Ich nehme deinen Antwort zur Kenntnis. Lass mich aber dir erklären was hier passiert ist, weil du philosophisch ein sehr starker User hier bist:
Woran es scheitert in der Diskussion und ihr mich per default zum Klügsten macht, obwohl ich es nicht bin, ist das passiv-aggressive und emotionale Verhalten mit einem ausgeprägten Bias. Es geht weniger darum zu argumentieren, sondern Leute festzunaggeln und Tribalism auszuleben. Ich zerlege einfach das emotionale Verhaltung auf einer Logikebene. Der Mechanism ist nicht Deflektion, sondern Reflektion.
Und um dies auf das Thema Epstein zu lenken:
Mir ist es wichtig, dass keine Opfer ausgelassen werden und nur eine Seite zum Sündenbock erklärt wird, obwohl es realistisch gesehen ein fluider Übergang beider amerikanischen Parteien ist. Und das war auch kein Angriff gegenüber dem Originalposter, sondern nur ein Wunsch dies sachlich zu betrachten, weil wir hier wortwörtlich von "Kinderfickern" reden. Es ist daher wichtig, dass man kein Schwarz/Weiss-Denken anstrebt, weil den Opfern ist es glaub ich sehr egal, welche politische Richtung es war: Sie wurden sexuell missbraucht von Leuten in höheren Positionen und es ist anzunehmen, dass beide Seiten davon gewusst haben und bis jetzt nichts unternommen wurde.
Daher:
- Missbrauchsfälle in Eliten sind höchstwahrscheinlich nicht exklusiv einer Partei zuzuordnen
- Es wird aber hier so argumentiert, dass nur eine Seite darin verwickelt ist
Und das finde ich nicht in Ordnung.