Welche Konsole ist die Beste für RPGs?

Welche Konsole ist fr RPG Liebhaber die beste?

  • Die RPG-Box, ist doch klar!

    Stimmen: 244 61,6%
  • Wer Ost RPGs gern hat, kommt um eine PS3 nicht herum!

    Stimmen: 51 12,9%
  • Die Wii wird auch noch einige berraschungen bieten!

    Stimmen: 43 10,9%
  • Wer RPGs zocken will, soll sich ne PS2 kaufen.

    Stimmen: 58 14,6%

  • Stimmen insgesamt
    396
@crazy
Allgeim lässt sich halt sagen
JRPGs sind eher Gefühlbetgont, da kann man Charakter verstehen, lernt ihre Geschichte kennen. Erfährt vieles und das alles in einem schön geregelten Ablauf und auf eine Art und Weise die Perfekt zur Geschichte passt. Da muss man sich keine Informationen hohlen.
für mich beschreibst du da gerade nichts anderes als ein gutes buch, wie du selbst sagt. aber wieso sollten auf diesem wege allein rollenspiele definiert werden?

du hast wahrscheinlich nie pen&paper-rollenspiele gespielt (dungeons&dragons samt ausgeburten, oder hierzulande vielleicht eher das schwarze auge), denn genau dieses einfache spielprinzip, sich mit papier, bleistift und würfeln einen eigenen charakter zu erschaffen, in seiner phantasie durch eine riesige spielwelt mit kameraden zu streifen, jede entscheidung selbst zu treffen und dabei nicht einmal zwangsweise der superheld zu sein - das ist für mich ein spiel, in dem ich eine rolle schlüpfe. eine rolle, die ich mir selbst ausgesucht habe. ein rollenspiel eben :-)

finde übrigens beide genres genial - und sehe auch nicht den unterschied in rundenbasierten kämpfen, hack&slay oder mischmasch-systemen wie bei eternal sonata. am ende sind sie in jedem rollenspiel, ob ost oder west, doch nur mittel zum zweck, um den charakter zu stärken und auf größere herausforderungen vorzubereiten.

du solltest dir durch rigide genre-zuteilung auf keinen fall gute spiele entgehen lassen. ich weiß, wie aufregend es sein kann, eine gute geschichte zu verfolgen, aber genauso toll kann es sich anfühlen, selbst ein wenig am verlauf der handlungen mitzuwerkeln. es ist ein ganz anderes erlebnis mit den auswirkungen seiner entscheidungen in einer großen welt weiterzuspielen - und kann ebenso befriedigend sein. ;)
 
Was ist deiner Meinung nach Mass Effect? Da bekommst du ein Problem. ;-)

Der Grund warum Hack&Slays oft als Action-Rollenspiel bezeichnet werden liegt darin, dass es keine eigene Bezeichnung für Hack&Slays gibt die Statistik-basiert sind statt Geschicklichkeit zu fordern. In Diablo braucht man ja keine besonders guten Reflexe, es reicht die richtigen Stats zu haben und genau aufgrund der Verwandschaft zu RPGs werden solche Spiele auch als Action-RPG bezeichnet. Adventures haben mal so überhaupt nichts mit RPGs zu tun, da es weder Charakterentwicklung, noch Kämpfe oder Gruppeninteraktion gibt. Deine Definition kann man einfach nicht gebrauchen.

Es gibt weit mehr als ein Spiel welches in den einen Mags als Adventure und in den anderen als ARPG bezeichnet wird. Sehr ein gutes Beispiel in dieser Hinsicht ist Zelda. Sowas kannst du in jedem halbwegs gut informierten Ort nach lesen ^^ sogar bei Wiki.

Zu Mass Effect, da würde ich sagen es ist ein Mix aus Adventure, Shooter und RPG, wobei das hauptaugenmerk auf Adventure liegt.

