Ich finde die Diskussion aus dem Grund schwierig, weil man nackten Wachstum nicht mit individuellen Anforderungen abwägen kann.
Jedem 20 Jährigen, dessen Anlagehorizont über 30 Jahre liegt, würde ich eine „All-World“ Sparplan Strategie empfehlen.
Ab nem gewissen Alter finde ichs jedoch nicht falsch, wenn man einen Teil des Wachstums gegen Cashflow und etwas mehr Stabilität eintauscht.
Man darf ja nicht vergessen : Man zahlt ja ein, um irgendwann mal NICHT mehr einzahlen zu müssen, sondern entnehmen zu können.
Ich zumindest will mit 55+ Jahren nicht auf nem ALL-World Berg hocken, wo ich jede geopolitische Verwerfung aussitzen muss - und bei privaten Problemen dann sogar noch mit Verlust verkaufen müsste.
Da sind die 4x Pro Jahr 1000-2000€ Nettodividende, ohne das Portfolio anrühren zu müssen psychologisch schon seeeehr wertvoll - genauso auch der stabilisierende Charakter im Portfolio.
Das es dann in Grow Phasen nicht ganz so steil bergauf geht, ist mir da persönlich komplett egal.
Jedem 20 Jährigen, dessen Anlagehorizont über 30 Jahre liegt, würde ich eine „All-World“ Sparplan Strategie empfehlen.
Ab nem gewissen Alter finde ichs jedoch nicht falsch, wenn man einen Teil des Wachstums gegen Cashflow und etwas mehr Stabilität eintauscht.
Man darf ja nicht vergessen : Man zahlt ja ein, um irgendwann mal NICHT mehr einzahlen zu müssen, sondern entnehmen zu können.
Ich zumindest will mit 55+ Jahren nicht auf nem ALL-World Berg hocken, wo ich jede geopolitische Verwerfung aussitzen muss - und bei privaten Problemen dann sogar noch mit Verlust verkaufen müsste.
Da sind die 4x Pro Jahr 1000-2000€ Nettodividende, ohne das Portfolio anrühren zu müssen psychologisch schon seeeehr wertvoll - genauso auch der stabilisierende Charakter im Portfolio.
Das es dann in Grow Phasen nicht ganz so steil bergauf geht, ist mir da persönlich komplett egal.
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