Finanzen Der Börsen und Aktien Thread

wenn du außergewöhnliche ergebnisse willst musst du auch dinge tun die die breite masse nie tun würde. und die breite masse würde sich halt nie so tief in ne firma reingraben wie ich.

So ein Blödsinn. Die die durchschnittliche Rendite wird zum allergrößten Teil von institutionellen Investoren bewegt, also Investmentbankern mit besseren Tools, mehr Zeit und Insiderinformationen. Aber sicherlich nicht von insignifikanten Retailinvestoren.
 
So ein Blödsinn. Die die durchschnittliche Rendite wird zum allergrößten Teil von institutionellen Investoren bewegt, also Investmentbankern mit besseren Tools, mehr Zeit und Insiderinformationen. Aber sicherlich nicht von insignifikanten Retailinvestoren.

Da er ja eine größere Margin of Safety als Voraussetzung sieht und in der Regel bevorzugt in unbekannte Small oder Micro Caps investiert kann ich seine Aussage schon unterstreichen.

Die Masse würde das nicht tun sich tief in nur eine ihrer Firmen einzulesen und auch ich schaue mir nicht tagtäglich stundenlang immer eine Bilanz an - es schadet aber nicht wenn man dazu bereit ist und eh Stockpicking betreibt sich über die Entwicklung des Unternehmens inklusive der Earnings schlau zu machen und sollte auch eine Basis sein.

Und auch wenn die institutionellen Investoren im breiten Markt ne Menge ausmachen so sind gerade die bei den von mir zuvor genannten Small oder Micro Caps Titeln ja eher wenig bis garnicht vertreten. Da die Börse noch nicht auf diese unbekannten Perlen aufmerksam geworden ist, die @Darkeagle ja immer wieder sucht, würde ich hier nicht von insignifikanten Retailinvestoren sprechen.
 
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jo und ich hab ausführlich drauf geantwortet, damit du meine gedankengänge nachvollziehen kannst ;)

langfristig ja. mittelfristig sollte mindestens ein verdoppler drin sein. ist einfach brutal überverkauft. ich mein die 540 dollar am ath waren schon stark überbewertet. da ist die bewertung der aktie einfach vorausgelaufen. zumindest zum damaligen zeitpunkt. ich schließe aber nicht aus, dass die in ein paar jahren wieder bei 540 und höher steht. ich denke aber immer langfristig. mindestens 5-10 jahre.

ich kenne aber das argument und die meisten bringen das vor. entweder es ist "ki macht alles überflüssig" oder "mit ki kann man die app einfach klonen" und der dritte grund ist noch "apple airpods können simultan übersetzen dann wird keiner mehr sprachen lernen wollen". das sind so die zwei bis drei häufigsten argumente. aber daran sieht man halt dass sich die leute die sowas behaupten nicht mit der materie im detail befasst haben und auch nicht verstehen was duolingo ausmacht. ist kein vorwurf an dich. das ist wie gesagt der bear case den so ziemlich alle hater anbringen.

Naja, ich hab das nirgends gelesen, war halt das erste was mir einfiel… Ich hab das mit ChatGpT schon getestet und fand es ok… Spielerisch, etc. ist es aber null, ja… Und ein gewisses Talent dafür habe ich auch - und selbst ich wollte da nicht ewig bei bleiben… 😜
Selbstsprechen halte ich aber logischerweise auch für unerlässlich…
 
Hab gerade nicht soviel flüssig, jetzt aber doch nochmal klein bei Curi nachgelegt und den EK auf 1,398 "verschlechtert", aber bei den aktuellen Kursen musste ich nochmal nachlegen. Auf lange Sicht bestimmt keine schlechte Sache.
 
So ein Blödsinn. Die die durchschnittliche Rendite wird zum allergrößten Teil von institutionellen Investoren bewegt, also Investmentbankern mit besseren Tools, mehr Zeit und Insiderinformationen. Aber sicherlich nicht von insignifikanten Retailinvestoren.

hab ich auch nicht behauptet. wie kommst du auf so einen bullshit? genau aus diesem grund ist der "marktdurchschnitt" ja auch für den einzelnen retail investor nicht aussagekräftig. institutionelle anleger versuchen indizes nachzuahmen und müssen bestimmten auflagen gerecht werden. dürfen eine gewisse gewichtung einzelner titel nicht überschreiten, müssen ab einem gewissen drawdown verkaufen um verluste kurzfristig zu "minimieren", halten sicher nicht so lange wie ich, kaufen sicher keine nebenwerte in dem maße etc. das hat mehr mit wildem trading zu tun als mit einem langfristigen buy and hold portfolio. du hast immer noch NULL kapiert und kommst jedes mal mit der gleichen scheisse angeritten. :fp:

insider infos sind für trader wichtig aber sicher nicht für buy and hold investoren über jahrzehnte. und trading versaut dir eh die rendite. ist aber das was die meisten machen. mehr zeit bezweifel ich, da ich mich rund um die uhr auch am wochenende damit beschäftige. für institutionelle anleger ist das ein 9 to 5 job bei dem sie nicht einmal ihr eigenes geld bewegen.

