PC vs. Konsole

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Nicht offen für weitere Antworten.
Gute Grafik und gute Atmosphäre generiert vielleicht für ein beschränkte Zeit ein gutes Audiovisuelles Erlebnis. Was Spaß machen kann. Aber halt noch lange kein gutes Spiel.

Das geht eigentlich nur über Gameplay.

nach der definition hätte es kaum 90er oder hohe 80er in der letzten gen geben dürfen ^^
Um gut zu sein muss das gameplay für mich nicht unbedingt auf galaxy niveau liegen. Bei unseren london kämpfern taugt mir einfach zu viel auf einmal nicht wirklich.

und gears of war nen wunderbares coop game, aber allein? da hätte ich ja eher noch dead island solo beendet :hmm:
 
Ja Leute, Waffen/Treffer Feedback ist nun das neue große Ding nach Schlauchshooter, Seele, cinematic experience usw.

Lol..
 
Ja Leute, Waffen/Treffer Feedback ist nun das neue große Ding nach Schlauchshooter, Seele, cinematic experience usw.

Lol..

Das Gefühl muss stimmen. Wenn dieses Gefühl nicht stimmt, dann hast du mit einem sonst 0815 Spiel richtig Mühe. Klar, wenn der Rest stimmt, werden die Spieler das verkraften, aber für ein Spiel, das gehypt wird ohne Ende braucht es nunmal irgendetwas, woran man sich festhalten kann. Muss ja noch lange nichts heissen, es ist ja noch früh. Aber der garantierte Oberhammer, wie es sich einige hier erhoffen, dürfte es nicht werden, wenn sich das so hält.
 
Bei mir ist es inzwischen so: Ich habe so und so viele Spiele eines Genres gespielt und wenn die Formel gleich bleibt und nur die Story verändert wird, wird's kritisch bei mir. Besonders bei 4-6 Stunden Railroad-Spielen, die nur eine Herangehensweise zulassen wie etwa "In Deckung gehen und daraus heraus schießen".

Bei Geschicklichkeitsspielen ohne Story, QTEs oder Zwischensequenzen wird die Sache dann bei mir schon besser, aber immer noch nicht gut. Es ist inzwischen schwer für mich, mich auf gleich bleibende Spielerlebnisse einzulassen und das ist auch ein Grund, warum ich selbst NSBU oder Rayman Legends nur bedingt anfasse.

Stattdessen will ich inzwischen andere Genres entdecken oder wiederentdecken: ClassicRPGs, Puzzler, Adventures, 4X-Spiele, Simulationen und solche Dinge :)

Leider bedeutet das, das mich zur Zeit 80% der großen Publisher quasi voll und ganz verloren haben :ugly: Besonders ungünstig für sie wird es, wenn ich mir Spiele hole, die man bis in alle Ewigkeit spielen kann und immer wieder etwas Neues entdecken kann. Die WiiU liegt zur Zeit bei 180€, aber selbst das ist mir noch zu viel, irgendwie. Sonst hätte ich längst zugeschlagen. PS4 und XBO bleiben derweil auch uninteressant, wohl bis ins Jahr 2017-2018 hinein.
 
Bei mir ist es inzwischen so: Ich habe so und so viele Spiele eines Genres gespielt und wenn die Formel gleich bleibt und nur die Story verändert wird, wird's kritisch bei mir. Besonders bei 4-6 Stunden Railroad-Spielen, die nur eine Herangehensweise zulassen wie etwa "In Deckung gehen und daraus heraus schießen".

Bei Geschicklichkeitsspielen ohne Story, QTEs oder Zwischensequenzen wird die Sache dann bei mir schon besser, aber immer noch nicht gut. Es ist inzwischen schwer für mich, mich auf gleich bleibende Spielerlebnisse einzulassen und das ist auch ein Grund, warum ich selbst NSBU oder Rayman Legends nur bedingt anfasse.

Stattdessen will ich inzwischen andere Genres entdecken oder wiederentdecken: ClassicRPGs, Puzzler, Adventures, 4X-Spiele, Simulationen und solche Dinge :)

Leider bedeutet das, das mich zur Zeit 80% der großen Publisher quasi voll und ganz verloren haben :ugly: Besonders ungünstig für sie wird es, wenn ich mir Spiele hole, die man bis in alle Ewigkeit spielen kann und immer wieder etwas Neues entdecken kann. Die WiiU liegt zur Zeit bei 180€, aber selbst das ist mir noch zu viel, irgendwie. Sonst hätte ich längst zugeschlagen. PS4 und XBO bleiben derweil auch uninteressant, wohl bis ins Jahr 2017-2018 hinein.

