Was habt ihr gespielt?

Skyrim. Mein Kater ist jetzt Teil der Diebesgilde, klaut fleißig und hat es sich in seiner Behausung im Rattenweg, dem Schattenfußheiligtum, bequem gemacht.

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Ich werde mich nebenbei auch mal wieder in Mortal Shell einfuchsen. Schade das es noch kein Switch 2 Upgrade gibt. Bis dahin teste ich mal den Boost-Modus.

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Ich habe die Tage mal ein wenig Windrose gespielt. Schönes Survival Game, dessen Erfolg mich sehr freut. Beim Kampfsystem mit seinem Fokus auf Ausdauer standen die Souls Games wohl Pate, leider ist das hier nicht so ausgefeilt. Dafür macht mir das Bausystem Spaß.
Wie bei so vielen Survival Games, wird mir das aber irgendwann nicht mehr reichen. Deshalb zocke ich auch so wenige. Wird mal wieder Zeit für mein Lieblingsgenre: Viel zu große Rollenspiele. :D
 
Megaman zx. metroidvania welt war unnötig und hat nur dummes backtracking mit sich gebracht. die wege zu den bossen waren dann ja trotzdem linear.

ansonsten wie von zero gewohnt gute spielbarkeit und knackige bosse.
 
  • Lob
Reaktionen: Avi
Mal wieder die PS3 im Wohnzimmer angeschlossen und direkt in "einem Rutsch" 007 Quantum Trost durchgespielt. Das hatte ich schon ewig auf der Liste und hat auch Bock gemacht. Die Steuerung war hier und mal etwas hakelig, aber sonst hats einfach Spaß gemacht. Denke als nächstes kommt dann Bloodstone dran. Ich mag diese alten James Bond Titel.
 
Mal wieder die PS3 im Wohnzimmer angeschlossen und direkt in "einem Rutsch" 007 Quantum Trost durchgespielt. Das hatte ich schon ewig auf der Liste und hat auch Bock gemacht. Die Steuerung war hier und mal etwas hakelig, aber sonst hats einfach Spaß gemacht. Denke als nächstes kommt dann Bloodstone dran. Ich mag diese alten James Bond Titel.

Hast du Bloodstone schon?
Wenn nicht könntest du meins haben, ich werde es vermutlich nicht nochmal durchspielen :D
 
Mein dritter und letzter Versuch
- Kingsom Come Deliverance 2 -

An sich beeindruckendes Spiel, aber definitiv nicht für jeden geeignet.
Mein größter Kritikpunkt ist für mich das extrem langsame Tempo.
Alles ist realistisch aufgebaut, aber dadurch fühlt sich vieles eher wie Arbeit an als wie klassisches Gaming – man muss viel Zeit investieren, um überhaupt voranzukommen.

Auch der Einstieg ist ziemlich hart. Das Spiel erklärt wenig und man wird oft ins kalte Wasser geworfen.
Beim Crafting, Heiltränke oder Nahrung/Survival, Speichersystem hätte man eine Balance zwischen Realismus und Spielspaß finden müssen.
Dann noch das Kampfsystem...ich meine ja, es ist realistisch und tief, aber auch Hardcore sperrig und schwer zu beherrschen.
Dadurch hatte ich schnell mehr Frust als Spaß.

Die Entwickler scheinen zwischendurch vergessen zuhaben. dass es sich immer noch um ein Game handelt und nicht um eine Lebenssimulation.
Nach mehrfachen Versuchen habe ich es jetzt frustriert deinstalliert.
 
Mein dritter und letzter Versuch
- Kingsom Come Deliverance 2 -

An sich beeindruckendes Spiel, aber definitiv nicht für jeden geeignet.
Mein größter Kritikpunkt ist für mich das extrem langsame Tempo.
Alles ist realistisch aufgebaut, aber dadurch fühlt sich vieles eher wie Arbeit an als wie klassisches Gaming – man muss viel Zeit investieren, um überhaupt voranzukommen.

Auch der Einstieg ist ziemlich hart. Das Spiel erklärt wenig und man wird oft ins kalte Wasser geworfen.
Beim Crafting, Heiltränke oder Nahrung/Survival, Speichersystem hätte man eine Balance zwischen Realismus und Spielspaß finden müssen.
Dann noch das Kampfsystem...ich meine ja, es ist realistisch und tief, aber auch Hardcore sperrig und schwer zu beherrschen.
Dadurch hatte ich schnell mehr Frust als Spaß.

