Der Glaubens-Thread

Nun ist 1100 n. Chr. zum Glück ja schon ein Weilchen her und Kreuzzüge nicht mehr sooo en vogue und angesagt heutzutage. :nix:
 
Und wenn man immer auf die Kreuzzüge verweist, sollte man vorher auch mal ein Geschichtsbuch in die Hand nehmen. Vor allem die ersten und von Urban II ausgerufenen Kreuzzüge waren defensiver Natur, da sich eine gewisse andere Ideologie mehrere Jahrhunderte mit Mord und Totschlag ausgebreitet und ein christliches Land nach dem anderen unterjocht hat.

Als man dann noch den Christen den Zugang zu ihren heiligen Stätten in Jerusalem verwehrt hat, war das Maß eben voll. Die Kreuzzüge passen zwar gut in die Opferrolle gewisser Spezialisten. Den Kontext sollte man da aber dennoch beachten. ;)
 
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Bezeichnent das du ein paar Jahrhunderte zurück reisen musst um was gegen Christen zu finden :)

Außerdem das was @Gunner sagt
 
Bezeichnent das du ein paar Jahrhunderte zurück reisen musst um was gegen Christen zu finden :)

Außerdem das was @Gunner sagt
Muss man nicht, schau nach Zentral Afrika z.B. und der LRA (Lords Résistance Army) welche Zehntausende Morde im Namen Gottes und Christi verübt bis heute und Kindersoldaten ausbildet für Gottes Armee und das bis heute (wir haben viele Flüchtlinge in Europa z.B. dieser großen Gruppierung zu verdanken).

Und dann hat man noch so Lichtgestalten wie Andreas Breivik und konsorten welche ihre Taten als Gottgegeben ansehen. Solche Leute werden im Westen gerne schnell vergessen da es unangenehm ist über christlichen terrorismus zu reden.

Oh oder ganz aktuell der US Angriff welcher laut Hegseth Gottes Wille ist und nur dieser.

Also Ja Christen sind alles aber anderen moralisch nicht überlegen. Davon nehmen Christen so wie alle im Westen es in Kauf das andere für ihren Wohlstand sterben und leiden? Ist das eigentlich christlich oder gibt es dazu was Bibel?
 
Muss man nicht, schau nach Zentral Afrika z.B. und der LRA (Lords Résistance Army) welche Zehntausende Morde im Namen Gottes und Christi verübt bis heute und Kindersoldaten ausbildet für Gottes Armee und das bis heute (wir haben viele Flüchtlinge in Europa z.B. dieser großen Gruppierung zu verdanken).
Bloß ist Afrika per se ein failed Continent mit den niedrigsten Koeffizienten menschlicher Entwicklung, wo radikale religiöse Gruppen jedweder Couleur lediglich ein Mosaikstückchen in der großen Miserensuppe abbilden.
Und dann hat man noch so Lichtgestalten wie Andreas Breivik und konsorten welche ihre Taten als Gottgegeben ansehen. Solche Leute werden im Westen gerne schnell vergessen da es unangenehm ist über christlichen terrorismus zu reden.
Ist mir neu, dass sich Breivik auf Gott berufen hat, aber selbst wenn bestünde ein eklatanter Unterschied zwischen einer nach heutigem westlichen Wertekanon äußerst isolierten Radikalität eines Individuums gegenüber einer millionenfachen Akzeptanz zb. von archaischen Schariagesetzen.
Oh oder ganz aktuell der US Angriff welcher laut Hegseth Gottes Wille ist und nur dieser.
Hier magst du noch einen gewissen Punkt haben, weil Religiosität in den USa tatsächlich mitunter kontroversere Problemfelder eröffnet als in Europa.
Also Ja Christen sind alles aber anderen moralisch nicht überlegen. Davon nehmen Christen so wie alle im Westen es in Kauf das andere für ihren Wohlstand sterben und leiden? Ist das eigentlich christlich oder gibt es dazu was Bibel?
Und inwiefern nehmen Christen im Speziellen das in Kauf?
 
Und wenn man immer auf die Kreuzzüge verweist, sollte man vorher auch mal ein Geschichtsbuch in die Hand nehmen. Vor allem die ersten und von Urban II ausgerufenen Kreuzzüge waren defensiver Natur, da sich eine gewisse andere Ideologie mehrere Jahrhunderte mit Mord und Totschlag ausgebreitet und ein christliches Land nach dem anderen unterjocht hat.

