Film Marvel Cinematic Universe - Phase 4 (inkl. Disney+ Serien)

Bond

L99: LIMIT BREAKER
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@Bond
Hulk, Superman, Spiderman, Batman,.....wurden alle schon mehrfach ausgewechselt und hatten Erfolg.
Alles nicht so schlimm, wenn man es in fähige Hände gibt.

Superman
Spiderman
Batman
Xmen

Usw

Das waren aber immer soft oder hard reboots

Die reihen wurden quasi neu gestartet

Das MCU soll aber ein in sich konsistentes Universum bieten
Filme bauen aufeinander auf
Ein Reboot geht da eigentlich nicht

Und ob man die Nachfolger Schauspieler dann würdig ersetzen kann und vor allem ob der Zuschauer sie annimmt, das ist der Knackpunkt


Ich glaub kein einziger Mensch würde auf den Gedanken kommen, wonder woman als man auch mal zu zeigen...


Natürlich nicht

Bei Frauen und Minderheiten ist Figurentreue ganz ganz wichtig
Black Panther als schwarze Frau würde es auch nicht geben geschweige denn weisser Mann

Aber die Helden die seit Anbeginn weiss und männlich sind, die muss man natürlich verändern, bis hin zur Unkenntlichkeit wenns nach manchem hier geht

Zum Glück ticken comicfans anders und legen wert auf Traditionen

Die leute die den Quatsch fordern sind meistens sicher auch leute deren erster Kontakt mit den Comics nicht lange her ist


Marvel Comics hat ja jetzt die rechte an conan zurück
Am besten sie machen ne Frau daraus...
 
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Calvin

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Dachte man war gerade beim Kritikerüberhang von Tomatoes und co.….hätte gerne was zu dessen klar bewiesenen und einzigen Ursachen erfahren.
Sind das aussortierende Rassisten oder hat es auch andere Gründe die reinspielen?
Faktisch wird auch ziemlich jeder Kneippanhängerverein ein sehr deutlichen Überhang an weiblichen weißen Frauen haben.
Die genannten Helden sind nunmal voranging als weiße Hetero Männer entworfen worden und handeln in dem Universum. Neue Lesbische Negerinnen als neue Superheldinnen kreiern, Problem gelöst.
Das hier auszudiskutieren würde wohl wirklich zu weit gehen. Aber das hängt letztlich alles miteinander zusammen. Dass weiße Männer in Hollywood-Blockbustern überrepräsentiert sind, hat Ursachen und gleichzeitig auch Auswirkungen.

Doch die Tore werden ja geöffnet, was aber die Frage nicht beantwortet, wovor die Menschen dort Angst haben... Werden sie macht verlieren etc bleibt eigt offen.
Und ich meine wakanda über alles, wenn man wakanda raus nehmen und Deutschland nehmen würde, wäre eh die Hölle los ?
Darum dreht sich ja der gesamte Konflikt des Films. Die einen wollen ein Wakanda nur für Wakandier (oder wie auch immer. xD) und die anderen wollen ein offenes Wakanda für alle. Am Schluss gewinnt die Seite, die ein offenes Wakanda wollen.

Mein Gott was du für einen völligen Quatsch verzapfst geht auf keine Kuhhaut
Die Marvel Helden gibts weit länger als jeder hier im Forum lebt, teilweise gehen die Wurzeln auf Comics aus der Zeit des 2.WK zurück

Das sind geschaffene Charaktere

Wenns dir nicht passt das Captain Amerika, Hulk, Thor, Ironman, Hawkeye etc weisse Männet sind dann such dir andere Helden
Nur haben wir nicht mehr das Jahr 1939, sondern das Jahr 2019. So wie sich die Comics weiterentwickelt haben und dabei gerne auch mal der bestehenden Gesellschaft den Spiegel vorgehalten haben, ist auch das MCU Interpretation dieser Helden aus den 40ern und 50ern für eine neue Zeit. Superhelden-Comics waren übrigens schon immer gerne politisch und progressiv. Man nehme nur mal die X-Men, die immer wieder die Diskriminierung von Minderheiten thematisiert haben. Den MCU-Filmen fehlte das immer ein bisschen. Lobenswerte Ausnahmen sind Cap2 und Black Panther und auch Civil War.
 