die institutionellen anleger handeln mit fremdem geld und nicht ihrem eigenen. zu was für ergebnissen das führt sieht man ja beim staat. das verwalten fremder gelder führt nicht unbedingt zu effizienter allokation. und du brauchst keine teuren tools um offensichtliche ausnahmetitel zu erkennen. sowas wie curi erkennst du mit dem bloßen auge, weil es so "mindnumbingly obvious" (zitat: mohnish pabrai) ist, dass dir auch excel listen und tools nix bringen. aber nach sowas sucht kein institutioneller anleger.

das einzige was man von dir immer hört ist die alte gerd kommer leier, dass ja aktive investoren angeblich passive nicht outperformen. ja, wenn man aktive investoren so definiert und da alles mit reinschmeißt, auch leute die buy and hold über jahrzehnte machen, kein wunder. zum einen haben wir da die von dir genannten institutionellen anleger, welche aus den von mir genannten gründen den markt nicht schlagen und zum anderen haben wir uninformierte privatanleger, die keine ahnung haben was sie tun und emotional getrieben sind. letzteres gilt übrigens auch für die großen fische, welche ja den schnitt maßgeblich beeinflussen. wenn die performance nicht passt wird dann kurz vor jahresende noch "windowdressing" für die kunden betrieben, was langfristig gesehen totaler blödsinn ist, aber kurzfristig die eigenen kunden täuschen soll. all das brauche ich nicht und ist nicht meine investmentphilosophie.

und mal ganz am rande: wer glaubt die tollen investmentbanker hätten mehr ahnung hat ja sowas von keinen peil. die wallstreet ist zu blind und dumm und sieht den wald vor lauter bäumen nicht. das sind auch nur lemminge die sich gegenseitig und dem markt hinterherlaufen. wer von den tollen investmentbankern hat denn ne palantir bei 6 dollar erkannt? die kaufen alle jetzt wie die blöden, nachdem die aktie 20x gegangen ist. welcher investmentbanker hat denn curi am low gekauft? komm mir nicht mit so ner scheisse an. investmentbanker sind arbeitssklaven und soldaten die eine banklehre und vielleicht ein mba studium abgeschlossen haben. nur leider qualifiziert dich das nicht für stockpicking. ich hab auch bwl studiert und jetzt? meinst du das hilft dir irgendwie groß bei der identifikation von guten aktien weiter?

deine ewig gleiche leier nervt. du hast noch nie was anderes als etfs ausprobiert, denkst aber du hättest die weisheit mit löffeln gefressen und willst jeden dazu bekehren. wir hatten das thema schon so oft. :rolleyes:

Hab gerade nicht soviel flüssig, jetzt aber doch nochmal klein bei Curi nachgelegt und den EK auf 1,398 "verschlechtert", aber bei den aktuellen Kursen musste ich nochmal nachlegen. Auf lange Sicht bestimmt keine schlechte Sache.

heute kackt der markt aber auch massiv ab. 2,3% minus im nasdaq.
 
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Bin gespannt wie weit es noch korrigiert - wird Zeit das aus einigen Werten Luft rausgelassen wird.

Bereue meine Gewinnmitnahmen von gestern Abend auch absolut nicht.
 
Micron ist auch ordentlich zurückgekommen, bin auf Alphabet und Qualcomm Reaktion heute gespannt und auf die Zahlen.
 
wer von den tollen investmentbankern hat denn ne palantir bei 6 dollar erkannt? die kaufen alle jetzt wie die blöden, nachdem die aktie 20x gegangen ist. welcher investmentbanker hat denn curi am low gekauft?

@Style3 die meisten aktien die später irgendwann von der wallstreet als gewinner erkannt werden sind laaaaaange zeit davor die lieblinge von retail investoren. palantir, tesla, nvidia, amd waren alles retail lieblinge bevor big money in den markt geflossen ist. genauso wird es auch bei curi, hiti, duolingo und co laufen. mark my words. und ich bin bereit jahre zu warten, denn stetig steigende umsätze, gewinne und cashflow bleiben nicht bis in alle ewigkeit unbemerkt.

alleine tesla ist vor dem run im jahr 2020 5 jahre seitwärts gelaufen und wurde zu tode gehatet und auf einmal war es die beste aktie ever. clevere retail investoren haben das lange zeit vorher erkannt.

