Zero Tolerance Rassismus, Sexismus und die Gamingindustrie

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Palgan
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Schlecht bist einzig du darin, da du kommentarlos ein Video postest
Es ist konform des Themas, demnach ist deine Anmerkung irrelevant.

Auf die Gegenworte deines Gegenübers kommt nur „hättest zuhören müssen was er sagt“ also nein, der Schuh oasst einzig dir.
Inkorrekte Darstellung.
Die Bezeichnung ZTF ist wertlos für solche topics. Mach deinen Abschlusssatz, NextGen.
 
Man kann durchaus erwarten, dass man ein Video schaut, wenn man sich zum Thema äußert. Es muss nicht immer alles im Detail zusammengefasst werden.

Letztlich geht es im Video ja mal wieder um das Übliche: Assassins Creed Shadows wird krampfhaft verteidigt, basierend auf reinster Heuchelei. Denn so ziemlich alles, was bei Assassins Creed nun kritisiert wird, würde in sehr vielen Settings (Zerstörung einer Moschee vs. Zerstörung eines Schreins) mit ähnlich fragwürdiger Besetzung (Schwarzer Charakter in Japan vs. Weißer Charakter in Kenya) des Hauptcharakters auch kritisiert.

Aber weil es halt keine sonderlich schützenswerte Community und Geschichte betrifft, ist es egal.
 
Ich habe die Frage die das Video gestellt hat beantwortet, wenn man mehr dazu möchte soll man die Punkte darlegen (hör zu, ist keine vernünftige Diskussionsgrundlage) und nicht random Videos Titeln posten, schon gar nicht mit Clickbait Überschriften.
Wenn die Überschrift schon falsche Positionen darstellt, warum sollte ich den Rest anschauen?
 
Du musst gar nichts. Nur trägst du dann zur Diskussion auch nichts bei.

Ich konnte immerhin aufklären, dass der japanische Premierminister nicht "MAD?!" auf Ubisoft ist, wie es der Videotitel suggerieren soll und die Aussagen aus dem Kontext gerissen wurden.

Oder um es im Sinne des anderen Kollegen hier zu sagen: "Du hättest lesen können, was ich schrieb."
Wenn dir dieser Diskussionsstil mehr zusagt.
 
Ich konnte immerhin aufklären, dass der japanische Premierminister nicht "MAD?!" auf Ubisoft ist, wie es der Videotitel suggerieren soll und die Aussagen aus dem Kontext gerissen wurden.

Oder um es im Sinne des anderen Kollegen hier zu sagen: "Du hättest lesen können, was ich schrieb."
Wenn dir dieser Diskussionsstil mehr zusagt.

Naja, was heißt mad? Das Game hat auf Grund vieler Kleinigkeiten eine ungewollt negative Aufmerksamkeit aus Japan bekommen und daran ist Ubisoft selbst Schuld. Einen Teileinbruch und Änderungen gab es aktuell auch, also verstehe ich nicht wie du so destruktiv alles davon wegwischen willst.

Offensichtlich ist auch nicht so viel Liebe in Details geflossen, wie Ubisoft das sonst immer so stolz verkündet...da hat ein Game wie GoT (und das ist nicht fehlerfrei und man hatte zumindest die Weitsicht vorher anzukündigen, dass man sich bei Designs gewisse Freiheiten genommen hat z.B.) einen besseren Job gemacht - und wie gesagt....fehlerfrei zu sein nicht einmal notwendig.

Weiß auch noch immer nicht, warum man einen Trash-Publisher wie Ubi in der Sache so verteidigt und eine Position einnimmt, die man an einer anderen Stelle niemals einnehmen würde. Wirkt beliebig und nicht nachvollziehbar.
 
Ubisoft und auch Shadows ist mir sogar recht egal, wird evtl. mal im Sale gekauft. Mir geht lediglich dieser Anti-Woke/DEI Feldzug / diese Anti-Woke/DEI-Propaganda auf die Nerven. Macht die Leute keinen Deut besser als das was Sweetbaby so von sich gibt und leistet einen Bärendienst für die tatsächlichen Probleme in den Bereichen.

