PlatformWAR PC vs. Konsole - Teil 2

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das Problem bei DA:I ist, dass das Spiel NUR aus solchen Aufgaben besteht, die sind da nichtmal mit einer Geschichte eingebunden, beim Witcher wurde sowas logisch in die Welt eingebunden, auch hier ist Witcher DA meilenweit überlegen, da steckt man nicht einfach eine Flagge in den Boden und bekommt XP und das war es

gerade die Begleitpersonen waren in DA:I doch eine Enttäuschung? Da hatten die Nebencharaktere in Witcher 3 die deutlich besseren Geschichten.
In DA:I gab es in Sachen Quests wirklich nur sehr wenige Quests, an die man sich erinnern kann (es gab eine potentiell gute Quest in DA:I die mal ein anderes Schema hatte - das war die mit der Villa und selbst da wurde da potential nicht annähernd genutzt - Vampire Bloodlines, so hat man das vor 10 Jahren richtig gemacht) und dann waren die auch nur Bioware Standard, wie man sie bei denen schon in zig anderen Bioware Spielen (in besser) gesehen hat.


Die Szene mit der Musik in DA:I war sehr schön, aber zu wenig. Abgesehen davon gab es sowas ähnliches auch in Witcher.

Und wie schon gesagt, die Welt an sich war doch gerade das große Problem in DA:i. Da hat man einen Tisch mit einer Karte und ein paar Locations, die man per klick abgrast, dazu dann noch die unnatürlichen Begrenzungen als ob das Spiel alles andere als modern wäre

Naja in Witcher sind es ja eigenlich auch nur Gebiete die ich anklicke und dann alle quests abgrase. Und natürlich gibt es Begrenzungen wie in jedem Spiel, Witcher iss auch net unendlich groß.
 
Naja in Witcher sind es ja eigenlich auch nur Gebiete die ich anklicke und dann alle quests abgrase. Und natürlich gibt es Begrenzungen wie in jedem Spiel, Witcher iss auch net unendlich groß.

du willst jetzt die große Welt in Witcher nicht auf einer Stufe mit den unnatürlichen Mini-Maps in DA:I stellen, oder? -_-
 
"Multiplattform-Spiele mit PC-Versionen zu bewerben ist Betrug", sagt Randy Pitchford

Es ist Gang und Gäbe in der Spiele-Branche, Multiplattformtitel im Vorfeld mit PC-Versionen zu bewerben. Der Grund: die Vorabfassungen, von denen dann in der Regel "Screenshots" gezeigt werden, laufen auf Hochleistungs-Rechnern, die mitunter gleich mit mehren Highend-Grafikarten bestückt sind. Das Ergebnis sind Ingame-Szene, die schon fast an Rendersequenzen erinnern.

Das was der Kunde im Vorfeld als "Ingame-Grafik" präsentiert bekommt, weist letztendlich mit der Konsolenfassung nur noch rudimentäre Ähnlichkeit auf. Wir nennen sowas schlichtweg "Betrug" und auch Gearbox-Chef Randy Pitchford nutzt diese Bezeichnung in einem aktuellen Interview mit den Kollegen von Eurogamer, wenn auch in einer etwas abgeschwächten Form.

Speziell ging es dabei um Aliens: Colonial Marines, das lange Zeit in der Kritik stand, weil das fertige Spiel so gar nichts mehr mit dem vorab gezeigen "Gameplay-Material" zu tun hatte.

"Es gab schwierige Entscheidungen", so Pitchford. "Es gab Schwierigkeiten bei der Plattform-Parität denn eine PS3 ist nicht so stark wir eine Xbox 360 und die ist wiederum nicht so stark wie ein aktueller PC. Wenn man das Spiel also auf einem PC spielt, hat man die beste Grafik. Und immer wenn ein Trailer gemacht wird, nutzt man die PC-Fassung. Auch wenn es eine gewisse Form von Betrug darstellt, wenn PC-Inhalte dazu genutzt werden um ein Spiel zu vermarkten, von dem es verschiedene Versionen gibt."

Pitchford selbst machte klar, dass dies nicht seine Entscheidung gewesen sei. Er habe sogar gegenüber dem Publisher seine Bedenken zum Ausdruck gebracht. Es ist einfach üblich in der Branche und es wird bei jedem Spiel so gemacht.

"Manchmal mache ich mir wirklich Sorgen wie sie [die Publisher] ein Spiel darstellen und dann versuche ich meinen Standpunkt klar zu machen", so Pitchford abschließend. Xboxfront.de

Man könnte vielem aus dem Wege gehen, wenn man das Endprodukt jeder Plattform von vorherein zeigt.
 
