Verstorbene Persönlichkeiten

Red

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Ruhe in Frieden Ennio. Einer der besten Komponisten der Welt ist von uns gegangen. :heul: :heul:
 

Pongler

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Ich hab die Tage nach Jahrzehnten mal „Red Sonja“ auf Prime angesehen.
Hatte kaum was in Erinnerung, weil das echt ein Scheißfilm ist, aber die Titelmusik
von Ennio Morricone, konnte ich noch pfeifen, bevor der Film losging.

RIP
 

Belphegor666

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Pesthauch666
'Cocoon' Actor Wilford Brimley Dies At 85

Wilford Brimley, the mustached actor known for Cocoon, The Natural and The Firm, has died. He was 85.

The actor died Saturday morning at a Utah hospital, according to his manager, Lynda Bensky. He was on dialysis and had several medical issues.

"Wilford Brimley was a man you could trust," Bensky said. "He said what he meant and he meant what he said. He had a gruff exterior and a tender heart. I'm sad that I will no longer get to hear my friend's wonderful stories. He was one of a kind."

He was born in Salt Lake City, Utah on September 27, 1934. Brimley is best known for his role in Cocoon, where he was one of a group of older adults who discover aliens and gain youthful rejuvenation from them. The film won two Academy Awards, and Brimley returned for a 1988 sequel.

On the small screen, Brimley was also known for his work as the Quaker Oats spokesman in a series of commercials in the '80s and '90s.

The actor was diagnosed with diabetes mellitus in 1979 and has worked to raise awareness for the disease. He became a beloved Internet meme after appearing in a Liberty Mutual ad because of his pronunciation of diabetes. The video earned him the name "diabeetus" guy, a moniker he has personally accepted in a tweet.

Brimley was also a talented singer and musician, and has released several albums including "This Time, the Dream's On Me," and "Wilford Brimley with the Jeff Hamilton Trio." In a 2011 interview with Craig Ferguson, the actor broke out a harmonica to play a rendition of "Oh, Susannah"

He is survived by his wife Beverly and three sons.


https://www.npr.org/2020/08/02/898255181/cocoon-actor-wilford-brimley-dies-at-85
Regisseur Alan Parker gestorben

Er drehte Werke wie "Evita" oder "Midnight Express" und wurde dafür vielfach ausgezeichnet. Die Filmwelt trauert um den Regisseur Alan Parker - der bereits vor einigen Jahren der Branche überraschend den Rücken kehrte.

Der britische Regisseur Alan Parker ist tot. Er sei nach langer Krankheit im Alter von 76 Jahren gestorben, zitierte die Nachrichtenagentur PA eine Sprecherin aus dessen Umfeld. Zu seinen bekanntesten Werken gehören Klassiker wie "Fame", "Evita", "Midnight Express" und "The Commitments". Der Sprecherin zufolge, die die Familie vertrat, starb Parker am Freitagmorgen.

Seine Filme waren vielfach ausgezeichnet worden: Sie bekamen insgesamt 19 British Academy Film Awards, zehn Golden Globes und zehn Oscars. Für seine Leistungen in der Filmbranche wurde er auch zum Ritter geschlagen und durfte sich seit 2002 "Sir" nennen.

Filmproduzent David Puttnam nannte Parker "seinen ältesten und engsten Freund". Regisseur Nick Murphy würdigte ihn als "riesiges Talent". "Alan Parker hat so viele wunderbare Filme erschaffen. Einfach wunderbar", schrieb er im Kurznachrichtendienst Twitter.

Parker war sehr kreativ, schrieb Romane und Essays über das Making-of all seiner Filme und zeichnete Cartoons. Sein Film "Mississippi Burning" aus dem Jahr 1988 gilt als einer der erkenntnisreichsten Filme über Rassismus in den USA.

"Regisseure verbessern sich nicht im Alter"

Darin wird die wahre Geschichte von drei Bürgerrechtlern erzählt, ein Schwarzer und zwei Weiße, die am 21. Juni 1964 von Mitgliedern des Ku-Klux-Klan ermordet wurden. Erst im Jahr 2016, mehr als ein halbes Jahrhundert nach den rassistischen Morden, wurde in den USA die Ermittlungsakte geschlossen.

Vor einigen Jahren überraschte Parker schließlich die Filmwelt, als er seinen Ruhestand ankündigte. "Regisseure verbessern sich nicht im Alter", sagte er. "Sie wiederholen sich, und obwohl es Ausnahmen gibt, wird ihre Arbeit im Allgemeinen nicht besser." Stattdessen widmete er sich der Malerei.

Geboren wurde Parker am 14. Februar 1944 in London. Er hinterlässt eine große Familie: Ehefrau Lisa Moran-Parker, seine fünf Kinder Lucy, Alexander, Jake, Nathan und Henry sowie sieben Enkelkinder.


https://www.spiegel.de/kultur/kino/...torben-a-2a124b05-a853-4961-8274-fc6892d32bad
Der Repulikaner Herman Cain ist an Covid-19 verstorben.

Der 74-Jährige war ein alter Freund Donald Trumps - und ein vehementer Gegner von Corona-Schutzvorschriften. Sein Tod ist ein tragisches Fanal.
[...]
Am Donnerstag starb Cain im Alter von 74 Jahren an Covid-19. Wie er sich angesteckt hatte, bleibt unklar. Bis zuletzt war er ein lautstarker Gegner von Corona-Schutzvorschriften gewesen. Am 29. Juni wurde er positiv getestet - zehn Tage, nachdem er trotz aller Warnungen demonstrativ ohne Maske oder Abstand an Trumps kontroverser Wahlkampf-Rally in Tulsa, Oklahoma, teilgenommen hatte.