Ich hab ja vor kurzem mal spaßeshalber FF7 (Remake) hier reingebracht, das wäre bei Ankündigung heute doch schon völlig kaputtgeredet worden, wenn es nicht bereits so ein Allzeitklassiker wäre, da es voll mit "woker Propaganda" ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ubisoft und auch Shadows ist mir sogar recht egal, wird evtl. mal im Sale gekauft. Mir geht lediglich dieser Anti-Woke/DEI Feldzug / diese Anti-Woke/DEI-Propaganda auf die Nerven. Macht die Leute keinen Deut besser als das was Sweetbaby so von sich gibt und leistet einen Bärendienst für die tatsächlichen Probleme in den Bereichen.

Nun da muss man bei dem Titel aber unterscheiden zwischen den Anti-Wokes und der Kritik die allgemein gegenüber Shadows auftaucht und auf negative Reaktionen aus Japan trifft. Man kann da nicht einfach alles durcheinandermischen...schon gar nicht bei Dingen, die man an anderer Stelle selbst kritisieren würde. Ergibt keinen Sinn.

Einen großen Teil der Kritik könnte sich Ubsoft schon dadurch nehmen, dass man die prätentiöse Selbstverliebtheit bei der AC-IP zurückschraubt. Durch all die Kontroversen fällt es ihnen ja auch auf die Füße nun, dass man bei Architektur und Co. auch verkackt hat und noch mehr chinesisches vermischt als andere Games dieser Art...das passt halt zu dem Image das Ubi in der Hinsicht verkaufen will.

Mir ist das alles am Ende reichlich egal bis Ubisoft wieder anfängt gute Games zu bringen und nicht Fließbandproduktionen, die erfolgreiche Systeme 2er einst guter IPs bis zum Erbrechen melken.
 
Ich konnte immerhin aufklären, dass der japanische Premierminister nicht "MAD?!" auf Ubisoft ist, wie es der Videotitel suggerieren soll und die Aussagen aus dem Kontext gerissen wurden.
Dass wir uns hier über dein Posting unterhalten und nicht dem Content zeigt nur auf, wie niveaulos dein Bait am Ende tatsächlich war. Dir war es wichtiger zu deflektieren, als zur Diskussion beizutragen. Du bist - als Mensch - nicht authentisch genug. Inakzeptabel.

Das war nicht nötig, Ubisoft. Jeder, der in Schreinen Amok läuft, tut das wohl freiwillig mit dem Controller in der Hand. Und wenn japanische Politiker sagen, dass das zu echter Gewalt animiert, dann ist das wieder das klassische „Videospiele machen gewalttätig“ Argument aus der Politik. Welcher Gamer befürwortet das?
Es war nötig. Wir verdanken unser Hobby und diese ganze Industrie Nintendo und SEGA - nicht umgekehrt. Zum """Pech""" aller sind dies Japaner.
 
Nun da muss man bei dem Titel aber unterscheiden zwischen den Anti-Wokes und der Kritik die allgemein gegenüber Shadows auftaucht und auf negative Reaktionen aus Japan trifft. Man kann da nicht einfach alles durcheinandermischen...schon gar nicht bei Dingen, die man an anderer Stelle selbst kritisieren würde. Ergibt keinen Sinn.

Das meinte ich mit meiner Aussage des Bärendienstes dessen Punkte bei dieser ganzen Propaganda stark in den Hintergrund tritt.


Du bist - als Mensch - nicht authentisch genug. Inakzeptabel.

Ich fasse das mal als Kompliment auf, da das offenbar immer deine letzte Option ist, dein Gegenüber zu beleidigen und dich selbst höher als alle anderen zu stellen. Ist halt schlechter Stil, aber was solls.
 
Es war nötig. Wir verdanken unser Hobby und diese ganze Industrie Nintendo und SEGA - nicht umgekehrt. Zum """Pech""" aller sind dies Japaner.

Ubisoft beschmutzt Nintendo und Sega und zeigt ihnen mangelnde Dankbarkeit, weil man in AC Schreinen und Tempeln optional Sachen kaputtmachen kann? Das macht Sinn.
 
