geloescht28770
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HOLY SHIT!!!!
[video=youtube;-r96zBKiAdk]https://www.youtube.com/watch?v=-r96zBKiAdk[/video]
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Im folgenden Video siehst du, wie du consolewars als Web-App auf dem Startbildschirm deines Smartphones installieren kannst.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.


Genial: Die Konsolenversion ist unglaublich gut gelungen - hatte schon schlimme Befürchtungen, aber das sieht sehr gut aus!
Was mich aber unglaublich stört ist, dass die PS3 Lenkräder nicht auf der 4er laufen...
Hab mir damals das sehr gute DRIVING FORCE GT für PC gekauft und gehofft, dass ich es für Project CARS auf der PS4 nutzen kann...
Aber nein...und auf der PS4 gibts aktuell nur ein günstiges Lenkrad, aber ohne Force Feedback - oder aber total teurer wie das "T300 RS" für satte 370 €.
Schlimmer ist es wohl bei der Xbox Sparte da kauft man sich eine superteuere Fanatec Anlage und auf der Xbox One läuft nix nur die dafür vorgesehenen Lenkräder. Das nennt man Fanservice at it´s best. Hauptsache abgreifen so gut es geht.
Bei der PS 4 müssten eigentlich die Fanatecprodukte ja eigentlich laufen sowie diverse ältere Lenkräder???

kommt das auch für ps4 @seppel?
Alleine die Tatsache, dass ich hier einen Frühstart fabrizieren kann und eine schnelle Reaktion wieder etwas zählt, sobald die Ampel auf Grün schaltet, zaubert mir schon ein kleines Lächeln ins Gesicht.
Denn wo Turn 10 mit Forza in den Meisterschaften lieber auf kurze Rennen setzt und auf viele zentrale Elemente des realen Motorsports verzichtet, bekommt man hier das volle Racing-Programm: Komplette Wochenenden mit Training und Qualifikation, reale Flaggenregeln, dynamisch wechselnde Witterungen und Tageszeiten, Reifenverschleiß, Benzinverbrauch sowie einen Boxenfunk, der bei der PS4 sogar aus dem Lautsprecher des Controllers quäkt – cool!
Das fängt schon bei den Authentizitätsanpassungen bei unserem Profilhilfen an. Wollen wir Fahrhilfen wie ABS oder Traktionskontrolle? Sollen sich unsere Reifen während der Rennen langsam oder schnell abnutzen und das Benzin behäbig oder realistisch aus unserem Tank in den Motor fließen? Wir können sogar einstellen, ob wir unseren Wagen selber starten müssen - das ist Liebe zum Detail!
Ganz nach Lust und Laune dürfen wir den Reifendruck jedes Reifens verändern, die Bremsbalance anpassen, den Abtrieb unseres Flitzers verändern, Spurlauf und Sturzrichtung bestimmen oder die Getriebeübersetzung justieren und dann alles als komplettes Setup abspeichern. Eine derart überwältigendes Füllhorn an Einstellmöglichkeiten haben wir bei Konsolenrennspielen noch nicht gesehen. Wo aber KFZ-Mechanikern das Herz aufgeht, kratzt sich Otto-Normalspieler verwundert die Hirnrinde, denn die Anpassung des eigenen Setups ist eine Wissenschaft für sich. Gottseidank sind die Standard-Setups gut gelungen, so wird niemand zum ausufernden Tuning gezwungen.
Und auf der Strecke? Geht die Simulation nahtlos weiter. Als wir unsere ersten Runden mit dem Go-Kart drehen, sind wir begeistert von Fahrzeugphysik und Lenkverhalten. Die kleinen Flitzer kleben wie Pattex auf der Fahrbahn, das Einlenken ist eine Wonne, jedes Überholmanöver spannend. Die (übrigens per Regler fein einstellbare) KI nutzt geschickt selbst kleinste Fehler und überholt zackig, auch hier macht Project Cars schon einen guten Eindruck.
Das Fahrgefühl bewerte ich nach meinen ersten Proberunden als nahezu perfekt - und wenn ich zu schnell in die Bande ballere, drehe ich einfach an ein paar Reglern und passe den Schwierigkeitsgrad an. Dazu kommen der immense Umfang mit zig Fahrzeugen und Strecken, die tollen Wettereffekte und die sehr gute Technik. Zwar wirkt das Drumherum recht nüchtern und trocken, aber hey, man kann eben nicht alles haben. Der Simulationsthron ist für Project Cars auf jeden Fall in greifbarer Nähe.