studiengebühren hätte es nicht gebraucht, das ist richtig), wenn dann schon eher die Eltern.
 
ich kritisiere doch nicht, dass man mehr verdienen kann in anderen berufen sondern an verschiedenen lohnklassen für die gleiche arbeit ;)


und ich wette mindetsens jeder zweite kann sein uni-wissen nicht wirklich anbringen...speziell die geisteswissenschaftlichen fächer sind überlaufen und wer in bei medizin mal durchkommt darf sich als doktor erstmal jahrelang ausbeuten und quälen lassen...so ists ja auch nicht ;)

aber ohne einkommen stimmt nicht...kein duchschnittsbürger kann sich das ohne einkommen leisten...wer nicht nebenbei arbeitet ist nochmal extra privilegiert ;-)

intelligenz ist vermutlich nicht gleich vetreilt auch wenn bestimmte intelligenzansätze und eigenmotivation sicher durch die erziehung verstärkt werden können...da bin ich absolut davon überzeugt...und sicher versickenr auch viele in schlechteren schulen, die eigentlich mehr könnten aber ich hab mir ja sagen lassen, das man bei euch wenigstens realschulreife recht leicht nachholen kann also passt das schon.

studioengebühren sind btw für mich das gleiche wie das gedrittelte schul-system ohne übergang.....bildungsbegrenzungen die quasi teilweise verhindern das die verschiedenen gesellschaftsklassen sich letztendlich komplett vermischen.
das haben sie grossteils natürlich schon, aber wenn die eltern akademiker sind hat das kind immer noch eine statistisch grössere chance auch einer zu werden.
woran liegt das ? vererbte intelligenz hm ?;)
 
ich meine hey...ich hatte so n pseudoprivilegiertes leben bisher, habe keine eltern mit migrationshintergrund, konnte normal aufwachsen in ner stabilen familie, konnte nach freien willen n gymnasium besuchen, abschliessen und kann nun frei studieren....wenn ich n akademischen abschluss mache, verdiene ich automatisch mehr bei gewissen arbeiten als unstudierte leute...für die gleiche arbeit ? das ist doch nicht richtig ..bzw sollte es dann jeden offen stehen auch alle diese möglichkeiten zu haben und die, die sie nicht haben oder nutzen können, sollen auch durch keinen rost fallen...meine meinung :-)

dieses mitleid ist aber auch eine art von diskriminierung ;)
(es ist eben nicht die gleiche arbeit...)

mein aufwachsen war eher das gegenteil von deinem und gerade deswegen wähle ich liberal - weil sie die probleme beseitigen und nicht verwalten wollen... linke sind zu oft idealisten und wissen nicht was sie tun - aber soll jetzt nichts gegen dich sein, lieber idealistisch und weltfremd als elitär und weltfremd ;)

wenn man arm ist, will man chancen und keine hilfe..!
 
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Hmm, über das Bildungssystem in NRW kann ich mir kein Urteil erlauben. Gibt es mittlerweile Zentralabitur?
Oh ja, das gibt es. Ich weiß nicht, ob man das wirklich hätte einführen müssen – aber die Art und Weise, wie es eingeführt wurde, war purer Aktionismus. Ich war der erste Jahrgang, der das erleiden durfte – man wusste lange Zeit nicht, was denn nun wirklich im Zentralabi drankommen sollte. Es gab enorme Probleme mit Probeklausuren, die unseren Englischlehrer dazu veranlasst haben, einen wütenden Brief nach Düsseldorf zu schicken. Das Zentralabi selbst war dann für uns so unglaublich leicht, dass der Schnitt ein ganzes Stück nach oben gerutscht ist – gleichzeitig hatten viele Gesamtschulen enorme Probleme, weil die Durchfallquoten da bei teilweise über 70% lagen.

