Film The Dark Knight Rises

Du kannst dich gleich dem Dandy Typen da oben aus dem Video anschließen. Unglaublich diese Einstellung. Ich bin so erhaben und habe so einen edlen Geschmack.
 
ok, mein Text ist voller SPOILER - wer, als welchen grund auch immer, den steifen noch nicht gesehen hat und trotzdem hier online is, hat selber schuld...



es gibt viele starke Szenen. Allein das Blake wusste, dass Bruce Batman ist - das es scheinbar immernoch diese Bewunderung für diesen Charakter gibt, obwohl er von der Polizei gejagt wurde. Dann Bane, der alles clever inszeniert, verstoßene aufnimmt, eine revolution anzettelt und den frustrierten Leuten, dass gefühl gibt was ändern zu können. Der Bruce, nach langer abstinenz wieder Batman ist, das Rückgrat bricht - wo er vollkommen hilflos am boden liegt und sich von Bane gegen den Kopf schlagen lässt. Die Gefängnis-Szene, wo Bruce das Seil kapert und es hinausschafft. Sich seiner Angst stellt und somit zu einem stärkeren Batman wird. Dann die Revolutions-Szene, wo die Polizisten gegen die Gefängnis-Insassen kämpfen.
Selina ist auf jeden Fall ein zwielichtiger Charakter, aber so soll sie ja auch sein. Sie ändert sich, weil sie erkennt, dass Bruce Wanye - ein reicher, verwöhnter Playboy - für viel mehr steht, als Geld zu verprassen und Prinzipien vertritt, von denen sie dachte, dass diese verloren wären.
edit: allein die Grabszene war stark. Sag mir bitte nicht, dass du nichts gefühlt hast, als Alfred da vollkommen fertig vor dem Grab von Bruce stand.

Der Film war halt viel größer als TDK (nicht im sinne, dass er besser ist), weil so viele Geschichten hinein fließen. Von Gier, Korruption, Opportunismus, Rache - und da kehrt Batman wieder ein, als Symbol, dass es sich lohnt für etwas Größeres zu kämpfen.
 
Ich bin verdammt gut in Analysen, soviel kann ich dir nach gut fünf Jahren Korrekturlesen zu Charakterinterpretationen, Dialogen und Scripts schon sagen. Man kann einen Film nicht mit gut 300 Seiten Text vergleichen, aber gerade dort sollte man es nailen wie nichts anderes.
Und ich kann nach so vielen Jahren im Manga bereich sagen, dass das gelogen ist. :kruemel:
 
Habe eine Nacht drüber geschlafen und komme nun langsam aber sicher zu dem Schluss, dass für mich TDKR der beste Teil der Reihe ist. Allein Hardys Bane gleicht einer Naturgewalt, die Gotham förmlich auseinandernimmt und man muss auch einfach sagen, dass Hardy selbst mit einem Gesicht, von welchem 70% verdeckt ist, seinem Charakter mehr Ausstrahlung verleihen kann als manche seiner Schauspielkollegen.
Die Story war auch gelungen und ich fand es gut, dass sie sich doch recht viel Zeit gelassen haben, statt in bester Bay-Tradition von der ersten Sekunde an die Leinwand mit Explosionen zu versehen - aber das hätte bei Nolan auch wohl niemand erwartet.
Ich war jedenfalls begeistert von einem großartigen und emotionalen Ende der Saga. Nur: Wie will ein Regisseur diese Reihe bitte übertreffen können?
 
es ist motherfuckin nolan - egal, was es sein wird, es wird stark. ich erwart nichtmal, dass die Dark Knight Trilogy übertroffen wird, sondern das er einfach sein ding macht. Allein Prestige und Inception sind allein von der idee so genial und von der umsetzung sogar besser.

edit:

wenn wir schon beim Ende sind. Allein wo Blake mit den Kindern an der Brücke steht und die anderen Polizisten als Feige beschimpft. so stark.
 
ok, mein Text ist voller SPOILER - wer, als welchen grund auch immer, den steifen noch nicht gesehen hat und trotzdem hier online is, hat selber schuld...