Geht mir genau so.
Ich glaube auch immer noch das Nintendo mit den neuen controller versuchen schon die richtige Richtung gegangen sind. Nur die ausführung war halt nicht so geil, da kaum wirklich neue spielkonzepte daraus entstanden sind.
 
Geht mir genau so.
Ich glaube auch immer noch das Nintendo mit den neuen controller versuchen schon die richtige Richtung gegangen sind. Nur die ausführung war halt nicht so geil, da kaum wirklich neue spielkonzepte daraus entstanden sind.

Wie bei der Wii halt. Aber beim zweiten Mal ging die Geschichte nicht so ganz auf, auch wenn es auf dem Papier sehr gut aussah, weil der Tablet-Trend tatsächlich noch immer wirkt. Nur auf eine andere Art und Weise als Nintendo es sich ausgemalt hat :v:

Ich fürchte aber, dass Peripherie in Zukunft immer nichtiger wird. Morpheus oder OR sind interessant, werden aber garantiert Nische bleiben, gerade auf Konsolen. Auf dem PC ist der Markt sicherlich größer, aber eine solche Brille ist nicht gerade gesellschafts- und multiplayertauglich, gerade bei dem Einkaufspreis.

Bleiben für mich einfach neue Gameplay-Erlebnisse. Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass man auf der Gameplay-Ebene kaum noch Innovationen bereitstellen kann. Alles wird anhand von Zahlen und Variablen berechnet - somit ist quasi jede Möglichkeit bereits erdacht worden. Aber wie es geschieht, kann interessant und neu sein.

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Auch wenn ich das Beispiel erneut bemühe: ich hatte sehr selten so viel Druck bei einem Puzzler. Es sind alles nur Zahlen, die gegeneinander ausbalanciert werden müssen, aber es wird hautnah rübergebracht. Der Druck steigt mit jedem Zug und selbst wenn man das System durchschaut hat, bleibt es spannend.

Das Spiel ist garantiert (!) für mich inspirierender und interessanter als alle UnCharteds und KillZones dieser Welt. Bei gleicher Länge und sogar weitaus weniger weitläufigen Flächen. Dafür aber mit einem klasse Schwierigkeitsgrad und viel Nachdenkarbeit, die man bei TPS wirklich nicht mehr aufzubringen hat. Selbst auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist es mehr eine Sache der Reflexe und der Übersicht als eine der Taktik und der Gedankenspiele.

TLOU ragt da positiv heraus, wegen starken Survival-Aspekten und der ständigen Gefahr. Wäre die KI allerdings unberechenbar gewesen, würde ich das Spiel feiern. Dazu noch etwas Backtracking, sodass Feinde auch in unerwarteten Positionen auftauchen können und eine breitere Spielwelt und ja, dafür kaufe ich mir dann auch wieder eine Konsole.

Aber die altbewährte Formel scheint notwendig zu sein für Multimillionenblockbuster. Und so wie ich nicht zu Guardians of the Galaxy reingehen werde ins Kino, so passe ich bei den meisten Spielen, die als The Next Big Thing gehyped werden. Nach 10 Jahren+ Spielerfahrung ist es in manchen Bereichen einfach mal genug...
 
Das Gefühl muss stimmen. Wenn dieses Gefühl nicht stimmt, dann hast du mit einem sonst 0815 Spiel richtig Mühe. Klar, wenn der Rest stimmt, werden die Spieler das verkraften, aber für ein Spiel, das gehypt wird ohne Ende braucht es nunmal irgendetwas, woran man sich festhalten kann. Muss ja noch lange nichts heissen, es ist ja noch früh. Aber der garantierte Oberhammer, wie es sich einige hier erhoffen, dürfte es nicht werden, wenn sich das so hält.

nur damit das noch mal klar ist, das "lol" war an die gerichtet, die jetzt meinen das wäre ein neues argument der hater um irgendwas schlecht zu reden.
 
Nach 10 Jahren+ Spielerfahrung ist es in manchen Bereichen einfach mal genug...

Deswegen feier ich auch Indiespiele und japanische Nischentitel. :)

Dieses Schema F Gameplay der großen Titel hat man irgendwann durchschaut und dann tritt langeweile auf wenn man es zu oft konsumiert(zumindest bei mir).