Als man dann noch den Christen den Zugang zu ihren heiligen Stätten in Jerusalem verwehrt hat, war das Maß eben voll. Die Kreuzzüge passen zwar gut in die Opferrolle gewisser Spezialisten. Den Kontext sollte man da aber dennoch beachten. ;)

das ändert die sachlage natürlich komplett, wenn man aus religiösen gründen in ein fernes, fremdes land aufbricht, sich dort durch die botanik schlachtet um sich eine vormachtstellung zu sichern. dann hat "die religion" nicht "für ihren glauben getötet". ;)
 
das ändert die sachlage natürlich komplett, wenn man aus religiösen gründen in ein fernes, fremdes land aufbricht, sich dort durch die botanik schlachtet um sich eine vormachtstellung zu sichern. dann hat "die religion" nicht "für ihren glauben getötet". ;)
In ein fremdes Land und die Vormachtstellung sichern? Da wären wir wieder beim Geschichtsbuch.

Das soll die Gewalt nicht legitimieren. Aber man sollte es schon im damaligen Kontext betrachten.
 
Bloß ist Afrika per se ein failed Continent mit den niedrigsten Koeffizienten menschlicher Entwicklung, wo radikale religiöse Gruppen jedweder Couleur lediglich ein Mosaikstückchen in der großen Miserensuppe abbilden.

Ist mir neu, dass sich Breivik auf Gott berufen hat, aber selbst wenn bestünde ein eklatanter Unterschied zwischen einer nach heutigem westlichen Wertekanon äußerst isolierten Radikalität eines Individuums gegenüber einer millionenfachen Akzeptanz zb. von archaischen Schariagesetzen.

Hier magst du noch einen gewissen Punkt haben, weil Religiosität in den USa tatsächlich mitunter kontroversere Problemfelder eröffnet als in Europa.

Und inwiefern nehmen Christen im Speziellen das in Kauf?
Naja nur weil Afrika ein Failed Kontinent ist, bedeutet es nicht das wir sowas wie die LRA z.B. aus unseren Argumenten für die "lieben Christen" und die "bösen alle anderen" ausblenden können.

Und ja Breivik bezeichnet sich selbst als "Gotteskrieger" im Rahmen der Templervereinigung, hier nur einer von vielen Artikeln die man auch schnell selbst Googeln kann: https://www.tagesspiegel.de/kultur/die-unselige-rede-vom-heiligen-krieg-1981321.html

Und naja was Fundamentalistische Evangelien in den USA angeht glaub ich müssen wir an der Stelle glaube ich nicht groß diskutieren oder?

Mein letzter Punkt ist eher allgemein gehalten da dies nicht nur Christen betrifft aber die Art unseres Kapitalismus welcher nur durch Opfer derer funktioniert die für uns leiden oder gar sterben ist alles aber nicht Christlich. Ohne Ausbeutung, Eroberung, Unterdrückung und Morde funktioniert unser Kapitalismus nicht und vor allem die Westliche Welt wie man aktuell wieder sieht.

Das selbe trifft natürlich auf alle anderen auch zu, mir gehts nur darum das Christen hier keine bessere Sonderstellung haben.
 
Ist mir neu, dass sich Breivik auf Gott berufen hat, aber selbst wenn bestünde ein eklatanter Unterschied zwischen einer nach heutigem westlichen Wertekanon äußerst isolierten Radikalität eines Individuums gegenüber einer millionenfachen Akzeptanz zb. von archaischen Schariagesetzen.
Das ist der entscheidende Punkt, der gerne vergessen wird. Psychos wie Breivik oder der Attentäter von Christchurch können sich bei ihren Taten nicht auf die Bibel bzw. die Lehre Christi beziehen. Daher ergibt es absolut keinen Sinn, solche Taten mit dem Christentum in Verbindung zu bringen, nur weil sich Massenmörder darauf berufen.
 
Das ist der entscheidende Punkt, der gerne vergessen wird. Psychos wie Breivik oder der Attentäter von Christchurch können sich bei ihren Taten nicht auf die Bibel bzw. die Lehre Christi beziehen. Daher ergibt es absolut keinen Sinn, solche Taten mit dem Christentum in Verbindung zu bringen, nur weil sich Massenmörder darauf berufen.
Warum muss ich einen Unterschied ziehen zwischen jemandem der sich auf Gott beruft für seine Taten und jemandem der sich auf Allah beruft? Beide rechtfertigen ihre Taten durch einen Religiösen Hintergrund und sehen Ihn als Gott gegeben. Zumal auch die letzteren Islamistischen Anschläge von Psychos hier durchgeführt wurden. Schlimmer noch waren diese im Gegensatz zu Breivik auch vorher schon Aktenkundig (was das versagen der Institution eher Aufzeigt aber das ist ein Thema für einen anderen Thread).

