Videospiele-"Journalismus"

Auch nervt, dass noch immer Sarkeesians falsche Behauptung nachgeplappert wird, es gäbe in Videospielen keine starken weiblichen Figuren. Wer die nicht sieht schaut einfach nicht hin.
Wüsste nicht, wann oder wo Sarkeeesian das behauptet hätte. Sie weiß, dass es interessante und starke Videospielfrauen, sonst würde sie nicht so etwas retweeten oder im Zuge der Kickstarter-Kampagne ein Video produzieren mit dem Titel "Positive Female Characters".
 
Hey, ihr privilegierten weißen Cis-Männlichen Vergewaltiger und Patriarchen, wolltet ihr schon immer mal wissen wie es ist unterdrückt zu werden? Dann habe ich die Lösung für euch: Oppression Quest :awesome:
 
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breitbart ist eine widerliche ekelseite³, das senkt den wahrscheinlichkeitsgrad einer meldung eher. ganz ekelerregende kulturkrieger.
 
breitbart ist eine widerliche ekelseite³, das senkt den wahrscheinlichkeitsgrad einer meldung eher. ganz ekelerregende kulturkrieger.
Solange die Quellen/EMails, die sie da abgedruckt haben authentisch sind, ist es doch egal wo sie abgedruckt wurden. Auch wenn du keine gute Meinung über die Seite hast, gehe ich jetzt mal nicht davon aus, die sich ihr Quellenmaterial frei erfinden.
 
Solange die Quellen/EMails, die sie da abgedruckt haben authentisch sind, ist es doch egal wo sie abgedruckt wurden. Auch wenn du keine gute Meinung über die Seite hast, gehe ich jetzt mal nicht davon aus, die sich ihr Quellenmaterial frei erfinden.

gute meinung trifft den punkt nicht - eine seite, die dafür bekannt ist, permanent zu lügen, zu verdrehen und zu fälschen, ist erstmal im negativbereich, punkt.

die hetzen so schon dauernd gegen journalisten, weil das laut denen alls sozialisten sind und jetzt gibts neben der medien-elite eben noch ne videospiel-medien-elite....:nyah:
 
gute meinung trifft den punkt nicht - eine seite, die dafür bekannt ist, permanent zu lügen, zu verdrehen und zu fälschen, ist erstmal im negativbereich, punkt.

die hetzen so schon dauernd gegen journalisten, weil das laut denen alls sozialisten sind und jetzt gibts neben der medien-elite eben noch ne videospiel-medien-elite....:nyah:

Wollte gerade fragen, gibt es eigentlich auch seriöse News? Breitbart ist sowas von ...

Allgemein gibt es kaum gescheite News zu dem Thema. Entweder ist es enorm voreingenommen, ob wegen 'wer meine Meinung sagt muss Recht haben' bis hässliche, heuchlerische Kulturkrieger und Ausgeburten von widerlichem (damit meine ich nicht allen) Neokonservativismus wie Breitbart.

Ich möchte mir eine sachliche Meinung dazu bilden, nicht dieser bescheuerte Propagandakrieg.
 
Wollte gerade fragen, gibt es eigentlich auch seriöse News? Breitbart ist sowas von ...

Allgemein gibt es kaum gescheite News zu dem Thema. Entweder ist es enorm voreingenommen, ob wegen 'wer meine Meinung sagt muss Recht haben' bis hässliche, heuchlerische Kulturkrieger und Ausgeburten von widerlichem (damit meine ich nicht allen) Neokonservativismus wie Breitbart.

Ich möchte mir eine sachliche Meinung dazu bilden, nicht dieser bescheuerte Propagandakrieg.
Du meinst inwiefern es Absprachen, Agendas und persönliche Verflechtungen gibt innerhalb des Internet-Videospieljournalismus (so will ich es eigentlich gar nicht nennen, Blogosphere trifft es aber auch nicht)? Nö. Da interessiert sich niemand für. Ein paar Nachrichtenseiten/Magazine wie Spiegel oder der Standard haben am Rande mal gamergate aufgegriffen, da lag der Fokus aber zu 90% auf den Drohungen gegen Quinn und Sarkeesian.
 
Du meinst inwiefern es Absprachen, Agendas und persönliche Verflechtungen gibt innerhalb des Internet-Videospieljournalismus (so will ich es eigentlich gar nicht nennen, Blogosphere trifft es aber auch nicht)? Nö. Da interessiert sich niemand für. Ein paar Nachrichtenseiten/Magazine wie Spiegel oder der Standard haben am Rande mal gamergate aufgegriffen, da lag der Fokus aber zu 90% auf den Drohungen gegen Quinn und Sarkeesian.
Ja, da möchte gerne mal etwas Sachliches lesen. Wie verfangen Breitbart selbst ist, sieht man daran, wie sie den Email-Verkehr zwischen Journalisten beurteilt haben. Wenn man mal den pastebin dump ansieht, ist es einfach eine Diskussion, ob das Thema aufgegriffen werden sollte. Sieht man sich übliche Praktiken an, so sehe ich da absolut keinen "Bewis", wie das Breitbart wohl gerne hätte. Überhaupt ist dieses Geschmiere widerlich und überhaupt nicht so sachlich, wie sie sich gerne darstellen.

Andererseits sind solche Dinge auch extrem kontraproduktiv: [video=youtube;vzmbW4ueGdg]https://www.youtube.com/watch?v=vzmbW4ueGdg[/video]
 
Was ist kontraproduktiv? Die Antwort oder die Frage?
Im Endeffekt ist das die perfekte Antwort. Es ist nicht die Sache von Oculus sowas zu bekämpfen. Sie haben übrigens auch genug weibliche Ingenieure im Team, wie man an der Website sehen kann.

