Scheint der passenste Thread zu sein
Nicht, dass die FAZ hier eh schon hinterherhinkt:
„Gamergate“
Bitterer Ernst in der Spielewelt
http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...rohungen-in-sicherheit-gebracht-13204256.html
Beschimpfungen, Boykotte, Morddrohungen: Unter Computerspielern wächst der Hass. Die echte Polizei muss in die Welt der Spiele eingreifen.
Eigentlich war es nur eine Diskussion über Ethik in der Welt der Computerspiele. Doch in den vergangenen Wochen ist sie immer weiter eskaliert. An diesem Wochenende wurde eine Computerspiele-Entwicklerin aus Boston von der Polizei aus ihrem Haus geholt und musste untertauchen, weil sie Morddrohungen bekommen hatte.
Alles begann mit der amerikanischen Computerspiele-Entwicklerin Zoe Quinn, die in dem Spiel „Depression Quest“ das Leben mit Depressionen verdeutlichte. Als sie eine Affäre mit einem Redakteur des Spieleblogs Kotaku anfing, wurde den beiden vorgeworfen, sie hätten Sex gegen gute Berichterstattung getauscht. Zwar stellte sich bald heraus, dass der Blogredakteur nach Beginn der Affäre überhaupt nicht mehr über die Entwicklerin geschrieben hatte. Doch Quinn musste weiterhin heftige persönliche Angriffe aushalten, und der Streit endete nicht.
Im Gegenteil: Bald erfasste eine heftige Auseinandersetzung die ganze Welt der Computerspiele-Fans. Sie bekam den Namen „Gamergate“. Computerspieler beschimpften Frauen aus der Spielebranche und warfen ihnen Feminismus vor, der nichts mit der Welt der Computerspiele zu tun habe. Spielejournalisten hielten die Protestierer vor, die Journalisten seien nicht unabhängig genug.
Kommentare schrieb:
Es ist überaschend, dass ein eher obskures Thema wie Gamergate es in die FAZ geschafft hat. Es ist enttäuschend, dass so einseitig berichtet und oberflächlich recherchiert wurde. Die Berichterstattung auf Videospielseiten ist ebenso einseitig, was nicht verwundert, richtet sich Gamergate gerade gegen den weit verbreiteten Nepotismus unter Videospiel Schreiberlingen. (fälschlicherwiese manchmal auch als Journalisten bezeichnet). Ethische Standards sind ein Fremdwort in jeder Hinsicht, da werden wie im Falle von Zoe Quinn eben auch mal sexuelle Beziehungen mit denen gepflegt, die positive Artikel über die eigenen Produkte schreiben. Da diejenigen, die jetzt ihe Felle davonschwimmen sehen untereinander gut vernetzt sind, wird jedes erdenkliche Mittel genutzt um von den eigenen Verfehlungen abzulenken, inklusive medienwirksamer Selbstdarstellung als Opfer von Todesdrohungen. Wer dem nicht auf den Leim gehen möchte sollte die Artikel von Milo Yiannopoulos auf breitbart.com lesen.
Kommentare schrieb:
Schade, dass sie leider nur die Meinung der amerikanischen Game Webseiten wiedergeben und nicht wahrheitsgemäss über die wirklichen Ziele berichten. Es geht darum, dass diese Webseiten ihre Kunden beleidigen, massive Interessenskonflikte verheimlichen und das Ganze unter den Teppich kehren. Des Weiteren existierte nachweislich eine Emailliste mit 150 Journalisten, die sich abgesprochen haben, bestimmte Themen zu unterdrücken, bestimmte unangenehme Forenthreads zu schliessen und verschiedene Entwickler wurden auf eine schwarze Liste gesetzt, d.h. über diese wurde nicht mehr berichtet. Diese Tatsachen werden seit Monaten trotz überwältigender Beweislast und Zeugen verheimlicht. Im Gegenteil, man stellt sich gegen die eigene Leserschaft und hetzt sie noch weiter auf. Es gibt wesentlich mehr Übergriffe auf die #gamergate Anhänger, als umgekehrt - nur wird über die nicht berichtet.