Gerade deswegen sind mir Stories in Spielen auch wichtig, denn sonst hätte man den Effekt den du bei Rayman Legens und NSMBU hattest. Ich erwarte aber auch keine Innovationen bei Titeln wo ich weiß dass diese Geld verdienen müssen. The ORder wird ein handwerklich gutes TPS ohne große neue Ideen. :nix: Damit kann ich leben. Genauso konnte ich mit dem bekannten Gameplay bei 3D Wörlds leben, da es halt nicht so viele Spiele dieser Art gibt. Wenn sowas 2-4 mal pro Jahr käme bräuchte ich auch eine Story um es erträglich zu machen. Alle paar Jahre habe ich auch ohne meinen Spaß trotz bekannten Mechanismen in neuen Leveln.

Aber es kommen halt immer neue Zocker nach und für viele könnte The Order das erste TPS sein oder das kommende Zelda das erste Action-Adventure... Die Neuen sehen die Szene und fidnes genial und wir erkennen sofort die MEchanismen und Hintergründe und hoffen auf mehr.

Guardians of the Galaxy kannst du ruhig angucken, wenn du unbedingt etwas ignorieren musst dann wenigstens sowsa wie Transformers und Co. Marvel gehört da noch zu den kreativeren in der Branche. ;)
 
Fallen mir viele Genres ein, die hier weit mehr Probleme machen als 3rd Shooter wenn es um die Überlastung des Marktes und einige davon kommen auch von Indies, die imo sehr einseitig werden mit ihren Puzzlern und Jump 'n' Runs. Ich freue mich auch deswegen schon sehr auf Velocity einfach weil es von der Indieseite her nicht wieder das selbe Zeug ist.

Auch wird mir gerade bei Indies zu wenig kritisiert weswegen andere Games gerne zerrissen werden wenn Budget und große Publisher dahinterstecken.
 
@brod

Firewatch. Letztlich schlechte Grafik, wohl noch übleres gameplay, Stichwort walking Simulator ! Aber schöner Stil + Indie (ex bioshock Leute ) = Hype (auch bei mir :ugly: )

@5th

Du meintest du hast bf4 erworben, vorwiegend wegen dem sp!
 
@brod
Firewatch. Letztlich schlechte Grafik, wohl noch übleres gameplay, Stichwort walking Simulator ! Aber schöner Stil + Indie (ex bioshock Leute ) = Hype (auch bei mir :ugly: )

Ich bin nach den ganzen KI-Diskussionen um TLoU ja schon gespannt darauf wie manch einer auf Alien Isolation reagieren wird. Outlast hat mir die ersten 2-3 Stunden sehr viel Spaß machen, aber ich musste das Ding kurz vor Beendigung weglegen, weil das Gameplay einfach übelster Trial and Error - Mist war.

Firewatch wird mit der Inszenierung stehen und fallen - bin ich auch schon gespannt darauf. Das sieht allerdings sehr frisch aus und sowieso sind die meisten Indie-Games (oder kleinere Titel...ich mache da ja wirklich keinen Unterschied, ob letztlich ein Publisher dahinterstckt oder nich) auf die ich mich freue 3D - Games (Everybody's Gone to the Rapture, Vanishing of Ethan Carter, Firewatch)...auch wenn ich gerade Outlast gehatet habe :v:
 
Ich bin nach den ganzen KI-Diskussionen um TLoU ja schon gespannt darauf wie manch einer auf Alien Isolation reagieren wird. Outlast hat mir die ersten 2-3 Stunden sehr viel Spaß machen, aber ich musste das Ding kurz vor Beendigung weglegen, weil das Gameplay einfach übelster Trial and Error - Mist war.

Firewatch wird mit der Inszenierung stehen und fallen - bin ich auch schon gespannt darauf. Das sieht allerdings sehr frisch aus und sowieso sind die meisten Indie-Games (oder kleinere Titel...ich mache da ja wirklich keinen Unterschied, ob letztlich ein Publisher dahinterstckt oder nich) auf die ich mich freue 3D - Games (Everybody's Gone to the Rapture, Vanishing of Ethan Carter, Firewatch)...auch wenn ich gerade Outlast gehatet habe :v:

Outlast war bei mir nach 3 Stunden auch die Luft raus. Ansonsten war es schon spannend und neu und toll, aber es wiederholt sich halt immer und immer wieder dasselbe.
Irgendwann dachte ich nur noch:

"Echt vor der Wurst müssen wir und verstecken, hau ihm doch einfach was vorn Kopp....hier liegt genug Zeug rum"

Bei Alien Isolation bin ich noch unsicher. Wenn sie die richtige Mischung zwischen verstecken (unbeatable Alien) und Shooter (Söldner) finden, dann fänd ich es sicher ganz geil.
Aber ich denke das wird es nicht.
 
alien finde ich die entscheidung grenz genial das 70s set zu verwenden, ansonsten kann aus dem titel glaube ich alles werden. Vom totalen hit bis hin zu meh...
 
alien finde ich die entscheidung grenz genial das 70s set zu verwenden, ansonsten kann aus dem titel glaube ich alles werden. Vom totalen hit bis hin zu meh...

