22.2 heute 21:45 UHR ARD: KILLERSPIELE : WICHTIGE UMFR

Coreian schrieb:
habs mir nun grad angeschaut und ich bin einfach nur sprachlos.
@ alle in dem video beitrag STFU!!!

Warm@ all?
Die beiden "Zocker" können nichts davn das dumme sachen aus ihrem 5 Stunden Interview genommen wurden und ihr Videobeitrag verfäkscht wurde :shakehead:
 
Lol, habs mir gerade angesehen...OMG
Die GTA Version die die spielen liegt aber nicht so in die Kaufhäusern rum...und selbst wenn.
Die sollten mal die humorige Seite von GTA zeigen und einfach mal nach einem Kettensegenmassaker kurze Zeit warten...Genau, da kommt der Krankenwagen und flickt die Leute zusammen. Die Polizei jagt einen ja auch noch weil man ein Verbrechen begangen hat. Aber das interessiert dort ja keinen. Und lol...so wie die alte im Bett lag, sah das nicht nach ner Vergewaltigung aus.
Genauso CoD. Wie der dort nochmal auf die (Nazi)Leiche feuert, traurig. Wie als obs im Spiel sonst nichts zu tun gibt.
Hauptsache das ahnungslose Volk wird schön geblendet und glaubt diese Scheisse auch noch :sad2:
 
HiPhish schrieb:
Kindererziehung ist eh Familiensache und nicht Sache des Staates :rolleyes:
Ich habe jetzt den Bericht gesehn und weiß nicht, ob ich lachen oder weinen sol. Gibt es denn wirklich spiele, bei denen man einfach so mit einer Kettensäge unschuldige Zivilisten zerhacken kann? Steht das wirklich so in der Anleitung?
Und wie krank muss man eigentlich sein, 10 Schuss auf eine Leiche zu verschwenden? Das ist ja so was von gestellt -.-
Aber der hammer war das mit den Mods. Ich mine, mit ein paar illegalen (sie haben doch selbst gesagt, dass es illegal ist) mods kann ich auch eis einem Kugelschreiber eine ombe bauen oder ihn mit verfassungswidrigen Symbloen bestücken. Alles was ich dazu brauche finde ich sogar im Aldi. Und ich bracuhe nicht mal das, ich kann auch so imt einem Kugelschreiber Menschen umbringen oder menschenverachtende gewalt darstellen. Mit einem Kugelschreiber kann ich soger in echt morden gehen. Kugelschreiber sind schlimmer als Killerspiele. Verbitet Kugelschreiber!

Dito, ich kann auch NS Symbole auf mein Auto sprühen wenn ich wollte, und werden jetzt die Autos verboten?
Der Bericht verdreht Tatsachen, verfälscht sie und erfindet eigene dazu... :shakehead:
Man kann (und sollte) imo ja über die so genannten "Killerspiele" diskutieren, aber wenn, dann bitte sachlich und ohne Tatsachen zu verdrehen. Manches dafür mag für Aussenstehende schlimm aussehen, weil sie z.B. nicht wissen, warum die Zocker das Spielen, das kann so auch zu Missverständnissen etc. führen, da kann eine Diskussion auch helfen.
Aber so lange im Fernsehen nur gegen "Killerspiele" gehetzt wird und sich Politiker nicht ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen macht das einfach keinen Sinn... -_-'
 
Ey, ich erreich die News-Hunter nicht. -.- -.- -.-

Was die Sache noch schlimmer macht, wurde hier auch schon mehrmals angedeutet, dass diese Beitrag mit UNSEREM Geld finaziert wurde.

... Wenn das so weitergeht, bin ich am Überlegen, ARD und ZDF zu kündigen. Dann schau ich Sport halt über Premiere, das ist im Monat künstiger!
 
AriesT schrieb:
Ey, ich erreich die News-Hunter nicht. -.- -.- -.-

Es wird wohl niemand umkommen, wenn es erst heute abend in den News steht.

AriesT schrieb:
... Wenn das so weitergeht, bin ich am Überlegen, ARD und ZDF zu kündigen. Dann schau ich Sport halt über Premiere, das ist im Monat künstiger!

