E3 Der offizielle E3 2016-War-Thread

och ich kann mit solchen ankündigungen recht gut umgehen und diese einschätzen, da ich mich nicht so schnell vom hype treiben lasse, wie manch andere fanboys.

dieses zelda wird jedenfalls nicht an der 90 bei mc kratzen.

Ne, Zelda ist endlich im Jahre 2009 angekommen und es gab 3 Zeldas die alle noch 2002 erschienen hätten können. Da dies jetzt deutlich besser wird als die letzten games, wird das groß ankommen, dank hardwarepower :nix:
 
also ich finde den Ansatz den zelda geht auch recht interessant, muss aber sehen ob ich es mir wirklich hole nüchtern betrachtet habe ich bis jetzt Wind waker, tt und a link between worlds gespielt, letzteres war dabei so langweilig das ich der Serie selbst wenig abgewinnen kann. Zelda und xenoblade gehört imo zu den überbewerteten Serien schlecht hin vermutlich habe ich zu wenig von den hier :fboy:
 
och ich kann mit solchen ankündigungen recht gut umgehen und diese einschätzen, da ich mich nicht so schnell vom hype treiben lasse, wie manch andere fanboys.

dieses zelda wird jedenfalls nicht an der 90 bei mc kratzen.

Ich glaub du hast keine gute Einschätzung ^^
Mit dir kann man prima Wetten gewinnen :-)
 
Ich habe schon lange keine beeindruckende OW mehr gesehen. Meistens bringt nur noch das Setting Spaß: RDR wegen dem wilden Westen oder GTA weil man eine moderne Stadt mit ländlichen Bereichen verbindet und man das Leben dort mehr spürt als in anderen OW-Games. Horizon wegen Robodinos - da macht das Hingucken im 1. Moment mehr Spaß.
AC natürlich, aber da verkackt das Game regelmäßig.

Ansonsten ist die Lektion, die ich bei den letzten OW-Games gelernt habe recht simpel: Erkunden macht nicht mehr so viel Spaß. Die Oberwelt von Ocarina of Time machte ohne jede Belohnung Spaß...ein unaufregender See oder eine Farm? Awesome, weil es neu war. GTA III? Ich kann in fucking Luigis Haus gehen? Nich packbar geil. Zusätzlich dazu waren die Welten intimer, weil größer eben nicht immer besser ist. GTA III und Vice City kannte ich während dem Zocken irgendwann wie mein eigenes Dorf.

Das alles wirkt bei neuen OW-Games nicht mehr. Witcher 3? Roach steuert sich sowieso ähnlich mies wie Geralt, also macht die Schnellreisefunktion sowieso mehr Spaß. Man saugt eigentlich nur kurz die Athmo neuer Gebiete auf und schon interessiert die Welt nicht mehr wirklich. NPCs und Quests zu finden ist die eigentliche Motivation um auf Erkundung zu gehen. In anderen Games wie GTA sinds Eastereggs, manchmal Loot, der immer seltener gut gemacht wird. Und das war es auch. Es macht keinen großen Spaß mehr durch eine 100 Quadratmeterwüste zu reiten, ganz egal ob es mal Schneefall zu bewundern gibt oder nicht. Da haben dann sogar unaufgeregte OW-Games wie Infamous oder SO einen Vorteil, weil dort wenigstens Traversal Fun macht.

Das was bei OW-Games eigentlich das Ass im Ärmel sein sollte, haut einem heute einfach nicht mehr um. Exploration macht bei einem storyfokusierten Game mit Setpieces wie TLoU mehr Spaß als in 95% aller OW-Games. Oder sebst in Demos wie P.T. und Resi...
Fucking Diamanten in MGS V? Geht mir am Arsch vorbei. Jedes Kackhaus in W3 betreten zu können um dann Essen looten zu dürfen? Irrsinnig spannnend. Eine Truhe in AC? Zeitverschwendung. Wie oft streift man mittlerweile durch eine OW, hat das Gefühl gerade ein ganz geheimes Eck gefunden zu haben, ideal um etwas zu verstecken, das sich wie eine Belohnung anfühlt und dann? Ein Strohhut, 20 Gold und 1/20 von der Materialmenge, die benötigt wird um etwas zu craften, das doch feuchten Dreck interessiert. Danke OW-Games.
 
SE nimmt seine DQ Fanbase wieder in Geißelhaft

"The series has a Japanese nature to it, a cultural nature, that people in Japan will get right away," Miyake said. "Localizing this game has definitely been a challenge to make sure it has the same feel, the same warmth."

