Die großen Gesundheitslügen. Wie die moderne Welt uns krank macht!


Damals war alles besser und Smartphones sind schuld am Verfall der Gesellschaft…

Zumindest waren die Leute damals nicht so dick.

Wobei sich sowieso irgendwie ständig alles ändert. Dann gab es die Ernährungspyramide, heute hört man was von low carb. Dann galt der Orangensaft als gesund, früher haben sie Werbung darüber gemacht wie gesund angeblich Milch sein soll, jetzt soll das ja auch schlecht sein. Und wahrscheinlich wird man
Sich in 1ü-20 Jahren wieder was anderes ausdenken
 
Da gibts nichts mehr zu erforschen, wir wissen mittlerweile, dass Omega 6 Fettsäuren, sowie Zucker in den Dosierungen die uns in Fertiggerichten und Junkfood-"Restaurants" verabreicht werden extrem ungesund sind und Diabetes, Herz- und Arterienerkrankungen fördern. Wir wissen auch, dass Acrylamid krebserregend sein kann und das bei frittierten Pommes oder Chips unvermeidbar ist.

Das sind Erkenntnisse die auch in 100 Jahren noch der Wahrheit entsprechen werden und die die Industrie nicht mehr leugnen kann.

Achja, da Orangensaft angesprochen wurde:

Was wir noch nicht hundertprozentig nachweisen können sind die negativen Effekte von künstlichen Süßstoffen und generell künstlichen "natürlichen" Aromen und anderen Zusatzstoffen in unserer Nahrung.
 
Was bedeutet Freiheit?
Ohne Druck oder Zwang etwas zu tun. Wenn also weniger Fleisch/Fleischprodukte oder zuckerhaltige Produkte zur Verfügung gestellt werden (Angebot) dann kann hier weder von Druck noch von Zwang rede sein. Es steht einem jedem Menschen frei dennoch zu kaufen.
 
Ohne Druck oder Zwang etwas zu tun. Wenn also weniger Fleisch/Fleischprodukte oder zuckerhaltige Produkte zur Verfügung gestellt werden (Angebot) dann kann hier weder von Druck noch von Zwang rede sein. Es steht einem jedem Menschen frei dennoch zu kaufen.

Doch natürlich sind künstliche Preis- und Angebotskontrollen Zwang und Druck. Der ganze Sinn solcher Methoden ist es, Verhalten in eine politisch gewünschte Richtung zu lenken.
 
Ohne Druck oder Zwang etwas zu tun. Wenn also weniger Fleisch/Fleischprodukte oder zuckerhaltige Produkte zur Verfügung gestellt werden (Angebot) dann kann hier weder von Druck noch von Zwang rede sein. Es steht einem jedem Menschen frei dennoch zu kaufen.
Dazu muss ergänzt werden :
Mündig bzw aufgeklärt zu sein.

Denn nur wenn du auch die Folgen von deinen Handel zumindest erahnen kannst, kann man davon sprechen das du dich frei entschieden hast.
 
Wenn ich mir hier die Beiträge so durchlese, dann erinnert es mich irgendwie an dem Film Demolition Man. Ja, eigentlich ein Aktionfilm aber die Hintergrundstory hat ne gewisse Parallele zu dieser Diskussion :devilish: :scan:

 
Zuletzt bearbeitet:
Doch natürlich sind künstliche Preis- und Angebotskontrollen Zwang und Druck.
Dazu habe ich heute etwas interessantes gelesen, gibt Hinweise das es weniger zigarettensüchtige gibt je teurer der Preis wird. Also ja mit dem Preis kann man die Leute sehr wohl einschränken.
 
Dazu habe ich heute etwas interessantes gelesen, gibt Hinweise das es weniger zigarettensüchtige gibt je teurer der Preis wird. Also ja mit dem Preis kann man die Leute sehr wohl einschränken.
Sie schränken sich selbst ein. Hat weiterhin nichts mit Zwang und Druck zu tun. Wird nicht wahrer wenn ihr es wiederholt.
 
Ohne Druck oder Zwang etwas zu tun. Wenn also weniger Fleisch/Fleischprodukte oder zuckerhaltige Produkte zur Verfügung gestellt werden (Angebot) dann kann hier weder von Druck noch von Zwang rede sein. Es steht einem jedem Menschen frei dennoch zu kaufen.
Wenn ich den Handel zwinge sein Angebot zu ändern und ihn sonst bestrafe, dann ist das ein Zwang und Druck, sowie es für den Kunden ein Zwang ist sich was Neues zu suchen wenn sein Wunschprodukt nicht mehr zu bekommen ist.
Sie schränken sich selbst ein. Hat weiterhin nichts mit Zwang und Druck zu tun. Wird nicht wahrer wenn ihr es wiederholt.
Sie werden durch finanziellen Druck, je nach finanziellem Spielraum auch Zwang dazu gebracht sich einzuschränken, oder ganz darauf zu verzichten.

