Es ist im grunde wie in dragonball: kein tod hat mehr relevant, keinen impact, weil es einfach rückgängig gemacht werden kann.
Das intro war halt das intro: gommage und die welt werden grob eingeführt. Wirklich emotional war das imho noch nicht, weil ich keinen char kannte. Die allgemeine stimmung ist aber sehr ähnlich wie xeno 3 zu beginn.
Bedrückend, aber jetzt nich total ergreifend. Wie auch, wenn man direkt so in die welt geworfen wird?
Ich hab das spiel durch und dazu alle charakterquests. Und keine einzige szene war so emotional bewegend, wie z b. Der tod von fiora in xeno 1 und das, obwohl sie auch sehr früh schon starb.
Es gab 1, 2 szenen am ende, wo ich dachte "geil, jetzt hat man ne grobe xenoblade richtung in der inszenierung. Aber die sequenze selbst waren dabei sehr kurz.
Die story an sich war ja cool, hatte aber dann gar nicht so viele schichten, wie man dachte. Auch da ist xenoblade klar drüber.
Ja ka... clair war sehr cool - bin nur gameplaytechnisch kein fan von blockmechaniken, dad hat mich oft abgefuckt

aber es kommt halt nicht wirklich an die ganz großen an, imho.
Vor allem eben emotional nicht so ergreifend... mag aber auch hier ne kombi aus der teils gruseligen gesichtsmimik (weit aufgerissene augen, joker artiges lächeln, das gab mir jedes mal die creeps) und der musikalischen untermalung sein, die einfach nicht so viel aus einem herauskitzelt, wie in nem xeno.