Ich muss aber dazu sagen, dass ich generell überhaupt nix vom Zentralabi halte – lustigerweise ist das genau das, was die Konservativen gerne den Linken vorwefen: Gleichmacherei. Wie kann sich eine Schule vernünftig ein Profil herausbilden, wenn letzten Endes sowieso nur auf das Zentralabitur hingearbeitet wird und überall das Gleiche gelehrt wird? Warum nimmt man den Schulen die Kompetenzen weg, selbst entscheiden zu können, wo die Schwerpunkte gelegt werden sollen? Ganz ohne Regeln war das Abitur schließlich auch vorher nicht. Innerhalb dieser Regeln war das auch prima vergleichbar – wollte man wirklich ein gut vergleichbares Abi in Deutschland schaffen, sollte man dem Quatsch, dass Bildung Ländersache ist, mal begegnen. Insbesondere die Einführung des Zentralabis in NRW zeugte aber davon, dass man ohne Sinn und Verstand mal was Vorzeigbares schaffen wollte – wie auch bei der Verkürzung der Abiturzeit. Unser Rektor hat uns auch mitgegeben, dass wir uns glücklich schätzen sollen, unser Abitur noch in 13 Jahren gemacht zu haben – mittlerweile wären die Lernanforderungen wohl enorm gestiegen, und der Weg ginge immer mehr zur Gleichmacherei – eine Tendenz, die man übrigens auch an der Uni beobachten kann, Stichwort Bachelor- und Masterstudium. Da hat man, wie im Schulsystem auch, sich ohne Grund am Ausland orientiert und dann noch die schlechten Seiten kopiert, die guten vernachlässigt und das Ganze dann mit den eigenen schlechten kombiniert. Versuche mal, im Bachelor ein Auslandssemseter einzulegen (so gut wie unmöglich) und das dort Geleistete auch anerkennen zu lassen (noch unmöglicher). Es wird immer gefordert, man solle Erfahrung im Ausland sammeln können, aber gleichzeitig wird einem das durch die neuen Systeme immer mehr erschwert. Auch geht der Trend deutlich dazu, weniger das Individuelle zu fördern, als auch an der Uni Gleichmacherei zu betreiben, um ja keine Absolventen abseits der Norm zu produzieren. Seltsam, dass genau das die Folge konservativer Bildungspolitik ist, die sich doch angeblich so gegen Gleichmacherei wehrt.

So, das war meine Wutrede zur Bildungspolitik in NRW ;)
Das es durchaus noch ehrenwerte Leute gibt die das Gemeinwohl vor das Eigenwohl stellen will ich gar nicht abstreiten, ich befürchte aber, dass die Mehrheit anders denkt bzw. handelt.
Eher handelt als denkt, um mal deine letzten Worte im Zitierten aufzugreifen. Denn wie sagte Volker Pispers (jaja ;) ) so schön: „Der Deutsche hält die Leute, die versuchen, das umzusetzen, was er für richtig hält, für linke Spinner“. Da ist mMn was Wahres dran; schließlich gibt es immer wieder Meinungsumfragen, die eine durchaus „linke“ Einstellung vermuten lassen. So richtig konsequent ist dann aber kaum einer.
Ich frage mich dann immer, ob es denen wirklich ums Prinzip geht oder ob nicht die Angst überwiegt, dass die GBs illegaler MP3s und Pornos gefunden werden könnten...
Komischerweise beschweren sich in meinem Bekanntenkreis vorallem die Leute die ihre Absturz-Party-Fotos auf StudiVZ, Facebook und sonstwo haben. Was soll ich davon dann halten???
Das ist ja auch immer das Lieblingsargument derjenigen, die die VDS gar nicht so schlimm finden. Ich denke aber, dass die zahlreichen Beispiele in letzter Zeit von absolut unverantwortlichem Umgang mit sensiblen Daten zeigen, dass es eben nicht nur um das berühmte „Wer nichts zu verbergen hat…“ geht. Ein Wunder, dass die Daten so selten missbraucht werden.
 
das haben sie grossteils natürlich schon, aber wenn die eltern akademiker sind hat das kind immer noch eine statistisch grössere chance auch einer zu werden.
woran liegt das ? vererbte intelligenz hm ?;)

Vererbte Intelligenz spielt sicher eine große Rolle (wenn auch nicht die alleinige), das kannst du nicht ernsthaft anzweifeln wollen?!
Ohne Übergang stimmt so auch nicht. Theoretisch kann man von der Hauptschule immer noch an die Fachhochschule kommen...mühsam aber möglich.
Und natürlich hat man Nachteile wenn man aus einer bildungsfernen Familie kommt und studieren will. Ich habs vorallem bei den sprachlichen Fähigkeiten gemerkt. Wir sprechen zu Hause ziemlichen Dialekt und mit einem eher begrenzten Wortschatz. Wie man an manch einem meiner Beiträge sieht hängt mir das noch nach...8).
Trotzdem ist es mit dem Studium was geworden.:scan:

Gleiches Geld für gleiche Arbeit greift für mich bei Ost/West oder Mann/Frau Vergleichen, aber die Ausbildung sollte sich schon aufs Gehalt auswirken.