Deswegen bist du nicht GEZ befreit, auch wenn es schön wäre ;)
 
@hoiji:
Danke. Besonders dieser Text muss hervorgehoben werden:

Statement bezüglich der Sendung des Magazins < p a n o r a m a > vom 22.02.2007

Mit bedauern mussten wir, die Onlinegamer, feststellen, dass unsere Vorahnung über
eine Negativ-Berichterstattung zum Thema "Killerspiele" zutraf. Wir, die Onlinegamer,
distanzieren uns hiermit ausdrücklichst von diesem unseriösen, schlecht recherchierten
und voreingenommenen Beitrag des Magazins < p a n o r a m a > vom 22.02.2007 auf ARD/NDR.

Wir werden wiederholt als Abschaum der Nation dargestellt, als Verbrecher, als Mörder.
Und das nur, weil ca 90% all derer, die sich nicht mit der Materie beschäftigen, keine
Ahnung haben, was wir überhaupt machen. Wer wir überhaupt sind. Wie wir denken. Wie wir
Leben.

Wirspielen diese Spiele nicht, weil wir Spass am "töten" haben. Wir
spielen, um gemeinsam Spass zu haben. Wir spielen diese Spiele, weil sie eine ideale
Plattform bilden gegeneinander anzutreten, sich miteinander zu messen. Es werden regelmäßig
Wettkämpfe, teils mit Preisgeldern, ausgetragen. Es werden viele Freundschaften geschlossen,
gar im reellen Leben Treffen vereinbart - auch um mal nicht zu "zocken", sondern sein Gegenüber
besser kennen zu lernen. Es ist irrelevant, dass wir auf virtuelle Spielfiguren "schiessen".
Wird man getroffen, so scheidet man lediglich aus - es entpricht dem Spielprinzip von
"Brennball", das eigentlich jedem geläuftig ist. Wir spielen bei diesen Spielen keine
Kriegsszenen nach, wir verherrlichen weder das, was damals geschah, noch können wir die
rechte Szene leiden, geschweige denn dass wir Rechtsradikale in unseren
Spielergemeinschaften akzeptieren.

Wir verabscheuen
jedwede Art von realer Gewalt. Wir verabscheuen Kriege, die die Politiker dieser Welt
veranlassen. Wir verabscheuen Gewaltverbrechen aller Art, insbesondere staatlich
gebilligter Folter oder gar Hinrichtungen. Es ist jedoch ein krasser Unterschied zwischen
virtueller und reeller Gewalt. Bei unserem Hobby kommen keinerlei Menschen zu Schaden.
Bei uns sterben keine Menschen, lediglich Texturen, Bits und Bytes. Das, was in der realen
Welt von Politikern beschlossen wird, kostet ECHTE Menschenleben. Warum werden WIR
verurteilt, während da draussen ECHTE Menschen sterben müssen?

Wir haben auch weniger etwas gegen einen sinnvolleren Jugendschutz. Wir haben nichts
gegen sinnvolle Maßnahmen, die der Allgemeinheit dienen. Wir haben aber sehr wohl etwas
dagegen, uns als Mörder und Verbrecher betiteln zu lassen. Das ist Verleumdung, und dies
ist nach geltendem deutschen Recht strafbar. Wir haben auch etwas gegen einseitige,
schlecht recherchierte Berichterstattung, die weit weniger Wahrheiten als Unwahrheiten
präsentiert. Wir haben auch etwas dagegen, dass man 6 Stunden lang interviewt wird
und aus dem Interview ausschliesslich Negativbeispiele gezeigt werden. Wir haben vor allem
etwas dagegen, dass man uns in unseren Grundrechten auf Meinungsfreiheit beschneidet. Denn
WIR sind es, denen hier Schaden zugefügt wird, doch wir werden nicht gefragt, was wir davon
halten. Und wenn doch, was eh zu selten vorkommt, dann werden wieder die Tatsachen verdreht.

Online-Gamer, die Call of Duty, Counterstrike, World of Warcraft und andere derartige Spiele
spielen sind "Menschen wie Du und ich". Wir sind Beamte, Familienväter/Mütter,
Fliessbandarbeiter, Müllentsorger, Studenten, Schüler, Auszubildende, Büroangestellte,
IT-Profis, Spieleentwickler und noch andere mehr. Die Online-Gamer sind überall, jeder
Bundesbürger begenet jeden Tag mindestens einem, eher sogar deutlich mehr Menschen, die
die als "Killerspiele" verschrieenen Spiele spielen. Doch, fragen Sie, der sich dieses
Statement durchliest, sich mal selbst: Würden Sie tatsächlich erkennen, dass Ihr Arbeits-
kollege ein "Killerspielspieler" ist? Definitiv nein. Denn es sind "Menschen wie Du und ich".

