PS5/XSeries/Switch2/PC Cyberpunk 2077

Hinweis
Benutzt bitte ab sofort zum Diskutieren der Investorenklage den folgenden Thread im Businessbereich:
https://forums.consolewars.de/threa...gen-im-gamingbereich-cybergrooming-usw.71343/

Hier sollte sich die Diskussion mehr um das Spielerlebnis selber drehen.
Ich finde sie so sexy! :love: Hier könnte sie glatt bei "Welt am Draht" mitspielen.

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Der Vorläufer zu Matrix. Da passt deine Vee jetzt perfekt rein. :D


Kannte ich ja garnicht. Scheint ein Geheimtipp zu sein :) . Muss mal nachholen.
 
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Oft wird jedoch die weibliche V als bessere Wahl angesehen, da sie durch die exklusive Romanze mit Judy Alvarez eine emotionalere Tiefe in der Hauptstory erfährt, die dem männlichen Gegenstück in dieser Form fehlt.

Ich hatte erst mit male V probiert, mochte aber den Sprecher nicht wirklich. Cherami hat all das irgendwie besser hinbekommen, ob nun emotional berührt, wütend oder psychopathisch. Meine bessere Hälfte mag den männlichen V jedoch mehr. Auf den Covern finde ich persönlich die weibliche Version auch besser und viel einladender zu einem Kauf. Ich mag das Cover für die Switch 2, und bin froh das wir das hier 2x zuhause haben.

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Ich habe im Was habt ihr gespielt Thread bereits meine ersten Eindrücke nach ca. 4-5h beschrieben.
Was ich nicht wusste, ich habe kurz vor dem Ende des Prologs aufgehört, von dem ich nicht wusste, dass er ein Prolog ist. Er ging ja auch 5,5h. Und am Ende des Prologs kommen zwei coole und unerwartete Twists und dann schaue ich mir Kojima Style 40min Zwischensequenzen an bzw. führe Gespräche mit vielleicht hier und da ein paar Minuten Gameplay dazwischen. Aber das war geil, jetzt hatte hat mich das Spiel. Und das ganze hat auch nur funktioniert, weil man zuerst 5h Prolog gespielt hat, mit der Welt und allem vertraut wurde. So haut
der Tod von Jackie einfach noch mehr rein. Ich wusste ja nix vom Spiel und dachte von den paar Screenshots und Videos, dass ich jetzt mit ihm länger zusammenarbeiten werden. Und dann töten sie ihn einfach. Richtig guter Payoff. Nur was ich von Jonny Silverhand halten soll weiß ich noch nicht, ist am Anfang ja noch ein ganz schöner Arsch.
Die Story und die Welt ziehen einen schon richtig gut rein. Das konnte CD Projekt schon bei Witcher 3 richtig gut und hier auch wieder. Die Open World ist zwar bisher nur Kulisse, aber eine so atmosphärische und lebhafte, dass man sich trotzdem gerne darin aufhält. Von den ganzen Details und vielen Feinheiten habe ich ja schon geschwärmt.

Ich bin Anfangs so gar nicht mit der voreingestellen Controller Steuerung klar gekommen. Die fühlte sich schwmiig, leicht verzögert und einfach nicht so präzise und direkt an, wie in CoD oder aktuell Arc Raider. Nach viel Recherche und einigem Probieren verwende ich jetzt folgende Settings. Gamechanger war es übrigens, die Reaktionskurve auf dynamisch zu stellen
  • horiz. + vert. Empfindlichkeit auf 13 (10-20 je nachdem wie schnell man es möchte)
  • Zoom Empfindlichkeits Multip. 1,70
  • Reaktionskurve dynamisch
  • horiz. Rotationsbonus 0,6
  • vertik. Rotationsbonus 0,4
  • Ramp up Zeit 0,1
  • Rotationsverzögerung 0
  • Rotationsbonus 2

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Screenshots
 
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Nur was ich von Jonny Silverhand halten soll weiß ich noch nicht, ist am Anfang ja noch ein ganz schöner Arsch.