es gibt viele starke Szenen. Allein das Blake wusste, dass Bruce Batman ist - das es scheinbar immernoch diese Bewunderung für diesen Charakter gibt, obwohl er von der Polizei gejagt wurde. Dann Bane, der alles clever inszeniert, verstoßene aufnimmt, eine revolution anzettelt und den frustrierten Leuten, dass gefühl gibt was ändern zu können. Der Bruce, nach langer abstinenz wieder Batman ist, das Rückgrat bricht - wo er vollkommen hilflos am boden liegt und sich von Bane gegen den Kopf schlagen lässt. Die Gefängnis-Szene, wo Bruce das Seil kapert und es hinausschafft. Sich seiner Angst stellt und somit zu einem stärkeren Batman wird. Dann die Revolutions-Szene, wo die Polizisten gegen die Gefängnis-Insassen kämpfen.
Selina ist auf jeden Fall ein zwielichtiger Charakter, aber so soll sie ja auch sein. Sie ändert sich, weil sie erkennt, dass Bruce Wanye - ein reicher, verwöhnter Playboy - für viel mehr steht, als Geld zu verprassen und Prinzipien vertritt, von denen sie dachte, dass diese verloren wären.
edit: allein die Grabszene war stark. Sag mir bitte nicht, dass du nichts gefühlt hast, als Alfred da vollkommen fertig vor dem Grab von Bruce stand.

Der Film war halt viel größer als TDK (nicht im sinne, dass er besser ist), weil so viele Geschichten hinein fließen. Von Gier, Korruption, Opportunismus, Rache - und da kehrt Batman wieder ein, als Symbol, dass es sich lohnt für etwas Größeres zu kämpfen.

Dafür gibt es das Spoilerfeature.

Die Offenbarung, dass er Batman ist, fand ich unglaubwürdig. Woher wusste er das so genau? Weil er es weiß, wie es ist, sich unter einer Gesichtsmaske (aka falsche Happiness) zu verstecken? Das ist zu weit hergeholt, niemand bekommt Batman so nah ans Gesicht, um ihn als Bruce entlarven zu können.

Papa Wolf-Hood hatte das große Problem, dass am Ende das Little Mermaid Prinzip wieder hergestellt wurde. Weißt du, was damit gemeint ist? Der Status Quo. Arielle hat sich gewünscht ein Mensch zu sein und hat es auch bekommen, gegen all die Konsequenzen, die eigentlich damit folgen hätte sollen. Und das war bei dem Film nicht anders. Komischerweise hat man es bei Harvey Dent richtig durchgezogen im Film, dass die Konsequenz daraus folgt, aber nicht im Gesamtbild. Die Reichen werden wieder reich sein, die Norm ist wiederhergestellt gegen Ende. Keine Bemerkung, wie es mit der Stadt danach weiter geht usw.

Den gebrochene Rücken fand ich auch unrealistisch. Normalerweise geht das nicht so schnell und selbst für Bruces Körper gibt es zu wenige Anzeichen, dass ihm das einen Schaden hinterlassen wird. Das bissel Gehumpel am Anfang des Films wurde auch ziemlich schnell fallen gelassen und später ging er auch ohne Stabilisierung, was relativ lächerlich ist, nachdem ihn Alfred daraufhingewiesen hat, dass er darauf angewiesen ist. Aber warum nicht bei der Kletterung?

Zu der Kletterung selbst etwas. War zu erwarten, wie es weitergehen wird, fand ich persönlich langweilig. Paar Charaktere werden eingeführt, die dann später eh keine Bedeutung mehr haben. Move on.

Die Polizistenszenen waren lächerlich. Haben alle zu frisch ausgesehen für drei Monate Underground. Konnte das ganze Package nicht ernst nehmen, vor allem dann nicht, wenn sie nur mit den Knüppel auf die Meute zustürmen, die Pistolen in der Hand halten. Lächerlich, imo. Und dabei haben sie *Waffen* bei sich gehabt, wie wir paar Szenen zuvor bei der ersten Befreiungsaktion erleben, die scheitert.

Selina war für mich nur ein sassy Girl, die sich selbst zu wissen wusste. Sie verdammte ihr Leben und wollte ihr Ticket zurück in die Gesellschaft, obwohl sie keinen Grund dazu hatte. Sie wurde von niemanden gejagt, bis sie sich selbst in das dunkle Milieu bewegte. Anders, als die alte Catwoman, war sie nicht unschuldig, probierte aber zugleich der Unschuldsengel zu spielen. Die "ich bin in x aufgewachsen"-Karte zieht bei mir auch nicht, dazu hatte sie auch zu gute Verbindungen in die normale Gesellschaft, um so tief zu sein. Imo eine verbohrte Charakterisierung, wo man zwei Fronten in eine Person clasht und hofft, dass das Publikum es abkauft. Da hatte Burton schon die bessere Catwoman, die langsam, aber sicher psychopathisch wurde mit der Zeit.

Ich hab ja gesagt, dass die Alfred-Szenen gut waren, daher auch die Grabszene.

Diese ganz Symbolik stimmt, ja, aber man konnte nichts ernst nehmen im Film. Du wusstest, dass der Status Quo hergestellt werden würde. Du wusstest, dass Selina listig ist und im letzten Moment ihr High Heel Turn hat. Du wusstest, dass Blake in die Batman Mythologie eintauchen wird und du wusstest auch, dass die Leute ihre Stadt zurückholen würden. Ich kann mir nicht helfen, aber diese unvorhersehbare Chaotische fehlt einfach, was der Joker nun einmals ausgemacht hat. Es war ein Motivationsfaktor seinesgleichen und hebt sich deshalb vom Standardbrei auch ab.
 
