Borni
L13: Maniac
Ich denke, das Schumachers Taktik bestimmt doch die bessere war. Ich glaube Niko wäre bestimmt ganz schön durch gereicht worden und es hätte unter Umständen nicht gereicht am Ende vor MSC zu sein.
Im folgenden Video siehst du, wie du consolewars als Web-App auf dem Startbildschirm deines Smartphones installieren kannst.
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Kannst ja mal dich durch die letzten Saisonen wühlen und dir raussuchen, wie oft Hamilton für seinen Fahrweise kritisiert wurde (Zickzack fahren, Überholen, Abdrängen...)
Spontan fallen mit Maldonado, Barichello, Massa, Webber, Alonso etc...
Gib einfach bei Google "XXX Hamtilton kritisiert" und statt XXX einen beliebigen Fahrer ein...
BSP:
Ist euch eigentlich bewusst, dass die Fahrer nicht freiwillig diese Interviews antreten, sondern sie hin müssen?
Es war aber klar, dass Schumacher nicht gegen Hamilton fährt. Es war ja auch nur eine Frage der Zeit, bis ihn Hamilton überholt. Hamilton hat dadurch aber mindestens einen Platz verloren. Darum ist er frustriert. Was aber sein gutes Recht ist.
Er sagt auch nicht, dass Schumacher etwas unfairer gemacht hat. Der Funkspruch bezog sich damals auch auf das doppelte Spurwechseln. Anscheinend darf man das als Ausnahme, wenn man wieder auf die Idealllinie fährt, was aber die ganze Regel ad absurdum führt. Aber mit der Regeln kenne ich mich eh nicht gut aus.
Ich wusste garnicht, dass man sich mit Geld Beherrschung kaufen kann.Wenn man dafür ein paar Mio im Jahr bekommt, dann sollte das schon drin sein.

Für einige Leute anscheinend darum, wie symphatisch ein Fahrer nach eine frustrierenden Rennen rüberkommt.Wofür ist denn die F1 da?
Die Zuschauer sind aber nicht da, um sich irgendwelche Interviews an zu sehen. Sie sind da, um racing zu sehen.Für die Zuschauer, oder damit Hamilton Rennen fahren darf?
Okay...Soll er froh sein das er nicht bei McDonnals Hamburger braten muss.
Das ist doch der Punkt. Er hat etwas gesagt, er wird kritisiert. Jetzt gibte eine diplomatische, wortkarge Antwort und er wird auch kritisiert. Die Medien sind nur angepssit, weil er ihnen keinen Zündstoff mehr gibt und Leute wie du sind angepisst, weil sie anscheinend gerne angepisst sind.Also ohne Scheiss, da brauch er sich nicht wundern wenn die Medien ihn torpedieren, wenn er solche Interviews gibt.

Und was war an dieser Antwort unproffesionell? Vor allem, wenn in diesem Fall "Professionalität", "Heuchlerei" bedeutet.Dann soll er halt sagen, ich bin emotional noch ein bisschen mitgenommen vom Rennen und werde mir erst die Aufzeichnung angucken und dann etwas dazu sagen. Ein bisschen professioneller erwarte ich das von einem Fahrer seines Formats schon.
Habe ich etwas anderes behauptet? Schumacher hat aber 2mal die Spur gewechselt. Anscheinend darf man das beim zweiten mal, wenn man auf die Ideallinie muss. Ich wusste das nicht. Vielleicht wusste es Hamilton auch nicht. Mehr habe ich nicht gesagt.Schumacher ist in S2 zwischen den beiden Rechtskurven einmal von der Line runter und wieder zurück um sich zu verteidigen. Wenn Schumacher auch schon viel derbe Manöver gefahren ist, aber heute hat er sich absolut im Rahmen dessen was erlaubt ist verteidigt, was ebenfalls sein gutes Recht ist.
Keine Ahnung, auf was du dich jetzt beziehst.Er hat ja sogar einmal zurück überholt. Und Button hat es doch auch sofort geschafft. Also was sollte MSC machen, rechts ran fahren? Erst schimpft ihr alle über DRS und wenn Hamilton dann mal 30 Runden hinter MSC fest hängt ist es auch wieder nicht richtig.