Meiner Meinung nach nicht nur am Anfang. Ich bin froh... - Achtung mega Spoiler! -

... das ich ihn beim Tower Ende losgeworden bin. Es war so befreiend als die Ärzte ihn gelöscht und den Chip entfernt hatten.

CP2077 ist aber echt ein mega geiles Spiel, das mich bis heute nicht wirklich los lässt.

Ich beschwöre mal @Alaeron , der auch gerade Cyberpunk zockt, in diesen Thread. :scan:
 
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Aufgrund von Valentinstag...

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Hier verweise ich nochmal auf das Happy End meiner V. 😋

Happy Valentine's Day! ❤️

 
Ein Zwischenstand von mir, bin jetzt ca. 20h im Spiel und es gefällt mir, aber es ist doch etwas anders als erwartet. Es ist zu 60-70% Walking Simulator und nur zum 20-30% Gameplay im Sinne von Schießereien oder Hacking. Öfters habe ich mich wie in einem Kojima Game gefühlt, weil die halbinteraktiven Sequenzen gar nicht mehr enden wollten. Gerade wenn es in die Vergangenheit von Jonny geht, läuft man bestimmt30-40min in der Gegend herum, hört Gesprächen zu, kann hier und da Zwischenfragen in den Gesprächen stellen, aber man erlebt eine gescriptete Geschichte. Und die ist echt gut und interessant und das Grund, warum ich am Spiel dran bleibe.
Das Spiel ist auch viel viel weniger RPG als erwartet. Es gibt zwar Erfahrungspunkte und einen Skilltree, aber mal ehrlich, wo gibt es den nicht. Es führt einen von einer Hauptmission zu nächsten und wirkliche Charakterentwicklung im Sinne von Stats und Loadout Optimierung habe ich dazwischen gar nicht gemacht. Nach 20h war ich jetzt das erste mal bei einem Ripperdog und habe ein wenig meine Implantate upgegradet. Einen Händler habe ich 2x besucht, konnte mir vieles aber nicht leisten. Bisher habe ich eigentlich nur fleißig meine Skillpunkte investiert, weil das mit einem Klick ins Menü funktioniert. Aber das alles war auch egal, weil man es nicht braucht. Ich spiele auf Schwer und hatte selbst in den zwei Boss Kämpfen keine Probleme.
Ich merke aber immer wieder, dass ich Schwierigkeiten habe, in die Spielwelt hineinzufinden. Mein Charakter ist darin aufgewachsen, kennt alles, ich aber nicht. Er hinterfragt entsprechend vieles nicht, was ein Neuling in der Welt gemacht hätte. Es gibt schon einen Grund, warum so viele Spiele eine Fish out of water Prämisse habe. Es ist einfacher den Spieler mitzunehmen. Als ich das erste mal nach Pacifica bin, wusste ich gar nicht, warum. Das war mal wieder nur eine von vielen Missionen und ich konnte die Person/Auftraggeber usw. nicht zuordnen. Pacifica und die Voodoo Boys sagten mir nichts. Einiges wurde mir zwar nebenbei durch Show don't tell klar gemacht, z.B. als im Hintergrund ein Hubschrauber ein Wohngebäude auseinander nimmt. Das ist erstmal gut. Aber wer da jetzt was und warum von mir wollte, war mir lange nicht klar. Und so habe ich nicht das Gefühl, dass ich für meine Spielfigur sinnvolle Entscheidungen treffen kann, wenn ich die Zusammenhänge nicht verstehe. Ich glaube in einem 2. Durchgang und mit viel Vorwissen, macht das alles mehr Sinn und vsl auch mehr Spaß.
Denn die Welt an sich ist schon sehr cool gemacht, durchdacht, voller kleiner Details und selbst wenn die Open World nur Kulisse für die Story ist, funktioniert sie trotzdem irgendwie. Es ist eh faszinierend, in kaum einem Open World Spiel hatte ich so viele Schwarzblenden, in denen Reisezeiten innerhalb von Missionen übersprungen werden. Normalerweise muss man immer selbst überall hin laufen/fahren/fliegen. Hier steht klar die Story und deren Pacing im Vordergrund. Und damit schließt sich der Kreis zum Eingang des Posts, diesen Fokus habe ich nicht so erwartet.
 