@Wupperbayer: Zentralabitur (am besten einheitlich in ganz Deutschland) halte wegen der Vergleichbarkeit für zwingend notwenig. Zumindest solange es NCs gibt. Es kann nicht sein, dass ich in einem Studienfach abgelehnt werde, nur weil in meinem Bundesland das Niveau höher und die Noten damit im Durchschnitt schlechter sind.
An der Uni das selbe. Marketing 1,3 im Schnitt, Bilanzierung 3,7.
Toll, bei der Bewerbung zählt dann aber wieder die Gesamtnote.
Es sollte imo versucht werden ein ähnliches Niveau und einen ähnlichen Schnitt anzupeilen.

Den Bologna-Prozeß find ich auch scheiße. Keine Ahnung, ob sich das jetzt widerspricht... :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
das haben sie grossteils natürlich schon, aber wenn die eltern akademiker sind hat das kind immer noch eine statistisch grössere chance auch einer zu werden.
woran liegt das ? vererbte intelligenz hm ?;)

Lese zufällig gerade Freakonomics und da wird das Thema auch angesprochen. Allerdings nicht die Gründe, sondern nur Korrelationen.

u.a. folgendes korreliert positiv mit den Schulleistungen (in den USA!):

1.hoch gebildete Eltern
2.Eltern haben hochen sozioökonomischen Status
3.Alter der Mutter bei Geburt >30
4.Eltern sprechen zuhause englisch
5.Das Kind hat viele Bücher

negativ:
1.Das kind ist adoptiert
2.das Kind hat ein niedriges Geburtsgewicht

kein Einfluss (nur zum Spaß):
1.Die Familie ist intakt
2.Gute Nachbarschaft
3.Mutte ist nicht erwerbstätig
4.Frühförderung
5.Regelmäßige Museumsbesuche
6.Kind wird geschlagen
7.Kind guckt viel fern
8.Eltern lesen Kind oft vor


Ist also alles nicht so einfach. Bei der Kritik am dreigliedrigen Schulsystem geht es ja auch darum, dass Akademikerkinder bevorteilt sind weil sie Akademikerkinder sind, vollkommen unabhängig von ihrer "Intelligenz" bzw. ihren Schulleistungen. Was blöd ist, weil diese, wie man oben sehen kann, auch so schon genug Vorteile haben;)
 
Ultrix schrieb:
Ebenso stelle ich meiner näheren Umgebung auch gerade jetzt überraschend fest, dass die FDP vor allem bei Jungendlichen meines Alters extrem beliebt ist, man trifft in örtlichen Kneipen immer wieder auf Mitglieder und ich kenne einige, die jetzt gerade mit dem Gedanken spielen, einzutreten. Und das sind zum Großteil alles Erstwähler, die daher wohl nciht in den Prognosen auftauchen, also durchaus denkbar, dass das ein Gesamttrend für das Saarland ist.

