Stimmt, aber man muss ja auch mal sehen... damals reichte es wenn 2 sich zusammen getan haben um ihre Idee zu verwirklichen, man hatte also eine ziemlich einfache Möglichkeit Spiele zu machen und daher auch abseitige Konzepte zu entwickeln.
Mich stört zB an aktuellen Fußballsimulationen das sie meist auf Action ausgelegt sind. In in einem richtigen Spiel nimmt man auch mal Tempo raus, das ist aber so gut wie unmöglich bei den heutigen Spielen.
Das Problem ist eben das es so eine Simulation wohl nie geben wird, weil die meisten eben Nonstop Action gibt. Also war es früher schon besser, weil man ein weites Spektrum zur Verfügung bekam und auch abseitige Projekte sich realisieren liessen und sogar noch rechnen konnten.
Heute wird meistens nur noch der kleines gemeinsame Nenner bedient. Null Risiko. Siehe GTA IV. Eigentlich ein Hohn, wenn man bedenkt was Rockstar eigentlch für ein Image hat.
In der Musik, bei Büchern, bei Filmen gibte s eigenständig kreativen Underground. Bei Spielen beschränkt sich das auf "Level" bauen oder ummodden, allerdings führen die Projekte meist zu nichts.