Die Entwickler scheinen zwischendurch vergessen zuhaben. dass es sich immer noch um ein Game handelt und nicht um eine Lebenssimulation.
Nach mehrfachen Versuchen habe ich es jetzt frustriert deinstalliert.
Ich bin da zu 90% bei dem was zu schreibst und am ende trotzdem und anders als du immer noch schwer begeistert dabei es zu zocken.

Bei mir ist das, vollkommen egal wie begeistert ich dann später bin, eigentlich immer so das sich ein neues Game, immer erstmal ein wenig nach Arbeit anfühlt. Wenn es jetzt kein komplett Gameplay loses Spiel ist, muss man immer erstmal hier und da ein wenig in die Steuerung, die Systeme usw. rein kommen und bevor es anfängt Spaß zu machen. Ist es zumindest für mich wie gesagt immer erstmal so 30-Minuten bis zu in Extrem fällen auch mal 4-5 Stunden, mehr Arbeit als Spaß. Wenn es dann nach 5 Stunden immer noch eher Arbeit ist (was auch extrem selten vorkommt) dann ist das halt auch für mich meist der Punkt wo ich sage "OK, dann ist da einfach nicht mein Spiel und zündet nicht bei mir, dann halt nicht". Das sollt natürlich nicht heißen das man nicht auch nach weit mehr als 5 Stunden noch neue Spielmechaniken usw. lernen kann bzw. muss, gibt ja genug Komplexe Games bei denen man nach 5 Stunden im Grunde noch gar nicht weiß und kann. Aber irgendwie muss es für mich zu dem Zeitpunkt trotzdem angefangen haben Spaß zu machen und sich schlicht gut anfühlen und dann lerne ich auch gerne weiter neue Dinge in dem Spiel.

Bei KDC II hatte hingegen, hatte ich selbst nach 15 Stunde noch Situationen in denen ich wirklich nur sehr schwer Motivation finden konnte, weil das Spiel wieder drohte in Richtung mehr Arbeit als Spiel zu kippen und ich gerade doch einfach nur ein wenig entspannt Quests machen wollte, es auf der anderen Seite trotzdem so geil gefunden, das ich kaum aufhören konnte zu spielen.

Irgendwie merkt man auch nach ganz wenige Zeit schon das Potenzial, wie geil die und toll Simuliert die Welt ist und wie schön sich das alles Zusammenfügt und wird meiner Meinung nach super schnell auch total reingezogen in das Game. Also klar, die Geschmäcker sind verschieden und ich kann schon verstehen das man da abprallt. Aber es ist imo. auch so extrem belohnend wenn man dran bleibt, zieht einen immer mehr rein und ist so ein tolles Erlebnis. Alleine wenn man das erst mal auf der großen Burg im ersten Gebiet ist, die ganzen Coolen Nebenquests mit Coolen Charakteren, dann die für ein Rollenspiel wirklich Fantastische und riesige Stadt Kuttenberg.

Aber ja, klar ist und bleibt es alles eher langsam und hat man das Gefühl Grundsätzlich nur halb so schnell voran zu kommen wie in etwas Action lastigeren und weniger Simulation sein wollenden Games wie z.B. Witcher 3 usw.. Ich bin jetzt bei 75 Stunden, gefühlt noch lange nicht durch und habe gerade eine Quest Kette rund um ein Badehaus beendet, die alleine schon locker 3-4 Stunde, oder sogar mehr gedauert hat, obwohl es nichts mit der Hauptstory zu tun hat.

Ein letzter Hinweis, alle Aspekte rund um die Lebenssimulation, bezüglich des Essens, da man schlafen muss, das man sich mit abgelaufenen Lebensmitteln eine Lebensmittelvergiftung holen kann usw., die anfangs hart Nerven und schlicht anstrengend sind, werden um so länger man spiel, nach und nach immer weniger Relevant bzw. nervig. Später hat man immer genug getrocknetes frisches Essen mit, spielt Geld keine Rolle und kann man sich überall ein Bett leisten, muss allgemein nicht mehr so häufig Essen und lange Schlafen da man auch in die Richtung "Skill" Entwickelt das man genügsamer ist.