Das ausgerechnet die FDP mit so positiven Eigenschaften besetzt wird, verstehe ich immer noch nicht ganz. Denn wenn man sich die Ursachen, die zur derzeitigen Krise geführt haben betrachtet, liegen diese nämlich genau in der Ideologie, die die FDP immer Vertritt. Die FDP nur als "Reichenpartei" zu betrachten ist dabei natürlich zu einseitig. Aber wenn etwas die FDP "auszeichnet", sind das zumeist die Forderungen nach Entstaatlichung, Privatisierung, Abbau sozialer Errungenschaften (die über die Jahrzehnte im wahrsten Sinen des Wortes mit Blut, Schweiß und Tränen erkämpft wurden) und Deregulierung. Wobei man sich immer darauf beruft das der freie Markt das schon regeln wird - eben die typischen marktradikalen Utopien, die spätestens mit der derzeitigen Wirtschaftskrise eigendlich als längst überholt angesehen werden sollten. Also wenn man die FDP all das tun lässt, was sie immer fordert, bekommt man am Ende wieder die verheerende neoliberale Politik unter Rot-Grün und Rot-Schwarz zurück - nur diesmal in potenzierter, noch radikalerer Form.
Der Rückzug des Staates gilt aber natürlich nur, wenn diese Maßnahmen der Entstaatlichung Profite versprechen, bei Verlusten darf der Staat natürlich gerne belastet werden.
Oder um mal den verlinkten Artikel (der sich auf die Bankenrettungen bezieht) zu zitieren:
...
Die HRE fallen zu lassen, würde den Pfandbriefmarkt zum Kollabieren bringen und das kann der Staat nicht zulassen. So nahm er die HRE an seinen Tropf. Dass dies genau fünf Jahre nach Gründung der HRE geschah, also exakt einen Tag nach Ablauf der Verjährungsfrist für Schadensersatzansprüche an die HypoVereinsbank, ist natürlich reiner Zufall. So wollen es zumindest die Volksvertreter, die bereits 92 Mrd. Euro an öffentlichen Geldern durch den Tropf der HRE fließen ließen. 92 Milliarden Euro? Das sind 1.100 Euro pro Bundesbürger, vom Säugling bis zum Greis - damit könnte man 20 Monate alle Hartz-IV Kosten bezahlen, unzählige Schulen renovieren und die deutschen Universitäten zu Leuchttürmen der Bildung machen. Man könnte das Geld aber auch in einer bayerischen Ramschbank verbrennen, um den Finanzjongleuren auf den Caymans und den Bermudas eine Freude zu machen. Die deutschen Politiker werden zwar nicht auf den Caymans oder den Bermudas gewählt, aber ein Volk, das aus Protest FDP wählt, hat sicher Verständnis für diesen Solidaritätsakt gegenüber den Finanzjongleuren.
...

Daran ändern die wenigen freiheitlichen Ansätze (also gegen Überwachung etc.) auch nichts, weil davon in einer Koalition ohnehin nichts übrigbleiben wird (weshalb ja auch die Grünen in der Koalition ihre komplette Glaubwürdigkeit verloren haben), denn genau diese wird die FDP als erstes opfern, wenn man (bzw. deren Koalitionspartner) sie im Gegenzug ihre marktradikale Ideologie umsetzen lässt. Die Forderungen nach Steuersenkungen sind auch recht scheinheilig, weil sie erstens bei den unteren Einkommenschichten (die ja durch die neoliberale Politik der letzen Jahre massiv ausgeweitet wurden) ohnehin kaum ankommen werden und zweitens sowieso nicht finanzierbar wären. Wie schon unter Rot-Grün und Rot-Schwarz wird meist nur ein immer kleiner werdendes Klientel bedient und sozusagen Minderheitenpolitik für die Sieger der Einkommensumverteilung der letzten Jahre betrieben. Denn dieses kleine Klientel hat im Gegensatz zu den immer zahlreicher werdenden prekär Beschäftigten nun einmal eine mehr als starke Lobby.

Gerade CDU, SPD und Grüne erzählen ja immer, daß die Politik nichts für die Krise könnte und man nur überrascht worden sei, dabei waren es ja z.B. Leute wie der ehemalige Finanzminister Eichel die die "Freiräume geschaffen haben" (also klassischen Deregulierung durch die Rücknahme staatlicher Kontrolle) für die "kreativen Finanzkonstrukte", welche jetzt alle zu den Milliardenverlusten der Banken geführt haben. Man hat in der Politik also einfach beide Augen zugedrückt. So etwas liegt aber auch an den Verstrickungen der Politik mit der Wirtschaft, also der immer einflussreichere Lobbyismus, welcher die Demokratie untergräbt. Es gibt da ein lustiges "Bäumchen wechsle dich"-Spiel von Politikern in Vorständen diverser Unternehmen (oder andersweitige Beteiligungen) z.B. mit der Energiewirtschaft (Schröder-Gazprom; allgemein klüngelt gerade die SPD gerne mit der Energiebranche. Wolfgang Clemens - Atomlobbyist, der ja mit seiner Politik auch der Sklaven- ...äh Leiharbeitsbranche zu mehr Umsätzen verholfen hat), Überwachungstechnik/Rüstung (z.B. Otto Schily, welcher mit der Forderung nach neuen biometrischen Pässen seinem späteren Arbeitgeber Gewinne eingebracht hat) oder Versicherungbranche (z.B. Riester ...). Von der von fast allen politischen Lagern verhätschelten Autobranche brauche ich erst gar nicht anzufangen. Als man schon in recht vielen Zeitungsartikeln einzelne Protagonisten der Branche sozusagen im Sinne von "Ihr werdet mit euren rückständigen Benzinschleudern auf die Schnauze fallen!" fast schon anschrie, hat man dort (wie immer erfolgreich) weiter Druck auf die Politik gemacht, das man unbehelligt immer noch so weitermachen konnte und das die Spritschlucker von der Politik sogar noch gefördert werden sollen. Das was eigendlich von der Fahrzeugbranche (schon vor Jahren) selbst hätte unternommen werden müssen, also die Entwicklung von kleineren spritsparenden Fahrzeugen und/oder alternativen Antriebsystemen, wollte man sich ausgerechnet dort, wo man sich einer Einmischung des Staates immer so sehr verbietet, vom Staat bezahlen lassen. Und diese, durch eigene Unvernunft und trotz Einflussnahme auf die Politik, ins straucheln gekommene Industrie, muss am Schluss vielleicht sogar noch mit Steuergeldern am Leben gehalten werden.