@ms3000
Ne hatte nie so das interesse an D&D und Co.
Zum rest, ich schreibe nirgendwo das ich andere Spiele nicht auch spiele im Gegenteil, habe ja gesagt das ich auch Gothic und nun gerade Fallout spiele. Ich habe auch nrigendwo gesagt das diese Spiele nun schlechter seien, nur halt das sie IMO keine RPGs sind.
 
jup kann sein . ich bin auch nur durch die zahlenspielerei bein Baldurs Gate darauf gekommen. kann mir einige würfel immer noch nicht so recht vorstellen geschweige den damit rechnen ^^

Es ist eigentlich ein einfaches System... Bei Baldur's Gate wird ja im Hintergrund für dich gewürfelt... du bekommst halt alles in Echtzeit mit.
D&D ist oft auch einfach ein Regelgerüst aus Werten, mit denen du dich beim PC-Spiel auch nur auseinandersetzen musst, wenn du richtig dick drinnen sein willst :)
 
@Nihilist
Was du beschreibst ist IMO eher ein Sandbox spiel ala GTA. Das ursprüngliche RPG basiert eher darauf das man eine Rolle spielt die einem zu geteilt wird, und das man danach die Geschichte aus deren Blickwinkel mit erleben darf.

Bevor wir weiter aneinander vorbei diskutieren sag mir einfach mal welches das ursprünglich eRPG ist auf das du dich beziehst.

Mir kommt's so vor das du frei als RPG definierst was dir so am besten gefällt. Einigen wir uns mal auf eine Definitionsbasis.

Ich komm nämlich auch eher aus der pen und paper Ecke.
 
Ich würde es so sagen.
Früher hätte ein Spiel im Stil von SoE meiner Definition von RPG genügt.
(Aber Geschmak und Entfinden entwiklen und ändern sich, genau so wie sich Spiele immer weiter entwiklen, deshalb muss man auch immer wieder die Definitionen anpassen. Gerade eben um auch immer wieder neu autrettende Mischlinge ein teilen zu können)
Als Grundlage für ein moderneres RPG würde ich die Systeme von FFIX vom Gesamt Bild her.

Alles in allem würde ich sagen der neueste Ableger der sehr nahe daran ist, wäre dann man LO.

Es mag sein das ich dies halt ein wenig anders sehe, den ich bin der Meinung gerade in einem RPG darf die Handlungsfreiheit nicht all zu gross sein. Eben gerade wie in einem Buch, man kann sich zwar vorstellen was alles drum herum abgeht usw... aber es wir eigentlich Konsequent der Mainstory gefolgt und die Charakteren entwikeln sich immer weiter und werden immer Sympatischer.

Bestes Beispiel sind die Träume in LO.
 
Die Träume in LO sind einfach nur Kurzgeschichten. Was spielt man da? Gar nix. Klar trägt zur Atmosphäre bei - wenn man sie lesen mag, mich hats aber eher gestört. Wenn ich lesen will, lese ich ein Buch. Ich schau mir jede Cutscene an, aber bitte keine langen Texte in meinen Spielen.

Aber zum Thema, ich glaube wir kommen da nicht zusammen, ich seh das komplett anders. Aber watt soll's, dann gibt's eben zwei Meinungen.

Für mich klingt deine Definition eher nach Abenteuerspiel. Wie in einem AbenteuerBUCH eben. Jemand denkt sich was aus und durch das lesen/spielen erlebt der Leser/Spieler dann genau dieses Abenteuer. Du spielst also eine vorgegebene Rolle, in einer vorgegebenen Welt mit einer vorgegebenen Handlung. Man könnte auch sagen es ist ein gespielter Film.

Ich komme eben mehr aus der Ecke der klassischen Pen and Paper Rollenspiele. Da such ich mir aus was ich sein will (so wie es jedes MMORPG anbietet). Ich bestimme wo ich hingehe und was ich mache und der Spielleiter/das Programm gibt mir das Futter. Ich spielte früher die D&D Spiele von Eye of the Beholder bis heute. Insofern ist für mich Fallout 3 der modernste Vertreter und gleichzeitig das absolut klassische Spielprinzip. Das ist wie ein Offline MMORPG. Ich kriege alles hingestellt, aber ich kann mir mein eigenes Abenteuer basteln. Ich spiele eine Rolle in diesem Geschehen, genauso wie ich einen fremden Charakter spiele.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aus reiner Neugier


Sind RPGs etwa keine Abenteuer?