Loyal bis in den Tod: Cain, ein langjähriger Freund Trumps, wurde so zum tragischen Symbol für den Fanatismus der rechten Basis, die ihrem Präsidenten blind folgt, selbst wenn sie damit ihre eigene Gesundheit riskiert. Als Trump schließlich erstmals - widerwillig - mit einer Maske posierte, lag Cain längst im Krankenhaus am Beatmungsgerät. Er erholte sich nicht mehr.
[...]


https://www.spiegel.de/politik/ausl...corona-a-32c543c6-8f63-4280-beb5-726aed523334
Badeunfall vermutet
Leiche von "Glee"-Star Rivera gefunden

Seit Tagen wurde es Stück für Stück wahrscheinlicher, nun gibt es Gewissheit: "Glee"-Schauspielerin Naya Rivera ist tot. Ein Verbrechen wird ausgeschlossen. Die Ermittler gehen stattdessen von einem Badeunfall aus.

Nach dem Verschwinden der Schauspielerin Naya Rivera haben Einsatzkräfte in Kalifornien ihre Leiche in einem See entdeckt. "Wir sind sicher, dass der Körper, den wir gefunden haben, der von Naya Rivera ist", sagte Sheriff William Ayub und bestätigte die Befürchtungen der vergangenen Tage. Die Ermittler gehen dabei weiterhin von einem Unfall aus: "Es gibt keine Anzeichen für ein Verbrechen und keine Anzeichen, dass das ein Suizid war".

Der Körper der Frau sei nahe der Wasseroberfläche getrieben. Die 33-Jährige hatte nach Angaben der Polizei am Mittwoch ein Boot gemietet, um mit ihrem kleinen Sohn im Lake Piru nordwestlich von Los Angeles schwimmen zu gehen. Stunden später fanden Insassen eines anderen Bootes den Vierjährigen alleine schlafend an Bord, von der Mutter fehlte jede Spur. Seitdem suchten Rettungskräfte unter anderem mit Tauchern, Drohnen, Booten und Hubschraubern nach dem TV-Star, zunächst ohne Erfolg.
[...]
Der Junge habe eine Schwimmweste getragen, sagte Sheriff Ayub. Eine weitere Weste für Erwachsene habe unbenutzt im Boot gelegen. Der Junge habe erzählt, dass er mit seiner Mutter schwimmen gewesen sei, diese aber nicht ins Boot zurückgekommen sei. Nun soll eine Autopsie im Bezirk Ventura die Todesursache der Frau klären.
[...]


https://www.tagesschau.de/kultur/glee-star-tot-101.html
 
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Belphegor666

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Pesthauch666
Der Tod geht wieder reihum. Das mit Naya ist auch recht bedauerlich. :/
In der Tat hat es sich in der letzten Woche doch gehäuft..., da fällt mir ein:

Regis Philbin, der Moderator mit den meisten Sendestunden des US-amerikanischen Fernsehens, ist im Alter von 88 Jahren gestorben.

Die US-amerikanische TV-Ikone Regis Philbin ist tot. Der Moderator starb im Alter von 88 Jahren.
Er galt als eines der TV-Urgesteine in den USA. Jetzt ist der Star-Moderator Regis Philbin im Alter von 88 Jahren gestorben. US-amerikanische Medien zitieren übereinstimmend aus einem Statement der Familie. Demnach starb er aus natürlichen Gründen in der vergangenen Nacht.

Bekannt war Philbin unter anderem für die US-amerikanische Variante der Quiz-Show "Who Wants to Be a Millionaire?" (im Deutschen "Wer wird Millionär?"), die er von 1999 bis 2002 moderierte. Außerdem führte er durch die erste Staffel von "America's got Talent" (im Deutschen "Das Supertalent") im Jahr 2006. Auch als Musiker machte sich Philbin einen Namen und veröffentlichte mehrere Alben.
[...]


https://www.stern.de/lifestyle/leute/regis-philbin--der-us-moderator-ist-gestorben-9351470.html
 
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mermaidman

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Jeder Mensch ist eine Persönlichkeit.

Einige kannten Sie und es passt zum Thema des Forums, also warum sollte man das nicht posten dürfen?
 

UchihaSasuke

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SasukeUchiha
Der Schauspieler Chadwick Boseman ist im Alter von nur 43 Jahren an den Folgen einer Darmkrebs-Erkrankung gestorben. Das teilt ein Sprecher der Nachrichtenagentur AP mit. Boseman sei im Beisein seiner Frau und seiner Familie bei sich zu Hause gestorben. Bei dem Star aus "Black Panther" wurde vor vier Jahren Darmkrebs diagnostiziert.
Uff......
 

Lightning

Consolewars Special Operations
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Das ist ja heftig, auch gerade eben erst gelesen.
Er hat es ziemlich gut versteckt, feelsbadman. :/

RIP
 

Jobs82

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Wahnsinn hätte das nicht gewusst und gemerkt hat man auch nix

RIP und definitiv zu jung

Finde es krass das er noch gedreht hat
 
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emrock

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Absolut sehenswert :puppy:


Nach Bekanntwerden von Bosemans Tod machte nun erneut ein Video aus der Show von TV-Talker Jimmy Fallon in sozialen Netzwerken die Runde, das schon nach dem Kinostart von "Black Panther" Aufmerksamkeit erregt hatte. Darin danken Afroamerikaner einem Poster von Boseman für seine Darstellung des "Black Panther" und berichten, was es für sie bedeutet, einen Superheldenfilm mit fast ausschließlich schwarzer Besetzung zu sehen.

Was sie nicht wissen: Boseman wartet hinter einem Vorhang auf sie und gibt sich nach jedem Statement zu erkennen.
 
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