Es war daher schon schlimm genug, was man unter Rot-Grün alles angerichtet hat, indem man Kontrollmechanismen der Finanzbranche abgeschafft hat. Hätte die FDP ihre Art der (Lobby-)Politik damals mit einbringen können und hätte die Kontrollinstanzen noch radikaler als schon CDU/SPD eingeschränkt, wären die Verluste der Banken mit Sicherheit noch größer und uns würde es jetzt wie Island, Irland, Großbritannien oder gar der Schweiz ergehen. Und wie immer werden die Verluste der Wirtschaft, die zumeist durch eigene Fehler, Mismanagement und Einflussnahme auf die Politik verursacht wurden am Schluss auf die Allgemeinheit abgewälzt.

SnapDragon schrieb:
Aber das man als Akademiker mehr verdient ist eigentlich logisch. Ca. 10 Jahre längere Ausbildung ohne Einkommen...das muss man erst wieder aufholen. Falls du nach dem Studium das selbe machst wie Haupt- oder Realschüler...dann hast du wahrscheinlich den falschen Job.

So einfach würde ich es mir nicht machen. Bei der derzeitigen Arbeitslage dürfte es wohl auch für Studierte nicht unbedingt mehr so einfach wie früher sein eine wirklich gut bezahlte Stelle zu bekommen. Die Zeiten in denen galt Studierter=Besserverdienender sind schon seit einer geraumer Weile vorbei. Das sich gerade in diesem Bereich inzwischen auch eine prekäre Beschäftigung breitgemacht hat, zeigt ja auch das Phänomen der "Generation Praktikum", so das durchaus auch hochqualifizierte sogar für 0 Euro bereit sind zu arbeiten. Im Gegenteil, die hohe Arbeitslosigkeit verstärkt IMHO noch die Bereitschaft (nicht nur der Akademiker) für immer und immer weniger zu arbeiten, schließlich gibt es ja genug die den Job auch gerne machen würden - zumindest ist genau das das Druckmittel, welches man immer von Unternehmerseite anbringt, wenn sich jemand mit seinene Arbeitsbedingungen unzufrieden zeigt.
 
studioengebühren sind btw für mich das gleiche wie das gedrittelte schul-system ohne übergang.....bildungsbegrenzungen die quasi teilweise verhindern das die verschiedenen gesellschaftsklassen sich letztendlich komplett vermischen.
das haben sie grossteils natürlich schon, aber wenn die eltern akademiker sind hat das kind immer noch eine statistisch grössere chance auch einer zu werden.
woran liegt das ? vererbte intelligenz hm ?;)

Das sehe ich allerdings anders als du.
Stichwort: BaFöG
Das reicht bei weitem um Studiengebühren und Sozialbeiträge zu begleichen.
Von daher kann ich die Studiengebühren als Hemmnis für "Arbeiterkinder" nicht mehr hören.

Zu vererbter Intelligenz empfehle ich folgende Homepage: http://www.volkmar-weiss.de/

So einfach würde ich es mir nicht machen. Bei der derzeitigen Arbeitslage dürfte es wohl auch für Studierte nicht unbedingt mehr so einfach wie früher sein eine wirklich gut bezahlte Stelle zu bekommen. Die Zeiten in denen galt Studierter=Besserverdienender sind schon seit einer geraumer Weile vorbei. Das sich gerade in diesem Bereich inzwischen auch eine prekäre Beschäftigung breitgemacht hat, zeigt ja auch das Phänomen der "Generation Praktikum", so das durchaus auch hochqualifizierte sogar für 0 Euro bereit sind zu arbeiten. Im Gegenteil, die hohe Arbeitslosigkeit verstärkt IMHO noch die Bereitschaft (nicht nur der Akademiker) für immer und immer weniger zu arbeiten, schließlich gibt es ja genug die den Job auch gerne machen würden - zumindest ist genau das das Druckmittel, welches man immer von Unternehmerseite anbringt, wenn sich jemand mit seinene Arbeitsbedingungen unzufrieden zeigt.