Ich finds großartig, dass sie den 1. Teil als Grundlage nehmen. Den 2. Teil haben sie schon oft genug als Grundlage genommen und derbe verkackt.
Von dem was ich bisher gelesen habe könnte es was werden. Allein die Möglichkeit das Alien anzulocken um die Söldner zu schnetzeln is ganz nett. Aber wie in Outlast wieder nur verstecken und weglaufen fänd ich lame.
 
Outlast war bei mir nach 3 Stunden auch die Luft raus. Ansonsten war es schon spannend und neu und toll, aber es wiederholt sich halt immer und immer wieder dasselbe.
Irgendwann dachte ich nur noch:

"Echt vor der Wurst müssen wir und verstecken, hau ihm doch einfach was vorn Kopp....hier liegt genug Zeug rum"

Bei Alien Isolation bin ich noch unsicher. Wenn sie die richtige Mischung zwischen verstecken (unbeatable Alien) und Shooter (Söldner) finden, dann fänd ich es sicher ganz geil.
Aber ich denke das wird es nicht.

Wie Alien insgesamt wird muss man natürlich abwarten. Ich bin nur gespannt ob es wieder die üblichen KI-Aufstände gibt. Die allgemeine Diskussion bei dem Thema finde ich eben relativ schwach, weil man bei der KI einfach noch immer starken Limitierungen unterliegt (sei es technisch, oder eben dem Gameplay geschuldet - realistische KI macht nämlich nicht wirklich Spaß). So einen Mist wie bei Outlast was das Gameplay bei Encountern betrifft wünsche ich mir aber natürlich absolut nicht. War furchtbar und dabei fand ich das Game ansonsten auch sehr stark.
 
Wie Alien insgesamt wird muss man natürlich abwarten. Ich bin nur gespannt ob es wieder die üblichen KI-Aufstände gibt. Die allgemeine Diskussion bei dem Thema finde ich eben relativ schwach, weil man bei der KI einfach noch immer starken Limitierungen unterliegt (sei es technisch, oder eben dem Gameplay geschuldet - realistische KI macht nämlich nicht wirklich Spaß). So einen Mist wie bei Outlast was das Gameplay bei Encountern betrifft wünsche ich mir aber natürlich absolut nicht. War furchtbar und dabei fand ich das Game ansonsten auch sehr stark.

niemand verlangt 100% realistische KI nur sollte sie glaubhaft agieren ....
 
niemand verlangt 100% realistische KI nur sollte sie glaubhaft agieren ....

Tut sie doch in kaum einen Spiel. In hektischen Games vielleicht mehr, weil man Limitierungen in schnellerem Gameplay leichter verstecken kann, aber in langsamen Horrorgames oder Stealth Games wie MGS doch nicht. Hier gibt es einfach immer "lustige" Szenen dank der KI. Dass man sich daran ständig völlig übertrieben aufreibt, werde ich nicht verstehen. Ich wünsche mir natürlich auch klare Verbesserungen bei der KI, aber man kann den aktuellen Standard irgendwann auch innerhalb der Diskussionen akzeptieren und nicht bei 90% der Games eines Genres die Keule auspacken.
 
Tut sie doch in kaum einen Spiel. In hektischen Games vielleicht mehr, weil man Limitierungen in schnellerem Gameplay leichter verstecken kann, aber in langsamen Horrorgames oder Stealth Games wie MGS doch nicht. Hier gibt es einfach immer "lustige" Szenen dank der KI. Dass man sich daran ständig völlig übertrieben aufreibt, werde ich nicht verstehen. Ich wünsche mir natürlich auch klare Verbesserungen bei der KI, aber man kann den aktuellen Standard irgendwann auch innerhalb der Diskussionen akzeptieren und nicht bei 90% der Games eines Genres die Keule auspacken.

bei einem klassischen stealth game wo die eingespeicherte wege ablaufen habe ich weniger ein problem mit falschen reaktionen als bei einem spiel wo damit geworben wird eine sehr gute atmosphäre zu haben und dann hampelt die companion Ki die ganze zeit rum :ugly:
 
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