Eigentlich hat CloudTraveler hier schon alles gesagt:@MasterPhW
Wie entwickelt sich Life on Mars denn so? Habe vor einiger Zeit die erste Folge gesehen und die fand ich nicht besonders interessant, eher langweilig. Es fehlte Spannung und die Charaktere waren mir auch alle unsympathisch. Ändert sich da noch signifikant etwas?
Kann ich so unterschreiben. Und unsympathische Chars, ist doch nichts schelchtes. zeigt zumindest, dass du eine Regung den Charakteren gegenüber hast. Somit schon mal mehr erreicht, als die meisten Standard Precedurals bei mir überhaupt schaffen.Life on Mars UK war grandios. Definitiv eine der besten Britserien überhaupt. Dazu Ashes to Ashes als Sequel . hammer
Ist halt ein sehr interessanter Blick in die vergangenheit und der Frage, was wäre wenn ein Cop unserer Zeitdort landen würde.
Vor allem das Mysterium, welches über beide Serien aufgebaut wird und in der letzten Folge so grandios zusammenfindet und gelöst wird. Ich krieg immer noch wenn Collins' "In the Air Tonight" im Radio läuft ne Gänsehaut weils mich an das geniale Finale erinnert.
Zeigt auch meiner Meinung mal wieder, wieviel mehr Impact Serien haben, wenn sie denn auch wirklich abgeschlossen sind.
Sieht man auch bei Six Feet Under: nie wirklich eine meiner Lieblingsserien gewesen, ganz im gegenteil, sie hat mich teilweise genervt und trotzdem habe ich sie positiv in Erinnerung, weil die Serie einen "runden" Abschluss hatte.
Gibt auch andere Serien, die zwar einen Abschluss hatten, der aber absolut (meiner Meinung nach) nicht zur Serie gepasst hat, wodurch mir deren Ende immer mit einem negativen Nachgeschmack im Kopf bleibt, und so auch die Serie allgemein (Medium, LOST)...
und genau das machte die Serie zur besten Comedy aller Zeiten ^^
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Schade.
, mal anschauen 