Die Online-Gamer fordern die Medien hiermit auf, objektiver über das Thema "Killerspiele"
zu berichten. Verdrehen Sie endlich keine Tatsachen mehr und tischen Sie nicht länger
Halbwahrheiten auf. Laden Sie LIVE Online-Gamer aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen
ein. Zeigen Sie auch andere Szenen aus GTA, nämlich die, bei denen man von den Staatsorganen
zur Rechenschaft gezogen wird, wenn man Zivilisten abschlachtet. Es ist definitiv nicht
Ziel dieses Spiels Zivilisten kaltblütig zu killen.

Wir verlangen geradezu all diese Fakten klarzustellen. Ein für alle mal. Klären Sie die
Bevölkerung MIT, nicht ohne unserer Hilfe auf.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Die Online-Gamer


Weblinks:
www.gamer-sind-keine-verbrecher.de
www.zeigteuch.de

Ich würd mich auch da anmelden, um zu fragen, ob wir diesen Brief auch benutzen können. Weil besser kann ich es nicht formulieren. :)

EDIT:
Komme nicht in das Forum da. HAbe mich registriert, aber ich komme nicht rein. Son scheiß -.-
 
Hey den Text (Respekt an den Schreiber) wollt ich noch posten ;)
Aber irgendjemand hat sich extra dort angemeldet und wollte diesen Text für seinen Blog benutzen. Also die Anmeldung muss funzen !
 
..keine Lebewesen, aber offensichtlich die Gehirnzellen mancher Selbstdarsteller ohne Laptop, aber mit Lederhosen. Denn wie sonst ist es zu erklären, dass ausgerechnet ein Realitätszerstoiber in seiner Funktion als Ehrenleutnant der Gebirgsschützen forderte, die Altersgrenze für den Waffengebrauch in Schützenvereinen auf 10 Jahre zu senken, da der Umgang mit Waffen und Munition den Charakter der Kinder und Jugendlichen angeblich stärkt, und aus demselben Mund die Forderung nach einem „Killerspiel“-Verbot entfleucht: „Das sind unverantwortliche und indiskutable Machwerke, die in unserer Gesellschaft keinen Platz haben dürfen.“

Ich weiss ja nicht wovor ich mehr Angst haben sollte, vor einem Zehnjährigen mit einer scharfen Waffe oder vor einem Jugendlichen der geschnittene deutsche Videospiele mit Gewaltinhalt gespielt hat. Schließlich leben wir in einer Zeit in der Filme, in denen detailliert gezeigt wird wie ein Kannibale genüsslich das Gehirn eines noch lebenden Menschen auslöffelt und frisst, mit Preisen überschüttet und zum Kulturgut erhoben wird. Es ist ein Irrglaube zu meinen, dass wir unseren Nachwuchs vor der bösen Welt abschotten können, sie darauf vorzubereiten um mit Gewalt und den Herausforderungen des Lebens umgehen zu können ist sicher der bessere Weg, statt dumm glucksend irgendwelche Verbote zu fordern.

Natürlich ist es leicht nach einem Amoklauf auf die „Killerspiele“ zu zeigen, denn schon alleine diese Wortschöpfung ist so negativ belastet, dass selbst dem Unerfahrenstem klar ist, ein „Killerspiel“ macht Killer. Schließlich hat man ja schon was davon gehört, dass es sich bei diesen Programmen um regelrechte Tötungssimulatoren handelt, welche sogar von der amerikanischen Armee zum Training eingesetzt werden. Den zweiten Teil dieser Wahrheit, nämlich, dass die US-Armee mit dem Versuch scheiterte und das die meisten deutschen Amokläufer überhaupt keine „Killerspiele“ brauchten um den Umgang mit der Waffe zu lernen, weil sie das nämlich in den Schützenvereinen gelernt haben, verschweigt man geflissentlich.