Western players can determine if Square Enix has succeeded this fall. And if the game does really well, who knows — it could be enough to convince the developer that Dragon Quest 11 is worth bringing over, the producer teased.

http://www.polygon.com/e3/2016/6/15/11951250/dragon-quest-builders-e3-2016

"kauft unsere minderwertige Ware damit Ihr dann die guten Sachen aus dem Lager bekommt"
 
Brod, so wie dir geht es mir auch. Bei The Witcher war es nicht die Welt, die mich motivierte, sondern die vielen kleinen Geschichten. Das letzte OW-Spiel, das mich wirklich flashte war Xenoblade (nein, nicht X). Bezeichnenderweise setzte das auf die Schönheit der Welt, die es zu entdecken gab und nicht auf Icons auf einer Karte, die man nach und nach abarbeitet. Ich hoffe Zelda setzt da ebenso einen Fokus drauf.

SE nimmt seine DQ Fanbase wieder in Geißelhaft

http://www.polygon.com/e3/2016/6/15/11951250/dragon-quest-builders-e3-2016

"kauft unsere minderwertige Ware damit Ihr dann die guten Sachen aus dem Lager bekommt"
Was geht mir Square-Enixs Attitüde auf den Sack. Nintendo hat aus DQ IX in westlichen Gefilden einen Erfolg gemacht, DQVIII lief auch nicht schlecht. Daraus hätte SE locker was machen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe schon lange keine beeindruckende OW mehr gesehen. Meistens bringt nur noch das Setting Spaß: RDR wegen dem wilden Westen oder GTA weil man eine moderne Stadt mit ländlichen Bereichen verbindet und man das Leben dort mehr spürt als in anderen OW-Games. Horizon wegen Robodinos - da macht das Hingucken im 1. Moment mehr Spaß.
AC natürlich, aber da verkackt das Game regelmäßig.

Ansonsten ist die Lektion, die ich bei den letzten OW-Games gelernt habe recht simpel: Erkunden macht nicht mehr so viel Spaß. Die Oberwelt von Ocarina of Time machte ohne jede Belohnung Spaß...ein unaufregender See oder eine Farm? Awesome, weil es neu war. GTA III? Ich kann in fucking Luigis Haus gehen? Nich packbar geil. Zusätzlich dazu waren die Welten intimer, weil größer eben nicht immer besser ist. GTA III und Vice City kannte ich während dem Zocken irgendwann wie mein eigenes Dorf.

Das alles wirkt bei neuen OW-Games nicht mehr. Witcher 3? Roach steuert sich sowieso ähnlich mies wie Geralt, also macht die Schnellreisefunktion sowieso mehr Spaß. Man saugt eigentlich nur kurz die Athmo neuer Gebiete auf und schon interessiert die Welt nicht mehr wirklich. NPCs und Quests zu finden ist die eigentliche Motivation um auf Erkundung zu gehen. In anderen Games wie GTA sinds Eastereggs, manchmal Loot, der immer seltener gut gemacht wird. Und das war es auch. Es macht keinen großen Spaß mehr durch eine 100 Quadratmeterwüste zu reiten, ganz egal ob es mal Schneefall zu bewundern gibt oder nicht. Da haben dann sogar unaufgeregte OW-Games wie Infamous oder SO einen Vorteil, weil dort wenigstens Traversal Fun macht.

Das was bei OW-Games eigentlich das Ass im Ärmel sein sollte, haut einem heute einfach nicht mehr um. Exploration macht bei einem storyfokusierten Game mit Setpieces wie TLoU mehr Spaß als in 95% aller OW-Games. Oder sebst in Demos wie P.T. und Resi...
Fucking Diamanten in MGS V? Geht mir am Arsch vorbei. Jedes Kackhaus in W3 betreten zu können um dann Essen looten zu dürfen? Irrsinnig spannnend. Eine Truhe in AC? Zeitverschwendung. Wie oft streift man mittlerweile durch eine OW, hat das Gefühl gerade ein ganz geheimes Eck gefunden zu haben, ideal um etwas zu verstecken, das sich wie eine Belohnung anfühlt und dann? Ein Strohhut, 20 Gold und 1/20 von der Materialmenge, die benötigt wird um etwas zu craften, das doch feuchten Dreck interessiert. Danke OW-Games.
Bekanntes Problem. Je größer die Welt, desto schwieriger ist es interessanten Content unterzubringen.
Deshalb bleiben wir ja auch 24/7 in den eigenen 4 Wänden vor dem PC :v:

Die ganzen Schauplätze in GTA sind halt völlig belanglos, während die ganze Story von OoT auf wenige Schauplätze verteilt sind und diese somit mehr Charakter haben und mehr Wandel durchlaufen.
Man könnte auch noch mehr aus einer solch kleinen Welt rausholen, gerade mit der heutigen Technik. Anstatt dann 1xx km² Welt zu erschaffen konzentriert man sich darauf, dass 5 Schauplätze vernünftig in die Story integriert sind, gefüllt mit relevanten Geheimnissen und sich durch Interaktion wandeln lassen.