Ich meine :ugly:


Man versetzt sich eben zusätzlich in die Figur und es dreht sich eben nicht nur um das Abenteuer selbst sondern auch sehr um den Charakter und dessen Handlungen/Vergangenheit usw.

Bei einem Abenteuerspiel gehts ja meist nur um das Abenteuer
 
Ich würde es so sagen.
Früher hätte ein Spiel im Stil von SoE meiner Definition von RPG genügt.
(Aber Geschmak und Entfinden entwiklen und ändern sich, genau so wie sich Spiele immer weiter entwiklen, deshalb muss man auch immer wieder die Definitionen anpassen. Gerade eben um auch immer wieder neu autrettende Mischlinge ein teilen zu können)
Als Grundlage für ein moderneres RPG würde ich die Systeme von FFIX vom Gesamt Bild her.

Alles in allem würde ich sagen der neueste Ableger der sehr nahe daran ist, wäre dann man LO.

Es mag sein das ich dies halt ein wenig anders sehe, den ich bin der Meinung gerade in einem RPG darf die Handlungsfreiheit nicht all zu gross sein. Eben gerade wie in einem Buch, man kann sich zwar vorstellen was alles drum herum abgeht usw... aber es wir eigentlich Konsequent der Mainstory gefolgt und die Charakteren entwikeln sich immer weiter und werden immer Sympatischer.

Bestes Beispiel sind die Träume in LO.

Das klingt mir alles nach einem Adventure das du beschreibst.
Rollenspiele müssen eine große Handlungsfreiheit besitzen, weil du ansonst nicht deine Rolle spielst, sondern eine vorgegebene.
Und Rollenspiel per se heisst das man die eigene Person in ein Spiel versetzt und selber bestimmt welche Rolle man in dieser Welt spielen möchte.


Man versetzt sich eben zusätzlich in die Figur und es dreht sich eben nicht nur um das Abenteuer selbst sondern auch sehr um den Charakter und dessen Handlungen/Vergangenheit usw.

Man wird aber in eine fremde Person versetzt mit der man sich vielleicht nicht identifizieren kann.
Du spielst dann keine Rolle, sondern schaust zu wie eine virtuelle Figur SEINE vorgegebene Rolle spielt.
Es gibt keine Möglichkeiten das du selber bestimmst wie du eine Situation löst, und oft nervt es einem weil man es anders machen würde als vorgegeben.
Somit distanziert man sich immer weiter von der vorgegebenen Figur und verkommt immer mehr zum Beobachter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe jetzt oft Abenteuer gesagt weil ich an die alten LucasArts und ähnliche Point and Click Adventure dabei denke. Alles ist vorgegeben, Handlunsgfreiheit gibt es nur in der Form, das ich von A nach B klicke.

Ist eben die Frage ob man eher auf vorgegeben oder selber gemacht steht.

Ich find's eben absolut klasse wenn ich in Fallout 3 etwas am Horizont entdecke, da mal hingehe und schwupps bin ich in irgend' einer Geschichte drin. Und nicht nur das: ob ich das diplomatisch löse, mit Gewalt bzw. welche der Parteien ich unterstütze das alles bleibt mir überlassen. Das gibt, zumindest mir das Gefühl, in dieser Welt zu sein.
Deinen Charakter gestaltest du dabei selbst, inklusive Vergangenheit. Bei Mass Effect kannst du gewisse einschneidende Ereignisse auswählen bzw. was da mit dir passiert ist. Darauf nehmen die NPCs dann später Bezug. Auch das gibt mir das Gefühl die Hauptrolle zu spielen.

Schliesse mich auch voll Dragonslayer an.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Nihilist & Dragonslayer

Ist mir schon klar was ihr mit dem klassischen RPG meint, aber IMO funktioniert dies nur wenn man mehrere andere Mitspieler hat. Also muss es entweder ein Pen & Paper sein oder ein MMO, den nur dort kann man sich seinen eigenen Char mit seiner eigenen Geschichte schaffen.