Und natürlich können sich Psychos auf die Bibel beziehen, zumal deren Glauben an dieses Gebilde fanatische Züge angenommen hatte. Warum sollten sie sich nicht auf Gott beziehen können, selektieren wir jetzt wer das darf oder nicht?
 
Warum muss ich einen Unterschied ziehen zwischen jemandem der sich auf Gott beruft für seine Taten und jemandem der sich auf Allah beruft? Beide rechtfertigen ihre Taten durch einen Religiösen Hintergrund und sehen Ihn als Gott gegeben. Zumal auch die letzteren Islamistischen Anschläge von Psychos hier durchgeführt wurden. Schlimmer noch waren diese im Gegensatz zu Breivik auch vorher schon Aktenkundig (was das versagen der Institution eher Aufzeigt aber das ist ein Thema für einen anderen Thread).
Ich möchte das jetzt nicht zu sehr ausführen, weil ich weiß, wie das dann hier wieder endet. ;) Aber der grundlegende Unterschied ist, dass es sich beim Koran um ein "ewig gültiges Befehlsbuch eines Gottes" handelt, in dem an mehr als 20 Stellen zum Mord an "Ungläubigen" aufgerufen wird.

Die Folgen sehen wir seit dem 7. Jahrhundert rund um den Globus. Jeder islamische Attentäter kann sich daher auf den Koran berufen, um seine Taten zu legitimieren. Und im Großteil der Fälle sind die entsprechenden Suren auch der Grund für die Taten. Mit der Lehre Christi hingegen kannst du keinen Mord rechtfertigen, egal wie sehr man versucht, das zu verdrehen.
 
Ich möchte das jetzt nicht zu sehr ausführen, weil ich weiß, wie das dann hier wieder endet. ;) Aber der grundlegende Unterschied ist, dass es sich beim Koran um ein "ewig gültiges Befehlsbuch eines Gottes" handelt, in dem an mehr als 20 Stellen zum Mord an "Ungläubigen" aufgerufen wird.

Die Folgen sehen wir seit dem 7. Jahrhundert rund um den Globus. Jeder islamische Attentäter kann sich daher auf den Koran berufen, um seine Taten zu legitimieren. Und im Großteil der Fälle sind die entsprechenden Suren auch der Grund für die Taten. Mit der Lehre Christi hingegen kannst du keinen Mord rechtfertigen, egal wie sehr man versucht, das zu verdrehen.

Naja, in der Theorie ja aber die Realität sieht anders aus.


man kann also sehr wohl seine Taten mit der Lehre Christi rechtfertigen, gibt auch genug Passagen in der Bibel die solche Cases dann Abdecken wenn man sie so interpretieren möchte wie man es benötigt.

Das jeder seine Religion je nach Bedarf gerne anders Interpretiert ist ja nichts neues und so alt wie die Zivilisation selbst.
 
In ein fremdes Land und die Vormachtstellung sichern? Da wären wir wieder beim Geschichtsbuch.

Das soll die Gewalt nicht legitimieren. Aber man sollte es schon im damaligen Kontext betrachten.

bitte hör mal auf mit dem "geschichtsbuch"-getexte.

ja, die kreuzfahrer/kreuzritrer zogen in ein fernes, fremdes land. den einen ging es um ablass, den anderen um adelstitel oder ländereien.

und nein, die kanaaiter oder israeliten waren keine franzosen, keine deutschen oder engländer etc.. jerusalem wurde von semiten gegründet und aufgebaut. nur weil die römer sich schon vor den kreuzzügen zwischenzeitlich jerusalem und co. unter den nagel rissen waren es keine europäischen städte.

die motivation der christen jerusalem zu besetzen war in etwa die gleiche wie die der moslems und beide taten dies durch gräueltaten. die nehmen sich da nix.