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Hallow´s Victim

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Mein Gott was du für einen völligen Quatsch verzapfst geht auf keine Kuhhaut
Die Marvel Helden gibts weit länger als jeder hier im Forum lebt, teilweise gehen die Wurzeln auf Comics aus der Zeit des 2.WK zurück

Das sind geschaffene Charaktere

Wenns dir nicht passt das Captain Amerika, Hulk, Thor, Ironman, Hawkeye etc weisse Männet sind dann such dir andere Helden


Einfach nur schlimm wie das künstlerische Erbe da mit Füssen getreten werden soll

Die Comics habens auch versucht und sind krachend kläglich gescheitert
Hulk ein Asiatischer Jugendlicher, Thor ne junge Frau, Wolverine ne junge Frau
Etc etc

Diesen Clusterfuck wollte kein Mensch mehr lesen, deshalb war Marvel quasi gezwungen worden die originalen Helden zurückzuholen


Um es auch mit anderen Helden mal zu sagen
Superman und Batman sind auch weisse Männer und keine Macht der Welt wird aus ihnen schwarze Frauen oder weisse Feministinnen machen
Und wenn doch können sie diese Comics als Altpapier direkt schreddern, weil kein Mensch dafür auch nur einen Cent ausgeben würde

Dasselbe gilt für die Marvel Ikonen

Jeder der solche Figuren mutwillig verändern will aufgrund eigener Ansichten, liegt falsch und vergreift sich am Erbe dieser Kulturgüter
Absolut richtig! Finger weg davon, ikonische Figuren dem Gender-Wahn und It-Thema zu opfern!!!! Dies hat auch absolut nichts mit political corectness zu tun, sondern wäre ein kläglicher Aktionismus.
 

VenomSnake

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Doch die Tore werden ja geöffnet, was aber die Frage nicht beantwortet, wovor die Menschen dort Angst haben... Werden sie macht verlieren etc bleibt eigt offen.
Und ich meine wakanda über alles, wenn man wakanda raus nehmen und Deutschland nehmen würde, wäre eh die Hölle los ?
Gott was für ein lachkick ich im kino bei A3 hatte xD
Aber im orginal sagt er da glaub "wakanda forever".
Ob der übersetzer es mit absicht als "über alles" übersetzt hat :coolface:
 

Calvin

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Wenn die MCU-Filme so wären wie die Comics aus den 40ern würdet ihr das alles tot langweilig finden. xD xD xD

Auch die Comics sind ja da nicht stehen geblieben, sondern haben sich kontinuierlich weiterentwickelt. Modernisierung muss sein.
 

Hallow´s Victim

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Wenn die MCU-Filme so wären wie die Comics aus den 40ern würdet ihr das alles tot langweilig finden. xDxDxD

Auch die Comics sind ja da nicht stehen geblieben, sondern haben sich kontinuierlich weiterentwickelt. Modernisierung muss sein.
Das ist schon richtig... nur sollte man aus einem Fahrrad keinen Gartenstuhl machen.
 

Bond

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Nur haben wir nicht mehr das Jahr 1939, sondern das Jahr 2019. So wie sich die Comics weiterentwickelt haben und dabei gerne auch mal der bestehenden Gesellschaft den Spiegel vorgehalten haben, ist auch das MCU Interpretation dieser Helden aus den 40ern und 50ern für eine neue Zeit. Superhelden-Comics waren übrigens schon immer gerne politisch und progressiv. Man nehme nur mal die X-Men, die immer wieder die Diskriminierung von Minderheiten thematisiert haben. Den MCU-Filmen fehlte das immer ein bisschen. Lobenswerte Ausnahmen sind Cap2 und Black Panther und auch Civil War.


Endlich mal ne Aussage von dir die ganz richtig ist

Also kann man jeweils versuchen in der jeweiligen Zeit neue Helden zu erschaffen und einzuführen und gucken wie sie ankommen
Das darf aber nicht auf Kosten der alten gehen, das ist der Punkt

Dieses penetrante Reindrücken und Verändern ist das Problem und nicht das man neue Helden schafft die eben auch andere Gruppen repräsentieren

Neue Helden gerne, aber lasst die alten in Frieden


Wenn die MCU-Filme so wären wie die Comics aus den 40ern würdet ihr das alles tot langweilig finden. xDxDxD

Auch die Comics sind ja da nicht stehen geblieben, sondern haben sich kontinuierlich weiterentwickelt. Modernisierung muss sein.


Richtig, man geht mit der Zeit

Die Helden stellen sich veränderten Gegebenheiten, werden adjustiert

Das gabs bei Helden schon immer, ganze Origins wurden umgeschrieben
Aber man veränderte nie den Markenkern

Das ist so als ob man ein Auto aufmotzt, man macht aber kein Fahrrad draus
 

Hagi

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Das hier auszudiskutieren würde wohl wirklich zu weit gehen. Aber das hängt letztlich alles miteinander zusammen. Dass weiße Männer in Hollywood-Blockbustern überrepräsentiert sind, hat Ursachen und gleichzeitig auch Auswirkungen.