"Aba Aba Naru, ein Internetforum hat nix mit Real Life zu tun! Nimms weniger ernst, man kann eh nix ändern.

"
Realität 1 : CW User 0
Hat zwar Jährchen gedauert, aber wenigstens erhält man am Ende doch Recht, aber nun ist es genau andersrum. Erstmal leugnet die Internetcommunity Macht und Einfluss gegenüber dem Medium [genauer gesagt den gekauften Journalisten und Bewertern], der jeweiligen Forumsadministration für xy Seiten [Wer braucht Nutzerrechte, Willkührliche Handlungen wie im NeoGaf hat man zu dulden, die AGB ist ja nur Fassade], den Entwicklern [Auftreten, Finanzierung] und den Publisher [Abzockpolitik und Kundenverarsche] zu haben und jetzt wo sie Macht und Einfluss für sich entdeckt hat, übertreibt mans.
Am Ende hats auch der letzte Bauer geschnallt, dass er den Adel und den Klerus füttert und seine Unterdrückung sehr wohl was mit der Macht des Adels und des Klerus zu tun hat. Aber da standen sicher auch Bauern rum die einem erzählten:
"Aba Naru, die Rechtsschutzgrundsätze und Fremdbestimmungsapparate des Adels haben nix mit dem Bauernstand zu tun und man kann das nicht einfach übertragen! Nimms weniger ernst, man kann eh nix ändern.

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Am Ende checkt wohl der letzte Internetnerd, dass seine Scheinwelt im Real Life fertiggestellt wird, daher bastelt er sich selber eine um der neu entdecken Verantwortung zu entkommen und diese Scheinwelt kann man durchaus als "Verschwörung" bezeichnen. Sehe schon kommen, die Verschwörung hinter dem Gamingsektor, Verschwörungen für die Dauerempörten die Verantwortung verachten ist grad auch in der Politik in der Mode.
Und dann kommen Unseriöse GamingWAHRHEITvideos und Seiten die genau das tun was sie den Etablierten Vorwerfen. Sie wollen nur durch Klicks und Aufmerksamkeit sowohl Bekanntheit schaffen als auch Geld generieren. Und die Selbstbestätigung erfolgt dadurch, dass man Seiten verlinkt die ebenfalls die gleiche Meinung vertreten, surprise!
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Die Kehrseite wäre wohl Terrorherrschaft oder so ne Art Gerechtigkeitspolizei. Gesellschaftlich als Humorloser Spießer bekannt. Eine Art Alice Schwarzer der Gamingwelt, welche am Ende die Erwirtschaftete Kohle vom Emanzipatorischen Kampfblatt Schwarz bunkert, aber Moral und Ethik predigt. Dann ist der Irrsinn komplett. Kachelmannprozess, hat der Entwickler die Videospielfrau vergewaltigt, ist die Frau im Videospiel stehts nur ein Objekt?
Und dann kommt die Gamingfeministische Grundsatzfrage woran die Pseodomoral scheitert. Mache ich die Frau zum Objekten wenn ich der Frau beliebig eine Rolle im Videospiel zuteile ohne auf das Geschlecht zu achten oder wenn ich einen Hauptcharakter bewusst zu einer Frau mache, ergo ich mich auf das Geschlecht beschränke?
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Und wenn dem Eingetroffen ist, werdet auch ihr merken, dass man nicht Leute auslachen sollte welche Vergleiche mit dem Reallife ziehen, sondern dieses schon vorhandene Wissen für die Digitale Revolution sogleich zur nutze machen kann!
Der Flughafenbau BER ist auch an einem Geheimtagenden Rat ohne Kontrolle und an Brot und Spiele Versprechungen gescheitert, während man im Hinterhof Korruption trieb.