Der (ultimative) Thread für deutschen Vereinsfußball

Bin noch skeptisch, ob dieses Tauschgeschäfts mit Olivier Giroud (Gerücht) - bringt er uns weiter oder wäre er nur eine Übergangslösung, um neben Geld noch schnell einen Stürmer zu haben?

Schwierig, schwierig ....
Wir wollten ihn eigentlich auf der Bank haben, da er als Ersatz ziemlich gut wäre. Nur leider gab es da ein Problem: Der Kerl will an die WM. Aller Voraussicht nach sogar in der Startelf und dafür braucht er Einsatzminuten, nur haben wir mit Lacazette bereits einen guten Neuzugang, dementsprechend können wir ihm diese Einsatzminuten nicht wirklich gewähren, zumal Lacazette ebenfalls an der WM dabei sein will. Bis Sommer wird er bei euch definitiv liefern.

Wie es danach steht, kann ich nicht sagen.
Eigentlich macht es für beide Vereine aktuell keinen Sinn, da auch Auba in der EL für Arsenal nicht spielen dürfte (oder?).

Und imo ist die EL für Arsenal noch die einzige Chance in die CL einzuziehen.
Beide wären damit nicht für die EL spielberechtigt. Ein etwas herber Verlust, da eine Kompensation eines Spielers vom Format Weltklasse (bei uns Sanchez) schwierig ausfällt für beide Vereine.
 
@Zenitora Hab ehrlich gesagt keine Lust mich blöd anmachen zu lassen während du immer noch am Thema vorbei redest. Es hat mich nie interessiert ob du es verständlich findest oder nicht. Das macht keinen Unterschied, egal wie oft du es wiederholst. Es geht darum dass der Rest der Liga so oder so schwächer wird wenn sie ihre Spieler verlieren, ob Bayern die kauft oder nicht. Nochmal: Goretzka wär auch so weg, genau wie alle anderen der anderen Clubs, der theoretische Leistungsabfall ist der selbe, national wie international.

Keine Sau im Ausland (und selbst im Inland) will Leverkusen gegen Hoffenheim sehen, vollkommen egal wie nahe die beiden an Bayern dran sind. Vollkommen an den Haaren herbei gezogen ist die Annahme es gäbe mehr Geld wenn Bayern schlechter wär. Liverpool gegen Arsenal dagegen ist ein Topspiel was geschaut wird, obwohl die mit der Meisterschaft nix mehr am Hut haben. City hat 12 Punkte Vorsprung, brechen jetzt die TV Gelder ein? Bayern ist nicht zu stark damit es mehr TV Gelder gibt. Der Rest ist zu schwach und uninteressant. Und das wären sie genauso wenn ihre Spieler ins Ausland gingen.

Ich muss dafür auch keine Lösung für die anderen Vereine herbeizaubern, schließlich gehts mir einzig und alleine darum gegen den Quatsch anzugehen dass Bayern an allem Schuld sei.

Mehr hab ich dazu auch nicht zu sagen. Meinetwegen ist Bayern mal wieder der Buhmann, einfachste Ausrede.

Sollte Bayern heute gegen Bremen gewinnen, hätten sie 47 (!) Punkte und damit sogar einen Zähler mehr auf dem Konto als letzte Saison und 2015. Zum Vergleich, im Jahr 2012 hatte der FCB 40 Punkte, 2011 sogar nur 33 Punkte am 19. Spieltag - Punktemäßig wäre es somit die viertbeste Saison seit 15 Jahren.

:kruemel:

Punktemäßig mag das so sein, spielerisch garantiert nicht. Wir haben Ende der Rückrunde wochenlang absoluten Mist gespielt und trotzdem mehrere 1:0 Siege in Folge geholt. Davor haben wir unter Ancelotti kacke gespielt. Dass wir mit der Leistung so viele Punkte geholt haben ist bloß ein weiteres Indiz für die Schwäche der Liga.
 