Darum dreht sich ja der gesamte Konflikt des Films. Die einen wollen ein Wakanda nur für Wakandier (oder wie auch immer. xD) und die anderen wollen ein offenes Wakanda für alle. Am Schluss gewinnt die Seite, die ein offenes Wakanda wollen.


Nur haben wir nicht mehr das Jahr 1939, sondern das Jahr 2019. So wie sich die Comics weiterentwickelt haben und dabei gerne auch mal der bestehenden Gesellschaft den Spiegel vorgehalten haben, ist auch das MCU Interpretation dieser Helden aus den 40ern und 50ern für eine neue Zeit. Superhelden-Comics waren übrigens schon immer gerne politisch und progressiv. Man nehme nur mal die X-Men, die immer wieder die Diskriminierung von Minderheiten thematisiert haben. Den MCU-Filmen fehlte das immer ein bisschen. Lobenswerte Ausnahmen sind Cap2 und Black Panther und auch Civil War.

Ja es gibt nun ein offenes Wakanda, aber ich behaupte, man geht überhaupt nicht mehr ein, auf solche Thematiken was es für Konsequenzen diese Veränderung eben mit sich bringt.

Und dass die Comics nicht mehr im 1939 sind stimmt schon, aber eben sind auch die neueren Version erfolgreich, wo der Held eben sich am Orginal hält. Marvel hat es ja mit zig Comics probiert, die Ethnische Wurzeln sowie das Geschlecht der Helden zu ändern, mit einem riesigen fiasko. Haben ja dann auch selbst zugegeben, der Markt wollte das alles nicht. Der Markt will eben die Helden, wie man sie kennt. Man kann ja gerne neue Helden einführen und schauen ob sie vom martk auch angenommen werden, siehe neuer held im spiderman universum miles morales wurde gut angenommen, ohne peter parker zu einem Hispanic zu ändern...
Man muss nicht den shortcut gehen und einen bekannten helden umändern aufs unkenntliche, damit man die "wenigen" zufrieden stellt und die massen verägert. Genau wie es immernoch tatsache is, dass die meisten comic leser männliuch sind.
 

Bond

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Und Captain Marvel war ja bis in die 80er auch nen weisser Mann, bevor man dann erst ne schwarze Frau und dann später noch ne weisse Frau draus machte und dieses Changing ist auch ein Grund warum ich zb nie viel mit dem Charakter anfangen konnte

Aber gleichzeitig Figuren wie Elektra, Black Widow, Mary Jane, Lois Lane usw mag

Geht nicht um Frau oder nicht Frau, sondern um das Verändern was mir aufstösst
 

Calvin

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Ja es gibt nun ein offenes Wakanda, aber ich behaupte, man geht überhaupt noch einmal auf solche Thematik ein wie auch die Probleme die es nun mit sich bringt, dass sie sich offen gezeigt haben.
Die Vor- und Nachteile eines offenen Wakandas wurden für einen Blockbuster-Film doch recht ausgiebig diskutiert.

Genau wie es immernoch tatsache is, dass die meisten comic leser männliuch sind.
Und das muss auf ewig so bleiben? Gut, dass Marvel solche Risiken eingeht, auch wenn ein großer Teil ihrer Leserschaft Vorbehalte dagegen hat. Für mich wäre das noch mehr Ansporn, diesen Weg konsequent weiterzugehen und es besser zu machen. Für Marvel offenkundig auch.
 

Bond

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Und das muss auf ewig so bleiben? Gut, dass Marvel solche Risiken eingeht, auch wenn ein großer Teil ihrer Leserschaft Vorbehalte dagegen hat. Für mich wäre das noch mehr Ansporn, diesen Weg konsequent weiterzugehen und es besser zu machen. Für Marvel offenkundig auch.


Was ist denn das für eine Sichtweise?

Produkte werden für den Kunden produziert

Du aber willst das ein willkürlich festgelegtes Produkt dem Kunden aufgezwungen wird?
Wow, das ist natürlich ne interessante Sicht der Dinge


Und nein, marvel comics ist letztes Jahr zurückgerudert, weil die kunden wegblieben
 

Montalaar

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Das hier auszudiskutieren würde wohl wirklich zu weit gehen. Aber das hängt letztlich alles miteinander zusammen. Dass weiße Männer in Hollywood-Blockbustern überrepräsentiert sind, hat Ursachen und gleichzeitig auch Auswirkungen.
Damit entbehrt jedwege weitere Diskussion in der Sache jeglicher Grundlage.
Und das muss auf ewig so bleiben? Gut, dass Marvel solche Risiken eingeht, auch wenn ein großer Teil ihrer Leserschaft Vorbehalte dagegen hat. Für mich wäre das noch mehr Ansporn, diesen Weg konsequent weiterzugehen und es besser zu machen. Für Marvel offenkundig auch.
Nein, Wechsel ist richtig und wichtig, die Frage ist nur wie, was und warum.
Weibliche und Schwarze Helden/Hauptdarsteller haben auch schon immer funktioniert, aber nicht in künstlich indoktriniert geschweige denn indem man bestehende Charaktere völlig umbaut.
 

