Bomberman82
L18: Pre Master
Ich finde sie so sexy!Hier könnte sie glatt bei "Welt am Draht" mitspielen.
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Der Vorläufer zu Matrix. Da passt deine Vee jetzt perfekt rein.
Kannte ich ja garnicht. Scheint ein Geheimtipp zu sein
. Muss mal nachholen.Im folgenden Video siehst du, wie du consolewars als Web-App auf dem Startbildschirm deines Smartphones installieren kannst.
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Ich finde sie so sexy!Hier könnte sie glatt bei "Welt am Draht" mitspielen.
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Der Vorläufer zu Matrix. Da passt deine Vee jetzt perfekt rein.
. Muss mal nachholen.
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Cyberpunk 2077: Wo ist der männliche V hin? Warum CD Projekt RED das Marketing komplett umstellte
Während zum ursprünglichen Release von „Cyberpunk 2077“ noch die männliche Version von V sämtliche Werbebanner, Trailer und Key-Arts zierte, wurde zuletzt das weibliche Gegenstück zum alleinigen Gesicht des Sci-Fi-Rollenspiels. Was hinter dem Verschwinden des einstigen Cover-Helden steckt, hat...www.play3.de
Oft wird jedoch die weibliche V als bessere Wahl angesehen, da sie durch die exklusive Romanze mit Judy Alvarez eine emotionalere Tiefe in der Hauptstory erfährt, die dem männlichen Gegenstück in dieser Form fehlt.
Nur was ich von Jonny Silverhand halten soll weiß ich noch nicht, ist am Anfang ja noch ein ganz schöner Arsch.

Aufgrund von Valentinstag...
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Viel wichtiger ist, dass meine V noch einmal neu anfangen und leben kann.Ein Zwischenstand von mir, bin jetzt ca. 20h im Spiel und es gefällt mir, aber es ist doch etwas anders als erwartet. Es ist zu 60-70% Walking Simulator und nur zum 20-30% Gameplay im Sinne von Schießereien oder Hacking. Öfters habe ich mich wie in einem Kojima Game gefühlt, weil die halbinteraktiven Sequenzen gar nicht mehr enden wollten. Gerade wenn es in die Vergangenheit von Jonny geht, läuft man bestimmt30-40min in der Gegend herum, hört Gesprächen zu, kann hier und da Zwischenfragen in den Gesprächen stellen, aber man erlebt eine gescriptete Geschichte. Und die ist echt gut und interessant und das Grund, warum ich am Spiel dran bleibe.
Das Spiel ist auch viel viel weniger RPG als erwartet. Es gibt zwar Erfahrungspunkte und einen Skilltree, aber mal ehrlich, wo gibt es den nicht. Es führt einen von einer Hauptmission zu nächsten und wirkliche Charakterentwicklung im Sinne von Stats und Loadout Optimierung habe ich dazwischen gar nicht gemacht. Nach 20h war ich jetzt das erste mal bei einem Ripperdog und habe ein wenig meine Implantate upgegradet. Einen Händler habe ich 2x besucht, konnte mir vieles aber nicht leisten. Bisher habe ich eigentlich nur fleißig meine Skillpunkte investiert, weil das mit einem Klick ins Menü funktioniert. Aber das alles war auch egal, weil man es nicht braucht. Ich spiele auf Schwer und hatte selbst in den zwei Boss Kämpfen keine Probleme.
Ich merke aber immer wieder, dass ich Schwierigkeiten habe, in die Spielwelt hineinzufinden. Mein Charakter ist darin aufgewachsen, kennt alles, ich aber nicht. Er hinterfragt entsprechend vieles nicht, was ein Neuling in der Welt gemacht hätte. Es gibt schon einen Grund, warum so viele Spiele eine Fish out of water Prämisse habe. Es ist einfacher den Spieler mitzunehmen. Als ich das erste mal nach Pacifica bin, wusste ich gar nicht, warum. Das war mal wieder nur eine von vielen Missionen und ich konnte die Person/Auftraggeber usw. nicht zuordnen. Pacifica und die Voodoo Boys sagten mir nichts. Einiges wurde mir zwar nebenbei durch Show don't tell klar gemacht, z.B. als im Hintergrund ein Hubschrauber ein Wohngebäude auseinander nimmt. Das ist erstmal gut. Aber wer da jetzt was und warum von mir wollte, war mir lange nicht klar. Und so habe ich nicht das Gefühl, dass ich für meine Spielfigur sinnvolle Entscheidungen treffen kann, wenn ich die Zusammenhänge nicht verstehe. Ich glaube in einem 2. Durchgang und mit viel Vorwissen, macht das alles mehr Sinn und vsl auch mehr Spaß.
Denn die Welt an sich ist schon sehr cool gemacht, durchdacht, voller kleiner Details und selbst wenn die Open World nur Kulisse für die Story ist, funktioniert sie trotzdem irgendwie. Es ist eh faszinierend, in kaum einem Open World Spiel hatte ich so viele Schwarzblenden, in denen Reisezeiten innerhalb von Missionen übersprungen werden. Normalerweise muss man immer selbst überall hin laufen/fahren/fliegen. Hier steht klar die Story und deren Pacing im Vordergrund. Und damit schließt sich der Kreis zum Eingang des Posts, diesen Fokus habe ich nicht so erwartet.
Ich habe auch mir Streetkid angefangen, weil es mir für das Setting am passendsten erschien. Aber Nach allem was ich jetzt weiß, ist Nomad wahrscheinlich die beste Wahl.
Hab ich noch eben gesagt, dass die Bosskämpfe bisher machbar waren, so ist Oda aktuell unmöglich für mich. Ich mache kaum Schäden und er regeneriert sich so schnell, dass ich ihn noch nie unter 80% hätte.
Nachdem ich ein wenig mit meinen Waffen experimentiert hatte (meine Schrotflinten waren alle Rotz) und sein Movement besser verstand, war er dann doch relativ einfach zu besiegen. Man darf sich halt nicht treffen lassen. Ist leichter gesagt als getan, aber mit etwas Übung machbar.
Ja, das war anfangs auch mein Problem. Aber wenn man mal raus hat, wie man meinen Nahkampf Attacken ausweicht und ihm beim heranstürmen immer gut was mitgeben kann, dann sieht man idR auch wo her hin verschwindet. Und falls nicht, die Fußspuren sind ein guter Indikator und er versteckt sich auch noch in einer der 4 Ecken des Raumes, das hat man selbst dann schnell abgelaufen.