Huuiiiiii und so:
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Während Lewis Hamilton mit einigen aggressiven Aktionen in die Diskussion geriet, nehmen ihn die Fahrerkollegen eindeutig in Schutz: Normaler Racer mit Pechsträhne
"Irgendwie ziehe ich den Ärger derzeit magnetisch an" - Mit diesen Worten reagiert Lewis Hamilton auf seine Serie von Zwischenfällen im Verlaufe dieses Jahres. Der britische McLaren-Star war vor allem aufgrund zweier Aktionen am vergangenen Rennwochenende in Spa-Francorchamps von vielen Seiten kritisiert worden. Am Samstag in Belgien geriet er mit Pastor Maldonado aneinander, am Sonntag flog er durch einen Crash mit Kamui Kobayashi aus dem Rennen.
"Ich habe an den Einschlag in die Wand kaum Erinnerungen. Vielleicht war ich sogar kurz weggetreten", schildert der Champion von 2008 im Rückblick auf den Topspeed-Abflug am Belgien-Sonntag. "Ich weiß noch, dass ich in die Kurve einlenken wollte, aber danach ist alles etwas vernebelt in der Erinnerung. Der Crash war heftig. Ich war am Ende der Geraden mit 320 Sachen unterwegs. Zwischen der Berührung und dem Einschlag wurde das Auto nur wenig verzögert. Es wirkten heftige Kräfte."
"Im ersten Moment war mir nur klar, dass ich getroffen worden war. Ich war nicht sicher, ob es mein Fehler war oder nicht", sagt Hamilton, der seine Schuld erst nach dem Rennen via Twitter eingestand. "Das Team schickte mir Infos und Videos. Als ich das sah, war sofort klar, dass es meine Schuld war. Ich wollte mich dann ganz schnell auf diesem Wege bei Kamui und beim Team entschuldigen. Das war mir sehr wichtig."
Beim Japaner kam das nachträgliche Schuldeingeständnis seines Kollegen gut an. "Er ist in Ordnung", so der Sauber-Pilot. "Ich denke, man muss vielleicht auch etwas aggressiv sein, wenn man Rennen fährt", ergänzt er und nimmt Hamilton in Schutz, über dessen aggressiven Fahrstil zuletzt heftig diskutiert wurde. "Alles prima", sagen die Ferrari-Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa unisono über das Verhalten von Hamilton.
"So aggressiv ist er doch gar nicht. Er ist okay. Er hatte in den vergangenen Rennen nur einen schwierigen Stand", winkt Mark Webber etwas belustigt ab. "Ich wüsste nicht, was ich in Spa als aggressiv einordnen würde. Er war nicht aggressiv und hat sich lediglich falsch verteidigt. Dabei hat er den Abstand zum Auto neben ihm falsch eingeschätzt. Dieser war nicht groß genug und jemand anderes war neben ihm. Ehrlich gesagt, habe ich mit dieser Einstellung kein Problem. Das gehört dazu", meint Michael Schumacher.
Hamilton fühlt sich durch diese Worte der Kollegen in seiner Herangehensweise bestärkt. "Ich ändere gar nichts, ich bleibe aggressiv. Ich versuche aber, mich aus dem Ärger herauszuhalten", verspricht er vor dem Highspeed-Rennen in Monza. "Ich werde so weiterfahren, aber auch vorsichtig sein. Wenn ich Leute überhole, dann lasse ich in Zukunft vielleicht etwas mehr Platz", signalisiert Hamilton, dass der Crash mit Kobayashi womöglich einen Lerneffekt hatte.
"Ich bin vielleicht für die Öffentlichkeit momentan ein leichtes Ziel, weil ich zuletzt wirklich oft in Problemen steckte", sagt er. "Es war bisher diesbezüglich so ziemlich mein schlimmstes Jahr. 2007 und 2008 hatte ich aber auch meine Zwischenfälle, nur diese hat man nach meinem Titelgewinn offenbar vergessen. Jetzt möchte ich dafür sorgen, dass alle einen guten Grund haben, etwas Positives über mich zu berichten. Ich habe die negativen Stories zwar nicht gelesen, aber davon gehört."