Schade das bei dir nicht gezündet hat, aber am ende kann halt leider auch nicht jedes Game für jeden passen.
 
Ich bin da zu 90% bei dem was zu schreibst und am ende trotzdem und anders als du immer noch schwer begeistert dabei es zu zocken.

Bei mir ist das, vollkommen egal wie begeistert ich dann später bin, eigentlich immer so das sich ein neues Game, immer erstmal ein wenig nach Arbeit anfühlt. Wenn es jetzt kein komplett Gameplay loses Spiel ist, muss man immer erstmal hier und da ein wenig in die Steuerung, die Systeme usw. rein kommen und bevor es anfängt Spaß zu machen. Ist es zumindest für mich wie gesagt immer erstmal so 30-Minuten bis zu in Extrem fällen auch mal 4-5 Stunden, mehr Arbeit als Spaß. Wenn es dann nach 5 Stunden immer noch eher Arbeit ist (was auch extrem selten vorkommt) dann ist das halt auch für mich meist der Punkt wo ich sage "OK, dann ist da einfach nicht mein Spiel und zündet nicht bei mir, dann halt nicht". Das sollt natürlich nicht heißen das man nicht auch nach weit mehr als 5 Stunden noch neue Spielmechaniken usw. lernen kann bzw. muss, gibt ja genug Komplexe Games bei denen man nach 5 Stunden im Grunde noch gar nicht weiß und kann. Aber irgendwie muss es für mich zu dem Zeitpunkt trotzdem angefangen haben Spaß zu machen und sich schlicht gut anfühlen und dann lerne ich auch gerne weiter neue Dinge in dem Spiel.

Bei KDC II hatte hingegen, hatte ich selbst nach 15 Stunde noch Situationen in denen ich wirklich nur sehr schwer Motivation finden konnte, weil das Spiel wieder drohte in Richtung mehr Arbeit als Spiel zu kippen und ich gerade doch einfach nur ein wenig entspannt Quests machen wollte, es auf der anderen Seite trotzdem so geil gefunden, das ich kaum aufhören konnte zu spielen.

Irgendwie merkt man auch nach ganz wenige Zeit schon das Potenzial, wie geil die und toll Simuliert die Welt ist und wie schön sich das alles Zusammenfügt und wird meiner Meinung nach super schnell auch total reingezogen in das Game. Also klar, die Geschmäcker sind verschieden und ich kann schon verstehen das man da abprallt. Aber es ist imo. auch so extrem belohnend wenn man dran bleibt, zieht einen immer mehr rein und ist so ein tolles Erlebnis. Alleine wenn man das erst mal auf der großen Burg im ersten Gebiet ist, die ganzen Coolen Nebenquests mit Coolen Charakteren, dann die für ein Rollenspiel wirklich Fantastische und riesige Stadt Kuttenberg.

Aber ja, klar ist und bleibt es alles eher langsam und hat man das Gefühl Grundsätzlich nur halb so schnell voran zu kommen wie in etwas Action lastigeren und weniger Simulation sein wollenden Games wie z.B. Witcher 3 usw.. Ich bin jetzt bei 75 Stunden, gefühlt noch lange nicht durch und habe gerade eine Quest Kette rund um ein Badehaus beendet, die alleine schon locker 3-4 Stunde, oder sogar mehr gedauert hat, obwohl es nichts mit der Hauptstory zu tun hat.

Ein letzter Hinweis, alle Aspekte rund um die Lebenssimulation, bezüglich des Essens, da man schlafen muss, das man sich mit abgelaufenen Lebensmitteln eine Lebensmittelvergiftung holen kann usw., die anfangs hart Nerven und schlicht anstrengend sind, werden um so länger man spiel, nach und nach immer weniger Relevant bzw. nervig. Später hat man immer genug getrocknetes frisches Essen mit, spielt Geld keine Rolle und kann man sich überall ein Bett leisten, muss allgemein nicht mehr so häufig Essen und lange Schlafen da man auch in die Richtung "Skill" Entwickelt das man genügsamer ist.