gleiches spiel bei ner curi. leute hier sprachen von BANKROTT obwohl es keinerlei anlass dazu gab und auch du hast dich nicht getraut zu kaufen bzw die mini posi die du hattest wieder verkauft. die firma war und ist schuldenfrei und der cash hat sich bis zum mond gestapelt. wie man dann auf so ne idee kommt bleibt mir schleierhaft. der einzige grund war ein fallender aktienkurs. wer seine angst nicht unter kontrolle hat und fundamentaldaten nicht von dem aktienkurs trennen kann, der sollte lieber etfs kaufen, das stimmt.

die meisten "investmentbanker" können nicht einmal den namen von nvidia richtig aussprechen "NEvidia" xD ... schalt mal cnbc ein und überzeug dich selbst von deren "talent". lauter sprechpuppen, die nur nachlabern was andere labern. keine echte conviction aber viel blabla und wechseln die aktien so schnell wie andere ihre unterhosen.

verkauft ein private equity investor seine unternehmen im wochentakt so wie es die wallstreet macht? sicher nicht und das tue ich auch nicht. ich sehe den aktienmarkt eher als langfristige alternative dazu und nicht als eine zahl die hoch und runter geht und wo man bei gewinn x die reißleine zieht, selbst wenn das unternehmen noch potenzial für die nächsten 20 jahre hat.

investmentbanker sind eben genau NICHT diejenigen die solche titel frühzeitig erkennen, eben weil sie sich viel zu viel mit dem täglichen wallstreet gossip beschäftigen, auf makro trends und kurzfristige kursschwankungen rücksicht nehmen anstatt das unternehmen in den vordergrund zu stellen, sich von der ganzen noise an der wallstreet ablenken lassen.

es gibt schon einen grund warum buffett in omaha geblieben ist und gesagt hat er will so weit wie möglich von der wallstreet weg sein. weil das ganze geheule und gehype an der wallstreet nur vom wesentlichen ablenkt: ausnahmeunternehmen finden bevor sie big money entdeckt. nachdem ich mich eingedeckt habe dürfen dann gerne die "big boys" den aktienpreis hochtreiben. dann bleibe ich auch gerne ein "insignifikanter retailinvestor".
 
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Alphabet mit sehr guten Zahlen aber Wahnsinn wie viel mehr Kapitalausgaben sie in 2026 durchführen möchten.

Alphabet Inc. (Class C) übertrifft im vierten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von 2,82 USD die Analystenschätzungen von 2,64 USD. Umsatz mit 113,8 Mrd. USD über den Erwartungen von 111,13 Mrd. USD. Das Unternehmen plant für 2026 Investitionen von 175 bis 185 Milliarden Dollar und überschreitet erstmals die Marke von 400 Milliarden Dollar Jahresumsatz.
Quelle Stock3


Qualcomm auch die Erwartungen geschlagen aber beim Ausblick etwas enttäuscht.

Qualcomm übertrifft im ersten Quartal mit einem Umsatz von 12,25 Milliarden Dollar und einem bereinigten Gewinn je Aktie von 3,50 Dollar die Analystenschätzungen. Der Ausblick für das zweite Quartal liegt jedoch mit einem erwarteten Gewinn je Aktie von 2,45 bis 2,65 Dollar und einem Umsatz von 10,2 bis 11,0 Milliarden Dollar unter den Markterwartungen.

Qualcomm prognostiziert für das zweite Quartal Umsatz und Gewinn unter den Erwartungen der Wall Street, da ein globaler Mangel an Speicherchips die Smartphone-Verkäufe belastet. CEO Cristiano Amon führt die Verfehlung der Prognose vollständig auf die Speicherchip-Knappheit zurück, die vor allem Kunden in China trifft.
Quelle Stock3

Dennoch für mich weiterhin ein unterbewertetes Unternehmen.
 
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hab ich auch nicht behauptet. wie kommst du auf so einen bullshit? genau aus diesem grund ist der "marktdurchschnitt" ja auch für den einzelnen retail investor nicht aussagekräftig. institutionelle anleger versuchen indizes nachzuahmen und müssen bestimmten auflagen gerecht werden. dürfen eine gewisse gewichtung einzelner titel nicht überschreiten, müssen ab einem gewissen drawdown verkaufen um verluste kurzfristig zu "minimieren", halten sicher nicht so lange wie ich, kaufen sicher keine nebenwerte in dem maße etc. das hat mehr mit wildem trading zu tun als mit einem langfristigen buy and hold portfolio. du hast immer noch NULL kapiert und kommst jedes mal mit der gleichen scheisse angeritten. :fp:
Oh je das ging aber gehörig daneben.