@Devil Ich habe auch ehrlich gesagt keine Lust blöd angemacht zu werden. Ich reagiere nur mit der Haltung, die mir die Person gegenüber vermittelt. Und das Thema...naja...ich sehe eher ein "Vorbeireden" von beiden Seiten.
Es hat mich nie interessiert ob du es verständlich findest oder nicht.
Gut, dann muss ich mir den Rest gar nicht mehr durchlesen, wenn man sich für die Verständlichkeit keine Mühe geben möchte. Reine Zeitverschwendung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hollerbach wird anscheinend HSV Trainer. Kann er doch nicht die Metzgerei seiner Eltern in Veitshöchheim übernehmen :v:
 
@Zenitora Hab ehrlich gesagt keine Lust mich blöd anmachen zu lassen während du immer noch am Thema vorbei redest. Es hat mich nie interessiert ob du es verständlich findest oder nicht. Das macht keinen Unterschied, egal wie oft du es wiederholst. Es geht darum dass der Rest der Liga so oder so schwächer wird wenn sie ihre Spieler verlieren, ob Bayern die kauft oder nicht. Nochmal: Goretzka wär auch so weg, genau wie alle anderen der anderen Clubs, der theoretische Leistungsabfall ist der selbe, national wie international.

Keine Sau im Ausland (und selbst im Inland) will Leverkusen gegen Hoffenheim sehen, vollkommen egal wie nahe die beiden an Bayern dran sind. Vollkommen an den Haaren herbei gezogen ist die Annahme es gäbe mehr Geld wenn Bayern schlechter wär. Liverpool gegen Arsenal dagegen ist ein Topspiel was geschaut wird, obwohl die mit der Meisterschaft nix mehr am Hut haben. City hat 12 Punkte Vorsprung, brechen jetzt die TV Gelder ein? Bayern ist nicht zu stark damit es mehr TV Gelder gibt. Der Rest ist zu schwach und uninteressant. Und das wären sie genauso wenn ihre Spieler ins Ausland gingen.

Ich muss dafür auch keine Lösung für die anderen Vereine herbeizaubern, schließlich gehts mir einzig und alleine darum gegen den Quatsch anzugehen dass Bayern an allem Schuld sei.

Mehr hab ich dazu auch nicht zu sagen. Meinetwegen ist Bayern mal wieder der Buhmann, einfachste Ausrede.

Götze wäre also sicher ins Ausland gegangen? Bin mir ziemlich sicher das er damals nur zu Pep wollte.

Lewandowski klar, aber für den hätten wir von Real auch noch gutes Geld (damals) bekommen.

Hummels wollte nach München wegen Familie (und Geld und Titel).

Laut Tönnies auf Sky war man sich mit Goretzka einig dann kam Bayern.


Wie gesagt, ist alles legitim und sogar klug, würde in der freien Wirtschaft jedes andere Unternehmen auch machen.

Ulli, Kalle und Bayern Fans können sich aber ihr verlogenes “was können wir Bayern denn dafür” sparen. Denn das das System hat, wurde für die Vergangenheit (Gladbach imo auch Werder) längst bestätigt. Und wer wirklich glaubt das man damit aufgehört hat, macht sich doch selbst etwas vor.

Mit Bayern wird es nie einen zweiten großen Club in Deutschland (auf Dauer) geben. Max. mit Scheich/Investor.

http://m.sportbild.bild.de/bundesli...enz-durch-transfers-30115722.sportMobile.html
 
Zur Bayern Thematik: Hier muss der DFB einfach eingreifen zukünftig und ne Regelung finden. Grundsätzlich: Dann muss es einfach ne Regel geben, dass ein Verein halt nur einen SPieler aufnehmen darf, der vorherige Saison bei einer anderen Bundesligamannschaft gespielt halt und max. 2 in 3 Saisons. Oder irgendwie sowas. :nix:

Zur HSV-Thematik:
:(
 
Zur Bayern Thematik: Hier muss der DFB einfach eingreifen zukünftig und ne Regelung finden. Grundsätzlich: Dann muss es einfach ne Regel geben, dass ein Verein halt nur einen SPieler aufnehmen darf, der vorherige Saison bei einer anderen Bundesligamannschaft gespielt halt und max. 2 in 3 Saisons. Oder irgendwie sowas. :nix:

Zur HSV-Thematik:
:(

Nein sowas wird nichts, man muss den Markt einfach akzeptieren wie er ist.

