Formel 1 Saison 2013

Ich versteh du Diskussion nicht, die RTL Berichterstattung ist seit Menschen Gedenken schlecht und Hamilton gegen Vettel war ein Glasklarer Rennunfall für den Vettel garnichts konnte da er Grosjean rechts neben sich hatte und Hamilton wegen Webber leicht rüber kam!
 
Da es vorne schon langweilig ist, wird es zumindest um die Team-WM-Ränge 5-8 nochmal spannend :nerd:
Sauber sammelt plötzlich massig Punkte und McLaren, Torro Rosso und Force India kommen nicht vom Fleck :nerd:

Bin gespannt wo Sauber am Ende landet - noch viel mehr mit welchen 2 Fahrern sie 2014 fahren werden :nerd:
 
Kimi war dieses Wochenende leider sehr enttäuschend! Dass er mit den neuen Reifen augenscheinlich mehr Probleme hat als zuvor, ist leider Tatsache, der Abstand zu Grosjean ist jedoch zurzeit wirklich nicht schön anzusehen!

Leider ist mit diesem langsamsten Wagen im Feld mit so einer Quali-Schwäche im Rennen eig. schwerlich ein Blumentopf zu gewinnen, was heute sichtbar war. Kimi konnte praktisch nie das eigentliche Tempo zeigen, sondern saß immer während im Heck eines anderen...:x


Ich denke ein Kimi wäre heute in Grosjeans anfänglicher Lage um den Sieg gefahren! Aber alle Wenn und Abers sind nix wert. Er muss sich am Samstag endlich wieder steigern, dann kann er auch ohne glückliche Umstände aufs Podium! Leider ist es aber so, dass er zurzeit bzw. eig. schon lange keine Top-Runde mehr auf Befehl in den Asphalt brennen kann. Diese Zeiten sind, so hat es zumindest den Anschein, leider vorbei. Liegts am Alter?
 
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ja, die qualli ist kimis einziger schwachpunkt, aber erst seit der zweiten saisonhälfte. ich fragte mich auch schon woran das liegen mag. es ist ja nicht so, dass er keine schnelle runde mehr hinknallt, sondern er knallt sie nicht mehr hin wenn es drauf ankommt.

ich finde keine erklärung, da er im rennen dann wieder immer voll da ist, also kann es nix mit seinem rücken oder mangelnder motivation bei lotus zu tun haben.

hoffe das ist nur eine art temporäres qualli-formtief, das sich wieder auflöst.
 
Ja, aber wenn ich da an McLaren Zeiten zurückdenke, dann ist das mit dem heutigen Kimi einfach nicht mehr zu vergleichen. Damals hat man förmlich gespürt, dass er sein Auto am absoluten Limit bewegt. Wenn ich ihn heute Onboard Qualirunden drehen seh, dann hat das was von Vorsicht und Fadesse garniert mit Fehlerchen.

Dafür entschädigt er zumindest teilweise mit coolen Überholmanövern, wie gegen Hulk gestern z.B..
 
Naja, Kimis Qualileistungen waren schon immer eine Achterbahnfahrt. Man soll das nicht überbewerten, kann nämlich durchaus sein, dass zu Beginn nächste Saison bei ihm nichts mehr von einer Schwäche spürbar ist, er aber dann irgendwann während der Saison wieder eine schwächere Phase hatte.
Er startete diese Saison ja doch sehr gut was das Quali betrifft und vielleicht liegt es nur an etwas Banalem wie den Reifenänderungen.
 
Hier ein guter informativer Artikel bezüglich Kimis Qualifying dieses Jahr:

[h=1]Abwärtstrend dank Pirelli[/h]
http://www.motorsport-magazin.com/formel1/news-181360-grosjean-uebertrumpft-raeikkoenen-die-gruende/

Beobachter und Fans rätselten: Nur wenige sahen, dass Grosjean, der inzwischen mehr als 40 Grands Prix auf dem Buckel hat, zum einen einen gewaltigen Sprung in seiner Entwicklung gemacht und zum anderen sehr gut mit den überarbeiteten Pirelli-Reifen zurechtkommt. Der Reifenlieferant hatte zum Großen Preis von Ungarn nach zahlreicher Kritik noch einmal Hand an die Reifen angelegt und die aktuellen Gummimischungen mit den Reifenkarkassen von 2012 kombiniert - ab diesem Zeitpunkt ging es für Grosjean konsequent aufwärts.