der ausgangspunkt der diskussion war, ob auch christen für ihre religion töteten. ja, das taten sie und zwar im erheblichen ausmass. fakt. kontext hin oder her. ob sichern der pilgerwege oder einnahme der biblischen städte, bzw. für ihre religion heiligen stätten. sie töteten für ihre religion und eine vormachtsstellung den anderen religionen gegenüber.

wenn ich nach afrika reise bin ich in einem fernem, fremden land, bzw. kontinent. egal ob sich da schon zuvor kruger ausgetobt hat oder es unter gewalt entstandene kolonien gibt.
 
bitte hör mal auf mit dem "geschichtsbuch"-getexte.

ja, die kreuzfahrer/kreuzritrer zogen in ein fernes, fremdes land. den einen ging es um ablass, den anderen um adelstitel oder ländereien.

und nein, die kanaaiter oder israeliten waren keine franzosen, keine deutschen oder engländer etc.. jerusalem wurde von semiten gegründet und aufgebaut. nur weil die römer sich schon vor den kreuzzügen zwischenzeitlich jerusalem und co. unter den nagel rissen waren es keine europäischen städte.

die motivation der christen jerusalem zu besetzen war in etwa die gleiche wie die der moslems und beide taten dies durch gräueltaten. die nehmen sich da nix.

der ausgangspunkt der diskussion war, ob auch christen für ihre religion töteten. ja, das taten sie und zwar im erheblichen ausmass. fakt. kontext hin oder her. ob sichern der pilgerwege oder einnahme der biblischen städte, bzw. für ihre religion heiligen stätten. sie töteten für ihre religion und eine vormachtsstellung den anderen religionen gegenüber.

wenn ich nach afrika reise bin ich in einem fernem, fremden land, bzw. kontinent. egal ob sich da schon zuvor kruger ausgetobt hat oder es unter gewalt entstandene kolonien gibt.
Wir waren mal bei einem Militärpfaffen, der uns wirklich über Stunden klar machen wollte dass alles , also Kreuzzüge und Co der Kirche nur untergeschoben wurde :coolface:
 
Wird hier wieder der Koran erklärt, wie böse dieser ist und zum Mord aufruft von Leuten die weder die Sprache becherschen diesen zu lesen, noch die Übersetzung gelesen haben und ihr Wissen aus dem Internet und Youtube besteht, die teil des eigenen Confirmation bias sind?


Edit:
Und wie ich seh typischerweise wieder halbares pseudo Geschichtswissen was extrem verkürzt und im Prinzp einfach falsch ist.

Und wenn man immer auf die Kreuzzüge verweist, sollte man vorher auch mal ein Geschichtsbuch in die Hand nehmen. Vor allem die ersten und von Urban II ausgerufenen Kreuzzüge waren defensiver Natur, da sich eine gewisse andere Ideologie mehrere Jahrhunderte mit Mord und Totschlag ausgebreitet und ein christliches Land nach dem anderen unterjocht hat.

Als man dann noch den Christen den Zugang zu ihren heiligen Stätten in Jerusalem verwehrt hat, war das Maß eben voll. Die Kreuzzüge passen zwar gut in die Opferrolle gewisser Spezialisten. Den Kontext sollte man da aber dennoch beachten. ;)

Deus lo Vult ist zwar heutzutage bei "bestimmten" Personengruppen wieder en vouge aber es war damals schon ne dreiste Lüge.
Urban ging es um weltliche Dominanz des Klerus. Die Verteidigung Byzanz war vorgeschoben, die Eroberung Jerusalems das Ziel. Somit war es kein Defensiver sondern ein Angriffskrieg, bei dem man dem Orthodoxen Konkurrenten Byzanz gleichzeitig schwächen bis ausschalten kann.
Byzanz zu beschützen war ähnlich ein vorgeschobenes Alibi wie heute den Iranern helfen zu wollen.

Unter der islamischen Expansion gab es viel weniger Mord und Totschlag als zuvor und natürlich hatten christliche Pilger Zugang zu Jerusalem und genossen sogar den Schutz vor Banditen. Zeitweise gab es zwar verinzelte Konflikte die den Zugang versagten aber das waren kurze Ausnahmen. Ausnahmen die heute immer wieder instrumentalisiert werden um das Gegenteil zu behaupten.