Hagi

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Die Vor- und Nachteile eines offenen Wakandas wurden für einen Blockbuster-Film doch recht ausgiebig diskutiert.


Und das muss auf ewig so bleiben? Gut, dass Marvel solche Risiken eingeht, auch wenn ein großer Teil ihrer Leserschaft Vorbehalte dagegen hat. Für mich wäre das noch mehr Ansporn, diesen Weg konsequent weiterzugehen und es besser zu machen. Für Marvel offenkundig auch.

Ja wurden diskutiert, aber am ende hat man so entschieden, friede freude eierkuchen.

Eben aktuell ist es halt so, ka wie es in 60 Jahren ist, aber aktuell ist es so.
Gott sei dank bist du eben kein Comic Author, wenn deine Leser es nicht wollen aber du deine Agenda durchboxen willst, dann darfst du eben nicht rumjammern, dass deine Leser nichts mehr kaufen. Konsequent diesen Weg zugehen, zeigt doch wie verblendet man sein muss...
Zudem hasse ich es, das so getan wird, dass es nie erfolgreiche Frauen Heldinnen als Comics gab, und das es nun an der Zeit ist diese zu etabilieren, da merkt man doch, dass gewisse leute sich nie damit befasst haben oder PR suchen... Ich glaube würde eins zu eins der selbe Film Catwoman heute erscheinen, würde man den leuten sagen, dass sie keine schwarze Frau sehen wollten weil sie rassisten sind, und keine frau als heldin haben wollen, deswegen ist der film gefloppt, hat nix damit zutun das alles müll an dem film war...
 

Calvin

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Damit entbehrt jedwege weitere Diskussion in der Sache jeglicher Grundlage.
Wieso? Ist doch eigentlich ganz einfach: In Blockbuster-Filmen tauchen fast nur weiße Männer auf, also interessieren sich hauptsächlich weiße Männer dafür und da sich hauptsächlich weiße Männer dafür interessieren, tauchen weiterhin fast nur weiße Männer auf. Dass es auch anders geht, hat Black Panther gezeigt. Und der Hype um den Film in den USA zeigt auch, dass der Bedarf nach Blockbuster.Filmen mit anderen Protagonisten als weißen Männern, offenkundig sehr groß ist.

Gott sei dank bist du eben kein Comic Author, wenn deine Leser es nicht wollen aber du deine Agenda durchboxen willst, dann darfst du eben nicht rumjammern, dass deine Leser nichts mehr kaufen. Konsequent diesen Weg zugehen, zeigt doch wie verblendet man sein muss...
Erstens: Wenn ich Autor wäre, würde ich das schreiben, was ich will und nicht das, was angeblich erfolgversprechend ist. Und zweitens, der Hype von Black Panther zeigt, dass es offenkundig ein großes Publikum dafür gibt. Also selbst nach dieser rein erfolgsorientierten Logik, mit der ihr hier kommt, wäre es sinnvoll, diesen Weg weiter zu beschreiten.
 

Hagi

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Erstens also Autor darfst du sicherlich nicht das schreiben was du willst, denn es ist weder dein Eigentum, lizenzen liegen eben bei Disney, zweitens wenn die Zahlen nicht ausreichend sind, dann darfst du gerne alleine für dich schreiben... oder in einem Forum als Fan Fiction.
Und drittens, Black Panther wurde auch als dieser Charakter dargestellt, mal gucken wie schnell die gleichen leute die Black Panther toll finden, auf hate kurs sind, wenn der Panther von einem weißen gespielt wird, auch wenn er südafrikaner ist...
 

Calvin

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Erstens also Autor darfst du sicherlich nicht das schreiben was du willst, denn es ist weder dein Eigentum, lizenzen liegen eben bei Disney, zweitens wenn die Zahlen nicht ausreichend sind, dann darfst du gerne alleine für dich schreiben... oder in einem Forum als Fan Fiction.
Mich stört sehr, dass du nur danach gehst, was sich gut verkauft. Das ist doch kein Gradmesser für die Diskussion, die wir hier führen. Denn das läuft nur darauf hinaus, dass sich nie was ändern wird.