Motorsport-Magazin.com hatte schon in Budapest entdeckt, dass Räikkönen größere Schwierigkeiten im Umgang mit den Pirellis hat - daran hat sich bislang nichts geändert. "Er mag das Gefühl an der Front nicht", räumte Lotus-Ingenieur Alan Permane nun in Suzuka ein. "Er mag den Lenkeinschlag nicht, er ist ihm nicht scharf genug. Aber wenn man versucht, es noch weiter zu schärfen, verliert man das Heck." Die Reifenänderung habe Räikkönen nicht gerade geholfen, doch er werde sich schon noch damit anfreunden, versicherte Permane.


Räikkönens Reifen-Schwäche kam vor allem in den Qualifyings ans Tageslicht, wo in jeder Kurve alles passen muss für eine gute Rundenzeit. In den Rennen überzeugte der frühere Weltmeister hingegen mit Grund-Speed sowie seiner Renn-Intelligenz und konnte schwache Leistungen in den Zeittrainings verschmerzen. "Im Renn-Modus kommt Kimi gut mit den Reifen klar", sagte Permane. Mit Aufholjagden aufs Podium in Singapur und Korea von den Startplätzen 13 beziehungsweise 9 stellte Räikkönen dies eindrucksvoll unter Beweis. Das klappt allerdings nicht in jedem Rennen, siehe Suzuka mit Platz fünf.

Der Finne lenkt im Vergleich zu Grosjean eher langsam ein, erhält dabei mit den neuen Reifen Untersteuern, lenkt weiter ein und kommt über das Limit hinaus. Diese Probleme waren bei Räikkönen ab der ersten Runde im Freien Training in Ungarn zu sehen - Quersteher und Rallye-Drifts als Resultat. "Kimi ist ein Fahrer, der normalerweise fühlen kann, was passiert, aber das Auto war deutlich unruhiger und er hatte mehr Untersteuern als Romain", erklärte der ehemalige Formel-1-Pilot Johnny Herbert im Gespräch mit Motorsport-Magazin.com. "Wenn du Untersteuern hast, musst du kämpfen, den Kurvenscheitelpunkt noch zu erwischen. Und dann kriegst du schnell Übersteuern."

"Man kann sich nicht auf das Safety Car verlassen, um starke Rennen von dort hinten abzuliefern", gab auch Permane zu. "Man muss sich höher qualifizieren und dabei hat er Schwierigkeiten." In Suzuka lief es etwas besser beim künftigen Ferrari-Piloten, auf Teamkollege Grosjean fehlten etwa drei Zehntelsekunden. "Aber drei Zehntel bedeuteten fünf Startplätze", so Permane.
 
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Übrigens: Hier die Budgetzahlen der britischen Teams:

Aus dem englischen Handelsregister:

Mercedes GP weist 126 Millionen Pfund (149 Millionen Euro) für die Saison 2011 und 151 Millionen Pfund (179 Millionen Euro) für das Jahr 2012 aus. Die Zahl der Angestellten im operativen Bereich stieg von 474 auf 550 Mitarbeiter.

Lotus liegt mit 147 Millionen Pfund (174 Millionen Euro) auf Mercedes-Niveau. Teambesitzer Gerard Lopez rechnet für die kommende Saison wegen der Kostenexplosion auf der Motorenseite mit einem Anstieg auf 170 Millionen Pfund (201 Millionen Euro).

Da ist McLaren 2012 bereits angelangt. Der Rennstall aus Woking ist für das Vorjahr mit 174 Millionen Pfund (206 Millionen Euro) registriert. Red Bulls Zahlen liegen noch nicht vor. Doch andere Teams haben ihre Horchposten bereits ausgefahren. Angeblich wird das Weltmeister-Team rund 250 Millionen Pfund (296 Millionen Euro) melden.

http://www.auto-motor-und-sport.de/formel-1/mercedes-investiert-in-erfolg-179-millionen-fuer-doppelte-punkte-7788761.html


D
as würde bedeuten, dass Red Bull fast 100 Mio Euro mehr (oder oder 33%) ausgibt, als das zweitteuerste Team...kein Wunder also, dass sie derart überlegen sind!
 
