Letztlich leben wir halt in der Zeit einer Konterrevolution. Über Jahre hinweg wurden Entwickler mit Shitstorm eingedeckt, weil sie 'zu weiß' sind, weil ihre Spiele 'zu weiß' sind, weil alles 'zu männlich' ist.
Nun erleben wir die logische Konterrevolution, weil Entwickler sich dieser Kritik gebeugt haben, dies vielen nicht passt und die Entwickler darum wieder mit Shitstorms eingedeckt werden.
Letztlich nehmen sich die radikalen Gruppierungen auf beiden Seiten hier herzlich wenig. Irgendwann pendelt es sich auf einem vernünftigen Level ein: Diversität, wo Diversität die authentische Darstellung verstärkt und notwendig ist. Wenig Diversität, wo sie die authentische Darstellung mindert.
Was aber halt auch in Zukunft nicht funktionieren wird, sind Games mit Neo-Pronomen, Gender Ted-Talks oder 'RACISM' schreienden Ubisoft-Mitarbeiter, wenn jemand ihre - nach eigenen Aussagen äußerst detaillierte -Geschichtsrecherche in Frage stellt. Das wird schlicht nicht gern gesehen.