Ein Zwischenstand von mir, bin jetzt ca. 20h im Spiel und es gefällt mir, aber es ist doch etwas anders als erwartet. Es ist zu 60-70% Walking Simulator und nur zum 20-30% Gameplay im Sinne von Schießereien oder Hacking. Öfters habe ich mich wie in einem Kojima Game gefühlt, weil die halbinteraktiven Sequenzen gar nicht mehr enden wollten. Gerade wenn es in die Vergangenheit von Jonny geht, läuft man bestimmt30-40min in der Gegend herum, hört Gesprächen zu, kann hier und da Zwischenfragen in den Gesprächen stellen, aber man erlebt eine gescriptete Geschichte. Und die ist echt gut und interessant und das Grund, warum ich am Spiel dran bleibe.
Das Spiel ist auch viel viel weniger RPG als erwartet. Es gibt zwar Erfahrungspunkte und einen Skilltree, aber mal ehrlich, wo gibt es den nicht. Es führt einen von einer Hauptmission zu nächsten und wirkliche Charakterentwicklung im Sinne von Stats und Loadout Optimierung habe ich dazwischen gar nicht gemacht. Nach 20h war ich jetzt das erste mal bei einem Ripperdog und habe ein wenig meine Implantate upgegradet. Einen Händler habe ich 2x besucht, konnte mir vieles aber nicht leisten. Bisher habe ich eigentlich nur fleißig meine Skillpunkte investiert, weil das mit einem Klick ins Menü funktioniert. Aber das alles war auch egal, weil man es nicht braucht. Ich spiele auf Schwer und hatte selbst in den zwei Boss Kämpfen keine Probleme.
Ich merke aber immer wieder, dass ich Schwierigkeiten habe, in die Spielwelt hineinzufinden. Mein Charakter ist darin aufgewachsen, kennt alles, ich aber nicht. Er hinterfragt entsprechend vieles nicht, was ein Neuling in der Welt gemacht hätte. Es gibt schon einen Grund, warum so viele Spiele eine Fish out of water Prämisse habe. Es ist einfacher den Spieler mitzunehmen. Als ich das erste mal nach Pacifica bin, wusste ich gar nicht, warum. Das war mal wieder nur eine von vielen Missionen und ich konnte die Person/Auftraggeber usw. nicht zuordnen. Pacifica und die Voodoo Boys sagten mir nichts. Einiges wurde mir zwar nebenbei durch Show don't tell klar gemacht, z.B. als im Hintergrund ein Hubschrauber ein Wohngebäude auseinander nimmt. Das ist erstmal gut. Aber wer da jetzt was und warum von mir wollte, war mir lange nicht klar. Und so habe ich nicht das Gefühl, dass ich für meine Spielfigur sinnvolle Entscheidungen treffen kann, wenn ich die Zusammenhänge nicht verstehe. Ich glaube in einem 2. Durchgang und mit viel Vorwissen, macht das alles mehr Sinn und vsl auch mehr Spaß.
Denn die Welt an sich ist schon sehr cool gemacht, durchdacht, voller kleiner Details und selbst wenn die Open World nur Kulisse für die Story ist, funktioniert sie trotzdem irgendwie. Es ist eh faszinierend, in kaum einem Open World Spiel hatte ich so viele Schwarzblenden, in denen Reisezeiten innerhalb von Missionen übersprungen werden. Normalerweise muss man immer selbst überall hin laufen/fahren/fliegen. Hier steht klar die Story und deren Pacing im Vordergrund. Und damit schließt sich der Kreis zum Eingang des Posts, diesen Fokus habe ich nicht so erwartet.