Verbots und Bevormungspolitik bleibt Verbots und Bevormundungspolitik und ihre Instrumente sind Zwang, Druck und Bestrafung. Das könnt ihr noch so oft leugnen, ist aber so.
 
Verbots und Bevormungspolitik bleibt Verbots und Bevormundungspolitik und ihre Instrumente sind Zwang, Druck und Bestrafung. Das könnt ihr noch so oft leugnen, ist aber so.
Nun wenn aus Profitgier der Kunde geschädigt wird, sind nunmal Regulalieren notwendig. Vorallem wenn diese Schädigung für den Kunde schwer ersichtlich ist bzw die Produkte auf unmündige Kinder abzielt
Mit deiner Polemik könnte man sich genauso gut beschweren warum Methanol in Alkohol verboten ist. Warum man bestimmte Produkte nur an bestimmte Altergruppen rausgibt (Zigaretten und andere Drogen). Oder warum man seine Produkte nicht mit Krebserregenden Asbest strecken darf.
In jedem der drei Beispiele wird der Handel gezwungen sein Angebot zu ändern, auch wenn ihm dadurch eindeutig Profite durch die Lappen gehen.
 
Es ging gerade darum das man behauptet Zwänge sind keine Zwänge und nicht ob Zwänge nicht in gewissem Umfang notwendig sind.
Das Produktkennzeichnung, Aufklärung und Zielgruppenmethodik verbesserungswürdig sind und geistige Reife bei manchen Produkten sinnvoll ist hat man auch nicht in Frage gestellt, oder?
 
Nun wenn aus Profitgier der Kunde geschädigt wird, sind nunmal Regulalieren notwendig. Vorallem wenn diese Schädigung für den Kunde schwer ersichtlich ist bzw die Produkte auf unmündige Kinder abzielt
Mit deiner Polemik könnte man sich genauso gut beschweren warum Methanol in Alkohol verboten ist. Warum man bestimmte Produkte nur an bestimmte Altergruppen rausgibt (Zigaretten und andere Drogen). Oder warum man seine Produkte nicht mit Krebserregenden Asbest strecken darf.
In jedem der drei Beispiele wird der Handel gezwungen sein Angebot zu ändern, auch wenn ihm dadurch eindeutig Profite durch die Lappen gehen.
Jep, so schaut es aus.
 
Sie schränken sich selbst ein. Hat weiterhin nichts mit Zwang und Druck zu tun. Wird nicht wahrer wenn ihr es wiederholt.

Wenn dir jedes Mal jemand 100 Euro vom Konto abbucht, wenn du aufs Fahrrad steigst, wirst du auch irgendwann mit dem Fahrradfahren aufhören. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum es dir dermaßen schwer fällt, sowas zu erkennen. Ich gehe mal davon aus, dass deine Definitionen von Zwang und Freiheit nicht richtig sind.
 
Wenn dir jedes Mal jemand 100 Euro vom Konto abbucht, wenn du aufs Fahrrad steigst, wirst du auch irgendwann mit dem Fahrradfahren aufhören. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum es dir dermaßen schwer fällt, sowas zu erkennen. Ich gehe mal davon aus, dass deine Definitionen von Zwang und Freiheit nicht richtig sind.
Nö, meine Definition von Freiheit und Zwang übereinstimmt mit der allgemeinen Definition. Das Problem ist eher das du und ein paar andere User eine eigene Definition an den Tag legt. Euer Problem, nicht meins.
Gamefreak bringt es ja auch sehr gut auf den Punkt :)
 
Nö, meine Definition von Freiheit und Zwang übereinstimmt mit der allgemeinen Definition. Das Problem ist eher das du und ein paar andere User eine eigene Definition an den Tag legt. Euer Problem, nicht meins.
Gamefreak bringt es ja auch sehr gut auf den Punkt :)
Ok du hast eine eigene Definition von freiheit, schön für dich, Dwefinitionen sind wie Meinungen sind wie A-Löcher, schon gewusst?
Zwang ist jemand etwas gegen seinen Willen gewaltsam/durch Druck aufzuerlegen. Gewalt ist auch ein Verbot, Geldtsrafen usw...recht eindeutig.
Verbot ist wenn ich jemandem sage er darf etwas nicht mehr machen, macht er es doch wird er besftraft...auch das ist eindeutig.
Bevormundung ist wenn ich für jemanden entscheide und es ihm nicht selbst überlasse, völlig eindeutig.
Das man bis zu einem gewissen Punkt nicht ohne auskommt ist klar, es wurde aber in der Geschichte der BRD noch nie soviel Entscheidungsfreiheit genommen und versucht zu nehmen wie heute und gleichzeitig versucht es als Freiheit zu verkaufen.
Du musst das Grundgesetz und BGB abgrundtief hassen.
Im Gegenteil in ihrer bisherigen Form bin ich Fan von BGB und GG im Gegensatz zu den linksgrünrechts-Kräften. Wo sagen Grundgesetz und BGB das man den Leuten vorschreiben sollte was sie Essen möchten?
 
