bei sony ist es aber nicht nur The last of us. Schau dir Laxis Liste an, Sony liefert einfach unglaublich viele Games. Was bringt Nintendo was vergleichbar ist? Da fällt mir für 2017 nur Zelda ein was sich vom Aufwand her mit einem Game wie The Last of Us messen kann und das war es dann auch. Damit steht 1 Zelda gegen Horizon, Uncharted, The Last of Us 2, Detroid, Death Stranding, Spider-Man und viele weitere aufwendig produzierte Games. Pokemon ist da auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Du vergleichst hier Nintendo's lineup für 2017 mit Games, die teilweise nach Aussagen des Entwicklers "vor 2022" erscheinen sollen. Vllt. fällt dir selber ein, warum das etwas dumm ist.
Bei Horizon und Detroit ist nach den letzten Games der Entwickler zumindest Vorsicht geboten, bzw ich wäre weiterhin überrascht, wenn das keine Flops werden.
Der PC hat unglaublich wenig Exklusiv-Games, wenn was kommt sind es Strategie-Spiele oder MMORPGs (wobei die meisten MMOs inzwischen auch auf Konsolen kommen).
Was?

Die meisten MMO's kommen für Konsolen?

Eigentlich nicht, nein. Und der PC hat derzeit den Vorteil, dass es viele PS4+PC und viele XBoxOne+PC Exklusive gibt. Exklusivtitel sind - abgesehen von der bekannten Schwenme an Remasters - eh fast ausgestorben. Hat ja das Sony Event wieder gezeigt:
2x DLC
4x Remaster
2x Exklusiv (und eines davon ist Knack II, bei dem man nicht von einem hochwertigen Spiel ausgehen kann.)
ist doch ne einfache Sache, was schaust du lieber für Serien und Filme? Winnie Puuh oder Game of Thrones?
Die meisten Leute die älter als 10 sind werden wohl Game of Thrones sagen und warum ist das so? Weil solche Geschichten Thematiken haben die eher ältere Leute ansprechen während Winnie Puuh praktisch nichts mehr hat was für einen erwachsenen interessant ist. So ist es auch bei Games, wobei ich sowas wie Mario gar nicht erst als Story bezeichnen würde so minimalistisch wie das ist.
Du unterscheidest hier zwei Medien, die nicht so 1:1 zu vergleichen sind. Serien leben in erster Linie von der Story; Games tun das nicht.
Der Grund ist simpel: Bei einer Serie kannst du eine Story erzählen, bei Games wird die Story alleine dadurch ins Lächerliche gezogen, weil verschiedene Charaktere sterben können, die dann einfach wieder auftauchen. Ich sage nicht, dass man das bei Games verhindern kann - eine glaubwürdige Story zu erzählen scheitert aber eben alleine daran, dass man an einer Aufgabe scheitern kann - und sie im Anschluss einfach wiederholt werden kann.
Auch unterbrechen die Gameplay-Szenen zwangsläufig den Erzählfluss, oder Story-Parts unterbrechen den Spielfluss. Kann man wiederum nicht verhindern; aber aus diesem Grund ist es nun mal nicht sehr sinnvoll, in jedem Game eine ach-so-famtastische Story zu erzählen (die dann im Vergleich zu den anderen Medien in aller Regel noch immer gnadenlos abstinkt) wenn dadurch den Spielfluss beeinträchtigt wird.
Und genau darum ist der Vergleich von Games und Serien nie sehr sinnvoll. Bei Games muss immer zwischen Gameplay und Story abgewogen werden. Gefährlich ist das vor allem deshalb, weil ein Game im Vergleich zu anderen Medien nie eine wirklich anspruchsvolle Story haben kann.
Es ist vollkommen normal das sich Leute irgendwann nicht mehr für Winnie Puh (Mario) interessieren und dann lieber sowas wie Game of Thrones schauen (The Last of Us) weil es für einen älteren Menschen einfach mehr und genau das richtige bietet.
Wer definiert, was für welche Alteraklasse das richtige bietet?
Ich halte GTA, CoD, BF, etc. für deutlich kindischer als Mario - nach Altersfreigabe ist es aber andersrum. Oder definiert das wiedermal OniAkuma himself?
Für den Rest: Siehe oben. Nur weil jemand lieber Game of Thrones als Winnie Puh schaut, spielt der nicht zwingendermaßen lieber The Last of Us als einen (guten!) Mario-Ableger.