Und das schiebst du auf die momentane Lage?
Das liegt ja wohl eher daran, dass sich Deutschland leistet, ein akademisches Prekariat auszubilden.
Es werden halt mehr Germanisten, Historiker, Soziologen, Politologen etc. ausgebildet, als benötigt werden.

Deine vorherigen Ausführungen machen es sich zu einfach.
Sie verkennen zum Beispiel, dass nach den Terroranschlägen 2001 der Leitzins durch die FED massivst gesenkt wurde, um im Sinne der Politik die Wirtschaft anzukurbeln. So wurde „billiges Geld“ in den Markt gepumpt, was die Krise stark verschärft, wenn nicht gar ausgelöst hat.
Es ist zu einfach zu rufen „Die Kapitalisten sind Schuld! Wir brauchen mehr Regeln und Gesetze!“.
 
Daran ändern die wenigen freiheitlichen Ansätze (also gegen Überwachung etc.) auch nichts, weil davon in einer Koalition ohnehin nichts übrigbleiben wird (weshalb ja auch die Grünen in der Koalition ihre komplette Glaubwürdigkeit verloren haben), denn genau diese wird die FDP als erstes opfern, wenn man (bzw. deren Koalitionspartner) sie im Gegenzug ihre marktradikale Ideologie umsetzen lässt. Die Forderungen nach Steuersenkungen sind auch recht scheinheilig, weil sie erstens bei den unteren Einkommenschichten (die ja durch die neoliberale Politik der letzen Jahre massiv ausgeweitet wurden) ohnehin kaum ankommen werden und zweitens sowieso nicht finanzierbar wären. Wie schon unter Rot-Grün und Rot-Schwarz wird meist nur ein immer kleiner werdendes Klientel bedient und sozusagen Minderheitenpolitik für die Sieger der Einkommensumverteilung der letzten Jahre betrieben. Denn dieses kleine Klientel hat im Gegensatz zu den immer zahlreicher werdenden prekär Beschäftigten nun einmal eine mehr als starke Lobby.

Dann kannst du wohl nur noch Oppositionsparteien wählen, da auch die Linke in der Regierung ihre Glaubwürdigkeit verlieren würde. In der Opposition würde die SPD doch so ziemlich das selbe fordern wie die Linke jetzt.
Die letzten Regierungen haben doch die arbeitende Mittelschicht (immer noch der Großteil der Gesellschaft) total vernachlässigt. Die einzige Partei die behauptet das ändern zu wollen ist nunmal die FDP.
Ob sie das dann auch tun, steht auf einem anderen Blatt, aber in letzter Zeit waren sie die zuverlässigste Partei was die Wahlversprechen betrifft.
Das wirkt sich sicher auch aus.

Bei den Autobauern geb ich dir grundsätzlich recht, aber was willst du machen? Pleite gehen lassen mir der Folge, dass wir 3 Millionen Arbeitslose mehr haben? Momentan gibt es keinen Königsweg.

@Shokker: Schöner Link. Das bringt mich gleich zu meiner neuen These: Intelligentere Menschen wählen schwarz/gelb :ugly:
Siehe die IQs von Bayern, BW oder Sachsen im Vergleich...
Aber im Ernst: Bei höherer Bildung (sieht man auch hier im Forum) wird verstärkt Gelb und Grün gewählt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vererbte Intelligenz spielt sicher eine große Rolle (wenn auch nicht die alleinige), das kannst du nicht ernsthaft anzweifeln wollen?!
*Hust* Rosenthal-Effekt*Hust* Wenn die Erwartung der Leher (unbewusst) gesteigert wird dann werden die Schüler automatisch besser (notentechnisch gesehen) d.h. Wenn ein Akademiker-Kind an eine Schule kommt gibt es an es mehr Erwartung (von den Lehrern aus) als an ein "dummes" Arbeiterkind.Aber ich will natürlich nicht sagen das vererbte Intelligenz keine Rolle spielt aber es ist ja auch nicht so das man als Kind von akademikern sofort ein Superbrain ist. ;-)
 
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