Und drittens, Black Panther wurde auch als dieser Charakter dargestellt, mal gucken wie schnell die gleichen leute die Black Panther toll finden, auf hate kurs sind, wenn der Panther von einem weißen gespielt wird, auch wenn er südafrikaner ist...
Diese hypothetischen Vergleiche zeigen irgendwie nur, dass du nicht verstehst, worum es eigentlich geht. Im ersten Fall wird ein Charakter aus einer unterrepräsentierten gesellschaftlichen Schicht dargestellt. Im zweiten Fall würde ein Charakter, der einer unterrepräsentierten gesellschaftlichen Schicht angehört, durch einen Charakter aus einer eh schon sehr stark vertretenden Schicht ersetzt. Der erste Fall ist ein Fortschritt, der zweite Fall ist ein Rückschritt. Natürlich würde ich den Rückschritt kritisieren. Warum sollten Leute, die Black Panther deshalb toll finden, weil der Film einer unterrepräsentierten gesellschaftlichen Schicht viel mehr Raum gibt, ihn immer noch toll finden, wenn plötzlich alle weiß sind und damit wie die meisten anderen Hollywood-Blockbuster? Ist doch Unsinn. Ansonsten würde ich dir raten, dich mal mit der Geschichte Südafrikas auseinanderzusetzen...
 
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RamsayBolton

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Stellt sich hier eigentlich keiner die frage warum die Asiaten nie nach Quoten/Rassismus/Unterdrückung/etc schreien :kruemel:
Und das mit DER USA Geschichte?

Kann man sich iwie nicht erklären oder :awesome:Scheiß gelbe Privilegien und
Scheiß Privilegierte...... Beware of the Yellow.
Ich empfehle dir mal Frühstück bei Tiffany anzusehen. Auf der BR gibt es da sogar ne Doku drüber.
 

tialo

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In Blockbuster-Filmen tauchen also fast nur weiße Männer auf? Dann muss ich mir omnipräsente Schauspieler wie Morgan Freeman, Denzel Washington, Will Smith, Samuel L. Jackson, Jamie Foxx, Ving Rhames, Michael Clarke Duncan, Eddie Murphy und co wohl über die Jahre alle nur eingebildet haben! :D
 

Montalaar

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Wieso? Ist doch eigentlich ganz einfach: In Blockbuster-Filmen tauchen fast nur weiße Männer auf, also interessieren sich hauptsächlich weiße Männer dafür und da sich hauptsächlich weiße Männer dafür interessieren, tauchen weiterhin fast nur weiße Männer auf. Dass es auch anders geht, hat Black Panther gezeigt. Und der Hype um den Film in den USA zeigt auch, dass der Bedarf nach Blockbuster.Filmen mit anderen Protagonisten als weißen Männern, offenkundig sehr groß ist.
Dann müssten Beverly Hills Cop, Creed, Alien-Saga und co dazu geführt haben das diese überrepräsentativ von Frauen und Schwarzen bewertet wurden.
Oder Hassgewertet abgestraft weil Frauen und Schwarze die Helden sind.
Was dabei völlig ausser acht bleibt wäre sowas wie ein generell höheres Interesse diverser Gruppen an diversen Medien., bzw deren inhaltliche Ausprägung (nicht bezogen auf Geschlecht/Farbe der Charaktere).
Diese Medien dann so zu verbiegen das sie mehr den Restgruppen gefällt, ist imo nur bedingt Zielführend, weil es dann nicht selten den Hauptinteressenten vor den Kopf stösst und/oder bei bestehenden IPs/Charakteren wesentliche Merkmale kaputt macht.
Wie man es gut und richtig machen kann ist wie bei Creed.
Was BP angeht:
Warum sollten Leute, die Black Panther deshalb toll finden, weil der Film einer unterrepräsentierten gesellschaftlichen Schicht viel mehr Raum gibt, ihn immer noch toll finden, wenn plötzlich alle weiß sind und damit wie die meisten anderen Hollywood-Blockbuster? Ist doch Unsinn.
Ein Film der nur deshalb Erfolg hat und auch nur deshalb zu einem höheren Wertungs- und breiteren Wertungsgruppenschnitt führt, hat beides nicht verdient.
So etwas zu feiern, forden und fördern ist Unsinn.
 

Hagi

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Ich bin dafür dass nun ein Kpop Sänger nun auch als Held mit dabei sein sollte, gibt genug Asiaten die keinen Held haben und zudem gibt es ja ne große Gruppe und ja diversität etc ne
 
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