ich befürchte, dass die leute die sich noch nicht, oder in naher zukunft nicht impfen lassen, menschen sind die von grund auf ihr leben lang nicht impfen, was den kleinsten teil ausmachen wird, oder menschen die sich nur noch aus trotz nicht impfen lassen wollen, weil sie ja eingeständnisse machen müssten, egal ob klassischer impfstoff oder nicht.
in der schweiz haben wir hier einen klassischen impfstoff am start, aber das interesse ist verschwindend gering. denn man will ja nicht vor "denen da oben" kuschen. die meisten davon sind halt total verbissene bei denen es nur noch um verquere prinzipien geht die sie sich im letzten jahr angeeignet haben.
Welchen "klassischen" Corona Impfstoff habt ihr denn am Start? Vektorimpfstoffe würde ich nicht als klassisch bezeichnen. Denke einige warten eher auf Novavax, Sanofi und Valneva.
Man wird am Ende eh nie alle erreichen, aber ich denke schon, dass einige eher Bedenken gegen die derzeit erhältlichen Coronaimpfstoffe haben, also die mRNA und Vektorimpfstoffe. Klassischere Coronaimpfstoffe werden sicher noch einige Zögerer erreichen.
Klar gibts echte Impfgegner, aber so viele sind das wohl auch nicht. Dass man ohne Impfzwang 100% der Menschen erreicht ist utopisch, aber ich denke dass bei uns in Bayern die Impfquoten aber wieder steigen werden, zusammen mit den Infektionszahlen, ein wenig Schiss werden einige wohl noch kriegen. Und wer nur wegen mRNA und Sinusvenenthrombose durch Vektorimpfstoffe angst hat kriegt entweder im Winter das Virus ab oder im Frühjahr einen ihm genehmeren Impfstoff.
Sie sollen die QR-Codes für den digitalen Corona-Impfausweis gefälscht und im Netz verkauft haben. Allein im Oktober sollen eine ...
www.zvw.de
Mittlerweile frage ich mich wieviel von diesen Impfdurchbrüchen wirklich welche sind und welche einfach gefälschte Ausweise haben.
Die überwiegende Mehrzahl der Impfdurchbrüche sind wohl leider echte Impfdurchbrüche. Es ist bekannt dass bei einem Teil der Geimpften die Impfung versagt, die zwar als geimpft gelten, aber eigentlich kaum oder keinen Schutz haben. Dazu wirkt die Impfung bei Älteren und kranken geimpften allgemein schlechter und nicht so lange.
In dem Fall oben geht es um ein paar hundert gefälschte QR Codes, lass es in DE 50k sein, das würde kaum einen Unterschied machen (bezüglich Impfdurchbrüche), ein Tropfen auf den heißen Stein. Davon würde sich nur ein Teil infiziert haben im letzten Jahr und von dem Bruchteil wieder nur ein Bruchteil schwerst erkranken so dass er überhaupt im Krankenhaus als Durchbruchinfektion auffällt.
Man muss sich vom Gedanken verabschieden dass die Impfung extrem gut vor Infektion schützt. Sie schützt gut vor schwerer Erkrankung, aber auch nicht jeden.
Das sagt das RKI
Für den Zeitraum der letzten vier Wochen (38. bis 41.
KW)
liegt die geschätzte Impfeffektivität für die Altersgruppe 18-59 Jahre bei ca. 76 % und für die Al-
tersgruppe ≥60 Jahre bei ca. 75 %.
Geschätzte Impfeffektivität gegen weitere COVID-19-assoziierte Endpunkte für den Zeitraum der letz-
ten vier Wochen (38.-41. KW):
-
Schutz vor Hospitalisierung: ca. 90 % (Alter 18-59 Jahre) bzw. ca. 86 % (Alter ≥60 Jahre)
-
Schutz vor Behandlung auf Intensivstation: ca. 94 % (Alter 18-59 Jahre) bzw. ca. 92 % (Alter
≥60 Jahre)
- Schutz vor Tod: ca. 98 % (Alter 18-59 Jahre) bzw. ca. 87 % (Alter ≥60 Jahre)
76% impfeffektivität und das ist vermutlich überschätzt, da geimpfte kaum getestet werden und auch nicht jeder mehr wegen Grippe- oder nur Erkältungssymptomen nen Test machen wird. Trotzdem sind die meisten auf Intensivstation ungeimpft, obwohl in der Minderheit, also die Impfung wirkt, aber eben leider nicht bei jedem.