Hier ein guter informativer Artikel bezüglich Kimis Qualifying dieses Jahr:

Abwärtstrend dank Pirelli


http://www.motorsport-magazin.com/formel1/news-181360-grosjean-uebertrumpft-raeikkoenen-die-gruende/

Beobachter und Fans rätselten: Nur wenige sahen, dass Grosjean, der inzwischen mehr als 40 Grands Prix auf dem Buckel hat, zum einen einen gewaltigen Sprung in seiner Entwicklung gemacht und zum anderen sehr gut mit den überarbeiteten Pirelli-Reifen zurechtkommt. Der Reifenlieferant hatte zum Großen Preis von Ungarn nach zahlreicher Kritik noch einmal Hand an die Reifen angelegt und die aktuellen Gummimischungen mit den Reifenkarkassen von 2012 kombiniert - ab diesem Zeitpunkt ging es für Grosjean konsequent aufwärts.

Motorsport-Magazin.com hatte schon in Budapest entdeckt, dass Räikkönen größere Schwierigkeiten im Umgang mit den Pirellis hat - daran hat sich bislang nichts geändert. "Er mag das Gefühl an der Front nicht", räumte Lotus-Ingenieur Alan Permane nun in Suzuka ein. "Er mag den Lenkeinschlag nicht, er ist ihm nicht scharf genug. Aber wenn man versucht, es noch weiter zu schärfen, verliert man das Heck." Die Reifenänderung habe Räikkönen nicht gerade geholfen, doch er werde sich schon noch damit anfreunden, versicherte Permane.


Räikkönens Reifen-Schwäche kam vor allem in den Qualifyings ans Tageslicht, wo in jeder Kurve alles passen muss für eine gute Rundenzeit. In den Rennen überzeugte der frühere Weltmeister hingegen mit Grund-Speed sowie seiner Renn-Intelligenz und konnte schwache Leistungen in den Zeittrainings verschmerzen. "Im Renn-Modus kommt Kimi gut mit den Reifen klar", sagte Permane. Mit Aufholjagden aufs Podium in Singapur und Korea von den Startplätzen 13 beziehungsweise 9 stellte Räikkönen dies eindrucksvoll unter Beweis. Das klappt allerdings nicht in jedem Rennen, siehe Suzuka mit Platz fünf.

Der Finne lenkt im Vergleich zu Grosjean eher langsam ein, erhält dabei mit den neuen Reifen Untersteuern, lenkt weiter ein und kommt über das Limit hinaus. Diese Probleme waren bei Räikkönen ab der ersten Runde im Freien Training in Ungarn zu sehen - Quersteher und Rallye-Drifts als Resultat. "Kimi ist ein Fahrer, der normalerweise fühlen kann, was passiert, aber das Auto war deutlich unruhiger und er hatte mehr Untersteuern als Romain", erklärte der ehemalige Formel-1-Pilot Johnny Herbert im Gespräch mit Motorsport-Magazin.com. "Wenn du Untersteuern hast, musst du kämpfen, den Kurvenscheitelpunkt noch zu erwischen. Und dann kriegst du schnell Übersteuern."

"Man kann sich nicht auf das Safety Car verlassen, um starke Rennen von dort hinten abzuliefern", gab auch Permane zu. "Man muss sich höher qualifizieren und dabei hat er Schwierigkeiten." In Suzuka lief es etwas besser beim künftigen Ferrari-Piloten, auf Teamkollege Grosjean fehlten etwa drei Zehntelsekunden. "Aber drei Zehntel bedeuteten fünf Startplätze", so Permane.

Von Kimis Qualis bin ich als große Fan von ihm auch regelmäßig sehr enttäuscht und muss zugeben das ich genau deswegen auch meine zweifel hatte ob es so gut ist wenn er mit Vettel in einem Team fährt. Hatte Angst das er zwar im Rennen auf dem gleichen Niveau ist, in der Quali aber ähnlich wie Webber keine Chance hat was ja, da Kimi als Top Fahrer gilt auch nicht zu unrecht, dazu geführt hätte das viele Vettels Speed noch höher einschätzen wie Momentan schon.

Aber ganz davon ab ein Super Artikel mit einigen wirklich absolut Plausiblen und Interessanten Aussagen. Man kann natürlich immer für alles eine Ausrede suchen, aber das wirkt vollkommen Schlüssig und Logisch! Ich kann im übrigen verstehen wenn der ein oder andere sich Innerlich über mich kaputt lacht wenn er die nächsten Sätze liest und nur Garantieren das ich mich hier gerade in keinster Weise mit den F1 Profis vergleichen möchte oder sonstige. Ich kann also wie gesagt damit leben wenn der ein oder andere über mich bzw. die Aussagen die ich jetzt treffe lacht, fand es aber trotzdem zu Interessant um es nicht zu schreiben.

