Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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Wir sollten die Migrationsdebatte hier raushalten da OT.
Es sei den, man dieskutiert das endlich in einem relevanten Zusammenhanag.
Nämlich das wir Zuwanderung auch durch Flüchtlinge für mehr Wirtschaftswachstum dringen BENÖTIGEN.
Was momentan falsch läuft sind nicht die Migranten selbst, sondern die Art und Weise wie diese in Arbeitsmarkt und Geselschaaft integriert werden.
Da muß Deutschland besser werden. Viel besser!
was es bräuchte, wären gut gebildete Fachkräfte, wie sie ein Kanada nach rigidem System mit strengen Richtlinien gezielt anwirbt. Alles andere ist weltfremd, aber das erörter ich nicht mehr weiter, weil einem das hier eh nur Bans einbringt.
 
Also wieder mal auf Deutsch: es sind nicht zu viele Flüchtlinge wir haben nur zu wenig Bearbeitungsstellen, der helle Wahnsinn.
Und natürlich würden zig Milliarden Euro Einsparung der Wirtschaft etwas bringen.
Ich sage: Es sind zu viele Flüchtlinge, die unkoordiniert reingelassen werden. Würde man es besser koordinieren, dann wären es nicht zu viele Flüchtlinge. Kommen monatlich 12000 rein und 7000 verlassen das Land, dann kriegen wir die Situation, da die anderen 5000 als arbeitsfähig eingestuft wurden und somit die Möglichkeit bekommen sich Arbeit zu suchen. Schaffen sie das nicht, dann werden sie entsprechend der Fristen ausgeführt.
Nur haben wir diese Strukturen nicht aufgebaut. Des weiteren reden wir hier über einsparungen von 10-15 Milliarden Euro, wenn wir Gesetzkonform agieren, entsprechend nein, das würde der Wirtschaft nicht nutzen. Das Geld füllt keine Auftragsbücher.
Ich bin für eine strukturierte Migration, sber nicht gegen Migration. Aktuell sollten wir gucken das wir viel abschieben und die Strukturen schaffen. Damit wir wieder Herr der Lage werden.

was es bräuchte, wären gut gebildete Fachkräfte, wie sie ein Kanada nach rigidem System mit strengen Richtlinien gezielt anwirbt. Alles andere ist weltfremd, aber das erörter ich nicht mehr weiter, weil einem das hier eh nur Bans einbringt.
Meine Schwester ist nach Kanada ausgewandert und das System kann unter Umständen so dumm sein wie bei uns.

1. Bindet gewaltige Summen von 100+ Milliarden € im Jahr die für Infrastruktur, Bundeswehr und Co. fehlen. Die Kosten entstehen durch Bürgergeld/Unterbringung/Krankenversicherung sowieso zusätzlichen Verwaltungsaufwand, Integrationsaufwand und massiv gestiegene Kriminalität
Lüge und kein Fakt.
2. Zerstört die innere Sicherheit. Terrorangriffe und schwerste Gewalttaten sind in Deutschland inzwischen an der Tagesordnung.
Lüge und kein Fakt.
3. Überfordert die Infrastruktur und sorgt für Wohnungsmangel.
Das gilt für Migration allgemein und nicht deine rassistische Aussage. Wäre aber ein geringeres Problem wenn private Investitionen in Deutschland nicht seit Jahren so gering wären
4. Schreckt tatsächliche Fachkräfte durch Gewalt, Wohnungsmangel, Islamisierung und Verwahrlosung des öffentlichen Raums konsequent ab.
Niemand kommt nach Deutschland um dann in Kabul 2.0 zu leben.
Lüge, denn der Rassismus schreckt Personen ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
was es bräuchte, wären gut gebildete Fachkräfte, wie sie ein Kanada nach rigidem System mit strengen Richtlinien gezielt anwirbt. Alles andere ist weltfremd, aber das erörter ich nicht mehr weiter, weil einem das hier eh nur Bans einbringt.

Nein, das ist der gern gepflegte Mythos der Stammtischparole vom Raketenwissenschaftler. Natürlich brauchen wir Fachkräfte aber AUCH Arbeitskräfte im Niedriglohnsektor und wo keine Qualifikation vorhanden sein muss, sondern ausgebildet werden kann. Das ist der Bedarf was Personenanzahl angeht sogar weit größer.
 