Dabei ist natürlich ganz klar, dass solche Politiker mit derart unqualifizierten Aussagen nur eins erreichen wollen, nämlich von den realen Problemen abzulenken, derer sie nicht Herr werden. In diesem Zusammenhang besonders wichtig und tragisch ist, dass sich niemand zu hinterfragen traut weshalb unsere Schulen, zumindest einige davon, Amokläufer zu züchten scheinen. Dabei schiebt man sich auch gerne mal den schwarzen Peter gegenseitig zu. Die Lehrer werfen den Eltern vor sich nur noch um Klamotten und Nahrung für ihre Schützlinge zu kümmern, sie aber nicht mehr zu erziehen, und die Eltern geben das Kompliment gerne zurück und behaupten die Lehrer würden sich nur für ihren Lehrplan interessieren, aber nicht die Schüler. Ein Quäntchen Wahrheit steckt wohl in beiden Aussagen.

Doch auch damit ist nicht auf den Punkt gebracht was unsere Regierenden wirklich wollen. So dumm können sie nicht sein, dass sie selbst glauben was sie unisono absondern. Was wirklich dahinter steckt beginnt sich bereits jetzt abzuzeichnen: Die kriminalisierte Videospielgemeinde kann das ewige Wiederholen der gleichen, unsachlichen und schlicht falschen Aussagen nicht mehr hören, wendet sich immer mehr von der Politik und den Medien ab und verbleibt in der Hoffnung, dass es so schlimm nicht werden kann, schließlich muss es unter den Gesetzgebern ja auch noch Leute mit Hirn und Verstand geben, die erkennen, das Videospiele für keinen einzigen Amoklauf verantwortlich waren und sind. Und vielleicht gibt es unter diesen Leuten auch jemanden der sich den Finger auf die klaffende Wunde der Schützen- und Schießsportvereine legen traut. Denn wenn es wahr ist, dass die Gewaltbereitschaft unter unseren Jugendlichen tatsächlich zunimmt, dann sollte man sich Gedanken machen ob es sinnvoll ist Mitgliedern die Mitnahme von scharfen Waffen zu gestatten. Dabei wollen wir nicht mal soweit gehen und fragen was eine Pumpgun in einem Polizeisportverein verloren hat und welchen Sport man mit einer solchen Waffe ausübt, die nur geschaffen wurde um Menschenmassen auf Abstand zu halten. Viel interessanter zu erfahren wäre, weshalb es die lokalen Behörden in Erfurt unterlassen haben die Waffe einzuziehen, wo sie doch über deren Verbleib informiert gewesen sind. Darf man hier etwa eine gewisse Macht der Waffenlobby in Deutschland unterstellen? Dabei sehen Autoren wie Freerk Huisken die Ursache für amoklaufende Jugendliche im Schulsystem begründet. So ist der Autor der Meinung, dass es sich beim Amoklauf von Erfurt um ein „aus dem Ruder gelaufenes – Produkt schulischer Selektions- und Lernerfolge“ handelte.

Also sind es doch die Schulen die Amokläufer produzieren? Darf man es sich so einfach machen? Natürlich nicht. Kinder und Jugendliche sind das Produkt ihrer Umwelt, niemand kommt böse auf die Welt oder wird mit dem Vorsatz geboren jung als Märtyrer zu sterben. Es muss schon viel im kommenden Leben eines Menschen passieren, dass er den eigenen Tod in Kauf nimmt, nur um einmal einen Augenblick des Triumphs zu erleben, einmal nicht der Schwache und Unterlegene zu sein, sondern auf der „starken Seite“ zu stehen um anderen das anzutun was einem selbst ein Leben lang angetan wurde. Und das ist sicher kein Videospiel alleine, dies stellt nur noch einen Baustein in einer ganzen Reihe von Katastrophen dar. Und genau deswegen sind die Aussagen gewisser Politiker und Meinungsmacher so brandgefährlich, weil sie den Blick auf die wahren Umstände verhindern und die Bevölkerung tatsächlich glauben machen, dass mit einem Verbot von „Killerspielen“ all unsere Probleme mit dem Nachwuchs behoben sind und es keinen Amoklauf mehr geben wird.

Man muss kein Prophet sein um zu erkennen, dass Emsdetten nicht der letzte Vorfall gewesen sein wird. Denn sind wir doch mal ehrlich: Wir leben in einer Ellbogengesellschaft. Nur wer skrupellos im Berufsleben agiert kommt wirklich weiter, wofür einem auch noch Respekt gezollt wird. Wir erleben augenblicklich einen Werteverfall sondergleichen, das einzelne Individuum zählt nichts mehr, Kinderreichtum wird geächtet und die Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland bangen täglich um ihren Arbeitsplatz, ihre Zukunft. Und genau unter diesen Umständen erwarten wir von den jungen Menschen, dass sie Menschlichkeit und Moral leben, wo sie doch tagtäglich – auch am eigenen Leib – erfahren wie nutzlos diese Werte sind?