Mord und Totschlag gab es dann richtig, als der 1 Kreuzzug Jerusalem erobert hat.
Und von den anderen shit shows die man Kreuzzüge genannt hat wollen wir am besten gar nicht anfangen
 
Zuletzt bearbeitet:
Wird hier wieder der Koran erklärt, wie böse dieser ist und zum Mord aufruft von Leuten die weder die Sprache becherschen diesen zu lesen, noch die Übersetzung gelesen haben und ihr Wissen aus dem Internet und Youtube besteht, die teil des eigenen Confirmation bias sind?
Nein, wird es nicht. Und es gibt legitimierte Übersetzungen des Instituts für innerislamische Angelegenheiten. Denn Überraschung: Der größte Teil der Muslime spricht überhaupt kein Arabisch.

Also schenk dir deinen Blödsinn, wenn du keine Ahnung hast. Wahlweise lies den Koran einmal. Danke. :ol:
 
Und wenn man immer auf die Kreuzzüge verweist, sollte man vorher auch mal ein Geschichtsbuch in die Hand nehmen. Vor allem die ersten und von Urban II ausgerufenen Kreuzzüge waren defensiver Natur, da sich eine gewisse andere Ideologie mehrere Jahrhunderte mit Mord und Totschlag ausgebreitet und ein christliches Land nach dem anderen unterjocht hat.

Als man dann noch den Christen den Zugang zu ihren heiligen Stätten in Jerusalem verwehrt hat, war das Maß eben voll. Die Kreuzzüge passen zwar gut in die Opferrolle gewisser Spezialisten. Den Kontext sollte man da aber dennoch beachten. ;)

Ja eben, auch kolonialistische Interventionen in Nordafrika waren auch Reaktionen auf Arabisch-muslimidche Angriffe auf europäische Regionen in denen Europäer ermordet und in die Sklaverei verschleppt wurden.

Es ist historisch eben nicht so einfach schwarz und weiß mit eindeutigen Tätern und Opfern wie man uns das häufig weißmachen will.

Muss man nicht, schau nach Zentral Afrika z.B. und der LRA (Lords Résistance Army) welche Zehntausende Morde im Namen Gottes und Christi verübt bis heute und Kindersoldaten ausbildet für Gottes Armee und das bis heute (wir haben viele Flüchtlinge in Europa z.B. dieser großen Gruppierung zu verdanken).

Es ist vir allem auch ein politisch ethnischer Konflikt bei der die Volksgruppe der Acholie politische Autonomie anstrebt. Und fairerweise muss man natürlich auch erwähnen, dass die gegnerischen Gruppen ebenfalls brutale Gewalt gegen die Acholie ausgeübt haben.

Aber es hat halt auch einen Grund warum westliche Medien extrem ungern über schwarze Ethnoglaubenskriege berichten, bei denen Afrikaner sich gegenseitig abschlachten.

Ausserdem geht die Gewalt nicht einseitig genug von den Christen i aus, sondern die gegnerischen muslimischen Gruppen in der Region sind halt mindestens genauso gewalttätig.

Aber im Endeffekt kann es uns trotzdem egal sein. Die LRA wird keine Terroristen einschleusen und finanzieren die in Europa Ungläubige töten.

Und dann hat man noch so Lichtgestalten wie Andreas Breivik und konsorten welche ihre Taten als Gottgegeben ansehen. Solche Leute werden im Westen gerne schnell vergessen da es unangenehm ist über christlichen terrorismus zu reden.

Ich würde Breiviks Anschlag auch eher als rechtsextrem, denn als christlich motivierten Terrorakt bezeichnen.Er hat ja auch gezielt die sozialistische Jugend Angegriffen, von denen sicherlich auch einige getaufte Christen waren und jetzt nicht Muslime, Juden oder Satanisten

Und ja gut, 2011 ist natürlich schon wieder 15 Jahre her aber genau zu der Zeit hatten wir natürlich auch den Islamischen Staat mit zigtausenden Todesopfern und in den Jahren drauf auch ständig muslimische Anschläge in Europa (Bataclan, Charlie Hebdo, Nizza, Breutscheidplatz usw.)

Das hat Breiviks Tat wohl einfach überschattet.

Oh oder ganz aktuell der US Angriff welcher laut Hegseth Gottes Wille ist und nur dieser.

Was haben US Angriffe jetzt mit Religion zu tun? Da geht es um Geopolitik und Rüstungsprofite. Du kannst ja jetzt auch nicht alle Dinge die dir nicht passen, Breivik,US Aussenpolitik einfach als christliche Gewaltakte bezeichnen.

Also Ja Christen sind alles aber anderen moralisch nicht überlegen.