Auch ein Salary Cap würde nicht funktionieren, selbst wenn man schaffen würde das Europaweit (:ROFLMAO:) umzusetzen.
 
Nein sowas wird nichts, man muss den Markt einfach akzeptieren wie er ist.

Auch ein Salary Cap würde nicht funktionieren, selbst wenn man schaffen würde das Europaweit :)ROFLMAO:) umzusetzen.
Warum sollte sowas nicht funktionieren? Klar hätte das jetzt im Goretzka-Fall explizit nichts gebracht, aber das würde in zukunft dafür sorgen, dass nicht immer der gleiche Verein an einen abgibt. Ob das Farming wie in Leipzig und Salzburg ist und wie bei Bayern, dass sie (indriekt) dauernd die Konkurrenz schwächen.

Gibt auch Beispiele in der wirtschaft wo ähnliche prinzipien angewandt wurden, was zum erfolgt geführt hat.
 
Als sich Goretzka angeblich mit Schalke einig war, gab es auch noch kein Interesse der größeren Clubs. Bayern macht mit dem Wechsel nichts falsch, da ablösefrei, aber für ihn selbst wird das eine Herausforderung im Haifischbecken, selbst wenn Vidal gehen sollte. Goretzka muss sich dann noch gegen James, Thiago, Martinez, Müller und Tolisso durchsetzen, die alle vor ihm stehen. Rudy hab ich mal nicht mitgezählt.

Zum Thema Bundesliga. Bayern ist nur dafür verantwortlich, wie stark sie selber sind. Sie haben sich diese Vormachtstellung selber erarbeitet und das ist ihnen nicht auf den Schoß gefallen. Es gibt mit Köln, Berlin und Hamburg andere Metropolregionen, die nichts bzw. nicht genug aus ihren Möglichkeiten machen. Der BVB merkt selber gerade wie schwer es ist, den Erfolg zu halten. Selbst wenn man das Geld hat. Man kann ja Bayern doch nicht ernsthaft die Schuld für die schwache Liga geben. Das ist kein scheiss Scheichclub. Sorry das jemand seine selbst erarbeitete Stellung nicht mehr mit schlechter Arbeit hergeben möchte. :fp:

Das Bayern jetzt schon so einen starken Vorsprung hat, spricht für die Inkompetenz der Liga, gerade wegen der Ancelotti Phase. Da hätten Clubs den Vorsprung ausbauen können.
 
Das Bayern jetzt schon so einen starken Vorsprung hat, spricht für die Inkompetenz der Liga, gerade wegen der Ancelotti Phase. Da hätten Clubs den Vorsprung ausbauen können.

Ancelotti wurde nach nur 6 Spieltagen gefeuert, Bayern hatte zu dem Zeitpunkt 13 von 18 möglichen Punkten auf dem Konto, was willste da für nen großartigen Vorsprung rausholen?
 
Man lag, was weiß ich wie viele Punkte, vorne und nun liegt man 12 - 15 Punkte zurück und das obwohl die Hinrunde nicht mal richtig begonnen hat. Dortmund hat 8 Spiele in Folge nicht gewonnen. Leipzig lernt nun auch die Dreifachbelastung kennen bzw. das es nicht nur ausreicht, eine große Schnauze zu haben. Natürlich wäre Bayern dieses Jahr mit Heynckes Rückkehr ohnehin Meister geworden, aber dieser krasse Abstand ist erbärmlich.

Verteufelt ManCity, Paris, Chelsea oder Leipzig, die scheiss Scheichclubs sind oder Barcelona und Real Madrid, die ungerechtigter weise 70% der TV Gelder in Spanien einstecken, keine Solidarität zeigen, und zudem vom Staat subventioniert werden, aber nicht den FC Bayern München, wo zu 95% hochprofessionell gearbeitet wurde, und zwar über Jahrzehnte hinweg. Das Problem der Liga ist, dass sie die Schuld nur beim FCB suchen. Die Vereinen sollen in erster Linie bei sich anfangen. Früher ist man zum Ersten hingefahren und wollte ihm ein Bein stellen und nun heult man schon Wochen vorher. Freiburg und Augsburg können sich beschweren, die dennoch Jahr für Jahr alles raushauen, aber nicht Vizekusen, Schlacke oder Dortmund, die nicht (mehr) annäherd das Optimum rausholen.
 