Ich fasse das mal als Kompliment auf, da das offenbar immer deine letzte Option ist, dein Gegenüber zu beleidigen und dich selbst höher als alle anderen zu stellen. Ist halt schlechter Stil, aber was solls.
Du hast dich bewusst unter meinem Niveau angesiedelt, indem du fragwürdiges und inauthentisches Verhalten an den Tag legst. Das Gute ist, dass der CW-Vertrag nicht voraussetzt, dass wir interagieren müssen.

Ubisoft beschmutzt Nintendo und Sega und zeigt ihnen mangelnde Dankbarkeit, weil man in AC Schreinen und Tempeln optional Sachen kaputtmachen kann? Das macht Sinn.
Rhetorische Callbacks funktionieren nur, wenn sie gut überlegt sind.
 
Das meinte ich mit meiner Aussage des Bärendienstes dessen Punkte bei dieser ganzen Propaganda stark in den Hintergrund tritt.

Naja, wir leben in gespaltenen Zeiten online. Das gilt ja für beide Seiten der Medaille. Du handelst ja analog zu dem, was du hier kritisierst und bei gewissen Positionen sehr beliebig.
Man muss weiterhin jedes Game individuell beurteilen und darf auch weiterhin nicht übersehen, dass ein Game auch weiterhin Stärken und Schwächen haben kann.
Für mich ist es offensichtlich, dass auf Ubisoft nochmal extra draufgeschlagen wird, weil da unabhängig von gewissen Themen eine Unzufriedenheit vorhanden ist. Leider wird sich gametechnisch bei Ubi wenig ändern, weil ich damit rechne, dass Shadows halbwegs ein Erfolg wird, denn die iP kommt beim Massenmarkt einfach gut an...und das wird dafür sorgen, dass Ubi weiterhin diese OW-Games und AC hart verfolgen wird.
 
Rhetorische Callbacks funktionieren nur, wenn sie gut überlegt sind.

Dein Argument funktioniert wenn überhaupt nur, wenn sich jemand von Nintendo und Sega kritisch äußert. Aber stattdessen lese ich die Kritik von ihren nicht-japanischen Stellvertretern auf CW? Nichts für ungut.

Erinnert mich daran, wie nicht-mexikanische Woke sich echauffiert haben, dass Mario einen Sombrero trägt. Das ist das gleiche Verhalten, nur gespiegelt.
 
Dein Argument funktioniert wenn überhaupt nur, wenn sich jemand von Nintendo und Sega kritisch äußert. Aber stattdessen lese ich die Kritik von ihren nicht-japanischen Stellvertretern auf CW? Nichts für ungut.

Erinnert mich daran, wie nicht-mexikanische Woke sich echauffiert haben, dass Mario einen Sombrero trägt. Das ist das gleiche Verhalten, nur gespiegelt.
Konntest du dich inzwischen mit der Darstellung der "Mexikaner" in Mario Mütze anfreunden?
 
Letztlich leben wir halt in der Zeit einer Konterrevolution. Über Jahre hinweg wurden Entwickler mit Shitstorm eingedeckt, weil sie 'zu weiß' sind, weil ihre Spiele 'zu weiß' sind, weil alles 'zu männlich' ist.

Nun erleben wir die logische Konterrevolution, weil Entwickler sich dieser Kritik gebeugt haben, dies vielen nicht passt und die Entwickler darum wieder mit Shitstorms eingedeckt werden.

Letztlich nehmen sich die radikalen Gruppierungen auf beiden Seiten hier herzlich wenig. Irgendwann pendelt es sich auf einem vernünftigen Level ein: Diversität, wo Diversität die authentische Darstellung verstärkt und notwendig ist. Wenig Diversität, wo sie die authentische Darstellung mindert.

Was aber halt auch in Zukunft nicht funktionieren wird, sind Games mit Neo-Pronomen, Gender Ted-Talks oder 'RACISM' schreienden Ubisoft-Mitarbeiter, wenn jemand ihre - nach eigenen Aussagen äußerst detaillierte -Geschichtsrecherche in Frage stellt. Das wird schlicht nicht gern gesehen.
 
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