Na, Rußland hat den Waffenetat jetzt auf ein Rekordhoch gesteigert und wenn es zu einem Krieg kommt gibt es ja noch die anderen OKVS Staaten und einige Länder in Südamerika die Rußland da helfen würden.
die gehen auch gut ab
http://de.rian.ru/letters/
Ja was richtig heftig ist, ist auch was im Text für ein neues amerikanisches Jahrhundert steht. Sowas sollten sich die ganzen VS Treuen mal genauer angucken.
http://de.wikipedia.org/wiki/Project_for_the_New_American_Century
ich war schon immer ein großer Rußland Freund und das sind die einzigen die sich wenigstens nochmal gegen die US Politik auf der Welt wehren und nicht das akzeptieren wie es da abläuft und wie man nur aus Wahlkampfgründen in der Welt macht was einem gefällt und worunter andere zu leiden haben. Da bin ich froh das es noch Länder wie Rußland oder Venezuela gibt und wie sich Deutschland zu dem Konflikt verhält finde ich einfach nur traurig. Da kuscht man vor der verlogenen US Außenpoltik, eigentlich dürfte man mit solchen Leuten garnicht zusammenarbeiten.
Belgischer Parlamentarier Dubier bezeichnet Georgien und Präsident Saakaschwili als Aggressoren
BRÜSSEL, 12. September (RIA Novosti). Georgien und sein Präsident Michail Saakaschwili sind Aggressoren, die einen Krieg in Südossetien entfesselt haben.
Das erklärte der stellvertretende Vorsitzende des belgischen Parlaments, Josie Dubier, am Freitag in Brüssel. "Es kommt darauf an, die Wahrheit wiederherzustellen. Und diese besteht darin, dass Georgien und sein Präsident Schuldige an der Tragödie sind, bei der hunderte Menschen ums Leben gekommen waren. Saakaschwili ist ein Kriegsverbrecher und ein Wahnsinniger", sagte Dubier bei einem Treffen mit Vertretern der ossetischen Diaspora Belgiens.
Dubier war im Laufe von 25 Jahren Reporter, darunter auch Kriegsreporter, und lange im Kaukasus tätig gewesen. "Als der Krieg zwischen Südossetien und Georgien ausbrach, war ich mir schnell darüber klar, dass in der Presse Desinformation verbreitet und das Opfer als ein Aggressor hingestellt wird... Das ist unzulässig", fuhr der Parlamentarier fort.
"Gestützt auf meine eigenen Erfahrungen habe ich alle Fakten gründlich analysiert und bin zum Schluss gelangt, dass es gerade die georgische Armee war, die auf Befehl von Präsident Saakaschwili hin nachts massive Schläge auf ossetische Städte unternahm... Hunderte Menschen mussten dabei ihr Leben lassen. Das war ohne Zweifel ein Aggressionsakt."
Als unzulässig wies Dubier Versuche zurück, den Antwortschlag der russischen Truppen, unter denen es während der georgischen Attacke Tote und Verletzte gab, als eine Aggression hinzustellen. "Es ist enorm wichtig, dass eine unabhängige (internationale) Kommission aufgestellt wird, die die Verantwortlichen für diese Entwicklung feststellen soll... Ich und einer meiner Kollegen warten auf die Antwort der russischen Botschaft auf die Genehmigung, sich vor Ort über das Geschehene informieren zu lassen", sagte Dubier.
Der Experte erinnerte daran, dass er die Absicht des Auswärtigen Ausschusses des belgischen Parlaments heftig kritisiert hatte, die Unabhängigkeit des Kosovo anzuerkennen. "Nachdem das Völkerrecht an einem Ort verletzt wurde, wogegen Russland protestierte, ist es jetzt nun nicht mehr verwunderlich, dass Moskau bei ähnlichen Umständen an einem anderen Ort beschlossen hat, die Unabhängigkeit (Südossetiens und Abchasiens) anzuerkennen", sagte Dubier.
Russland hatte die Unabhängigkeit von Südossetien und Abchasien am 26. August anerkannt.
Die Bevölkerung der beiden Republiken hatte nach der Invasion Georgiens in Südossetien (8./12. August) Russland um die Anerkennung ihrer Unabhängigkeit von Tiflis ersucht. Bei dem Einmarsch in Südossetien wurde die Hauptstadt Zchinwali von den georgischen Truppen stark zerstört. Nach Angaben der südossetischen Behörden kamen dabei auch mehr als 1500 Zivilisten ums Leben. Georgien plante einen ähnlichen Angriff auch auf Abchasien.
Belgischer Außenminister rückt EU-Beitritte der Ukraine und Georgiens in weite Ferne
BRÜSSEL, 13. September (RIA Novosti). Die Frage des Beitritts der Ukraine und Georgiens zur Europäischen Union bleibt für den belgischen Außenminister Karel De Gucht offen.
"Gegenwärtig steht diese Frage nicht auf der Tagesordnung - ausgehend von inneren und geostrategischen Gründen", äußerte De Gucht in einem Interview mit der belgischen Zeitung "La Libre Belgique" am Samstag.
"Ich stelle recht unvoraussagbare Schritte Georgiens fest. Geostrategische Probleme entstehen auch in Bezug auf die Krim in der Ukraine", fügte er an.
Ihm zufolge "ist es unmöglich, eine politische Antwort der Ukraine und Georgien zu geben, solange keine endgültige Antwort an die Türkei über deren EU-Beitritt gegeben worden ist".
De Gucht verwies auf die Notwendigkeit, die mögliche Reaktion Russlands auf einen EU-Beitritt der Ukraine und Georgiens berücksichtigen zu müssen.