Bei mir zündete CP2077 auch erst beim zweiten Mal so richtig, ergo mit meiner Nomaden V (siehe oben). Mit meiner Street Kid V fühlte ich mich oft verloren und kam mit der Welt noch nicht so klar. Aber dafür war die Bindung zu meiner 2. V dann umso intensiver und ich wollte um jeden Preis das sie überlebt.
 
Ich habe auch mir Streetkid angefangen, weil es mir für das Setting am passendsten erschien. Aber Nach allem was ich jetzt weiß, ist Nomad wahrscheinlich die beste Wahl.
 
Ich habe auch mir Streetkid angefangen, weil es mir für das Setting am passendsten erschien. Aber Nach allem was ich jetzt weiß, ist Nomad wahrscheinlich die beste Wahl.

Da empfehle ich dir später echt nochmal einen Nomaden-Run. Der wird dir auch definitiv mehr Spaß machen. Vor allem der Anfang ist schon richtig episch und viel besser als beim Street Kid.
 
Hab ich noch eben gesagt, dass die Bosskämpfe bisher machbar waren, so ist Oda aktuell unmöglich für mich. Ich mache kaum Schäden und er regeneriert sich so schnell, dass ich ihn noch nie unter 80% hätte.
 
Hab ich noch eben gesagt, dass die Bosskämpfe bisher machbar waren, so ist Oda aktuell unmöglich für mich. Ich mache kaum Schäden und er regeneriert sich so schnell, dass ich ihn noch nie unter 80% hätte.

-Thema Skilltree wieder wichtig und Sidequests nicht vergessen hier und da ein paar mit zu nehmen und diverse Fixer Aufträge geben dir nochmals ein bißchen Exp.
 
Nachdem ich ein wenig mit meinen Waffen experimentiert hatte (meine Schrotflinten waren alle Rotz) und sein Movement besser verstand, war er dann doch relativ einfach zu besiegen. Man darf sich halt nicht treffen lassen. Ist leichter gesagt als getan, aber mit etwas Übung machbar.
 
Nachdem ich ein wenig mit meinen Waffen experimentiert hatte (meine Schrotflinten waren alle Rotz) und sein Movement besser verstand, war er dann doch relativ einfach zu besiegen. Man darf sich halt nicht treffen lassen. Ist leichter gesagt als getan, aber mit etwas Übung machbar.

Ich hatte da eher Probleme ihn zu finden und aufzuspüren, was mir dann mit Scannen gelang, wo ich seinen Fussspuren folgte, wenn ich mich recht entsinne. Den Rest erledigten dann meine Gorillaarme.
 
Ja, das war anfangs auch mein Problem. Aber wenn man mal raus hat, wie man meinen Nahkampf Attacken ausweicht und ihm beim heranstürmen immer gut was mitgeben kann, dann sieht man idR auch wo her hin verschwindet. Und falls nicht, die Fußspuren sind ein guter Indikator und er versteckt sich auch noch in einer der 4 Ecken des Raumes, das hat man selbst dann schnell abgelaufen.
 
Ja, das war anfangs auch mein Problem. Aber wenn man mal raus hat, wie man meinen Nahkampf Attacken ausweicht und ihm beim heranstürmen immer gut was mitgeben kann, dann sieht man idR auch wo her hin verschwindet. Und falls nicht, die Fußspuren sind ein guter Indikator und er versteckt sich auch noch in einer der 4 Ecken des Raumes, das hat man selbst dann schnell abgelaufen.

Ich bin auf jeden Fall froh das du ihn geschafft hast. Hast du ihn eigentlich getötet oder verschont?
 
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