Zum Thema Bundesliga. Bayern ist nur dafür verantwortlich, wie stark sie selber sind. Sie haben sich diese Vormachtstellung selber erarbeitet und das ist ihnen nicht auf den Schoß gefallen. Es gibt mit Köln, Berlin und Hamburg andere Metropolregionen, die nichts bzw. nicht genug aus ihren Möglichkeiten machen. Der BVB merkt selber gerade wie schwer es ist, den Erfolg zu halten. Selbst wenn man das Geld hat. Man kann ja Bayern doch nicht ernsthaft die Schuld für die schwache Liga geben. Das ist kein scheiss Scheichclub. Sorry das jemand seine selbst erarbeitete Stellung nicht mehr mit schlechter Arbeit hergeben möchte. :fp:
Stimmt, aber die Aufgabe der DFL und des DFB ist es für eine spannende Liga und einen attraktiven Markt zu sorgen und deswegen müssen die hier eingreifen.
Selbst erarbeitet ist schön und gut, aber wir haben auch in der Freiwirtschaft ein Kartellamt, dass kontrolliert und steuert, wenn ein Anbieter seine Marktmacht ausnutzt und missbraucht.

Und ehrlich gesagt hat die Liga hier jetzt lange genug zugeguckt. Für die Bayern als solches ist es ihr gutes Recht das so zu vollziehen. Dortmund kommt ran, wir kaufen da mal nach und nach die besten Spieler weg. Hoffenheim hat ne geile Saison gespielt? 2 wichtige Säulen auf einmal! Schalke spielt guten Fußball, also holen wir den Goretzka. Wie gesagt, solange es nicht reglementiert wird, ist es ihr gutes Recht. Verstehe nur nicht warum die Liga das noch immer durchgehen lässt.

Der DFB muss striktere Regeln für die Vereine schaffen.
Meine Verschläge grundsätzlich sind erstmal folgende:
- Eine Mannschaft darf nur einen Spieler vom gleichen Verein pro Saison kaufen (dazu zählt dann auch Abgang bei Vertragsende) und Saisonübergreifend nur 2 Spieler innerhalb von 3 Saisons, damit so was wie letzte Saison Hoffenheim oder über die Jahre hinweg mit Dortmund nicht mehr möglich ist.
- Zu jedem Spiel MÜSSEN 3 Spieler die mindestens 2 Jahre in der eigenen Jugend unter Vertrag standen dem Kader angehören. Das würde für alle Mannschaften die eigene Jugendarbeit stärker in den Fokus setzen.
- Spieler in Deutschland im Jugendbereich dürfen ausschließlich innerhalb der Regionalliga-Grenzen wechseln. Leipzig und München und Schalke und Dortmund und Leverkusen und wie sie alle heißen dürfen und können somit nicht durchgehend den Jugendspielermarkt durchkämmen und hier schon alles aufkaufen.

Verteufelt ManCity, Paris, Chelsea oder Leipzig, die scheiss Scheichclubs sind oder Barcelona und Real Madrid, die ungerechtigter weise 70% der TV Gelder in Spanien einstecken, keine Solidarität zeigen, und zudem vom Staat subventioniert werden, aber nicht den FC Bayern München, wo zu 95% hochprofessionell gearbeitet wurde, und zwar über Jahrzehnte hinweg. Das Problem der Liga ist, dass sie die Schuld nur beim FCB suchen. Die Vereinen sollen in erster Linie bei sich anfangen. Früher ist man zum Ersten hingefahren und wollte ihm ein Bein stellen und nun heult man schon Wochen vorher. Freiburg und Augsburg können sich beschweren, die dennoch Jahr für Jahr alles raushauen, aber nicht Vizekusen, Schlacke oder Dortmund, die nicht (mehr) annäherd das Optimum rausholen.
Das ist so nunmal nicht ganz richtig. die Bayern nutzen gezielt ihre Marktmacht und kontrollieren gezielt den deutschen Fußballmarkt mit. Und dafür kann man die Bayern genauso kritisieren und das muss man genauso ansprechen wie man Leipzig für Red Bull, ManCIty für den Scheich und die Spanier für die TV-Gelder ansprechen muss.

