Civil War war einfach nichts,...fand ich sehr belanglos. An sich ging es zwei Stunden nur darum "Auf welcher Seite bist du eigentlich?" und dann wurde 30 Minuten gekämpft und fertig war. Das Ende dann war zudem extrem unbefriedigend für mich. Das sie den Film nicht wie die Comics enden lassen ist mir klar, aber so gab es da keiner spürbare Konsequenz aus dem "Krieg". Dementsprechend fand ich es einfach nur enttäuschend.
Spiderman,..ich finde es gut das man versucht Peter bzw. Spiderman witziger zu machen, aber kindisch? Nee, das ist dann doch nicht Spiderman. Große Klappe und plaudern und so,..ja, aber muss man deshalb eine Teenie-Romanze daraus machen? Der "Endfight" war auch da wieder absolut unbefriedigend. Das ist halt so ein typischer Marvel 0815 Film gewesen für mich. Doctor Strange finde ich da besser, da ich an den Charakter keinerlei Erwartungen hatte. Bei Spiderman sind die Erwartungen automatisch höher als bei solch einem Charakter.
War die Konsequenz nicht, dass die Avengers nun in zwei definitive Lager gespalten wurden und sich zwei Schlüsselfiguren nahezu vollkommen entzweit hatten? Diese Konsequenz wird sicherlich noch in Infinity War abgehandelt werden.
Spiderman habe ich Gestern bis 50 Minuten vor Ende gesehen. Ich war mit 15 noch kindischer als dieser Spiderman, ohne ein technisches Wunderkind zu sein
Andrew Garfield war mir da zu abgebrüht. Wenn man an die Comics denkt ist der aktuelle Parker / Spiderman sicherlich authentischer. Gerade deshalb nervt es mich dann, dass man Stereotypen, die man in Filmen ja gerade weil sie Stereotypen sind einsetzt, aufgrund von PC oder erzwungener Diversität abändert (siehe Flash). Hinweise, dass man "Indian" nicht sagen darf und es eigentlich "Native American" heißt oder historisch fragwürdige Belehrungen, dass das Washington Monument von Sklaven erbaut wurde, kann man sich auch sparen. Sowas brauch ich in einem Heldenfilm nicht.




auch wenn er sich natürlich im Film entwickelt hat.
Und danke, ich WEIß wer Stan Lee ist und überhaupt und sowieso