Rekapitulieren wir einmal deinen vorherigen Post:

genau das. wer sich mit dem durchschnitt zufrieden gibt bekommt halt auch durchschnitt. wenn du außergewöhnliche ergebnisse willst musst du auch dinge tun die die breite masse nie tun würde. und die breite masse würde sich halt nie so tief in ne firma reingraben wie ich. klar kann ich trotzdem fehler machen und nen verlierer picken, aber die sind ja beim etf eh schon mit einkalkuliert.
  • Wer den Durchschnitt der breiten Masse kauft, erhält den Durchschnitt der breiten Masse. Das hast du schon mal richtig verstanden ✅
  • Wer ist aber diese Breite Masse? Hier scheint es schon am Grundverständnis zu hapern ❌Denn anders kann man nicht erklären wie du zu folgenden Gedanken kommst:
    • "Breite Masse" = Investoren die durch ihr Gewicht tatsächlich Einfluss auf die Kursentwicklung von Aktien haben und die die Ø - Rendite abbilden bzw. die Performance von Indizes bestimmen --> Folglich also professionelle/institutionelle Investoren und keine retail-investoren
    • Die "Breite Masse" (professionelle/institutionelle Investoren) würde sich aber niemals so tief in eine Firma einarbeiten wie du :uglygw:
  • Überhaupt kann diese Argumentation nur dann Sinn machen, wenn man sich nur auf einen vernachlässigten Teilbereich des Aktienmarktes konzentriert (z.B. Nebenwerte). Kleiner Spoiler: Mit AMD, Broadcom sowie NVIDIA im Depot schaut man sich nicht diesen Teilbereich an. Im Gegenteil: Man schaut genau auf die gleichen Aktien wie institutionelle.

insider infos sind für trader wichtig aber sicher nicht für buy and hold investoren über jahrzehnte.
  • insider infos also nicht wichtig wenn man einen Titel länger hält ❌

mehr zeit bezweifel ich, da ich mich rund um die uhr auch am wochenende damit beschäftige.
  • also Neben deiner Selbstständigkeit beschäftigst du dich mehr damit als Leute die dies professionell machen und eine 50-70h Arbeitweoche haben? ❌

für institutionelle anleger ist das ein 9 to 5 job bei dem sie nicht einmal ihr eigenes geld bewegen.
  • also alle unmotiviert 50-70h die Woche irgendwie 9 -5 absitzen. hmm.. ❌
die institutionellen anleger handeln mit fremdem geld und nicht ihrem eigenen. zu was für ergebnissen das führt sieht man ja beim staat. das verwalten fremder gelder führt nicht unbedingt zu effizienter allokation.
  • Der Vergleich hinkt maximal da es beim Staat keine Anreize gibt effizient zu handeln während erfolgreiche Portfoliomanager variable Erfolgsbeteiligungen erhalten ❌

und du brauchst keine teuren tools um offensichtliche ausnahmetitel zu erkennen. sowas wie curi erkennst du mit dem bloßen auge, weil es so "mindnumbingly obvious" (zitat: mohnish pabrai) ist, dass dir auch excel listen und tools nix bringen. aber nach sowas sucht kein institutioneller anleger.
  • natürlich bringen bessere Tools und mehr Informationen einen Vorteil ❌
  • dass institutionelle Investoren weniger/kaum auf Nebenwerte schauen und die Märkte dort folglich weniger effizient sind, stimmt ✅

das einzige was man von dir immer hört ist die alte gerd kommer leier, dass ja aktive investoren angeblich passive nicht outperformen.
  • das ist leider wieder mal kompletter bullshit. Da der durchschnitt aller aktiven Investoren nun mal den durchschnitt des Marktes bildet muss es mathematisch zwangsläufig Akteure geben die über und unter dem durschnitt liegen ❌
    • Was hingegen zur Debatte steht ist, ob es (insbesondere bei Large und Midcaps) möglich ist am Markt langrfristig und systemisch (nicht zufällig) überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen, also eine bessere risikoadjustierte Rendite zu erzielen

ja, wenn man aktive investoren so definiert und da alles mit reinschmeißt, auch leute die buy and hold über jahrzehnte machen, kein wunder.
  • was die Marktrendite ist und wer die Marktrendite treibt sind keine individuellen Definitionen von mir die ich mir ausgedacht habe ❌

zum einen haben wir da die von dir genannten institutionellen anleger, welche aus den von mir genannten gründen den markt nicht schlagen
  • nur noch mal zu festhalten: die Gründe waren:
    • alle Faul 9 -5 Job (bei 50-70h Woche) ❌
    • Insiderinfos haben keinen Mehrwert ❌
    • haben keine Anreize zur outperformance, genauso wenig wie der Staat ❌
    • stecken weniger Zeit als du in Firmenanalyse ❌

und zum anderen haben wir uninformierte privatanleger, die keine ahnung haben was sie tun und emotional getrieben sind.
  • ich wiederhole es gerne noch mal: diese spielen für die Markrendite keine (kaum eine) Rolle ❌