Ich sage: Es sind zu viele Flüchtlinge, die unkoordiniert reingelassen werden. Würde man es besser koordinieren, dann wären es nicht zu viele Flüchtlinge. Kommen monatlich 12000 rein und 7000 verlassen das Land, dann kriegen wir die Situation, da die anderen 5000 als arbeitsfähig eingestuft wurden und somit die Möglichkeit bekommen sich Arbeit zu suchen. Schaffen sie das nicht, dann werden sie entsprechend der Fristen ausgeführt.
Nur haben wir diese Strukturen nicht aufgebaut. Des weiteren reden wir hier über einsparungen von 10-15 Milliarden Euro, wenn wir Gesetzkonform agieren, entsprechend nein, das würde der Wirtschaft nicht nutzen. Das Geld füllt keine Auftragsbücher.
Ich bin für eine strukturierte Migration, sber nicht gegen Migration. Aktuell sollten wir gucken das wir viel abschieben und die Strukturen schaffen. Damit wir wieder Herr der Lage werden.
Klingt nett auf Papier und ist nicht praxistauglich. Der gerichtliche Instanzenweg zieht sich oft über Jahre, die Fluchtländer nehmen ihre Leute nicht zurück, die Logistik monatlich Tausende abzuschieben ist gar nicht erst durchführbar, weil auf jeden Abschiebeflug mit einem Dutzend Rückzuführender ebenso viele Polizisten und Menschenrechtsbeauftragte kommen. Und ohnehin die Mehrzahl an Personen aus Krisenstaaten, sofern sie nicht gleich Asylstatus bekommen, subsidiäre Schutzberechtigung erfahren und damit de facto ständiges Bleiberecht.

Das Asylsystem ist broken und nicht unsere Strukturen vor Ort. Man kann das sinnbildlich mit einem Wasserrohrbruch vergleichen, wo der Klempner das Wasser in andere Räume verteilt statt das Rohr zu dichten.
 
Nein, das ist der gern gepflegte Mythos der Stammtischparole vom Raketenwissenschaftler. Natürlich brauchen wir Fachkräfte aber AUCH Arbeitskräfte im Niedriglohnsektor und wo keine Qualifikation vorhanden sein muss, sondern ausgebildet werden kann. Das ist der Bedarf was Personenanzahl angeht sogar weit größer.
Kompletter Unsinn. Deutschland/die EU haben mehr als reichlich Arbeitskräfte die diesen Bedarf decken können. Ein Blick auf die Arbeitslosenzahlen, insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit, reicht da vollkommen aus.

Es gibt in Deutschland/ Europa absolut keinen wie auch immer gearteten Mangel an Arbeitskräften für leicht zu erlernende Tätigkeiten.
 
Kompletter Unsinn. Deutschland/die EU haben mehr als reichlich Arbeitskräfte die diesen Bedarf decken können. Ein Blick auf die Arbeitslosenzahlen, insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit, reicht da vollkommen aus.

Es gibt in Deutschland/ Europa absolut keinen wie auch immer gearteten Mangel an Arbeitskräften für leicht zu erlernende Tätigkeiten.

Da wir uns im "deutsche Wirtschaft" Thread befinden, intressiert hier eher ein Blick auf die unbesetzten Stellen und Fachkräftemangel.
Wen man das Thema strapazieren will ohne ins reine Polit OT zu rutschen, kann man noch die demografische Entwicklung anführen die es ZWINGEND erforderlich macht, das Deutschland mehr Einwanderung benötigt um sowohl WIrtschaft als auch das damit verbundene Rentensystem weiter tragbar zu machen
 
Da wir uns im "deutsche Wirtschaft" Thread befinden, intressiert hier eher ein Blick auf die unbesetzten Stellen und Fachkräftemangel.
Wen man das Thema strapazieren will ohne ins reine Polit OT zu rutschen, kann man noch die demografische Entwicklung anführen die es ZWINGEND erforderlich macht, das Deutschland mehr Einwanderung benötigt um sowohl WIrtschaft als auch das damit verbundene Rentensystem weiter tragbar zu machen
Deutschland ist in der EU und die deutsche Wirtschaft hat somit freien Zugriff auf den kompletten EU Arbeitsmarkt.