Generell jetzt im Jahre 2026 in der westlichen Welt und den meistrn Ländern, würde ich durchaus behaupten dass Christen weniger Gewaltpotential haben, als Muslime oder politisch radikalisierte Atheisten etc.

Davon nehmen Christen so wie alle im Westen es in Kauf das andere für ihren Wohlstand sterben und leiden?

Und Leute wie du nehmen in Kauf, dass Leute hier im Westen wegen deiner Schuldkomplexe und übertriebenen Toleranz gestorben sind und in Zukunft sterben werden.

Aber du bist dann in deiner Vorstellung irgendwie der Gute, weil du die Gegenseite und deren Opfer einfach ignorierst und ausblendest aber erwartest, dass man dann die Opfer auf der Gegenseite als höher gewertet werden?

Halte ich für absurd.

Dass in Deutschen Städten ein gläubiger Christ mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge rast oder auf Volksfesten Ungläubige absticht, wird sobald nicht passieren.
 
Provokation
Strohmann
Hab ich weder gesagt noch behauptet.
Aber da du den Rest ignorierst können wir beim ausgelöst Effekt bleiben
Strohmann, Ausgelöst, Confirmation bias. Dann hast du deine üblichen Phrasen ja abgehandelt und kannst dir selber auf die Schulter klopfen.

Und was soll ich ignoriert haben? Im Gegensatz zu dir habe ich den Koran gelesen und weiß, was drin steht, während es dir nur darum geht, deine üblichen Plattitüden abzusondern und dann zu denken, du hast es wieder allen gezeigt. Das Spielchen kennen wir ja aus dem Wirtschafts-Thread, als Style3 dich argumentativ stramm gezogen hat.

Dein ganzer Beitrag war einfach nur ein aus dümmlichen Unterstellungen bestehender Quatsch, der komplett ins Leere ging. Aber hier sind wir dann wieder beim Sprichwort mit der Taube und dem Schachbrett. Daher schenk ich mir das jetzt einfach.

PS: Und nachträglich das mit den Übersetzungen in deinen Beitrag zu editieren, weil man aufgelaufen ist. Ganz clever. :ol:

Unter der islamischen Expansion gab es viel weniger Mord und Totschlag als zuvor und natürlich hatten christliche Pilger Zugang zu Jerusalem und genossen sogar den Schutz vor Banditen. Zeitweise gab es zwar verinzelte Konflikte die den Zugang versagten aber das waren kurze Ausnahmen. Ausnahmen die heute immer wieder instrumentalisiert werden um das Gegenteil zu behaupten.

Weniger Mord und Totschlag als zuvor? Hast du dir mal die zeitgenössischen Beiträge dazu durchgelesen? Vor allem die Inder oder afrikanische Staaten können davon ein Liedchen singen. Nur weil die Befreiung Jerusalems durch die Kreuzritter blutiger von statten ging als die damalige Kapitulation vor den Arabern ist nicht die ganze islamische Expansion mit "viel weniger Mord und Totschlag" von statten gegangen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Strohmann, Ausgelöst, Confirmation bias. Dann hast du deine üblichen Phrasen ja abgehandelt und kannst dir selber auf die Schulter klopfen.

Und was soll ich ignoriert haben? Im Gegensatz zu dir habe ich den Koran gelesen und weiß, was drin steht, während es dir nur darum geht, deine üblichen Plattitüden abzusondern und dann zu denken, du hast es wieder allen gezeigt. Das Spielchen kennen wir ja aus dem Wirtschafts-Thread, als Style3 dich argumentativ stramm gezogen hat.

Dein ganzer Beitrag war einfach nur ein aus dümmlichen Unterstellungen bestehender Quatsch, der komplett ins Leere ging. Aber hier sind wir dann wieder beim Sprichwort mit der Taube und dem Schachbrett. Daher schenk ich mir das jetzt einfach.

PS: Und nachträglich das mit den Übersetzungen in deinen Beitrag zu editieren, weil man aufgelaufen ist. Ganz clever. :ol:

Nur zur Klarstellung, der Teil ist unverändert und stand die ganze Zeit so. Du musst halt den ganzen Post lesen bevor du "reagierst".

Nachträglich editiert ist lediglich der Part mit deinem halbgaren und falschem Geschichts Post, welches ich korrigiert habe.
Also alles was nach dem >>> Edit <<< kam
Damit ich keinen Doppel Post verfasse
 
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