Klar, ist das mit dem gebrochenen Rücken unrealistisch... was erwartest du eigentlich? Es geht hier um Batman. Und das die Gesellschaft nach dem Ereigniss wieder den Bach runter geht ist auch möglich, deshalb auch das Ende, dass jeder Batman sein kann.
Und wie kannst du die Kletterszene auf das Bein reduzieren? Betrachte es einfach metaphorisch - Bruce stellt sich der Angst.
Die Selina Kyle in TDKR ist doch eine vollkommen andere Person, als die in den Burton Filmen.
Sie steht vollkommen für was anderes. Wenn sie anfangen würde psychopathisch zu wirken, dann wäre es komplett aus dem Kontext gerissen. Überhaupt fand ich, dass sie stark gespielt hat. Von diesem naiv-wirkenden Mädel, die eigentlich vollkommen strategisch handelt. Passt perfekt in die Story hinein.

Und wenn du die Comics halbwegs kennst, wusstest du auch das der Joker Chaos verbreiten würde. Ich hab zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Twists oder Überraschungen erwartet, sondern ein gut umgesetzter Streifen über Batmans wiederaufstieg. Mal davon abgesehen das ein Charakter wie der Joker in die Story von TDKR überhaupt nicht reinpassen würde. Jeder Streifen hat seine eigenen Thematik, welche durch den Bösewicht verstärkt wird. In TDK ging es um Ordnung und Chaos, in TDKR um Angst und den Kampf dagegen.
 
Ich kann die Kritik ebenfalls nicht nachvollziehen.
TDKR ist ein grandioser Film, vielleicht nicht ganz so gut wie TDK, aber nach wie vor der beste Film des Jahres.
Bis auf 'The Hobbit' fällt mir kein Film ein, der ihm gefährlich werden könnte.

Achja.
Hans Zimmer & James N. Howard >>> All
Unfassbar epische OSTs...

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Offtopic, ich weiß.
Musste aber mal erwähnt werden :goodwork:
 
Will jetzt nicht auf das Ganze eingehen, aber dass die Polizisten nur Knüppel hatten, stimmt schon mal nicht, und ein Status Quo ist in der ganzen Nolan-Reihe eigentlich nicht auszumachen, wenn man sich ansieht, wie die Filme jeweils starten und enden.
 
Klar, ist das mit dem gebrochenen Rücken unrealistisch... was erwartest du eigentlich? Es geht hier um Batman. Und das die Gesellschaft nach dem Ereigniss wieder den Bach runter geht ist auch möglich, deshalb auch das Ende, dass jeder Batman sein kann.
Und wie kannst du die Kletterszene auf das Bein reduzieren? Betrachte es einfach metaphorisch - Bruce stellt sich der Angst.
Die Selina Kyle in TDKR ist doch eine vollkommen andere Person, als die in den Burton Filmen.
Sie steht vollkommen für was anderes. Wenn sie anfangen würde psychopathisch zu wirken, dann wäre es komplett aus dem Kontext gerissen. Überhaupt fand ich, dass sie stark gespielt hat. Von diesem naiv-wirkenden Mädel, die eigentlich vollkommen strategisch handelt. Passt perfekt in die Story hinein.

Und wenn du die Comics halbwegs kennst, wusstest du auch das der Joker Chaos verbreiten würde. Ich hab zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Twists oder Überraschungen erwartet, sondern ein gut umgesetzter Streifen über Batmans wiederaufstieg. Mal davon abgesehen das ein Charakter wie der Joker in die Story von TDKR überhaupt nicht reinpassen würde. Jeder Streifen hat seine eigenen Thematik, welche durch den Bösewicht verstärkt wird. In TDK ging es um Ordnung und Chaos, in TDKR um Angst und den Kampf dagegen.

Wie gesagt, der Film war halt schwach für mich. Extrem gutes Potential, was wirklich nur im zweiten Film gut ausgeschöpft wurde. Hätte halt für mich besser sein können, aber für 1x anschauen hat's eh gut unterhalten. Selbst für 8,50 Euronen.

Will jetzt nicht auf das Ganze eingehen, aber dass die Polizisten nur Knüppel hatten, stimmt schon mal nicht, und ein Status Quo ist in der ganzen Nolan-Reihe eigentlich nicht auszumachen, wenn man sich ansieht, wie die Filme jeweils starten und enden.