Der McLaren-Pilot will nicht mit Begriffen wie "Crashpilot" oder "Harakiri-Hamilton" in Verbindung gebracht werden. Er wünscht sich eine neutrale Betrachtung der Vorfälle. "Der Crash mit Kamui hatte nichts mit Aggressivität zu tun", schildert er. "Ich wusste einfach nicht, dass er dort neben mir war. Ich war dort nicht zu aggressiv. Die Leute greifen mich dafür an, aber es hatte wirklich nichts damit zu tun. Ich bin dort genauso wie immer gefahren."
"Lewis ist eben Lewis", schmunzelt sein McLaren-Teamkollege Jenson Button angesichts der Diskussionen. "Er hat sich im Vergleich zum Vorjahr überhaupt nicht verändert. Er ist ein sehr schneller, sogar extrem schneller Fahrer, der sehr gern überholt. Ich wüsste nicht, was ich sonst dazu sagen sollte." Der Champion von 2009 kann mit dem Verhalten seines Teamkollegen auf der Strecke gut leben, allerdings hat er bezüglich der öffentlichen Diskussionen andere Ansichten als Hamilton.
"Wir sind eben alle unterschiedlich. Lewis hat da eher eine unverblümte Art. Ist das falsch? Ich weiß es nicht", erklärt Button. "Manchmal muss man seine Meinung kundtun. Wenn man ein Problem hat, dann will man das mitteilen. Wir sind diesbezüglich unterschiedlich. Ich regele solche Dinge lieber über das Team und nicht durch die Medien. Aber das ist eben meine Art. Wir sind beide leidenschaftliche Ravcer, nur in mancherlei Hinsicht eben auf unterschiedliche Art."
Lewis Hamilton muss wegen seiner aggressiven Fahrweise wieder einmal viel Kritik über sich ergehen lassen, doch Gerhard Berger sieht die Ursache dafür woanders
Lewis Hamilton hatte sein Saisontief eigentlich bereits überwunden, als ihn in Spa-Francorchamps die Vergangenheit einholte. Am Samstag geriet er nach einem Überholmanöver an Pastor Maldonado in den letzten Sekunden von Q2 nach dem Überfahren der Ziellinie mit dem Venezolaner aneinander - die Meinungen gehen nach wie vor auseinander, wer dabei wem ins Auto fuhr. Die Stewards drückten beim Briten jedenfalls ein Auge zu, der Williams-Pilot wurde bestraft.
Am Sonntag kollidierte der McLaren-Pilot dann mit Kamui Kobayashi und musste einmal mehr ohne WM-Punkte die Heimreise antreten - die Schuld nahm er im Nachhinein auf seine Kappe. In den Medien wurde Hamilton nach dem Wochenende in der Luft zerrissen, Gerhard Berger bricht aber eine Lanze für den Weltmeister 2008.
Berger outet sich als Hamilton-Fan
"Lewis ist momentan die ganze Zeit in irgendwelche Crashs verwickelt, aber hat nicht immer die Schuld dafür", so der Österreicher gegenüber 'ServusTV'. "Er ist extrem aggressiv, er ist der beste Überholer im Feld, er ist unglaublich stark. Es ist eine Augenweide ihm zuzuschauen. Aber er übertreibt es manchmal ein bisschen. Man tut ihm ein bisschen unrecht, wenn man nur auf ihn einhämmert, wie es momentan passiert."
Für Ex-Formel-1-Pilot Karl Wendlinger geht der Crash mit Kobayashi eindeutig auf Hamiltons Kappe. Der Brite zog auf der Kemel-Geraden am Japaner vorbei, ließ ihm aber auf der Außenbahn beim Anbremsen von Les Combes nicht genügend Platz. "Es ist klar, dass Hamilton ihn nicht gesehen hat, aber wenn er in der Mitte bleibt, dann bremst er die Kurve ganz normal an und lenkt ein. Kobayashi kann sich ja nicht in Luft auflösen und man kann nicht von ihm verlangen, dass er auf die Bremse steigt. Deswegen war Hamilton selbst schuld und es war ein weiteres Rennen, wo er durch einen Crash ausscheidet und Punkte verliert."
