Während zum ursprünglichen Release von „Cyberpunk 2077“ noch die männliche Version von V sämtliche Werbebanner, Trailer und Key-Arts zierte, wurde zuletzt das weibliche Gegenstück zum alleinigen Gesicht des Sci-Fi-Rollenspiels. Was hinter dem Verschwinden des einstigen Cover-Helden steckt, hat...
Während zum ursprünglichen Release von „Cyberpunk 2077“ noch die männliche Version von V sämtliche Werbebanner, Trailer und Key-Arts zierte, wurde zuletzt das weibliche Gegenstück zum alleinigen Gesicht des Sci-Fi-Rollenspiels. Was hinter dem Verschwinden des einstigen Cover-Helden steckt, hat...
Oft wird jedoch die weibliche V als bessere Wahl angesehen, da sie durch die exklusive Romanze mit Judy Alvarez eine emotionalere Tiefe in der Hauptstory erfährt, die dem männlichen Gegenstück in dieser Form fehlt.
Ich hatte erst mit male V probiert, mochte aber den Sprecher nicht wirklich. Cherami hat all das irgendwie besser hinbekommen, ob nun emotional berührt, wütend oder psychopathisch. Meine bessere Hälfte mag den männlichen V jedoch mehr. Auf den Covern finde ich persönlich die weibliche Version auch besser und viel einladender zu einem Kauf. Ich mag das Cover für die Switch 2, und bin froh das wir das hier 2x zuhause haben.
Ich habe im Was habt ihr gespielt Thread bereits meine ersten Eindrücke nach ca. 4-5h beschrieben.
Was ich nicht wusste, ich habe kurz vor dem Ende des Prologs aufgehört, von dem ich nicht wusste, dass er ein Prolog ist. Er ging ja auch 5,5h. Und am Ende des Prologs kommen zwei coole und unerwartete Twists und dann schaue ich mir Kojima Style 40min Zwischensequenzen an bzw. führe Gespräche mit vielleicht hier und da ein paar Minuten Gameplay dazwischen. Aber das war geil, jetzt hatte hat mich das Spiel. Und das ganze hat auch nur funktioniert, weil man zuerst 5h Prolog gespielt hat, mit der Welt und allem vertraut wurde. So haut
der Tod von Jackie einfach noch mehr rein. Ich wusste ja nix vom Spiel und dachte von den paar Screenshots und Videos, dass ich jetzt mit ihm länger zusammenarbeiten werden. Und dann töten sie ihn einfach. Richtig guter Payoff. Nur was ich von Jonny Silverhand halten soll weiß ich noch nicht, ist am Anfang ja noch ein ganz schöner Arsch.
Die Story und die Welt ziehen einen schon richtig gut rein. Das konnte CD Projekt schon bei Witcher 3 richtig gut und hier auch wieder. Die Open World ist zwar bisher nur Kulisse, aber eine so atmosphärische und lebhafte, dass man sich trotzdem gerne darin aufhält. Von den ganzen Details und vielen Feinheiten habe ich ja schon geschwärmt.
Ich bin Anfangs so gar nicht mit der voreingestellen Controller Steuerung klar gekommen. Die fühlte sich schwmiig, leicht verzögert und einfach nicht so präzise und direkt an, wie in CoD oder aktuell Arc Raider. Nach viel Recherche und einigem Probieren verwende ich jetzt folgende Settings. Gamechanger war es übrigens, die Reaktionskurve auf dynamisch zu stellen
horiz. + vert. Empfindlichkeit auf 13 (10-20 je nachdem wie schnell man es möchte)
Diese Seite benutzt Cookies, um Inhalte zu personalisieren, die Benutzung auf die persönlichen Vorlieben anzupassen und das Einloggen nach der Registrierung aufrechtzuerhalten.
Indem du die Seite weiterbenutzt, stimmst du dem beschriebenen Gebrauch von Cookies zu.