Und wieso sind sie dann mit den Knüppel in der Konfrontationsszene auf sie losgerannt? Warum nicht gleich mit den Handfeuerwaffen? Das hat auch die Leute rundum mir gestört, die bei uns gesessen sind.

Naja, die Nuke the Bat-Szene gegen Ende hatte auch Indy-Qualitäten. Aber dazu gehe ich später ein, gleich kommt Besuch.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich finds halt lustig, dass man in ner Batman-Verfilmung - eine Reihe, die sich primär immer mit Symbolik und Psychologie befasst hat - plötzlich auf soviel Realismus wert liegt. Dafür ist es einfach die falsche Filmreihe.

Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass Indiana Jones unter normalen umständen, dem rollenden Stein nie entkommen wäre...
 
Die für mich bisher zutreffendste Kritik, außer dass er der unterhaltsamste Teil der Reihe sein soll, wie es im Fazit steht.
Ist und bleibt für mich der schwächste Teil der Nolan Batman Reihe, und leider auch der Nolan Film, der mich irgendwie am kältesten gelassen hat.
 
Muss Miles in allem was er hier im Topic geschrieben hat zustimmen. Ganz sicherlich der schwächste Nolan. Gut, dass die Reihe nun beendet ist.
 
Ja und unterschwelliges: Die Reichen sind böse, weil sie die Armen unterdrücken.

Beweist nicht GERADE Batman bzw. Bruce Wayne (hoffe ich hab da niemanden gespoilert :v:), dass die Reichen eben nicht nur böse, machtgierig und korrupt sind, sondern, dass sie sich auch für die Armen und Schwachen einsetzen? Allein das Ende spricht so dermaßen gegen deine Behauptung (Stichwort Waisenhaus...), dass der Film schwarz-weiß sei :ugly:

Ansonsten kann ich mich MoX nur anschließen. Auch als
die Reichen von Bane und seinen Handlangern auf die Straße getrieben werden, ändert sich nichts. Ganz im Gegenteil, die Stadt versinkt im Chaos, es herrscht Ungerechtigkeit, eine Lynch- und Selbstjustiz ...

Aber jetzt weiß ich wenigstens, warum dir der Film nicht gefallen hat. Liberale sind viel empfindlicher, als sie sich darstellen. ;)

Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass Indiana Jones unter normalen umständen, dem rollenden Stein nie entkommen wäre...
Lol, nice one. :goodwork:
 
Zuletzt bearbeitet:
ich finds halt lustig, dass man in ner Batman-Verfilmung - eine Reihe, die sich primär immer mit Symbolik und Psychologie befasst hat - plötzlich auf soviel Realismus wert liegt. Dafür ist es einfach die falsche Filmreihe.

Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass Indiana Jones unter normalen umständen, dem rollenden Stein nie entkommen wäre...
wenn leute wieder begins anschauen in einigen jahren und danach tdk und rises, werden viele sich umstimmen.
allein die mikrowelle in begins scheint hier jeder irgendwie vergessen zu haben und dass der film kameratechnisch echt der schwächste war, haben auch anscheinend viele vergessen.ein punch war eine kameraszene.von der story sind alle gleich stark, wobei tdk und rises ein fähigen gegenpart haben. wenn man aber lustig ist, sollte man auch die kritik zu indiana jones 3 im erscheinungsjahr durchlesen. dort ist es ähnlich, dass viele den 3. als schwächsten ansahen. bei hdr und star wars ist auch ähnlich.
 
Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass Indiana Jones unter normalen umständen, dem rollenden Stein nie entkommen wäre...

indiana-jones-nukes-the-fridge.jpg
 
Was das gebrochene Rückgrat betrifft: Nicht jeder Bruch endet in einer Querschnittslähmung.
Ein Bekannter von mir ist vor ein paar Monaten auf den Rücken gefallen und hat sich die Wirbelsäule angegebrochen, und hatte dabei wahnsinniges Glück dass das Rückenmark nicht betroffen war.
Einen Tag nach der OP kam er dann schon aus dem Krankenhaus.
Klar gings dann erst mal in die Reha, aber laufen konnte er ziemlich schnell wieder.

Unter Berücksichtigung dass Batman sowieso nicht realistisch sein will (realistischer Stil =/= realistisch) find ich Bruce Wanyes "schnelle" Genesung (wobei man gar nicht erfährt wie lange genau diese dauerte) daher schon ok.
 
Wer sagt denn überhaupt, dass Bane ihm das Rückgrat gebrochen hat? Allerhöchstens angebrochen, aber im Film wird ja eh schon gesagt, dass sich ein Wirbelkörper verschoben hat...weiss nicht, wie man da noch auf einen Bruch kommen kann- dann geht nämlich selbst bei Batman nix mehr ausser Rollstuhl.
 
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