Ah, daher kommt es. Verbote sind ok solange sie aus der CDU Ecke kommen.

Es geht um Verbraucherschutz und da ist das vollkommen angebracht.

Wenn es eine milchige Substanz ist, ist sie milch-artig. Dann wird daraus eine Wortkomposition. Das hat sich im Laufe der Zeit noch vor den aktuellen Gesetzen so ergeben. Das könnte sich irgendwann bei Hafer-"Milch" auch durchsetzen, aber bislang gibt es genug Leute, die meinen, Hafermilch hätte dieselben Eigenschaften wie Kuh- oder Ziegen- oder Schafs-Milch. Und das stimmt einfach nicht.
Verbraucherschutz, ist klar.
Selten bis gar nicht hat bisher je der Schutz der Kunden bei solchen Sachen gezogen. Homöopathie darf sich ja auch Medizin nennen, obwohl nachweislich keine Wirkung vorhanden ist.
Nachweislich hat die Milchlobby Druck gemacht. Warum auch nicht, der Umsatz geht runter
https://www.spiegel.de/wirtschaft/d...beginn-a-2f28df82-f97d-4593-955f-12317adca934
Gab ja auch Versuche Milch Ersatzprodukten die Tetrapack Verpackung abzusprechen.
Ich war selbst mal Vegetarier und konnte mir damals Veganismus nur nicht leisten. Aber du argumentierst so emotional oder dumm, dass du deine Seite runterziehst. Völlig ferne Produkte jenseits von Lebensmittel jetzt reinzubringen, wie Scheuermilch, veranlasst dich schon solche Argumente wie die von @CaptainSwitch wieder gut aussehen zu lassen, also Gratulation dazu.
Wenn man es so sehen will. Der Konsens in der veg. Community ist da eindeutig. Scheuermilch, Sonnenmilch und Co. dürfen sich Milch schimpfen.
Alternativ Frage ich mich was falscher Hase, Kalter Hund oder Tote Oma so beinhaltet. Hoffe doch keine Kundentäuschung.
Zum Glück gab es so ein Gatekeeping damals noch nicht, sonst hätten sich neue Bezeichnungen nie durchgesetzt.
So ein "Wörter haben eine EINDEUTIGE Bezeichnung" trifft man sonst übrigens nur in der Reichsbürgerszene an
 
Ok du hast eine eigene Definition von freiheit, schön für dich, Dwefinitionen sind wie Meinungen sind wie A-Löcher, schon gewusst?
Zwang ist jemand etwas gegen seinen Willen gewaltsam/durch Druck aufzuerlegen. Gewalt ist auch ein Verbot, Geldtsrafen usw...recht eindeutig.
Verbot ist wenn ich jemandem sage er darf etwas nicht mehr machen, macht er es doch wird er besftraft...auch das ist eindeutig.
Bevormundung ist wenn ich für jemanden entscheide und es ihm nicht selbst überlasse, völlig eindeutig.
Das man bis zu einem gewissen Punkt nicht ohne auskommt ist klar, es wurde aber in der Geschichte der BRD noch nie soviel Entscheidungsfreiheit genommen und versucht zu nehmen wie heute und gleichzeitig versucht es als Freiheit zu verkaufen.
Schwurbel woanders weiter. Danke. Eine Empfehlung ist kein Druck oder Zwang, auch wenn es auf Leute wie dich so wirken mag. Du hast weiterhin die freie Wahl. Sich ändernde Preise/Konditionen hat nichts mit Druck oder Zwang zu tun. Anreize sind kein Druck, außer vielleicht in deiner Parallelwelt.und von Verbit ist das meilenweit entfernt
 
Ah, daher kommt es. Verbote sind ok solange sie aus der CDU Ecke kommen.
Auch dann nicht, die grösste Freude anderen ihr Leben vorzuschreiben haben aber in letzter Zeit die anderen an den Tag gelegt.
Schwurbel woanders weiter. Danke. Eine Empfehlung ist kein Druck oder Zwang, auch wenn es auf Leute wie dich so wirken mag. Du hast weiterhin die freie Wahl. Sich ändernde Preise/Konditionen hat nichts mit Druck oder Zwang zu tun. Anreize sind kein Druck, außer vielleicht in deiner Parallelwelt.und von Verbit ist das meilenweit entfernt
Niemand hat gesagt das es ein Zwang wäre wenn man Herstellern nur eine Empfehung gibt Zuckermengen zu senken, oder das ein Zwang dem Kunden gegenüber wäre ihm zu empfehlen weniger Zuckerhaltiges zu kaufen.
 
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