Ich bin kein Nintendo-Fan (höchstens Sympathisant), ich bin Spiele-Fan
Und stimmt schon, Nintendo-Stories sind in ihrer Gesamtheit schnell erzählt, dennoch finde ich sie gut, weil sie zusammen mit der Spielmechanik immer dazu motivieren weiterzumachen (
mich).
sowas wie Nintendo-Storys gibt es nicht
Gibt nur wenige Spiele, bei denen ich nicht irgendwann an dem Punkt angelangt bin, an dem sie mich nicht mehr interessieren. Ein ganz großartiges Beispiel ist FFXII. Hier liegt der Focus auf den von dir geforderten Dingen (Story, Präsentation, Sprachausgabe), aber an nem gewissen Punkt wusste ich einfach nicht mehr, warum ich weiterspielen sollte.
nichts für ungut, aber an FF12 sollte man sich auch kein Beispiel nehmen. Aber wenn die Story gut ist, wird sie immer fesseln und dir Motivation geben. Ich hing so viele Stunden an Kotor, ToS oder momentan wieder Chrono Trigger, nur um zu erfahren wie es weiter geht.
Gegenbeispiel: Kotor1, dass ich grad in einem selbstzerstörerischen Akt in drei Tagen durchgespielt hab, bzw. in jeder verfügbaren Minute dieser drei Tage (was zu wenig waren, und mich mehr Schlaf gekostet hat, als ich wollte). Ein Spiel, dass heute nicht mehr wirklich glänzt, aber in seiner Gesamtheit motivierender ist, als alles, was ich in den letzten zwei Jahren gespielt habe.
jah kenn ich, Spiel anfangen und sich dann wundern, weshalb es dunkel geworden ist oder weshalb der Bart wieder so lang ist - ich liebe dieses Spiel