Update 1. März 2013: Mittlerweile hat sich Ken Levine von Irrational Games nochmals etwas genauer zu diesem Vorfall zu Wort gemeldet. Gegenüber dem Magazin Gamespot erklärte er, dass es aufgrund dieses Vorfalls sogar beinahe zur Kündigung eines Mitarbeiters gekommen wäre.
»Es gab eine Szene am Ende des Spiels. Als einer unserer Grafiker zu diesem Punkt des Spiels kam, schaltete er Bioshock umgehend ab, startete Microsoft Word und verfasste ein Kündigungsschreiben. Er hat sich sehr angegriffen gefühlt. (...)
Ich habe lange Zeit sehr mit der Umgestaltung (des Charakter und der besagten Szene) zu kämpfen gehabt, denn ein religiöser Führer bietet nun mal eine Art von ekstatischer religiöser Erfahrung. Doch als Autor hatte ich keine Verbindung dazu. Und es ist immer sehr schwierig, über etwas zu schreiben, was man selbst noch nicht gefühlt hat. Und das würde sich für mich nicht ehrlich anfühlen.«
Beim dem besagten Charakter handelt es sich allem Anschein nach um Comstock. Es bleibt abzuwarten, wie dieser in der fertigen Version von BioShock Infinite letztendlich dargestellt wird.