Das ist leider dem Marketing geschuldet. Jeder Marketingfuzzi (Publisher) will natürlich das bestmögliche Ergebniss erzielen und es dementsprechend vermarkten, nur die wenigsten haben Eier und zeigen die entsprechenden Versionen.

Auch der Aufwand dessen ist Schuld dran, bedingt durch die Multigen. Heutzutage müssen mit einem Video/Trailer gleich mehrere Versionen gezeigt werden, oft kommen ja sogar noch iOS und Android Versionen hinzu, oder eben Handheld.

Der Publisher müste also wenn er fair wäre, alle Versionen einzeln bewerben mit eigens dafür angelegten Budget und Manpower. Und das tut sich keiner freiwillig an, vorallem nicht in einer solch schnell sich veränderden Branche. (Jetzt nicht nur auf die Technik bezogen) Traurig aber wahr.
 
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Mit dem Aufhänger sollten genug klicks generiert sein :v:

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Dann kann sich ja jetzt jeder selbst ein Bild von machen :kruemel:

Mein PC packt wohl nichtmal die Installations-Datei xD :v:

Aber coole Aktion auf jeden Fall.

@Rince: Ja das hat echt ein üblen Nachgeschmack gehabt, war aber auch ihr ersten Multititel mal gucken wie es beim nächsten Game aussieht, und darauf freue ich mich schon richtig, da mich Witcher selber garnicht mal so interessiert.
 
"Multiplattform-Spiele mit PC-Versionen zu bewerben ist Betrug", sagt Randy Pitchford



Man könnte vielem aus dem Wege gehen, wenn man das Endprodukt jeder Plattform von vorherein zeigt.




dann zeigt man am besten in Zukunft 1000 verschiedene Versionen, weil es nicht nur die unterschiedlichen Konsolen, sondern massig unterschiedliche PC Hardware bei den Leuten gibt, es gibt nämlich nicht die PC Fassung oder den PC


oder man zeigt gar keine Fassung mehr, weil kein Kunde ne 5000 Dollar Hardware daheim stehen hat auf dem die Games präsentiert werden usw usw...
 
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dann zeigt man am besten in Zukunft 1000 verschiedene Versionen, weil es nicht nur die unterschiedlichen Konsolen, sondern massig unterschiedliche PC Hardware bei den Leuten gibt


oder man zeigt gar keine Fassung mehr, weil kein Kunde ne 5000 Dollar Hardware daheim stehen hat usw usw...

Nehmen wir battlefront, schön ps4 gameplay gezeigt, sah hammer aus. Klappe zu, Affe Tot. Danach die Pc gezeigt lief viel flüssiger, sah aber kaum anders aus. Schon sind alle zufrieden. (bis auf die SLI 980 TI nutzer)
 
Nehmen wir battlefront, schön ps4 gameplay gezeigt, sah hammer aus. Klappe zu, Affe Tot. Danach die Pc gezeigt lief viel flüssiger, sah aber kaum anders aus. Schon sind alle zufrieden. (bis auf die SLI 980 TI nutzer)


Battlefront ist insofern eh ein anderes Thema, weil bei dem Spiel die PS4 die Leadplattform ist


da kann man also direkt 100% PS4 Material zeigen von Beginn an
 
Was für ein Fail :v: wenn das Sony passiert wäre .. da wäre was los hier

Weil Valve, im Gegensatz zu Sony, nicht nur ein Schloss an die Tür hängt :P

Valve selbst gibt an, dass der Account weiterhin geschützt gewesen sei, wenn der Steam Guard eingeschaltet war.

Das höchste der Gefühle, war also eine Passwortänderung die man wieder rückgängig machen kann. Dennoch ein Fail von Valve und bitter für Leute die keinen Bock auf Steam Guard haben.
 
Du warst damals echt betroffen? Schlimm schlimm. Ich hab zum Glück keine KK, musste also nur mein Passwort ändern.

Ja, ich war dabei... Master card mitarbeiter rief an ob ich tatsächlich an 3 verschiedenen Orten weltweit in 20 std diese beträge bezahlt haben soll. Darunter (Peking, Manila, San Fransico xD) Ich verneinte und bekam alles wieder erstattet samt ner neuen Karte. Dennoch ... hat nen fahlen Beigeschmack.

@rempi

nope :hmm:
 
absolut jedes system ist irgendwo unsicher, was über ein netzwerk mit der außenwelt verbunden ist, das liegt in der Natur der Sache


gibt doch jeden Monat große Firmen die zugeben müssen das sie gehackt wurden, auch solche Unternehmen wie Kreditkartenanbieter oder banken, von denen man denkt das sie sicher sind, aber auch die verlieren Kundendaten


bei Ebay, Amazon und co gabs auch schon viele Fälle


je größer man ist als Firma, desto attraktiver für Kriminelle
 
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