Bei allen Offline Spielen, kannst du zwar so spielen wie du willst, aber du kannst nicht eine "Rolle"-Spielen. Denn du kannst deine Vergangenheit nicht frei bestimmen, du kannst also nicht zu einem NPC gehen und den erzählen was du alles in der Vergangenheit gemacht hast, oder so.

Entweder wird dir da bei einem Spiel auch etwas vor gegeben oder es wird vergessen. Eine vorgeschichte oder Biographie einfach weg zu lassen ist wohl etwas vom schlimmsten was einem RPG passieren kann, wenn dir aber etwas vorgegeben wird, bist du schon mal nicht mehr so frei wie du selber geglaubt hast (im Gegensatz zu Pen&Paper und MMO wo ich mir selber was aus denken kann).

Also Spielst du auch da nicht eine frei erfundene Rolle, sondern musst auch in eine rein schlüpfen und kannst diese Spielen.

Der einzigste Unterschied ist, das du während des Spiels die möglichkeit hast deinen Charakter auf einen bevorzugten Weg zu lenken.

Also könnte man es wohl so sagen, ich bevorzuge es ein komplettes schönes Buch durch zu spielen, du hingegen nimm lieber ein angefangenes / halbes Buch und beendest es selber.
 
Man merkt das du sehr lange (falls überhaupt) kein WestRPG gespielt hast.
Ohne das Wissen über einen Teil der Materie zu besitzen, ist dieses Diskussion eh sinnlos.
 
@secret
Hm du HAST doch ne Vergangenheit. Bei Mass Effect kannste die selber bestimmen. Fallout 3 fängt sogar bei deiner Geburt an und du kannst durch diesen Multiple Choice Test dich selbst festlegen. Zugegeben, gab's in der Form früher nicht.

Ich glaube aber soundso nicht das ein RPG davon abhängt ob ich meine Vergangenheit selber bestimmen kann. Die Charaktere in WRPG sind am Anfang weisse Blätter. Darum muß man seinen Charakter ja erstmal 'erschaffen'. Wer macht das? Du selbst? Das macht niemand für dich. Du selbst füllst sie mit Leben. Genau wie du dein Spiel mit deinen Entscheidungen bestimmst.

Im Gegenzug JRPGs: bei LO spiele ich einen 1000jährigen. Alles andere als ein weisses Blatt. Ansonsten geht man halt von A nach B nach C. Fremdbestimmt.

Ich mag beides - davon mal ab. Aber WRPGs sind garantiert weniger Hack&Slay als ein JRPG bei dem ich grinden muss um den nächsten Boss zu besiegen. Wem da nichts auffällt?! Darum mein Einwand.
 
@Dragonslayer
Wenn du meine Posts lesen würdest, dann hättest du gesehen das ich selber schreibe das ich die Gothic teile und aktuell Fallout 3 spiele.

Aber ich denke eine Diskusion wird sinnlos wenn der jeweils andere nicht die Posts liest sonder einfach schreibt ^^

@Nihilist
Selbst bei Fallout kann man nicht 100% seiner Vergangenheit bestimmen. Es ist und bleibt nichts weiter als ein etwas grösserern Käfig.
Man hat nie die freiheiten wie in einem richtigen RP, ich habe selber ne Zeit lang Lotro auf nen RP Server gespielt und was man sich da alles rund um seinen Char ausdenken konnte, die gesamten Geschichten usw... davon ist selbst ein Fallout mit all seinen Möglichkeiten weit entfernt. (Ich geb zu ich habe Server gewechselt ^^ war mir zu anstrengend die ganze Zeit dieses RP).

Anosnten ist es in beiden arten von Spielen immer ein wenig das selbe nur ein wenig anders verpackt mit einem anderen Schwerpunkt.

So mal im groben
JRPGs = Lange MainStory, kurze neben Quests / Story
WRPGs = kurze MainStory, viele SideQuests / Story

JRPGs = Meist möglich eine Gruppe zu bilden
WRPGs = fast immer alleine

JRPGs = Chars sind weiter "menschlicher" und brauchen hilfe (eine Gruppe)
WRPGs = Man spielt den Hero der alles Platt machen kann


usw ...
 