Schade das bei dir nicht gezündet hat, aber am ende kann halt leider auch nicht jedes Game für jeden passen.
Ich bin nun bei 245 Stunden. Und ich bin mit der Main Story noch nicht durch. Glaube, 5 Quests sind da noch offen. Dazu noch die DLC‘s weil ich die Ultimate Version gekauft hatte. Ich werde da locker 300 Stunden dran sitzen. Das Spiel ist einfach nur grandios. So wie du schon sagtest, dass Spiel saugt einen einfach auf.
Kleiner Tipp von mir, solltest du es noch nicht wissen. Honig! Such dir Bienenstöcke und nimm den Honig daraus. Der wird nicht schlecht, und macht 100% satt. Hält ewig😉
Hast du die Quest mit dem Sauerkraut Dieb gefunden?
 
So, bei Sumerian Six habe ich jetzt noch 2 der insgesamt 10 Missionen offen, bin im Endgame der Kampagne. Wird übers Wochenende dann platiniert.

Musste allerdings eine bestimmte Mission auf Schwer drei mal spielen, weil das Game einen bekannten, aber noch nicht behobenen Glitch beim Fortschritts Tracking hat. Den muss man halt auch erstmal kennen und zu umgehen wissen.

Und die Skills des Charakters Siegfried, über die ich mich letztens noch "beschwert" habe, gefallen mir nun doch tatsächlich ganz gut.
 
  • Lob
Reaktionen: Avi
Ich bin nun bei 245 Stunden. Und ich bin mit der Main Story noch nicht durch. Glaube, 5 Quests sind da noch offen. Dazu noch die DLC‘s weil ich die Ultimate Version gekauft hatte. Ich werde da locker 300 Stunden dran sitzen. Das Spiel ist einfach nur grandios. So wie du schon sagtest, dass Spiel saugt einen einfach auf.
Kleiner Tipp von mir, solltest du es noch nicht wissen. Honig! Such dir Bienenstöcke und nimm den Honig daraus. Der wird nicht schlecht, und macht 100% satt. Hält ewig😉
Hast du die Quest mit dem Sauerkraut Dieb gefunden?
Ich hatte gestern mal geschaut, sind inzwischen dann doch sogar schon 90 bei mir, ich hatte aber ohne die DLCs usw. bisher so das Gefühl, das ich noch so 20-30 Stunden brauchen werde, aber wahrscheinlich habe ich mich da dann ziemlich vertan und es ist doch noch deutlich mehr.

Denn Sauerkraut Dieb habe ich noch nicht entdeckt, möchte da aber auch nicht gespoilert werden. Wenn ich aber merke das ich kurz vor dem Ende bin und die Quest noch nicht gefunden habe, dann werde ich das mal googlen.
 
Bin, neben Final Fantasy XV für ein YouTube-Format, immer noch an NieR: ReIncarnation dran. Habe es über sehr viele Umwege auf dem PC zum Laufen bekommen und spielbar gemacht, auch wenn die Server von SquareEnix geschlossen wurden.

Mu-Mu-20260526-230947-367.png


Man merkt dem Spiel definitiv seine NieR-Essenz an:
  • Starker Fokus auf die Story und Atmosphäre
  • Große philosophische Fragen und Themen
  • Viele kleine Geschichten bei Waffen und Charakteren
  • Einige Mysterien mit viel Potenzial
Da kann ich schon verstehen, wenn einige Leute es als "NieR 3" betiteln. Und es macht auch Spaß, zu spielen. Oder eher: Das "Spielen" stört nicht, obwohl es ein Mobile-Game ist.

Wir erkunden als kleines Mädchen die Spielwelt, bis wir in Geschichten eintauchen und dort dann die Handlung verfolgen und in automatisierten Kämpfen Feinde erledigen. In diesen Kämpfen können wir lediglich Fertigkeiten einsetzen, sobald sie bereit sind.

Mu-Mu-20260526-231613-760.png


Das ist weder anspruchsvoll noch gut gemacht, aber wie gesagt, ist es auch nicht störend. Ich kann das Spiel gut und gerne ein bis maximal zwei Stunden spielen, ehe das "Gameplay" doch ziemlich langweilig wird. Und das ist mehr als bei vielen anderen Mobile-Games.

Das liegt eben unter anderem auch an der wirklich netten Präsentation, begleitet von der großartigen Musik von Keiichi Okabe. Das Spiel erinnert einen direkt zu Beginn auch daran, lieber mit Kopfhörern zu spielen, damit die Musik ihre Wirkung vollends entfalten kann.