Wir befinden uns im Endspiel der Pandemie, sagt Alexander Kekulé. Ein wenig Geduld benötigen wir aber noch. Warum 3G die richtige Strategie ist, die Impfquote noch steigen wird, das RKI versagt hat und die Labortheorie vielleicht doch die richtige ist, erklärt der Hallenser Virologe im Gespräch...
www.n-tv.de
Joshua Kimmich kämpft öffentlich gegen Corona an - lässt sich jedoch nicht impfen. Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach ist zwiegespalten und macht ein Angebot.
www.chiemgau24.de
In Deutschland gab es 2020 zwar mehr Todesfälle aber keine Übersterblichkeit. Forschende der Universität Duisburg-Essen haben dafür die Gesamtsterbezahlen von drei Ländern von 2016 bis 2020 analysiert.
www.mdr.de
Während in Deutschland die Neuinfektionen wieder stark ansteigen, bleiben die Fallzahlen in Schweden niedrig, obwohl auch dort die Open-Air-Saison zu Ende ist. Die Entwicklung ist umso erstaunlicher, da es dort seit Ende September keine Beschränkungen mehr gibt. Warum klappt das bei uns nicht?
www.n-tv.de
Schweden hat gerade ne niedrigere Inzidenz als seine skandinavischen Nachbarn, Portugal und sogar Australien, eventuell hilft die frühe Durchseuchung der Jüngeren.
Peru wurde weltweit wohl am stärksten getroffen, wurde das in den Medien auch so kritisiert, wie Länder mit rechten Regierungsobhäuptern?
Mit 200.003 Todesfällen wurde die Schwelle am Freitag (Ortszeit) überschritten, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Peru verzeichnet die weltweit höchste Corona-Todesrate pro Kopf. In dem Land mit 33 Millionen Einwohnern wurden seit Pandemiebeginn zudem 2,2 Millionen Infektionen registriert.
Derzeit sind die Neuansteckungen und Todesfälle jedoch rückläufig, wie die Behörden mitteilten. «Es ist wahrscheinlich, dass die erste und die zweite Welle bei einem Teil der Bevölkerung eine Immunität erzeugt haben, ebenso wie die Impfung», sagte Gesundheitsminister Hernando Cevallos.
Die Corona-Zahlen steigen weiter in Bayern. Das Ende der epidemischen Lage zu beschließen, scheint der falsche Schritt zu sein. Jetzt steht das Ergebnis der MPK fest.
www.merkur.de
Bayern geht gerade leider "gut" ab was Corona anbelangt. Liegt einerseits an der ebenfalls durchseuchten Nachbarschaft (Tschechien, AT), andererseits an der niedrigen Impfquote.
Aktuelle Corona-News aus Deutschland & weltweit: Jens Spahn will die Corona-Notlage beenden. Doch es gibt Kritik. Die RKI-Zahlen steigen stark.
www.morgenpost.de
Schmidt-Chanasit warnt vor Risiko des Virus
Der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit hat vor der weiterhin bestehenden Gefahr durch das Coronavirus gewarnt.
Besonders über 60-Jährige könnten durch Impfdurchbrüche nach wie vor schwer an Covid-19 erkranken und daran sterben. Auch der nachlassende Impfschutz sei ein Problem, sagte er in einem Interview mit tagesschau24.
Eine Drittimpfung sei deshalb dringend nötig, so der Virologe.
Mit Blick auf ein mögliches Ende der epidemischen Lage
sprach sich Schmidt-Chanasit für weiterhin kostenlose Testungen für gefährdete Gruppen wie Ältere und für das Gesundheitspersonal aus. Auch angesichts der wieder ansteigenden Zahl an Neuinfektionen sollte eine niedrigschwellige Testmöglichkeit angeboten werden.
Angesprochen auf die noch immer verbreitete Skepsis gegenüber Impfstoffen sagte Schmidt-Chanasit, man habe inzwischen viele Ergebnisse zu den unterschiedlichen Vakzinen. Die Gefahr von schwerwiegenden Nebenwirkungen sei deshalb gering. Man solle aber die Unsicherheit der Menschen ernst nehmen und ihnen die Möglichkeit geben, auf weitere Impfstoffe zu warten.