In Zelda war das Feedback der Welt doch immer recht bescheiden wenn man irgendwo das Böse besiegt hat.
Ein paar Sprüche der NPCs haben sich geändert doch von einer Veränderung in der Welt war dann doch nichts zu sehen oder zu Spüren. Hier könnte man nochmal ansetzen.


Aber mal sehen was uns Nintendo hier liefert. Bis jetzt ist noch sehr viel mit dem Grundgerüst der Welt, welches uns präsentiert worden ist, möglich.
 
Die Witcher Welt ist also weniger schön wie die von Xenoblade? Aha


:ugly:
Ist heute "Ich verstehe alles falsch"-Tag? Ich habe nicht mal im Ansatz Xenoblade und Witcher verglichen. Nur die unterschiedliche Motivation dargestellt. Mal angesehen davon, dass Xenoblade mit Sicherheit die abwechslungsreichere und beeindruckendere Architektur bot. Und nein, damit meine ich natürlich nicht die Grafik.
 
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Die Witcher Welt ist also weniger schön wie die von Xenoblade? Aha
:ugly:

Xenoblade wirkte zumindest auf mich auch interessanter. Man kann sich allerdings auch darüber streiten ob es komplett Open-World war. Man ist ja schon einer Story über die Karte gefolgt.
 
Ist heute "Ich verstehe alles falsch"-Tag? Mal angesehen davon, dass Xenoblade mit Sicherheit die abwechslungsreichere und beeindruckendere Architektur bot. Und nein, damit meine ich natürlich nicht die Grafik.

Und ich meine auch nicht die Grafik sondern die Tatsache dass die Witcher Welt an jeder Ecke nur so vor Details sprüht. Alles wirkt handgemacht. Währenddessen gibt es bei X oder Zelda viele große Flächen auf denen sich bis auf zwei drei Bäumen und ein paar Mobs nichts befindet.

Allein der neue DLC wieder. einfach unfassbar, was für eine fantastische und wunderschöne Welt einem da präsentiert wird.

Die Welt vom Witcher erzeugt eine Atmosphäre die unvergleichlich ist.
 
Die Witcher Welt ist also weniger schön wie die von Xenoblade? Aha


:ugly:

Das stimmt.
Witcher ist nicht so abwechslungsreich und hat kaum was zu bestaunen.
Bei Xenoblade gibts ja noch die riesen Gegner die atemberaubend aussehen auf der Steppe.
Und hat viel mehr abwechslungsreiche sehr schöne Gebiete
 
Brod, so wie dir geht es mir auch. Bei The Witcher war es nicht die Welt, die mich motivierte, sondern die vielen kleinen Geschichten. Das letzte OW-Spiel, das mich wirklich flashte war Xenoblade (nein, nicht X). Bezeichnenderweise setzte das auf die Schönheit der Welt, die es zu entdecken gab und nicht auf Icons auf einer Karte, die man nach und nach abarbeitet. Ich hoffe Zelda setzt da ebenso einen Fokus drauf.


Was geht mir Square-Enixs Attitüde auf den Sack. Nintendo hat aus DQ IX in westlichen Gefilden einen Erfolg gemacht, DQVIII lief auch nicht schlecht. Daraus hätte SE locker was machen können.

Xenoblade ist auch ein gutes Beispiel. Kein 0815 Stil und das reicht schon um der Welt mehr Bewunderung zu bringen, als vielen OW-Games aus dem Westen. Jetzt nimm Xeno seinen Stil und ersetze ihn durch ein klassisches Fantasy-Setting aus dem Westen oder nimm Horizon die Robodinos und eventuell die alten Ruinen, die wir noch nicht gesehen haben? Interessiert schon keinen mehr.

Ist natürlich aber auch nur eine persönliche Meinung. Wird auch genügend geben, die diese typischen Fantasy-Settings aus Elder Scrolls und Witcher einfach so sehr lieben, dass sie alles aufsaugen, aber leider gehöre ich nicht dazu.

Bei Days Gone z.B. finde ich es ganz nett, dass dein Motorrad Benzin braucht...gibt man dir wenigstens einen Grund eine OW zu durchsuchen, die sonst schon vertraut wirkt. Da hat man vielleicht mittlerweile einen Punkt erreicht, dass Mechaniken, die man vor 10 Jahren noch abgelehnt hätte, das Ganze mittlerweile wieder sinnvoller erscheinen lassen.
 
In Zukunft, wenn man vom PC auf den Fernseher streamen und da mit Controller zocken kann sicher, ja.

Gibt etwas faszinierendes, das nennt sich HDMI Kabel. Warum sich die Leute Bürostuhlgaming antun werde ich nie verstehen, darüber bin ich seit bald 10 Jahren hinweg...

Und Spiele streamen... Keine Ahnung wie gut es funktioniert aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man das ohne erhöhten Inputlag kann.
 
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