Und selbst das widerwärtige Geschwür japanischen Game-Designs, das sich "Gacha" nennt, ist hier erträglich, einfach weil ich mit jedem Datenbankbearbeitungstool mir unendlich Premium-Währung geben kann und dann so wenig wie möglich mit dem System interagieren muss. Theoretisch könnte ich auch einfach recherchieren, was die besten Charaktere und Waffen sind, und sie mir direkt ins Inventar ballern, dann muss ich den Shop nicht mal mehr öffnen. :ugly:

Blue-Stacks-Screenshot-2026-05-23-17-30-46-69.png


Grundsätzlich leidet das Spiel einfach unter der Plattform, auf der es veröffentlicht wurde, der Monetarisierung und dient am Ende als weiterer Beweis dafür, dass Yoko Taro echt scheiße ist, wenn er Mobile Games macht (NieR Reincarnation, Sin'O Alice, sein merkwürdiges Kartenspiel) und als weiterer Beweis dafür, dass er endlich mal wieder ein Spiel mit anständigem Budget veröffentlichen sollte.
 
Bin, neben Final Fantasy XV für ein YouTube-Format, immer noch an NieR: ReIncarnation dran. Habe es über sehr viele Umwege auf dem PC zum Laufen bekommen und spielbar gemacht, auch wenn die Server von SquareEnix geschlossen wurden.

Mu-Mu-20260526-230947-367.png


Man merkt dem Spiel definitiv seine NieR-Essenz an:
  • Starker Fokus auf die Story und Atmosphäre
  • Große philosophische Fragen und Themen
  • Viele kleine Geschichten bei Waffen und Charakteren
  • Einige Mysterien mit viel Potenzial
Da kann ich schon verstehen, wenn einige Leute es als "NieR 3" betiteln. Und es macht auch Spaß, zu spielen. Oder eher: Das "Spielen" stört nicht, obwohl es ein Mobile-Game ist.

Wir erkunden als kleines Mädchen die Spielwelt, bis wir in Geschichten eintauchen und dort dann die Handlung verfolgen und in automatisierten Kämpfen Feinde erledigen. In diesen Kämpfen können wir lediglich Fertigkeiten einsetzen, sobald sie bereit sind.

Mu-Mu-20260526-231613-760.png


Das ist weder anspruchsvoll noch gut gemacht, aber wie gesagt, ist es auch nicht störend. Ich kann das Spiel gut und gerne ein bis maximal zwei Stunden spielen, ehe das "Gameplay" doch ziemlich langweilig wird. Und das ist mehr als bei vielen anderen Mobile-Games.

Das liegt eben unter anderem auch an der wirklich netten Präsentation, begleitet von der großartigen Musik von Keiichi Okabe. Das Spiel erinnert einen direkt zu Beginn auch daran, lieber mit Kopfhörern zu spielen, damit die Musik ihre Wirkung vollends entfalten kann.

Und selbst das widerwärtige Geschwür japanischen Game-Designs, das sich "Gacha" nennt, ist hier erträglich, einfach weil ich mit jedem Datenbankbearbeitungstool mir unendlich Premium-Währung geben kann und dann so wenig wie möglich mit dem System interagieren muss. Theoretisch könnte ich auch einfach recherchieren, was die besten Charaktere und Waffen sind, und sie mir direkt ins Inventar ballern, dann muss ich den Shop nicht mal mehr öffnen. :ugly:

Blue-Stacks-Screenshot-2026-05-23-17-30-46-69.png


Grundsätzlich leidet das Spiel einfach unter der Plattform, auf der es veröffentlicht wurde, der Monetarisierung und dient am Ende als weiterer Beweis dafür, dass Yoko Taro echt scheiße ist, wenn er Mobile Games macht (NieR Reincarnation, Sin'O Alice, sein merkwürdiges Kartenspiel) und als weiterer Beweis dafür, dass er endlich mal wieder ein Spiel mit anständigem Budget veröffentlichen sollte.
Nice. Wobei ich sagen muss das Voice of Cards ein absolut unterschätzter Titel war und ist :banderas:

Ich meine das waren drei Games. Alle waren imo top.

Musik auch hier wieder 10/10
 
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