Was ich halt extrem ironisch finde ist, dass oftmals die Extrem-Feministinnen verlangen, dass es mehr weibliche Devs, Software- und Hardware-Ingenieure gibt, sie aber oftmals dann so nen Crap wie Gender Studies oder Kunst studieren...
 
Was ist kontraproduktiv? Die Antwort oder die Frage?
Im Endeffekt ist das die perfekte Antwort. Es ist nicht die Sache von Oculus sowas zu bekämpfen. Sie haben übrigens auch genug weibliche Ingenieure im Team, wie man an der Website sehen kann.

Was ich halt extrem ironisch finde ist, dass oftmals die Extrem-Feministinnen verlangen, dass es mehr weibliche Devs, Software- und Hardware-Ingenieure gibt, sie aber oftmals dann so nen Crap wie Gender Studies oder Kunst studieren...
Die Frage. Völlig sinnfrei, besonders wenn es wie du sagst kaum Frauen in Ingenieurberufen gibt. Der Punkt ist da, dass es Förderung braucht, nicht Zwangsquoten.

BTW: Kunst zu studieren ist völlig legitim. Nur sollte man dann nicht unbedingt sich beklagen, dass es zuwenig Frauen in Ingenieursberufen gibt. :)
 
Die Frage. Völlig sinnfrei, besonders wenn es wie du sagst kaum Frauen in Ingenieurberufen gibt. Der Punkt ist da, dass es Förderung braucht, nicht Zwangsquoten.
D'accord! :)

Manchmal sollte man sich vielleicht auch eingestehen, dass u.U. einfach die Nachfrage nicht da ist. Wenn nur wenige Frauen trotz Werben und Förderprogramme einen Ingenieurberuf ergreifen wollen, kann man da nicht viel ausrichten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage. Völlig sinnfrei, besonders wenn es wie du sagst kaum Frauen in Ingenieurberufen gibt. Der Punkt ist da, dass es Förderung braucht, nicht Zwangsquoten.

Was ich mich aber frage. Was soll da gefördert werden? Entweder man will es studieren oder eben nicht. Ich hab Jura studiert, weil ich es wollte. Gefördert wurde ich nicht, sondern hab es selbst entschieden.

Genauso können Frauen ebenfalls Ingenieurswissenschaften oder Informatik studieren. Es gibt da doch keinerlei Benachteiligung bei der Vergabe von Studienplätzen in den Bereichen und auch die Vorlesungen sind ganz normal.
 
natürlich bei kindern die vorstellung, dass auch frauen, beispiel, informatiker sein können.

gibt ja auch die umgekehrte richtung...journalimus wird in paar jahren ein quasi rein weiblicher beruf werden. ^^
 
natürlich bei kindern die vorstellung, dass auch frauen, beispiel, informatiker sein können.

gibt ja auch die umgekehrte richtung...journalimus wird in paar jahren ein quasi rein weiblicher beruf werden. ^^

Ich denke dennoch, dass man in der Oberstufe dann alt genug ist seine eigenen Entscheidungen zu treffen, egal was einem vorher gesagt wurde.

Zumal es laut meiner Erfahrung eher so war, dass die Frauen irgendwelche "künstlerischen" Studiengänge anfangen wollten oder eben medienwissenschaftliche.
 
Ich denke dennoch, dass man in der Oberstufe dann alt genug ist seine eigenen Entscheidungen zu treffen, egal was einem vorher gesagt wurde.

Zumal es laut meiner Erfahrung eher so war, dass die Frauen irgendwelche "künstlerischen" Studiengänge anfangen wollten oder eben medienwissenschaftliche.

Natürlich ist man da alt genug. Aber was dich zu dem Zeitpunkt interessiert ist halt ziemlich geprägt davon, was du erlebst, welche Interessen geweckt werden. Und natürlich kommt es nicht von irgendwoher, dass sich eher Männer für Ingenieurs/ allgemein technische Berufe interessieren. Aber sehr viel ist auch gesellschaftlich. Bei vielen Eltern und dadurch auch ihren Kindern ist es nicht akzeptiert, wenn ein Junge auch mit Barbies spielen will. Wir haben da schon enorme Fortschritte gemacht, aber es gibt noch viel zu tun. Ich will hier nicht unbedingt in die gleiche Kerbe schlagen wie viele Feminist/Innen, aber Potenzial für mehr Gleichberechtigung ist sicher noch da.

Ich begrüsse daher auch die Debatte, die Sarkeesian anstossen will. Der Artikel, hier gepostet von Evil, ist der einzige, der das ganze mal von Aussen betrachtet, den ich bisher gelesen habe. Die PCMasterrace und PCGaming Subreddits posten quasi noch ausschliesslich "SJW" Stuff, und in den Kommentaren wird gehatet. Dazu kommen Breitbart Artikel, die zwar den "richtigen" Journalismus lobpreisen, selbst aber genau diesen so grottenschlecht pflegen, dass einem schlecht wird.

Wie ihr seht, mich nerft es. Ich möchte eine gute Debatte darüber haben, ob nun die ziemlich freizügigen LoL Champions ein Problem sind. Ich will Games weiterbringen, aber das meiste ist nur noch Flamewar und Propaganda von Leuten mit extremen Meinungen.

PS: Eine Debatte, ob Journalisten nun verfangen sind oder nicht möchte ich eigentlich auch.
 
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