Im Januar 2024 waren in der EU 2,898 Millionen Personen unter 25 Jahren arbeitslos, davon 2,315 Millionen im Euroraum. Im Januar 2024 lag die Jugendarbeitslosenquote in der EU bei 14,9% und im Euroraum bei 14,5%, beide unverändert gegenüber dem Vormonat
https://ec.europa.eu/eurostat/de/web/products-euro-indicators/w/3-01032024-bp

15% Jugendarbeitslosigkeit im EU Raum. In Ländern wie Spanien und Griechenland liegt sie bei über 25%.

Einwanderung in die Sozialsysteme und in den Niedriglohnbereich finanziert keine Renten, im Gegenteil, sie kostet uns Geld. Und die Demographische Entwicklung erfordert zwingend überhaupt nichts, wenn die Bevölkerung schrumpft braucht man logischerweise auch weniger Arbeitskräfte um den Wohlstand pro Kopf aufrecht zu erhalten.
 
Weniger Bevölkerung bedeutet auch weniger Resourcenverbrauch, weniger CO2, weniger Verbauung und damit mehr Naturflächen, weniger Wohnraumverdichtung und Mietzinsanstieg, weniger volle Amublanzen und Ordinationsräume usw. :nix:
 
Deutschland ist in der EU und die deutsche Wirtschaft hat somit freien Zugriff auf den kompletten EU Arbeitsmarkt.


https://ec.europa.eu/eurostat/de/web/products-euro-indicators/w/3-01032024-bp

15% Jugendarbeitslosigkeit im EU Raum. In Ländern wie Spanien und Griechenland liegt sie bei über 25%.

Einwanderung in die Sozialsysteme und in den Niedriglohnbereich finanziert keine Renten, im Gegenteil, sie kostet uns Geld. Und die Demographische Entwicklung erfordert zwingend überhaupt nichts, wenn die Bevölkerung schrumpft braucht man logischerweise auch weniger Arbeitskräfte um den Wohlstand pro Kopf aufrecht zu erhalten.

Nun, offensichtlich sind nicht alle Jobs "attraktiv" genug für deutsche und EU Arbeitslose.
Da kann Zuwanderung von auserhalb der EU eine Lösung sein.
Einwanderung in Sozialsysteme ist hier OT
 
Weniger Bevölkerung bedeutet auch weniger Resourcenverbrauch, weniger CO2, weniger Verbauung und damit mehr Naturflächen, weniger Wohnraumverdichtung und Mietzinsanstieg, weniger volle Amublanzen und Ordinationsräume usw. :nix:
Könnt ja auswandern. Die EU sucht genug Personal siehe:

Deutschland ist in der EU und die deutsche Wirtschaft hat somit freien Zugriff auf den kompletten EU Arbeitsmarkt.


https://ec.europa.eu/eurostat/de/web/products-euro-indicators/w/3-01032024-bp

15% Jugendarbeitslosigkeit im EU Raum. In Ländern wie Spanien und Griechenland liegt sie bei über 25%.

Einwanderung in die Sozialsysteme und in den Niedriglohnbereich finanziert keine Renten, im Gegenteil, sie kostet uns Geld. Und die Demographische Entwicklung erfordert zwingend überhaupt nichts, wenn die Bevölkerung schrumpft braucht man logischerweise auch weniger Arbeitskräfte um den Wohlstand pro Kopf aufrecht zu erhalten.
 
Nun, offensichtlich sind nicht alle Jobs "attraktiv" genug für deutsche und EU Arbeitslose.
Da kann Zuwanderung von auserhalb der EU eine Lösung sein.
Einwanderung in Sozialsysteme ist hier OT
Die werden schlagartig attraktiver wenn die Bürgergeldkarriere keine Option mehr ist. Das gesparte (Bürger)Geld könnte man wiederum einsetzen um Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zu senken wodurch diese Arbeit dann nochmal attraktiver würde! Tada!
 
