Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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Ihr befindet euch in einem ZT-Thread, entsprechend gelten hier folgende extra Regeln(Sonderregeln ggf. im Startpost sind mitzubeachten):

1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Die Schwarzen haben keine Wirtschaftskompetenz....die betreiben auch nur Klientelpolitik der übelsten Sorte und treten gerne nach unten. Und ewige Gestrige und rückwärts Denkende werden dafür sorgen, dass der Standort noch weiter abgehängt wird...
Ohne Transformation geht es nicht....leider versagen wir beim wie....bzw. versagen hier schon 20 Jahre. Ignoranz, Bräsigkeit, Dummheit....
 
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Wenn das dein Fazit ist, dann gute Nacht Deutschland. Weil alle Relevanten Parein hier nur Politik für ein gewisses Klientel machen.

War ja lange für schwarz/Grün weil sich so eine gute Balance finden lässt, aber am ende wird nur in der eignen Regierung dann sich gegenseitig behindert..
 
Wenn das dein Fazit ist, dann gute Nacht Deutschland. Weil alle Relevanten Parein hier nur Politik für ein gewisses Klientel machen.

War ja lange für schwarz/Grün weil sich so eine gute Balance finden lässt, aber am ende wird nur in der eignen Regierung dann sich gegenseitig behindert..

Naja, die Grünen waren nachweisbar die einzigen, die keine Klientelpolitik gemacht haben.
 
Naja, die Grünen waren nachweisbar die einzigen, die keine Klientelpolitik gemacht haben.

Bitte? Inwiefern?

Ich könnte hier zig Beispiel nennen, wo das nicht der Fall ist. Alleine dieses "Demokratieförder" Gesetz ist nur dafür da, um sich vor Kritik zu schützen.

Das ist einfach FDP in grün :ugly:
 
Bitte? Inwiefern?

Ich könnte hier zig Beispiel nennen, wo das nicht der Fall ist. Alleine dieses "Demokratieförder" Gesetz ist nur dafür da, um sich vor Kritik zu schützen.

Das ist einfach FDP in grün :ugly:

Insofern das wir die Grünen ja als öko Friedenspartei betrachten.

- haben als erste früh die Gefahr aus Russland erkannt und Waffenlieferungen gefordert.
- haben eine Aufrüstung der BW gefordert aufgrund Russland
- Abholzung Hambacher Forst für Komoromiss mit Energiewirtschaft.
- Bau von LNG Terminals (in Rekordzeit)
- Energiesicherung durch Rohstoffdeals mit autokratischen Staaten (Golf)
- hochfahren von Kohlekraftwerken
- Laufzeitverlänherung von 3 AKW

Und wen man Klientelpolitik soweit fassen will das man generell unpopuläte Entscheidungen treffen muss kann man das Heizungsgesetz natürlich auch dazu zählen.

Alles gegen die eigene pazifistische Öko Klientel. Aber für Deutschland!
 
Man sollte der Mittelschicht auf die Schultern klopfen, dass sie freiwillig ausblutet, damit man seit 2022 keine Übergewinnsteuer für die ganz großen einführen muss.
 
Weil es keine gute Idee ist. Unternehmen mit hohen Gewinnen zahlen übrigens schon automatisch mehr Steuern, da sie Versteuerung prozentual ist. Deswegen gibt es in der Gewinn- und Verlustrechnung auch EBT und EAT.
 
Man sollte der Mittelschicht auf die Schultern klopfen, dass sie freiwillig ausblutet, damit man seit 2022 keine Übergewinnsteuer für die ganz großen einführen muss.

Wer sind die ganz großen?

Was sind Übergewinne und wie unterscheiden sie sich von Gewinnen?

Wie stark würdest du diese ganz großen belasten?

Wie viel Steuern würden dabei absolut zusammenkommen?

Wie stark kann man die Mittelschicht durch Übergewinnsteuern dauerhaft entlasten?
 
Hmm, schwierig wen man dir Grundlagen erklären muss.
Ich versuch es trotzdem mal ....

Wer sind die ganz großen?

Na die Konzerne, die in Krisenjahren Rekordbilanzen feiern, während der Rest „Solidarität“ üben darf.

Was sind Übergewinne und wie unterscheiden sie sich von Gewinnen?

Übergewinne sind die Extra-Milliarden, die nicht aus genialem Unternehmergeist, sondern aus Ausnahmezuständen wie Energiepreisschocks entstehen – also Gewinn plus Krisenbonus.

Wie stark würdest du diese ganz großen belasten?

Zeitlich befristet mit einem Aufschlag von vielleicht 20–40 % auf alles, was deutlich über dem langjährigen Durchschnitt liegt.

Wie viel Steuern würden dabei absolut zusammenkommen?

Je nach Modell ein paar Milliarden bis niedriger zweistelliger Milliardenbetrag – genug für Entlastung, aber kein Staatshaushalts-Wunder.