So mal im groben
JRPGs = Lange MainStory, kurze neben Quests / Story
WRPGs = kurze MainStory, viele SideQuests / Story

JRPGs = Meist möglich eine Gruppe zu bilden
WRPGs = fast immer alleine

JRPGs = Chars sind weiter "menschlicher" und brauchen hilfe (eine Gruppe)
WRPGs = Man spielt den Hero der alles Platt machen kann
usw ...

Irgendwie hat man bei dir den Eindruck, du spielst erst seit kurzem RPGs und beziehst dein Wissen über WRPGs ausschließlich vom Hörensagen und hast irgendwann mal irgendwas über Oblivion, Gothic und Fable gelesen.

Allein die "fast immer alleine"-Behauptung ist vollkommen falsch:

Knights of the Old Republic 1+2
Ultima III-VII
Icewind Dale 1+2
Planescape Torment
Neverwinter Nights 1+2 plus Expansions
komplette Wizardry-Reihe
Mass Effect
Jade Empire
Phantasie-Reihe
Bard's Tale-Reihe
Dragon Wars
Magic Candle-Reihe
Dungeon Siege-Reihe
Pool of Radiance Myth Drannor
Fallout 1+2
Dungeon Master
Temple of Elemental Evil
Demon Stone
Baldur's Gate 1+2 plus Expansions
komplette Might&Magic-Reihe
Dark Sun 1+2
sämtliche AD&D-Klassiker von SSI (14? Titel)
Das Schwarze Auge 1-3
Drakensang
die uralten Serien für Homecomputer der 80er etc

sind WRPGs, die mir so einfallen und gruppenorientiert sind.
 
So mal im groben
JRPGs = Lange MainStory, kurze neben Quests / Story
WRPGs = kurze MainStory, viele SideQuests / Story

JRPGs = Meist möglich eine Gruppe zu bilden
WRPGs = fast immer alleine

JRPGs = Chars sind weiter "menschlicher" und brauchen hilfe (eine Gruppe)
WRPGs = Man spielt den Hero der alles Platt machen kann

Oh Mann,hast wohl noch nie ein West Rpg gespielt.
Denn alle diese aussagen sind einfach nur falsch.
Besonderes das Dritte.
Bei fast allen West Rpg,kann man nämlich wählen was man sein will. :)
 
Irgendwie hat man bei dir den Eindruck, du spielst erst seit kurzem RPGs und beziehst dein Wissen über WRPGs ausschließlich vom Hörensagen und hast irgendwann mal irgendwas über Oblivion, Gothic und Fable gelesen.

Allein die "fast immer alleine"-Behauptung ist vollkommen falsch:

Knights of the Old Republic 1+2
Ultima III-VII
Icewind Dale 1+2
Planescape Torment
Neverwinter Nights 1+2 plus Expansions
komplette Wizardry-Reihe
Mass Effect
Jade Empire
Phantasie-Reihe
Bard's Tale-Reihe
Dragon Wars
Magic Candle-Reihe
Dungeon Siege-Reihe
Pool of Radiance Myth Drannor
Fallout 1+2
Dungeon Master
Temple of Elemental Evil
Demon Stone
Baldur's Gate 1+2 plus Expansions
komplette Might&Magic-Reihe
Dark Sun 1+2
sämtliche AD&D-Klassiker von SSI (14? Titel)
Das Schwarze Auge 1-3
Drakensang
die uralten Serien für Homecomputer der 80er etc

sind WRPGs, die mir so einfallen und gruppenorientiert sind.
Naja aber in den meisten dieser Spiele gibt es keine wirkliche Charakterentwicklung. Jedenfalls nciht, wie in JRPGS, denn diese sind viel mehr an den personen und deren entwicklung orientiert.

JRPGs sind wie interaktive bücher die man liest während West RPGS mehr wie bücher sind die man schreibt^^
 
JRPGs sind wie interaktive bücher die man liest während West RPGS mehr wie bücher sind die man schreibt^^

So kann man es stehen lassen :)

Der Westen hat aber zurzeit eindeutig die Hosen an.
Und ich glaube das wird auch jetzt so bleiben.
 
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