Das ist natürlich eine andere Art von Kritik. Und ich kann verstehen das man hier die Augen verschließt und sagt "Alles hoch Professionell" Trotzdem schadet die Schiene, die die Bayern fahren grundsätzlich ersteinmal der Bundesliga. Und deswegen muss der Bund da mal für Regeln sorgen.
 
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Also sind wir jetzt wieder endgültig beim Schwachkaufen angekommen...? :sorry:

Wer ernsthaft glaubt, dass wir unsere begrenzten Kaderplätze und Gehaltskontingente verschwenden um in erster Linie einen anderen zu schwächen und nicht etwa um uns selbst zu stärken, der hat das Erfolgskonzept des FC Bayern noch nicht verstanden. Fast alle der Transfers von anderen BL Clubs haben BEI UNS gefruchtet und wenn nicht haben die meisten davon trotzdem aus sportlicher Sicht absolut Sinn gemacht. Ich habs schon zig mal gesagt, aber das Schwächen eines Konkurrenten kann bei solchen Transfers wohl kaum mehr sein als ein netter Nebeneffekt. Dass so ein Gedanke bei den Transfers durchaus eine Rolle spielen kann bestreite ich nicht. Aber das wird kaum der bestimmende Faktor bei Transfers sein, sonst hätten wir einen zusammengewürfelten Haufen ohne sportliches Konzept. Selbst so Transfers wie Süle und Rudy, bei denen ich selbst den Kopf geschüttelt hatte, haben mittlerweile gezeigt wie sinnvoll das für uns war.

Dass wir die besten Spieler und davon vermehrt deutsche kaufen, dürfte keinen überraschen. Dass solche Spieler ganz zufälligerweise bei den besten deutschen Clubs hinter Bayern spielen, sollte genau so wenig überraschen. Wir sind halt einerseits nicht ganz so sehr auf krasses Scouting angewiesen um so gute Griffe wie Dortmund zb zu machen und suchen andererseits sowieso vermehrt Leute die sich auch schon auf etwas höherem Niveau bewiesen haben.

Und ja @OldSnake , ich glaube nicht dass auch nur einer von denen lanhfristig bei ihren Clubs geblieben wäre, außer vielleicht Hummels, der ohnehin ungewöhnlich lange blieb. Ihr habt immerhin auch Spieler wie Sahin, Gündogan, Miki, Dembele, Kagawa, demnächst Auba etc ans Ausland verloren. Verstehe nicht wieso (damals) Goldjunge Götze oder Weltklasse IV Hummels was besonderes in der Hinsicht sein sollen.

Edit:
Der nächste Gurkensieg :awesome: Immerhin hat Bremen sich gewehrt.
 
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Dass wir die besten Spieler und davon vermehrt deutsche kaufen, dürfte keinen überraschen. Dass solche Spieler ganz zufälligerweise bei den besten deutschen Clubs hinter Bayern spielen, sollte genau so wenig überraschen. Wir sind halt einerseits nicht ganz so sehr auf krasses Scouting angewiesen um so gute Griffe wie Dortmund zb zu machen und suchen andererseits sowieso vermehrt Leute die sich auch schon auf etwas höherem Niveau bewiesen haben.
Ist wirtschaftlich eh sinnvoller in der Bundesliga den Nachwuchs einzukaufen, da hier die Transfersummen noch nicht ganz so sehr aus dem Ruder gelaufen sind. Deutsche Spieler sind bzgl. Marktwert international unterbewertet. Als ob Man City heute Sané auch nur annähernd für 50 Mio. verkaufen würde. Aber so langsam nimmt es natürlich auch hier an Fahrt auf.
 
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