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Schade dass man das nicht auch heute gesehen hat. Naja die saison ist ja noch jung...
Boah, und am Ende der Saison holt Vettel den 4. WM Titel in Folge mit 7 Punkte Vorsprung, diese 7 Punkte, die er Heute nicht hätte, wenn er sich dieser pussigen TO gebeugt hätte.
Sorry Leute, Reifen schützen und Teamkollege hin oder her, aber dieser Junge will Weltmeister werden- Ich wäre da genauso egoistisch.
Go Vettel!!! :win:

ohne genau zu wissen, was heute, oder 2011 passiert ist: kann es sein, dass webber 2011 genau das gleich versucht hat, wie vettel heute, es aber halt nicht geschafft hat und darum aus der sache heute so viel mehr gemacht wird, ob wohl es 2011 eig genau das gleiche war?
du glaubst also, dass er sich dafür entschuldigen musste, dass er gegen webber "gekämpft" hat? irgendwie haste die situation nicht ganz verstanden.![]()
Jetzt verstehe ich warum du die ganze Aufregung nicht verstehen kannst. Du verstehst halt überhaupt nicht worum es geht.
Ich kann die ganze Aufregung nicht wirklich verstehen. Mag sein, dass die Teamverantwortlichen einen auf Sicherheit machen und die Punkte für das Team mitnehmen wollen. Aber wer bitte schön will das denn sehen? Das sind hochbezahlte Sportler, denen man schon zutrauen sollte, dass sie sich nicht ständig in die Karre fahren. Das ein Fahrer sich die dafür entschuldigen muss, dass er mit seinem Teamkollegen um den Sieg gekämpft hat, ist einfach nur lächerlich. Wenn es keine Probleme mit den Fahrzeugen gibt, sollte das Team die Fahrer fahren lassen, damit am Ende der Bessere gewinnt. So ein bisschen stell ich auch die Siegermentalität von Webber in Frage. Warum hat er nicht ebenso einfach die Order ignoriert, als er merkte, dass Vettel sich nicht daran hält und weiter attackiert. So wird er gegen Vettel nie was reißen.
Das durften sie auch bis zum letzten Stop und in diesem fairen Kampf war Webber der Bessere. Darum durfte er das Rennen gewinnen.Für mich ist F1 ein Kampf Mann gegen Mann und kein Teamsport, aus meiner Sicht haben Entscheidungen der Teams wie heute (zu diesem Zeitpunkt der Saison) nichts mit Sport zu tun. Es sollte wohl eher darüber diskutiert werden, ob wir sehen wollen, wie die Fahrer brav hintereinander herfahren, weil es das Team so will, oder miteinander (fair) kämpfen.
Eben nicht, weil sich Vettel schon einen Vorteil verschafft hat, indem er anfing zu attackieren als Webber noch im Glauben war er müsste seine Reifen und den Motor schonen.Webber hat sich hart gegen Vettel gewehrt, ist ja nicht so, dass dieser mal eben vorbei gefahren ist. Er hatte die Möglichkeit auf Vettels "Ungehorsamkeit" zu reagieren und wieder aggressiver zu fahren und ihn hinter sich zu halten.
Es gibt aber eine gewaltigen Unterschied zwischen Teamorder, die einen Fahrer grundsätzlich bevorzugt wie bei Ferrari oder einer Teamorder, die die Sicherheit der Position berücksichtigt. Was wenn es zum Unfall gekommen wäre so wie in Istanbul 2010, was wenn Vettel und Webbers Reifen beim Zweikampf eingebrochen wären und beide nochmal hätten Stoppen müssen?Aber nochmal: Für mich ist die Teamorder die Wurzel allen Übels! Ich möchte so lange wie möglich Rad an Rad Duelle sehen. Das es zum Ende der Saison irgendwann zu Teamorder kommt, ist schon schlimm genug. Mir ist egal wer Weltmeister wird, ich möchte spannende Rennen sehen.
Ja...
Wie kommt er nur auf die Idee, sich NICHT seinem Arbeitgeber zu widersetzen?
Absolut unverständlich.
...Wat?
Ja...
Wie kommt er nur auf die Idee, sich NICHT seinem Arbeitgeber zu widersetzen?
Absolut unverständlich.
...Wat?
Man bekommt das Gefühl, dass keiner hier keiner ein Problem damit hat, dass vor dem Rennen beschlossen wird, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt (oder Situation) im Rennen nicht mehr attackiert wird und man schön hintereinander herfährt, wegen der "Sicherheit". Wir reden hier von der Königsklasse des Motorsports, wo sich angeblich die Besten der Besten messen. Da sollte man erwarten können, dass sich nicht alle gegenseitig abschießen.
Vettel hat sich falsch verhalten, ich finde nur dass das nicht das eigentliche Problem ist.
Für mich ist F1 ein Kampf Mann gegen Mann und kein Teamsport, aus meiner Sicht haben Entscheidungen der Teams wie heute (zu diesem Zeitpunkt der Saison) nichts mit Sport zu tun. Es sollte wohl eher darüber diskutiert werden, ob wir sehen wollen, wie die Fahrer brav hintereinander herfahren, weil es das Team so will, oder miteinander (fair) kämpfen.
Webber hat sich hart gegen Vettel gewehrt, ist ja nicht so, dass dieser mal eben vorbei gefahren ist. Er hatte die Möglichkeit auf Vettels "Ungehorsamkeit" zu reagieren und wieder aggressiver zu fahren und ihn hinter sich zu halten. Dann hätten zwar beide ihr Fett vom Team abbekommen, aber Webber hätte zeigen können, dass er nicht gewillt ist gegen Vettel klein beizugeben.
Aber nochmal: Für mich ist die Teamorder die Wurzel allen Übels! Ich möchte so lange wie möglich Rad an Rad Duelle sehen. Das es zum Ende der Saison irgendwann zu Teamorder kommt, ist schon schlimm genug. Mir ist egal wer Weltmeister wird, ich möchte spannende Rennen sehen.
Ich habe nur meine Meinung geäußert, sorry.
Erst verstößt Vettel gegen die Order und dann darf Webber sich nicht mal wehren beim Überholmanöver?Zu der Motoren Geschichte die Jimi jetzt hier anführt immer wieder, kann ich nur sagen, dass ich genau so auch argumentieren würde, wenn ich gegen Vettel wäre. Aber für mich riecht das auch ein bisschen nach Ausrede, dass er auf der Strecke überholt wurde. Wie gesagt der Angriff und der Druck kam nicht aus dem Nichts, man kann die Motoreneinstellung bekanntlich ändern und Seb hatte allen Grund schneller zu sein, er war auf einem frischen Satz weicher Reifen unterwegs.
Man bekommt das Gefühl, dass keiner hier keiner ein Problem damit hat, dass vor dem Rennen beschlossen wird, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt (oder Situation) im Rennen nicht mehr attackiert wird und man schön hintereinander herfährt, wegen der "Sicherheit".
Istanbul 2010 vergessen oder war das ironisch gemeint?Wir reden hier von der Königsklasse des Motorsports, wo sich angeblich die Besten der Besten messen. Da sollte man erwarten können, dass sich nicht alle gegenseitig abschießen.