Die Bahn bzw. die Politik ist dafĂŒr verantwortlich die KriminalitĂ€t im Bahnhofsbereich zu entfernen. Es sollte z.B. grundsĂ€tzlich niemand ohne gĂŒltigen Fahrausweis ĂŒberhaupt das Recht haben die Bahnanlagen zu betreten. Drogenkonsum, Betteln und sonstige KriminalitĂ€t sollte dauerhaft zu einem Betretungsverbot fĂŒhren usw.
Nein.
Und nochmal du kannst es gern dramatisieren wegen KriminalitĂ€t an Bahnhöfen. Die gab es schon immer. Ja hat zugenommen aber jemand der auf die Bahn angewiesen ist (SchĂŒler, Pendler) fĂ€hrt weiterhin Bahn den interssiert es eher drittranging was an den Bahnhöfen ist.
Der will pĂŒnktlich ankommen und beschwert sich wenn ZĂŒge ausfallen oder viel zu spĂ€t ankommen. Ohne Fahrkarte es gleich zu verhindern, dass dieser das BahngelĂ€nde betritt ist nicht möglich, denn:
1. Dann können Leute im Bahnhof keine Fahrkarte kaufen. Die gehen erstmal ohne Fahrkarte auf das GelÀnde. Denen kannst das nicht verwehren.
2. Es gibt viele Leute, die weiterhin an Automaten die Fahrkarten lösen. Diese mĂŒssen im Bahnhof und Co stehen und nicht in Buxtehude.
3. Es ist vom Aufbau nicht möglich. Die investitionen die man machen mĂŒsste um wie z.B. in Japan die Bahnhöfe so zu gestalten, dass man erst an einer Schranke durch muss, um die Gleise zu betreten ist zu immens.
4. Du hast XXX Bahnhöfe in Deutschland. Ist nicht umsetzbar.
5. Auch das zu kontrollieren ist nicht machbar. Daher ist der Gedanke Leute vom Betreten des BahngelÀndes abzuhalten, wenn diese keine Fahrkarte/Fahrauweis haben, Nonsense.
Drogenkonsum, Betteln oder sonstige KrimnalĂ€t verschwindet nicht einfach, nur weil du es fĂŒr Bahnhöfe verbietest. Die wĂŒrden sich nur verlagern.
Fakt ist:
GröĂtes Problem ist die Infrasturktur und die stark gestiegene Anzahl an ZĂŒgen (Speziell GĂŒterzĂŒge) im Vergleich vor 20 Jahren. Davon abhĂ€ngig sehr viele GrĂŒnde fĂŒr AusfĂ€lle oder VerspĂ€tungen (Zugfolge, Gleisanlagentechnik, Weichenstörungen, Oberleitungsstörungen, Signalstörungen, usw.)
Daneben hast das Problem mit Schwarzfahrern, Personen die das Personal angehen, SachbeschĂ€digung in den ZĂŒgen, Leute die den Bahnverkehr beeintrĂ€chtigen durch Personenunfall oder Androhung eines Suizids. Allein im November ist sehr hĂ€ufig und das wirkt sich teils ĂŒber Stunden auf etliche Zugleistungen aus. Auch kannst das Fahrzeug danach mehrere tage nicht mehr einsetzen. Die Schwarzfahrer (EBEs) kosten ein Bahnunternehmen Geld. Oft ist da nichts zu holen. Auch das D Ticket (Digital) das 5 Leute das gleiche D Ticket teilen wollen als ob es ihr Ticket sei und dann auffliegen. Hast dann 4 Schwarzfahrer, 4 EBEs. Kostet das Unternehmen Geld. Der Aufwand der damit verbunden ist das Geld inzfordern. Die Kosten fĂŒr Schwarzfahren sollten auf 100 ⏠angehoben werden und man sollte weitere MaĂnahmen erlauben.
Vor paar Jahren wurde das Schwarzfahren zu einem Bagateldelikt herabgestuft. Das heisst, du kannst da nicht viel machen gerichtlich.