und mal ganz am rande: wer glaubt die tollen investmentbanker hätten mehr ahnung hat ja sowas von keinen peil. die wallstreet ist zu blind und dumm und sieht den wald vor lauter bäumen nicht. das sind auch nur lemminge die sich gegenseitig und dem markt hinterherlaufen. wer von den tollen investmentbankern hat denn ne palantir bei 6 dollar erkannt? die kaufen alle jetzt wie die blöden, nachdem die aktie 20x gegangen ist. welcher investmentbanker hat denn curi am low gekauft? komm mir nicht mit so ner scheisse an. investmentbanker sind arbeitssklaven und soldaten die eine banklehre und vielleicht ein mba studium abgeschlossen haben. nur leider qualifiziert dich das nicht für stockpicking. ich hab auch bwl studiert und jetzt? meinst du das hilft dir irgendwie groß bei der identifikation von guten aktien weiter?
  • informier dich doch mal über das Berufsbild. Was gelernt wurde, welche Qualifikationen mitgebracht werden und vor allem auch über die wöchentliche Stundenarbeitszeit. Das heißt nicht, dass jeder Mensch in diesem Berufsfeld ein exzelenter Stockpicker ist, aber deine Grundannahmen sind leider mal wieder falsch. ❌
deine ewig gleiche leier nervt. du hast noch nie was anderes als etfs ausprobiert, denkst aber du hättest die weisheit mit löffeln gefressen und willst jeden dazu bekehren. wir hatten das thema schon so oft. :rolleyes:

  • Darauf dass meine Posts bei dir Unbehagen auslösen, kann und werde ich keine Rücksicht nehmen
  • Ich muss nichts "ausprobieren". Ich habe eine Assetolkation und Strategie festgelegt und ziehe diese durch
  • Was ich "gefressen" haben soll, sind wieder mal Mutmaßungen deinerseits
  • Ich brauche und versuche niemanden zu bekehren. Mir ist absolut scheißegal was die user mit ihrer Kohle machen. Ich habe lediglich Interesse an einer Inhaltlichen Diskussion zu dem Thema und werde daher auch weiterhin Sachverhalte kommentieren und (aus meiner Sicht) richtigstellen.
  • Es ist aber bedauernswert wie emotional und teilweise unbeholfen du auf Posts reagierst die deine Glaubenssätze in Frage stellen
 
Wer ist aber diese Breite Masse? Hier scheint es schon am Grundverständnis zu hapern ❌Denn anders kann man nicht erklären wie du zu folgenden Gedanken kommst:
  • "Breite Masse" = Investoren die durch ihr Gewicht tatsächlich Einfluss auf die Kursentwicklung von Aktien haben und die die Ø - Rendite abbilden bzw. die Performance von Indizes bestimmen --> Folglich also professionelle/institutionelle Investoren und keine retail-investoren
  • Die "Breite Masse" (professionelle/institutionelle Investoren) würde sich aber niemals so tief in eine Firma einarbeiten wie du :uglygw:

ich sprach von der breiten masse der retail investoren, denn genau das sind wir hier. retail investoren, keine institutionellen anleger, keine hedgefonds etc. ergo: du kannst die marktrendite der aktiven investoren nicht auf uns anwenden, weil wir laut dir ja sowieso kaum eine rolle spielen und auf die durchschnittsrendite quasi keinen einfluss haben :uglygw:

Überhaupt kann diese Argumentation nur dann Sinn machen, wenn man sich nur auf einen vernachlässigten Teilbereich des Aktienmarktes konzentriert (z.B. Nebenwerte).

tu ich ja und jetzt?

Kleiner Spoiler: Mit AMD, Broadcom sowie NVIDIA im Depot schaut man sich nicht diesen Teilbereich an. Im Gegenteil: Man schaut genau auf die gleichen Aktien wie institutionelle.

diese unterliegen den von mir bereits angebrachten restriktionen die ihnen die rendite vermasseln und sie verfolgen auch keine wirkliche buy and hold strategie wie ich, wo man aktien jahrelang hält und nicht nur wochen bis monate bis die kunden anrufen und sich beschweren oder eine gewisse gewichtungsgrenze überschritten wurde weil ne aktie stärker performt hat als geplant.

ergo, dein argument ist großer bullshit. es macht einen riesigen unterschied ob ich trade oder halte, ob ich im crash angst kriege oder angst vor dem anschiss meiner kunden habe weil ich ein milliardendepot verwalte und kein risiko eingehen darf, ob ich verkaufe oder überteuert kaufe wegen fomo oder nicht, selbst wenn ich 1 zu 1 dieselben werte kaufe wie die institutionellen.