All das ist den Verantwortlichen sehr wohl bewusst, doch instrumentalisieren sie diese Umstände um – in bester Ellbogenmanier – ihre Interessen durchzusetzen. Und gewisse Medien, allen voran das Fernsehen und gewisse Printmedien, greifen die Argumente gerne auf, hoffen sie doch, so die Menschen wieder vom Computer und der Konsole weg zu bekommen, damit sie endlich wieder mehr in die Röhre glotzen und wieder mehr Zeitschriften abonnieren. Dabei wird geflissentlich unterlassen zu fragen wie es vereinbar ist, dass man zum Schutz der Kinder & Jugendlichen in unserem Land Erwachsenen gewisse Dinge vorenthalten will.

Das geht soweit, dass man sogar Gotcha und Paintball verbieten will, quasi das Cowboy und Indianerspiel der Neuzeit. Wohlgemerkt: Diese Forderung kommt aus demselben Lager das echte Waffen schon für Zehnjährige zugänglich machen will. Dieser Umstand alleine zeigt doch schon, dass hier Lobbyisten am Werk sind, die ihre Pfründe sichern wollen, aber dabei ganz sicher nicht den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Sinn haben. Denn es sind genau diese Leute welche die Lehrmittel kürzen und unsere Erziehungsstätten schwächen.


Doch kommen wir endlich auf den Punkt: Am 1.11.99 tötet der 16 jährige Martin Peyerl vier und verletzt sechs Menschen in Bad Reichenhall. Den Umgang mir der scharfen Waffe hat er von seinem Vater im Wald gelernt, welcher Mitglied in zwei Sportschützenvereinen war. Er besaß mehr Waffen als er laut Gesetz besitzen hätte dürfen. Am 16.3.00 tötet der ebenfalls 16 Jahre alte Michael F. in Brannenburg seinen Internatsleiter und jagt sich dann selbst eine Kugel durch den Kopf. Die Waffen kamen ebenfalls von seinem Vater der wiederum drei Schützenvereinen angehörte. Auch er besaß mehr Waffen als gesetzlich zugelassen. Im Februar 2002 tötet der 22 jährige Adam Labus den Direktor seiner Schule und zwei weitere Menschen. Angeblich stammten seine Waffen aus „illegalen Quellen“, weswegen sich der Ehrenleutnant der Gebirgsschützen Dr. Stoiber zu der Aussage hingerissen fühlte, „dass dieses schreckliche Ereignis nicht dazu geeignet sei, die große Zahl der legalen Waffenbesitzer ins Zwielicht zu setzen.“ Am 26.04.02 tötet Robert Steinhäuser 13 Lehrer und zwei Schüler, woraufhin er sich angeblich selbst richtete. Sein Waffenarsenal, inklusive der Pumpgun, stammten aus dem Erfurter Polizeisportverein und dem Schützenverein Domblick e.V., wo er auch den Umgang mit diesen erlernte. Am 20.11.06 versucht Sebastian B. an der Geschwister-Scholl-Schule in Emsdetten einen Amoklauf, verletzt fünf Menschen schwer und kommt dabei um. Er benutzte antike Kurzwaffen und selbstgebaute Rohrbomben.

All diesen Tätern ist eines gemein, sie haben den Umgang mit der scharfen Waffe ausgiebig gelernt und sie haben aus Rache gehandelt. Rache aber ist keine Geisteskrankheit sondern der letzte Akt einer langen Ursachenkette. Und genau darum geht es, die Ursachen zu erkennen und den Jugendlichen keinen Zugang zu scharfen Waffen zu gewähren. Denn es genügt vollauf, dass man mit 18 Jahren zur Landesverteidigung den Umgang mit der Waffe gelehrt bekommt. Aber in Kinder- und Jugendhände gehören keine Waffen, erst recht nicht in diesen Zeiten, die sich so schnell auch nicht ändern werden. Ein Verbot von Video- und Computerspielen aber wird uns also vor keinem Amokläufer schützen.