Wie stark kann man die Mittelschicht durch Übergewinnsteuern dauerhaft entlasten

Gar nicht dauerhaft, weil einmalige Krisenabgaben keine strukturellen Steuerprobleme lösen, sondern höchstens kurzfristig Pflaster verteilen.
Aber das war ja auch nicht die Aussage
 
Hmm, schwierig wen man dir Grundlagen erklären muss.

Dass du Schwierigkeiten hast Grundlagen zu erklären überrascht mich nicht. Dazu müsste man sie ja verstehen...

Ich versuch es trotzdem mal ....

Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen.

Na die Konzerne, die in Krisenjahren Rekordbilanzen feiern, während der Rest „Solidarität“ üben darf.

Ich hab gefragt welche das konkret sind und wie ich sehe kannst du diese Frage nicht beantworten. Dein Versuch ist hiermit leider bereits gescheitert...

Nenn mir bitte konkret die Konzerne die besteuert werden sollen.

Übergewinne sind die Extra-Milliarden, die nicht aus genialem Unternehmergeist, sondern aus Ausnahmezuständen wie Energiepreisschocks entstehen – also Gewinn plus Krisenbonus.

Bitte weniger Geschwurbel und konkrete Beispiele. Welches Unternehmen hat wann einen "Übergewinn" auf Kosten der Allgemeinheit erzielt und wie hoch war dieser?

Zeig mir anhand eines konkreten Beispiels einen "Übergewinn" in Abgrenzung und mit Begründung zu einem "normalen" Gewinn auf.

Zeitlich befristet mit einem Aufschlag von vielleicht 20–40 % auf alles, was deutlich über dem langjährigen Durchschnitt liegt.

Was ist "alles" ? Umsätze? Cashflow? Gewinne?
Worauf beziehen sich die Prozentangaben? Prozentpunkte bezogen auf Erhöhungen von Ertragssteuerarten? Zusatzabgabe auf Gewinn?

Warum soll zudem der Durchschnitt der Vergangenheit als Maßstab herangezogen werden? Unternehmen sind nicht statisch sondern komplexe adaptive Systeme. Wenn man schon so einen Blödsinn verfolgt, sollte man wenigstens den Anspruch haben die Kriseneffekte in der betroffenen Periode korrekt zu ermitteln.

Je nach Modell ein paar Milliarden bis niedriger zweistelliger Milliardenbetrag – genug für Entlastung, aber kein Staatshaushalts-Wunder.

Erläuter bitte eines der Modelle

Gar nicht dauerhaft, weil einmalige Krisenabgaben keine strukturellen Steuerprobleme lösen, sondern höchstens kurzfristig Pflaster verteilen.
Aber das war ja auch nicht die Aussage

Die Aussage war dass die Mittelschicht freiwillig ausblutet damit keine Übergewinnsteuer eingeführt werden muss. Im Umkehrschluss wäre ein Ausbluten der Mittelschicht durch die Einführung einer Übergewinnsteuer nicht mehr notwendig bzw. vermeidbar.

Aber schön, dass du auch erkannt hast dass solche Maßnahmen zu keiner Entlastung der Mittelschicht führen werden.

Zusammenfassung:

-Du willst Unternehmen stärker besteuern
-Kannst nicht definieren wie du objektiv Übergewinne abgrenzt
-Kannst keine Unternehmen nennen auf die diese Steuer anzuwenden ist
-Kannst nicht definieren wie diese Steuer konkret erhoben wird
-Suggerierst dass du dich mit Modellrechnungen beschäftigt hast und kommst im gleichen Zuge mit "vielleicht 20-40% auf alles"
-Erkennst selber, dass damit kein Problem gelöst wird, bzw. ein "Ausbluten" nicht verhindert wird, hällst aber trotzdem daran fest.

Abgesehen davon, dass du noch nie eine Bilanz oder eine GuV gelesen hast und ohnehin keine der Fragen beantworten können wirst, finde ich es wieder mal bedenklich wie einseitig und polemisch hier wieder argumentert wird.

Es wird wieder mal von den üblichen Verdächtigen nicht verstanden, dass:

1) Absolute höhere Gewinne bereits mit absoluten höheren Steuern einhergehen

2) Hohe Gewinne in der Regel nicht auf Kosten der Gesellschaft erwirtschaftet werden sondern das Ergebnis von Wertschöpfung durch Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen ist die in Krisenzeiten besonders wertvoll waren.

Würde irgendjemand auf die hirnrissige Idee kommen einem Unternehmen wie Biontech die Gewinne wegzunehmen, weil sie in der Pandemie einen Impfstoff entwickelt haben? Gehört Microsoft deshalb stärker besteuert, weil sie es in der Pandemie durch ihre Services ermöglicht haben, dass ein Großteil der Unternehmen ihre administrativen Tätigkeiten problemlos ins Home-Office verlagern könnte? Gehören Amazon die Gewinne aus der Pandemiezeit wegbesteuert weil es möglich gemacht haben, dass Menschen ohne verlassen ihrer Wohnung an Güter des täglichen Lebens kamen?
 
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