Zur Aufnahme Georgiens in den Aktionsplan für Nato-Mitgliedschaft sagte der Diplomat: "Was heute in Georgien geschieht, ist absolut unannehmbar, das muss jedoch unseren Zeitplan, der in Bukarest angenommen worden ist, nicht verändern."
Die Staatschefs von 26 Nato-Staaten hatten im April in Bukarest die Entscheidung über den Anschluss Georgiens und der Ukraine an den Aktionsplan auf Dezember verschoben.
Die Verhandlungen über den EU-Beitritt der Türkei waren im Oktober 2005 eingeleitet worden und können laut Experten zehn bis 15 Jahre dauern.
Putin verwundert über US-Amerikaner in kaukasischer Konfliktzone
MOSKAU, 13. September (RIA Novosti). Nach Angaben von Russlands Premier Wladimir Putin haben sich US-Amerikaner unerlaubterweise im georgisch-ossetischen Konfliktraum aufgehalten.
Wie Putin in einem Interview für die französische Tageszeitung "Le Figaro" erklärte, gibt es dokumentarische Beweise dafür.
Nach Aussage des russischen Premiers waren US-Amerikaner in der Pufferzone, in der laut früheren internationalen Abkommen sich nur drei Kategorien von Personen aufhalten durften: Ortsbewohner, Friedenssoldaten und OSZE-Beobachter.
"Wir haben Dokumente bekommen, die die Präsenz von amerikanischen Bürgern in dieser Zone belegen, dabei gehören sie zu keiner der drei genannten Kategorien", sagte Putin.
Dem Premier zufolge hatte der Vizechef des Generalstabs der russischen Streitkräfte zuvor die Kopie eines Passes von einem der US-Bürger an die Öffentlichkeit gebracht.
"Wir würden natürlich gerne wissen, was dieser Mann und andere Bürger der Vereinigten Staaten in diesem Raum zu suchen hatten", sagte der Premier.
Putin erwähnte erneut, dass die georgische Armee mit Unterstützung der USA aufgebaut worden sei. Dass sie von den USA bewaffnet und ausgebildet wurde, habe auch die ehemalige georgische Außenministerin Surabischwili öffentlich bestätigt, so Putin.
Russland will neue Regionen mit Langstreckenbombern erkunden
MOSKAU, 13. September (RIA Novosti). Der Besuch der zwei russischen TU-160-Bomber in Venezuela soll die militärische Zusammenarbeit mit dem südamerikanischen Staat festigen.
Dies sagte der Vizechef des russischen Generalstabs, Anatoli Nogowizyn, am Samstag während einer Pressekonferenz bei RIA Novosti.
„Wir besuchen Venezuela auf Einladung der venezolanischen Regierung und im Rahmen der Festigung der Militärkooperation. Solche Flüge sind sehr wichtig für die Piloten der russischen Luftwaffe. Wir waren zu lange zu Hause und müssen jetzt neue Regionen der Welt erkunden“, sagte Nogowizyn.
Zwei russische Tu-160-Langstreckenbomber (Nato-Codename: Blackjack) waren auf Einladung von Venezuelas Präsident Hugo Chavez am Mittwochabend auf dem venezolanischen Militärflugplatz Libertador gelandet. Wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte, werden die Bomber einige Tage lang Übungsflüge über neutralen Gewässern absolvieren, bevor sie am 15. September nach Russland zurückkehren.
Georgien plante bereits vor zwei Jahren Offensive in Abchasien
MOSKAU, 13. September (RIA Novosti). Georgien soll bereits im Jahr 2006 eine Invasion in Abchasien geplant haben.
Wie der Vizechef des russischen Generalstabs, Anatoli Nogowizyn, am Samstag in RIA Novosti bei einer Diskussion im "Waldai"-Forum mitteilte, verfügt Russland über detaillierte Trainingspläne für die georgischen Truppen, die vor zwei Jahren verfasst worden waren.
Nogowizyn äußerte, dass Georgien jedoch einen strategischen Fehler begangen habe, weil es nicht erwartet habe, dass Russland so prompt reagieren würde.
Nach Angaben des russischen Generalstabs wollte Georgien seine ehemalige Republik mit der Hauptstadt Suchumi mit Hilfe von 9 000 Soldaten innerhalb von 48 Stunden völlig unter Kontrolle nehmen.
Russland dementiert britische Medienberichte über Verbalausfall von Lawrow
MOSKAU, 13. September (RIA Novosti). Der russische Außenministeriumssprecher Andrej Nesterenko wies britische Medienberichte über Flüche während des letzten Telefongesprächs zwischen dem russischen Außenamtschef Sergej Lawrow und seinem britischen Amtskollegen David Miliband zurück.
Viele britische Medien hatten am Freitag berichtet, dass Russlands Chefdiplomat sich während des Gesprächs mit Miliband unangemessene Ausdrücke erlaubte.
„Das ist nicht üblich für unseren Minister, gegenüber jemandem, auch seinen guten ausländischen Freunden und Partnern, derbe Wörter über die Lippen zu bringen. Er macht so was nie, er ist ein wohl erzogener Mensch“, sagte Nesterenko am Samstag der RIA Novosti.
Ihm zufolge wird das russische Außenamt demnächst den Wortlaut des Gesprächs auf seiner Webseite veröffentlichen.
Nesterenko äußerte ebenfalls, dass der Journalist, der über das Gespräch der Minister geschrieben hat, glaubwürdige Beweise für die Echtheit der Informationen vorlegen solle.
„Als Beweis kann nur eine Audioaufnahme dienen, die üblicherweise nicht veröffentlicht wird“, so Nesterenko.