Wie die meisten ja wissen Organisiere ich ja hier den ein oder anderen Cup in Forza, GT aber auch den F1 Spielen. Ich bin auch ein Fahrer der sehr viel über das 100 Prozentige Gefühl für den Wagen kommt (was ja in einer Rennsimulation bzw. Rennspiele allgemein Automatisch noch viel mehr über die Lenkung vermittelt werden muss wie in der Realität) und eher sanft und "langsam" einlenkt (also quaise der Anti Alonso ;-) ). Ich fahre ja mit dem Fanatec an denen man unter anderen auch den Lenkeinschlag einstellen kann und muss sagen das diese in Spielen wie GT oder Forza in denen ich ja sehr oft Gewinne auch extrem wichtig ist und zum teil je nach Strecke und Wagen schon bei 10° sehr große Unterscheide ausmacht.

Jetzt hat das bei Kimi mit dem Wagen und den Reifen zu tun und bei mir mehr mit den F1 Spielen an sich. Aber ich habe genau das Problem was Kimi auch hat, um mich mit der Lenkung was die Vorderachse und das Einlenk Verhalten angeht wirklich zu 100% wohl zu fühlen muss ich mit dem Lenkwinkel so weit runter gehen das ich anfange das Heck zu überfahren bzw. den Wagen ungewollt in Sinnlose Drifts zu zwingen. Ich habe dafür nie eine echte bzw. zufrieden stellende Lösung gefunden und musste immer Kompromisse eingehen und bin in keinem Rennspiel so weit weg von den Weltbesten (bei Forza kann ich eigentlich überall zumindest in die Top 100 und teils deutlich besser Fahren, bei F1 fehlt mir Platz und Zeitmäßig aber deutlich mehr zu dem jeweils schnellsten) wie in den andren Spielen. Ist zwar natürlich nur sehr bedingt vergleichbar, Lustig und Interessant finde ich es aber schon das man zumindest sagen kann das es sich beim dem Grundsätzlichen Problem um ein sehr ähnliches handelt das schlicht und einfach an den eigenen vor lieben und Fahrstil liegt!
 
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Tja die Reifen. Heute morgen hab ich mir grad noch meinen Teil zu den Reifen gedacht. Ich glaub auch gerade Hamilton leidet sehr unter den Pirelli Reifen im allgemeinen. Das Reifenschonen ist einfach nicht seine Disziplin. Wären das noch die Reifen von 2007-2010 würde er meiner Meinung nach wesentlich besser da stehen! Ich glaub er ist einer der größten Verlierer durch die Reifen überhaupt.
 
reisserisch finde ich den artikel nicht, nur die geschichten von mutti sind wohl etwas geschönt erzählt, wie es halt so ist wenn mutti vom sohnnemann erzählt. ;)

brasilien? anhand des fotos könnte ich das auch nicht sagen.
 
Glückwunsch an Vettel. Er hat mich diese Saison wirklich mehr begeistert als Hamilton. Ich bin absoluter Hamilton Fan, allerdings bin ich mit seiner Leistung diese Saison unzufrieden. Vettel fährt ganz klar in einem überlegenen Auto, aber er macht trotz allem einen sehr guten Job (diesen muss man erst einmal nachmachen).



PS: Wobei ich ganz nebenbei auch zugeben muss, ich bin mal wieder überrascht, warum wieder einmal Webbers Auto richtig üble Faxen gemacht hat. Webber tut mir so richtig leid.
 
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In einem Interview hat er heute auch durchblicken lassen wie sehr ihn die "Buhrufe" doch getroffen haben. Er hat diese Saison schon einen super Job gemacht. Das RedBull das Lichtmaschinen-Problem nicht in den Griff bekommt ist ein Witz! Das es Webber in den letzten 4 Rennen 3 mal getroffen hat ist natürlich kurios und bitter... Mir tat er auch Leid... So ist es kein schöner Abschied von der F1! Erinnert mich ein bisschen an Schumacher 2012 der sehr viele Ausfälle zu verzeichnen hatte. Aber so ist es eben manchmal...
 
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