allein die risikobereitschaft eines investors spielt eine riesige rolle. da kannst du studiert haben oder nicht. 50, 70 oder 100 stunden die woche arbeiten. hilft dir auch nicht, wenn du dich nicht traust in curi zu investieren, gelle 🤡

nicht nur die gewichtung, auch die haltedauer, der einstiegs- und ausstiegszeitpunkt, all das spielt eine rolle. also laber keinen mist. wer unternehmen so schnell aus dem portfolio schmeisst wie die meisten hedgefonds, der gibt einem unternehmen nicht einmal die nötige zeit sich zu entwickeln. hedgefonds müssen immer dann trimmen wenn es gut läuft und haben kein geld wenn günstige nachkaufkurse sind, weil ihnen die kunden davonlaufen wenn der markt sinkt.

insider infos also nicht wichtig wenn man einen Titel länger hält ❌

insider infos beziehen sich in der regel auf einen bevorstehenden deal, wenn du aber für 10-20 jahre in ne firma investiert bist, dann kannst du solche ereignisse sowieso nicht so lange im voraus wissen und da spielt eine konstante outperformance des marktes eine wesentlich größere rolle über die lange zeit als ein einmaliges ereignis was man zum traden nutzen kann.

spielt also für eine langfristige strategie nicht wirklich eine rolle. ich kauf auch nicht ne firma nur weil ich insider infos habe sondern wegen den fundamentals. insider wissen ist vorrangig für ein nahendes ereignis wichtig und somit vor allem für trader interessant. und du glaubst doch nicht im ernst dass karlheinz von der hypo vereinsbank insider infos hat.

also Neben deiner Selbstständigkeit beschäftigst du dich mehr damit als Leute die dies professionell machen und eine 50-70h Arbeitweoche haben? ❌

der punkt ist, dass leute die das "professionell" machen keine buy and hold investoren über jahrzehnte sondern trader sind. wer ständig am portfolio rumfummelt, positionen trimmt, austauscht und eingreift ist natürlich ein aktiver investor. kein private equity investor würde das je machen. es wird nur gemacht, weil es einfach ist aktien instant kaufen und verkaufen zu können im gegensatz zu immobilien z.b.

du musst nicht jeden tag ne neue top aktie finden und hin und her traden, gewichten, mit kunden telefonieren, meetings abhalten, bei cnbc interviews geben und einen fonds managen sondern einfach nur in gute firmen investieren, diese liegen lassen und einmal im quartal die earnings checken. mir reichen meine hand voll titel aus. ich muss niemandem rechenschaft abliefern. ich habe keinen kundenkontakt, keine bürokratische oder administratorische arbeit. ich muss mich außerdem an keine regeln halten und nicht ständig den fonds im blick behalten. also ja, das ist wesentlich weniger arbeitsintensiv.

also alle unmotiviert 50-70h die Woche irgendwie 9 -5 absitzen. hmm.. ❌

hab ich das gesagt? es gibt sicher ausnahmen. peter lynch, warren buffett etc. aber karlheinz von der hypovereinsbank wird seinen ganz normalen job machen und gut ist. geh doch mal zur bank und lass dich von so nem experten beraten. die verkaufen dir höchstens das finanzpaket was ihnen am meisten prozente bringt.

Der Vergleich hinkt maximal da es beim Staat keine Anreize gibt effizient zu handeln während erfolgreiche Portfoliomanager variable Erfolgsbeteiligungen erhalten ❌

ich wusste dass du damit antanzt ändert trotzdem nichts daran dass du mit deinem eigenen geld sorgsamer umgehst. ein verlust ist nämlich tausendmal schmerzhafter als ein möglicher entgangener gewinn. zudem können die auch performance unabhängig abzocken. wenn du nach der logik gehst, dann dürfte kein einziger kunde in einen aktiven hedgefonds investiert sein, weil die schlagen ja eh die marktrendite nicht und wozu soll ich dann noch erfolgsprovision zahlen, wenn ich damit auch noch den markt unterperforme?

natürlich bringen bessere Tools und mehr Informationen einen Vorteil ❌

alle tools die du brauchst gibt es für kleines geld oder kostenlos. und nicht mal die brauchst du. wie gesagt wenn eine aktie so stark unterbewertet ist, dass sie ein tenbagger und mehr wird, dann siehst du das mit bloßem auge. ich hab es bei curi gesehen, du nicht. sorry bout that. da kannst du dir gerne noch tausend tools zulegen, wird dir nix helfen, weil du einfach null plan vom investieren hast und deshalb lieber in nen etf gehst. ist ja auch ok, aber dann tu nicht so als wärst du oberschlau.

das ist leider wieder mal kompletter bullshit. Da der durchschnitt aller aktiven Investoren nun mal den durchschnitt des Marktes bildet muss es mathematisch zwangsläufig Akteure geben die über und unter dem durschnitt liegen ❌
  • Was hingegen zur Debatte steht ist, ob es (insbesondere bei Large und Midcaps) möglich ist am Markt langrfristig und systemisch (nicht zufällig) überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen, also eine bessere risikoadjustierte Rendite zu erzielen

ja ist möglich. habe ich bewiesen und andere wie @Scream auch. alles weitere wird die zukunft zeigen.:fp:
 
