Ja und? Du hast dich an die Konsolengrafik/fps so sehr gewöhnt, so das du das nicht mehr wahrnimmst (oder eventuell hast du den Unterschied auch noch nie wahrgenommen, keine Ahnung). Ich seh klar Unterschiede zwischen den gezeigten 22fps und 60 fps. Ich spiel auch viel auf Konsole, allerdings öfter am PC. Das gleiche mit der Auflösung, etc.. Ich kann GTA4 beispielsweise einfach nicht mehr auf Konsole spielen und das hab ich bei Release auf der Xbox360 gesuchtet ohne Ende. So geht es mir mit allen Konsolenspielen, die ich auch für den PC besitze.
Bezüglich Arma: naja, in SC wirst du nicht wie in Arma in einer Karte voller Gras/Wald/etc spielen und hast nur deine Augen um die Gegner zu sehen, welche sich bekannterweise in Arma jedes Versteck zu nutze machen. In SC hast du z.B. ein Radar, oder andere Möglichkeiten die Gegner aufzuspüren.
Der Arma-Vergleich betraf eher die Funktionsweise der Waffen, so wie die Physik und weniger die Art wie man Arma spielt. Dies ist die Basis für das FPS-Modul, welches überall im Einsatz kommt. Sei es jetzt auf deinem eigenen 20m Raumschiff, oder in einem 3km Raumschiff, in einer Raumstation. Oder auf dem Raumschiff mit newtonischer Physik (vorstellbar wie in Star Trek 8), in der Schwerelosigkeit (Ender Game) oder einfach auf einen Planeten.
Das was auf der Gamescom gezeigt wurde, zeigte einen Kampf in ner Raumstation, bzw. war das eher nur ein Quickbattle ala Team Deathmatch. Hat mir ehrlich gesagt nicht gefallen und war imho klar mit der schwächste Teil der Präsentation. Das lag allerdings u.A. auch an den fehlenden/platzhalter Animationen und wiel alles so eng war (+ der Kameraman..meien Güte hat das genervt

).
Einige nette Ideen waren schon dabei, man wird im Kampf viele Möglichkeiten haben, sei es jetzt von dem einfachen Halo-Schild, bis hin zu Hologrammen, etc. So kommt auf jeden Fall Abwechslung ins Spiel...man darf allerdings nicht vergessen, dass es in dem Spiel schon genug Abwechslung gibt, denn eigentlich ist es noch immer ne Space Sim und kein Halo.

Achja, kleine Info am Rande: der eigene Spielcharakter hat auch seinen eigenen Stammbaum, Familie, etc. Das ist wichtig, weil: er kann nicht nur Körperteile im Kampf verlieren (und diese dann durch kybernetische Körperteile ersetzen, welche positive/negative Eigenschaften besitzen können), oder gefangen genommen werden und gegen ein "Lösegeld" freigelassen werden. Der Spielcharakter kann auch sterben, wenn man nicht aufpasst (die Chance ist allerdings in einem Raumschiff nicht so hoch wie als Infanterie, zumindest wenn man Rettungskapseln eingebaut hat. Wenn ein Spieler ein Medic ist, kann er den anderen Spieler z.b. vollständig heilen).
Wenn der Charakter letztendlich gestorben ist, spielt man mit dem Sohn/der Tochter weiter und kann sogar Rache an den Spieler/NPC nehmen, welches sich wiederum auf die Charaktergeschichte auswirkt.
Betreffend Wing Commander: die Singleplayerkampagne wird wie Wing Commander ablaufen (nicht die Steuerung oder das Flugverhalten), ich wüsste nicht was daran schlecht sein soll. Es ist storybasierend, man hat Entscheidungen zu treffen, da man im Militär ist hat man nur die Militärvarianten der Raumschiffe. Das eigentliche PU, d.h. das große Universum spielt nach der Kampagne und setzt die Story fort. Allerdings nicht so wie SQ42. Werden z.B. von Spielern Entdeckungen gemacht, wird dies in den Nachrichten laufen. Sicher, es gibt auch Quests, die große Änderungen in dem Universum hervorbringen, dies werden dann aber wohl eher solche Events wie in WoW/GW2 sein. Zumindest ist dies mein aktueller Stand der Dinge, wer mehr weiß darf mich gerne korrigieren^^.