EvilRadianc3
L14: Freak
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Im folgenden Video siehst du, wie du consolewars als Web-App auf dem Startbildschirm deines Smartphones installieren kannst.
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bin ich froh das ich gerade meinen wehrdienst ableiste.
bundeswehrangehörige werden laut notfall-plan mit zuerst geimpft.
sofern es wirklich krass wird was wir alle nicht hoffen
wenn mich nicht alles täuscht in der Schweiz.
Wenn mit Tamiflu wirklich ein minimieren dieser Sympome erreicht werden kann und dadurch eben auch ein wenig das sterberisiko, dann ist das doch jut.

Kein Impfstoff für die Schweiz
Novartis hat einen Impfstoff gegen Schweinegrippe hergestellt. Die Schweiz stehe aber nicht auf der Lieferliste, sagt Novartis-Manager Andrin Oswald.
Gegen 150 Tote, fast 30000 Kranke in 47 Ländern: Die Schweinegrippe ist weiter auf dem Vormarsch. Epizentrum ist derzeit der amerikanische Kontinent. Doch spätestens im nächsten Winter wird das Virus auch bei uns wüten.
«Die Gefahr wird sich nicht verflüchtigen», sagt Andrin Oswald (38), Chef der Impfstoff-Division beim Pharmamulti Novartis. Bei Ausbruch der Krise vor sieben Wochen habe man noch hoffen können, das Schweinegrippevirus A (H1N1) werde sich auf Mexiko und Nordamerika beschränken. Ein Irrtum: «Derzeit breitet sich das Virus auf der südlichen Hemisphäre aus», sagt Oswald. In Südamerika und Australien steigt die Zahl der Fälle rasant an.
Für den Manager mit Medizinstudium ist deshalb kar: «Bei der nächsten Grippewelle im Norden wird das Virus mit viel grösserer Wucht auf uns zukommen.» Schon heute sei das Schweinegrippevirus aggressiver als normale Grippe*viren. «Für junge Leute und Patienten mit schwachem Immunsystem ist es sehr gefährlich.» Mit Mutationen könnte es noch aggressiver werden.
Der Run auf die Impfstoffe ist voll im Gang. «Die Produktionskapazitäten werden mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht reichen, um die Nachfrage zu decken», sagt Oswald. Vier Pharmafirmen wollen einen Impfstoff entwickeln, geschafft hat es bislang erst Novartis. Wer zuerst bestellt hat, wird von den Baslern auch zuerst beliefert. «Diese Länder waren bereit, einen Teil der Investitionen zu tragen», sagt Oswald. Nun sollen sie belohnt werden. Zu den Glücklichen gehören die USA und verschiedene europäische Länder. Und die Schweiz? «Sie hat keinen Vertrag mit uns», sagt Oswald.
Immerhin: Die Schweiz hat vor zwei Jahren einen Vertrag mit GlaxoSmithKline abgeschlossen. Bleibt zu hoffen, dass den Briten auch bald der Durchbruch gelingt.
*
Daher war ich bei der Ankunft auch heilfroh, das Flugzeug sofort verlassen zu können. Was schön gewesen wäre, aber nicht den Tatsachen entsprach. Erst einmal wurde das Flugzeug nämlich von der Gesundheitsbehörde gestürmt. Wüsste man es nicht besser, gläubte man, es werde ein Film über eine Alieninvasion gedreht. Mit ulkigen Pistolenthermometern zogen die außerdem noch mit Mundschutz, Schutzbrillen und Gumminhandschuhen ausgestattenen Freunde durch die Flure und überprüften einen nach dem anderen.
So lustig der Anblick anfangs auch war, wurde die Überprüfung durch zwei Schweinegrippeverdachtsfälle getrübt. Die beiden Passagiere hatten Fieber. Sofort rückten Kollegen mit Seuchenschutzkleidung an. Nach knapp einer Stunde wurden die mutmaßlichen Infizierten dann mit Mundschutz abgeführt. Bemerkenswert übrigens, wie viele andere Fluggäste binnen Sekunden auch Mundschutz aufgesetzt hatten.
Nun durften wir den Flieger endlich verlassen, allerdings mussten wir schon wieder durch zahlreiche Kontrollen. Ob auch alle Prüfer gewissenhaft ihrer Arbeit nachgingen, sei mal dahingestellt, auf jeden Fall wurden einige, die durch den Temperaturtest fielen, aussortiert und in die provisorische Qurantäne gebracht. Alle Beamte und auch zahlreiche Gäste trugen Mundschutz, so dass das ganze wie ein Mickael-Jackson-Gedächtnistag wirkte. Wobei einige Beamte anscheinend trotzdem mit den Gedanken irgendwo anders waren als bei ihren Monitoren.
Allerdings fanden die ingesamt doch strengen Kontrollmaßnahmen nur bei der Einreise in China statt, es wäre vielleicht – aber auch nur vielleicht – ja sinnvoll gewesen, auch mal bei der Abreise zu kontrollieren. Dann hätte sich der Virus womöglich gar nicht erst weltweit ausgebreitet. Aber nicht, dass ich irgendwas daraus auszusetzen hätte, dass theoretisch sogar fiebrige Passagiere mit ein paar hundert Fluggästen für neun Stunden in einer Maschine auf engstem Raum zusammengesetzt werden. Alles herrlich solidarisch.
Ich werde gleich bei nem Kumpel Spanferkel essen .................. IST DAS GEFÄHRLICH ?????????????????????????????????????????????????????????????!
WTF? Wieviel Menschen sterben am Jahr an ner stinknormalen Grippe? Da ist doch Panikmache wenn ihr mich fragt...
jährlich sterben allein in Deutschland um die 10.000 Menschen an der normalen Grippe - die Schweine-Grippe ist nichts weiter als eine Kollage der Medien und der Pharma-Industrie, um daraus Profit zu schlagen.
Auf Grund der aktuellen Situation bezüglich der "Neuen Grippe" findet für die Schüler und Schülerinnen bis einschließlich Donnerstag, den 30.07.2009 kein Unterricht statt.