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ich wiederhole es gerne noch mal: diese spielen für die Markrendite keine (kaum eine) Rolle ❌

darum geht es nicht. ich vergleiche mich mit anderen retail investoren, da ich selbst ein retail investor bin und kein fonds manager. und beide gruppen sind prädestiniert den markt zu unterperformen. die hedgefonds weil sie in ihrer wallstreet bubble festhängen und nicht nach links und rechts schauen, keine nebenwerte beachten, auflagen haben, ihren kunden rechenschaft schuldig sind, zum traden neigen und aktien nicht lange genug halten etc. pp.

die kleinanleger, weil sie in der breiten masse einfach null plan vom investieren oder der unternehmensbewertung haben. das merkt man immer wieder auch hier im forum. die sind in nem etf besser aufgehoben. leute wie ich eben nicht. weiß nicht was es daran nicht zu verstehen gibt. du hängst so stur in deinen definitionen fest, dass es dir nicht einmal möglich ist nachzuvollziehen was ich dir sagen will.

was die Marktrendite ist und wer die Marktrendite treibt sind keine individuellen Definitionen von mir die ich mir ausgedacht habe ❌

ich hab schon so oft versucht dir zu erklären was gemeint ist. du vergleichst äpfel mit birnen. du sagst selbst, dass die performance der "aktiven investoren" zum größten teil von institutionellen anlegern bestimmt wird, schlussfolgerst dann aber dass individuelle retail kleinanleger wie wir passive investoren nicht schlagen können, weil das ja der "aktive markt" schon nicht schafft in dem wir individuellen stockpicker ja im schnitt mit drin sind. wenn dem aber so ist, dann spielt die DURCHSCHNITTLICHE performance der "aktiven investoren" für einen kleinanleger wie mich keine rolle, da mein anteil am gesamtmarkt verschwindend gering ist und somit auch eine überperformance von mir nicht ins gewicht fällt. wie kommst du dann zu der bescheuerten annahme dass ich mit meinem portfolio keinen etf schlagen kann, wenn ich es bereits bewiesen habe?

ich bin kein klassischer "aktiver investor", ich handle weder wie ein fondsmanager noch wie ein trader. ergo werde ich auch nicht dieselben ergebnisse haben. das einzig aktive an meiner strategie ist die auswahl des unternehmens und der zeitpunkt zu dem ich die aktie kaufe. alles danach ist komplett passives buy and hold. ich bin also wesentlich näher an einer passiven investmentstrategie als alle anderen "aktiven" investoren und habe zudem nicht die ganzen loser im portfolio die du dir mit nem etf reinholst. darüber hinaus ist mein portfolio stärker konzetriert und einzelwerte höher gewichtet. ich könnte auch per sparplan in einzelwerte investieren, dann wäre es exakt dasselbe wie bei einem etf, mit dem unterschied, dass ich keine so breite streuung habe.

und da ist mir dann auch scheissegal wie du das nennen willst. meine strategie ist FUNDAMENTAL ANDERS als die von hedgefonds oder den meisten retail investoren. damit kannst du mich nicht in den gleichen topf werfen, völlig egal wie was definiert ist. es ist ein zusammenschmeissen völlig unterschiedlicher investmentansätze und gruppen.

  • nur noch mal zu festhalten: die Gründe waren:
    • alle Faul 9 -5 Job (bei 50-70h Woche) ❌
    • Insiderinfos haben keinen Mehrwert ❌
    • haben keine Anreize zur outperformance, genauso wenig wie der Staat ❌
    • stecken weniger Zeit als du in Firmenanalyse ❌

bullshit den du mir in den mund gelegt hast. ich habe bereits genug dazu geschrieben

informier dich doch mal über das Berufsbild. Was gelernt wurde, welche Qualifikationen mitgebracht werden und vor allem auch über die wöchentliche Stundenarbeitszeit. Das heißt nicht, dass jeder Mensch in diesem Berufsfeld ein exzelenter Stockpicker ist, aber deine Grundannahmen sind leider mal wieder falsch. ❌

falsch. das berufsbild ist scheissegal. du lernst in keinem studiengang oder in einer lehre wie du gute aktien pickst, das lernst du einzig und allein durch praktische erfahrungen und eigenes tun mit eigenem geld. es geht hier nicht um "book-smartness" sondern um "street-smartness". das hat auch nichts mit stundenarbeitszeit zu tun, wenn du die meiste zeit mit meetings, kundenbetreuung und anderem scheiss beschäftigt bist. man muss das thema lieben und leben und in jeder freien minute damit beschäftigt sein da spielt eine wochenarbeitszeit keine rolle. und ja die hand voll ausnahmeinvestoren gibt es immer, davon spricht keiner. die meisten hecheln nur dem markt hinterher. ich nicht.