Die werden schlagartig attraktiver wenn die Bürgergeldkarriere keine Option mehr ist. Das gesparte (Bürger)Geld könnte man wiederum einsetzen um Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zu senken wodurch diese Arbeit dann nochmal attraktiver würde! Tada!

Das EInsparrpotential beim Bürgergeld ist ein 3 stelliger Millionenbetrag,
Keine deiner Vorschläge ist damit auch nur im geringsten finanzierbar
 
Das EInsparrpotential beim Bürgergeld ist ein 3 stelliger Millionenbetrag,
Keine deiner Vorschläge ist damit auch nur im geringsten finanzierbar
Du kannst schon so 3-5 Milliarden ruasholen beim Bürgergeld, aber ist halt nur ne Scheindebatte. Das wird die Wirtschaft nicht anregen. Es werden nicht mehr Leute in Arbeit finden, wenn die Auftragslage nicht besser wird und so. Finanzierbar sind seine Vorschläge. Jedoch komplett unnütz und ohne sinnvollen Effekt außer rechtsextreme in ihrer Ansicht zu bestätigen das die doofen Ausländer doof sind.
 
Du kannst schon so 3-5 Milliarden ruasholen beim Bürgergeld, aber ist halt nur ne Scheindebatte. Das wird die Wirtschaft nicht anregen. Es werden nicht mehr Leute in Arbeit finden, wenn die Auftragslage nicht besser wird und so. Finanzierbar sind seine Vorschläge. Jedoch komplett unnütz und ohne sinnvollen Effekt außer rechtsextreme in ihrer Ansicht zu bestätigen das die doofen Ausländer doof sind.

Das Einsparpotential ist sehr gering, da die Politik weder die Regelsätze verringern darf noch darf sie die Zahlung generell komplett aussetzen, wie im Wahlkampf oft behauptet. Aber gut, lass es sehr optimistisch Schätzen dann sind wir bei einem niedrigen, 1 stelligen Mrd Betrag


Das Einsparpotential beim Bürgergeld dürfte wohl eher Richtung 150 Milliarden gehen. Jährlich versteht sich
Das Bürgergeld beträgt insgesamt "nur" ca 38 Mrd € pro Jahr im Haushalt du "Experte"
171 Mrd ist der gesamte Haushalt für Arbeit und Soziales 2024

 
Das ist schlichtweg eine Lüge. Die Kosten lagen insgesamt bei ca. 42 Milliarden 2024x
Das sind nur die reinen monatlichen Geldzahlungen. Es fehlen:

Miete + Heizkosten
Krankenversicherung
Sonderzahlungen (Ersteinrichtung etc.)
Übernahme von Berufsqualifizierungsmaßnahmen wie Führerschein, Bewerbungstraining, diverse Kurse etc.

Und Last but not Least der gewaltige Verwaltungdapparat dahinter.

Siehe hier:

https://www.welt.de/politik/deutsch...-70-Prozent-der-Gelder-in-die-Verwaltung.html
 
Das Bürgergeld beträgt insgesamt "nur" ca 38 Mrd € pro Jahr im Haushalt du "Experte"
171 Mrd ist der gesamte Haushalt für Arbeit und Soziales 2024

Das ist falsch wie ich unter dir bereits erklärt habe.
Und der Bundeshaushalt bezieht sich nur auf die Ausgaben des Bundes. Dir ist schon klar, dass ein wesentlicher Teil des Bürgergeldes durch Städte und Kommunen finanziert wird oder?
 
Das sind nur die reinen monatlichen Geldzahlungen. Es fehlen:

Miete + Heizkosten
Krankenversicherung
Sonderzahlungen (Ersteinrichtung etc.)
Übernahme von Berufsqualifizierungsmaßnahmen wie Führerschein, Bewerbungstraining, diverse Kurse etc.

Und Last but not Least der gewaltige Verwaltungdapparat dahinter.

Siehe hier:

https://www.welt.de/politik/deutsch...-70-Prozent-der-Gelder-in-die-Verwaltung.html
Deine Ausreden ziehen nicht. Allein schon, weil fast 50% der Bürgergeldempfänger kein faules Pack ist sondern Kinder und Bafögbezieher sowie Aufstocker.
 
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