Schuld klar bei Maldonado?
Auch Berger bezieht in diesem Fall Position gegen Hamilton: "Das darf ihm eigentlich nicht passieren, weil das war wirklich ein Anfängerfehler." Geht es aber um den umstrittenen Crash im Qualifying mit Maldonado, für den Hamilton unter anderem von Bergers Landsmann Niki Lauda ooooops kritisiert wurde, ist der ehemalige McLaren-Fahrer anderer Meinung.
"Sorry, aber Maldonado muss in den Spiegel schauen und wenn Hamilton kommt, dann darf es nicht passieren, dass er ihm auf seiner schnellen Runde im Weg steht", sieht er Maldonado, der übrigens ebenfalls auf einer schnellen Runde war, bereits beim Ausgangspunkt des Streits als Schuldigen. "Natürlich muss Hamilton mit der Brechstange vorbei. Dann kann ihm aber Maldonado nicht nachher ins Auto reinfahren", nimmt Berger den Williams-Piloten wegen der umstrittenen Berührung ein zweites Mal in die Mangel.
Wieso dann aber großteils Hamilton als Verursacher der Kollision gesehen wird, kann Berger nicht nachvollziehen: "Nein, er ist ihm nicht ins Auto gefahren, das war ganz klar Maldonados Fehler." Immer wieder gibt es Stimmen, die Hamiltons Anfälligkeit für Zwischenfälle in seinem Umfeld orten. Benötigt Hamilton einen Mentaltrainer? Berger winkt ab und grinst: "Er braucht einen Red Bull."
Warum Hamilton immer wieder crasht
Für ihn ist Hamilton ganz klar einer der drei besten Fahrer der Königsklasse: "Es gibt drei Fahrer, die momentan eine Extraklasse sind: Alonso, Hamilton und Vettel." Nur beim amtierenden Weltmeister erkennt er leichte Vorteile: "Vettel hat mittlerweile so eine Lockerheit bekommen, dass er die anderen fast in den Schatten stellt. Alonso kann mit dem Auto nicht zeigen, was er kann. Und Hamilton versucht einfach mit der Brechstange, es zu erzwingen, und da passiert dann ein Crash."
Die Ursache dafür sieht Berger beim Auto: "Wenn Hamilton im Red Bull sitzen würde, da würde er viel weniger Blödsinn machen, weil dann müsste er nicht diese extra Risiken eingehen. Ich glaube, er will einfach etwas mit der Brechstange erzwingen, aber im Grunde hat er einfach ein Auto, das dem Red Bull unterlegen ist."
Bin ich blind oder ist von der FIA dazu noch gar nichts gekommen?Dass die FIA da was zu melden hat ist mal wieder lächerlich.
Bin ich blind oder ist von der FIA dazu noch gar nichts gekommen?

Sie haben scheinbar bei MGP während dem Rennen angeklopft.
Wieso? Wird die Sache noch untersucht oder was? Man kriegt dort nicht soviel mit wie zuhause mit dem Kommandostand.![]()

Schumacher hat keinen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen, um sich in Monza zu behaupten, denn der Teufel ist er selber. Die Geschichte des Kaisers, der zurücktritt, zurückkehrt und wieder der Beste sein will, scheint ernst zu werden.
Vettel fliegt ja adavon, aber Schumi könnte evtl im nächsten Jahr ein konkurrenzfähiges Auto bekommen - vorausgesetzt sie ändern nicht wieder 100 Regeln. Wann kommen eigentlich die Micky-Maus-Motoren mit 1,6l und 4 Zylindern?

fakt ist aber,dass die Abgesänge deutlich zu früh kommen. Der SPiegel hat kürzlich einen großen Artikel über gescheiterte Comebacks. Björn Borg,der kein Spiel mehr gewann etc.Schumacher in solch eine Riege aufzunehmen entbehrt meiner meinung nach jeglicher Logik. Sein Comeback ist vielleicht nicht großartig verlaufen bisher, aber dennoch ist er mit Rosberg, der gemeinhin als einer der schnellsten und besten Fahrer der Formel 1 gilt, auf Augenhöhe....gut Quali mal ausgenommen![]()