Es grüßt sie ein beigeisterter Killerspieler,
PG


aus dem Panorama Forum
 
--=Kenny=-- schrieb:
:rofl:

Omg, einfach köstlich. :lol:

Habs zwar Gestern schon gesehen, aber immer wieder geil xDDD


Alleine der Anfang ist der Abschuß :lol:


Der Typ der COD spielt bleibt natürlich extra neben der Leiche stehen um sein ganzes Magazin zu verschwenden, indem er dem Typen nochmal 6 mal in den Kopf schießt und dann die Kamerafahrt zu seinem Gesicht und wenn er dann anfängt zu lachen (ganz unabsichtlich) XDDDDD :lol: :lol: :lol:


Gottogott, habe selten so etwas schlecht-gestelltes gesehen :lol:



Edit:
ghhgsn4.jpg

:rofl2:
 
@Captain Smoker: Die Spielszenen stammten garnicht von ihm. Die beiden wurden 5 Stunden interviewt und man sieht ja, was dabei rausgekommen ist. ;)
 
Denn wie sonst ist es zu erklären, dass ausgerechnet ein Realitätszerstoiber in seiner Funktion als Ehrenleutnant der Gebirgsschützen forderte, die Altersgrenze für den Waffengebrauch in Schützenvereinen auf 10 Jahre zu senken, da der Umgang mit Waffen und Munition den Charakter der Kinder und Jugendlichen angeblich stärkt, und aus demselben Mund die Forderung nach einem „Killerspiel“-Verbot entfleucht: „Das sind unverantwortliche und indiskutable Machwerke, die in unserer Gesellschaft keinen Platz haben dürfen.“


Diese Doppelmoral ist echt zum kotzen!
 
Ich schreib denen mal ne E-Mail (oder ich poste einfach in den Thread dort) und zeige ihnen vor was sie alles absichtlich falsch dargestellt haben,
mal sehen, aber Mumm zu antworten oder es im Forum als Post zu lassen werden sie sicherlich nicht haben :)
 
Bei uns sterben keine Menschen, lediglich Texturen, Bits und Bytes

War ein bisschen unglücklich formuliert, besser wäre gewesen :Bei uns sterben keine Menschen, lediglich werden Programmabläufe des Spiels geändert um nicht selber zu verlieren, ...oder so ähnlich.
 
--=Kenny=-- schrieb:

Vor allem sehr köstlich die "kostenlosen Modifikationen". Es geht um Call of Duty und es werden Modifikationen von Medal of Honor Allied Assault gezeigt.

Die Darstellung von GTA San Andreas und dem inoffiziellen "Hot Coffee Mod" ist auch alles andere als korrekt und sachlich.

Der Herr Schünemann hatte auch wieder seine 10 Sekunden für die geistreichen Erzählungen, Gratulation.

Außerdem sehr spektakulär das nur US - Versionen gezeigt wurden.


ARD, jetzt weiß Ich warum Ich GEZ zahle. Danke.
 
JethroTull schrieb:
Denn wie sonst ist es zu erklären, dass ausgerechnet ein Realitätszerstoiber in seiner Funktion als Ehrenleutnant der Gebirgsschützen forderte, die Altersgrenze für den Waffengebrauch in Schützenvereinen auf 10 Jahre zu senken, da der Umgang mit Waffen und Munition den Charakter der Kinder und Jugendlichen angeblich stärkt, und aus demselben Mund die Forderung nach einem „Killerspiel“-Verbot entfleucht: „Das sind unverantwortliche und indiskutable Machwerke, die in unserer Gesellschaft keinen Platz haben dürfen.“


Diese Doppelmoral ist echt zum kotzen!
Das ist doch nicht wirklich wahr oder? :eek3:
Naja da sieht man mal was man von Politikern halten kann. :neutral:
 
Colditz schrieb:
--=Kenny=-- schrieb:

Vor allem sehr köstlich die "kostenlosen Modifikationen". Es geht um Call of Duty und es werden Modifikationen von Medal of Honor Allied Assault gezeigt.

Die Darstellung von GTA San Andreas und dem inoffiziellen "Hot Coffee Mod" ist auch alles andere als korrekt und sachlich.

Der Herr Schünemann hatte auch wieder seine 10 Sekunden für die geistreichen Erzählungen, Gratulation.

Außerdem sehr spektakulär das nur US - Versionen gezeigt wurden.


ARD, jetzt weiß Ich warum Ich GEZ zahle. Danke.
Schünemann ist sowieso mein Liebling. Der ist nämlich im Schützenverein :lol:
 
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