  • Darauf dass meine Posts bei dir Unbehagen auslösen, kann und werde ich keine Rücksicht nehmen
  • Ich muss nichts "ausprobieren". Ich habe eine Assetolkation und Strategie festgelegt und ziehe diese durch
  • Was ich "gefressen" haben soll, sind wieder mal Mutmaßungen deinerseits
  • Ich brauche und versuche niemanden zu bekehren. Mir ist absolut scheißegal was die user mit ihrer Kohle machen. Ich habe lediglich Interesse an einer Inhaltlichen Diskussion zu dem Thema und werde daher auch weiterhin Sachverhalte kommentieren und (aus meiner Sicht) richtigstellen.
  • Es ist aber bedauernswert wie emotional und teilweise unbeholfen du auf Posts reagierst die deine Glaubenssätze in Frage stellen

deine posts lösen bei mir höchstens bedauern und mitleid aus. im gegensatz zu dir hab ich nämlich mit aktien wie curi ne fette outperformance des marktes erzielt und da geht mir dann dein etf geblubber auch ziemlich am arsch vorbei. du gehst hier jedem mit deinem gelaber auf den sack, weil du nicht fähig bist out of the box zu denken sondern nur stur irgendwelchen käse von möchtegern etf gurus wie kommer nachzuplappern, die genau damit ihr geld verdienen leuten wie dir etfs ans herz zu legen.

genau das gegenteil ist übrigens der fall, sobald jemand was gegen deinen etf käse sagt wirst du instant zickig und tust wie der oberlehrer so als wären alle dumm und hätten keine ahnung. deine definitionen sind egal, weil sie auf uns nicht zutreffen. wie oft denn noch? nenn mich "aktiver investor" oder was anderes, mir doch egal, ich habe mit dem was du aktive investoren nennst so gut wie nichts zu tun. ob offizielle definition ist mir doch wurst. wenn kommer davon spricht dass aktive investoren im schnitt den markt nicht outperfomen, dann ist es genau das EIN DURCHSCHNITT IN DEM DIE PERFORMANCE EINES KLEINEN RETAIL INVESTORS EH KEINE ROLLE SPIELT. für mich persönlich tut sie das aber.:fp:
 
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man stelle sich vor dein privates unternehmen verdoppelt sich im wert und du verkaufst die hälfte davon, einfach nur weil es im wert gestiegen ist und du die vorgabe hast, dass es nicht über einen gewissen wert steigen darf, obwohl es in zukunft 20 mal so viel wert ist. kein mensch der welt würde auf so einen schwachsinn kommen, aber genau das ist es was deine ach so tollen institutionellen anleger tun. sie nennen das dann risikomanagement, ich nenne es dummheit. und so eine "schlaue" gruppe kann man natürlich mit buy and hold von extremen outliern die bereits bewiesen haben, dass sie 15x gehen können, nicht outperformen.

wenn der druck der kunden zu hoch wird knicken die meisten hedgefonds ein, weil sie auf deren gelder angewiesen sind. schau dir mal ne cathie wood an wie oft die das depot des fonds trimmt, umschichtet oder mit verlust verkauft, dann wieder kein geld zum nachkaufen hat wenn der markt an einem mehrjährigen low ist, weil ihr die kunden davonlaufen. und du denkst ernsthaft dieses ständige rumgefummel würde zu mehr rendite führen und das seien irgendwelche genies und gurus die man als retail investor nicht schlagen kann, weil sie ja so tolle tools und insider infos haben und 70 stunden die woche arbeiten. xD

was institutionelle anleger tun ist das genaue gegenteil von buy and hold und langfristigem denken, da geht es immer nur um tagesaktuelle geschehnisse, was politisch passiert, was makroökonomisch los ist, welche aktie der heiße scheiss ist, welche sau gerade wieder durchs dorf getrieben wird. und danach wird dann gekauft und verkauft. trader eben. vielleicht nicht ganz so schlimm wie daytrader, aber trotzdem trader. da passt der begriff "aktive investoren" zumindest. zudem sind sie nicht frei in ihren entscheidungen und damit ist alles andere hinfällig.

ich agiere wie ein private equity investor an der börse, weil mir das nötige kleingeld fehlt um millionen privat zu investieren. das ist der einzige grund. ich kaufe unternehmen und keinen aktienkurs. ich halte, wenn möglich, jahrzehnte, nach dem motto von buffett und munger "our favorite holding period is forever".

Our favorite holding period is forever. We are just the opposite of those who hurry to sell and book profits when companies perform well. 💯

musst du nicht verstehen. bleib bei deinem etf und lass mich in ruhe :)
 
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